kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wisssenschaftliche Abssage an die Scharia 14. November 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:30

{Links: So bin ich in Sicherheit – Rechts: Ich habe alle möglichen Besatzer und Epochen überlebt. So einen Abschaum habe ich noch nie gesehen: Spuck!}

Der Hass und die Verachtung gegenüber den Bärtigen wächst stündlich!

 

 

 

Der 17. Wiener Kulturkongress in der Diplomatischen Akademie in Wien, der sich vorige Woche mit dem Islam beschäftigte, behandelte in einem Segment auch die Scharia. Die drei Vortragenden erklärten, warum sie gegen die andiskutierte teilweise Einführung der Scharia sind.

 

Die in Istanbul geborene und seit ihrem zehnten Lebensjahr in der BRD lebende Soziologin und prominente Buchautorin Necla Kelek sprach sich gegen das Kopftuch in der Schule aus. Es diskriminiere Mädchen durch Kennzeichnung als sexuelles Objekt. Muslimische Familien würden zunehmend versuchen, ihre Religion aus den eigenen vier Wänden in die Schule zu transferieren. Sie, Kelek, sei für ein Recht auf Kindheit. Außerdem sei die freie Religionsausübung nur ein Teil der Freiheit und dürfe nicht über der Verfassung stehen. Sie wies auf die große Gefahr hin, die von den Koranschulen ausgehe, die immer mehr muslimische Kinder am Nachmittag besuchen. Dort werde der Koran auswendig gelernt, die Scharia eingedrillt und damit Abgrenzung betrieben. Im Namen der Religionsfreiheit käme es zu einer „Kollektivierung“ durch die Muslime. Als konkretes Beispiel nannte sie Schulkantinen, in denen nicht nur keine Würstchen mehr gegessen werden, sondern diese generell unerwünscht sind, weil sie andere Speisen „verunreinigen“ könnten.

 

 

Unklarheit über genauen Inhalt der Scharia

 

Irene Schneider, Islamwissenschafterin und Dekanin an der Uni Göttingen, vertrat die These, dass es eine einzige Scharia nicht gäbe. Die Varianten würden sich durch diverse Auslegungen unterscheiden. Im Islam dürfe ein Mann vier Frauen haben, wenn er alle gleich liebe. Die tunesische Staatsführung befand 1960, dass das nicht möglich sei und verbot die Mehrehe. Schneider befand, dass fromme Muslime aus dem Ausland sich auch durch das Internationale Privatrecht frei entfalten könnten. Kein gutes Haar ließ sie am „organisierten Islam“ (z. B. DİTİB, das bundesdeutsche Pendant zum österreichischen ATİB), bei dem es kein Zufall sei, dass Frauen unterrepräsentiert sind. Heiko Heinisch, ein Hesse, der als freischaffender Historiker in Wien lebt, übte Kritik am Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, und am bayrischen FDP-Landtagsabgeordneten Georg Barfuß, die sich beide für eine teilweise Zulassung der Scharia ausgesprochen hatten. Es könne nach Europäischem Recht ohnehin jeder nach der Scharia essen, genauso wie vegan. Und wenn ein Moslem einer Frau nicht die Hand gebe, sei das zwar unhöflich, aber nicht verboten. Alles, was Sonderrechte für die Scharia schaffe (und in Kanada nach einem staatlichen Versuch bereits wieder zurückgenommen wurde) sei abzulehnen.

 

 

„Wertepluralismus“ gestattet Ehe mit mehreren Frauen

Nach einer Publikumsdiskussion beklagte Kelek, dass die Islamkonferenz in Deutschland, der sie früher angehörte, die Scharia im Sinne eines „Wertepluralismus“ indirekt anerkannt hätte und seit 2007 die Mehrehe für Imame möglich sei, was sich vor allem beim Anspruch auf Sozialleistungen bemerkbar mache. Abschließend empfahl sie Joachim Wagners „Richter ohne Gesetz“. {www.unzensuriert.at}

 

 

{Bilder von www.da-vienna.ac.at}

 

 

Islamisierung in Kokkedal (DK) – ein Lehrstück

 

Im dänischen Egedalsvænge in der Kommune Kokkedal, nördlich von Kopenhagen, gibt es eine lange Tradition mit einem festlich geschmückten Weihnachtsbaum im Ort und weihnachtlicher Atmosphäre mit Glühwein und Aebleskiver (Pförtchen).

Das soll jetzt vorbei sein,

nachdem „eine muslimische Mehrheit“ im Vorstand der Ortsverwaltung die Bewilligung von 6-7000 DKK (Dänische Kronen) für den Weihnachtsbaum und Brauch abgelehnt hat.

 

Diese Entscheidung, mit der eine einfache muslimische Mehrheit in Dänemark ein traditionelles christliches Fest verhindern kann, ist zutiefst beunruhigend. Eine landesweit große öffentliche Aufmerksamkeit erregte diese Entscheidung vor allen Dingen deshalb, weil nur wenige Tage vorher im Ort das muslimische EID-Fest (Ende des Fastenmonats Ramadan) als große Veranstaltung mit u.a. Hüpfburgen, Bungee-Jumping und Kletterwände gefeiert wurde. Dafür hatte die Verwaltung einstimmig 60.000 DKK bewilligt. Die Entscheidung wird folgerichtig als ein Zeichen von Mangel an Integration und Toleranz in der Entscheidungs-Mehrheit des Vorstandes interpretiert (5:4). Die Debatte tobt nicht nur im Internet; auch Leser und Politiker meldeten sich zu Wort. Ein Bürger wollte sowohl für das nächste Eid-Fest als auch für den Weihnachtsbaum jeweils 7000 DKK spenden, und dänische Bewohner des Ortes beschlossen, Geld zu sammeln. Nun offenbart sich das “Demokratie-Verständnis” der Muslime und die Haltung der Kulturrelativisten als “Kokkedal-Lehrstück” für die Islamisierung Europas, die durch die von der EU gewollte muslimische Masseneinwanderung durchgesetzt wird.

 

In einer Fragestunde im dänischen Parlament antwortete der linksliberale Kulturminister in der sozialdemokratischen Regierung, Uffe Elbek: “Ich möchte nur sagen, dass Traditionen immer wieder zur Diskussion und Verhandlung stehen, auf allen Ebenen der dänischen Gesellschaft. Glücklicherweise. Traditionen entwickeln sich… die Ortsverwaltung hat auf voller demokratischer und legitimer Ebene entschieden, wofür sie ihr Geld ausgeben will. Sie müssen keine Aktivitäten fördern, die sie nicht wollen”. Wenn wir uns fragen, wie kann es sein, dass es dem Islam gelingt, das Rechtssystem in Europa derart auszuhöhlen: Die Hauptarbeit verrichten seine Helfershelfer aus der Mitte der westlichen Gesellschaften, die Gutmenschen, die Werterelativisten, diejenigen, die allen Faktoren zum Trotz an ihrer Überzeugung festhalten, alle Kulturen und Religionen seien gleichwertig und könnten daher dieselben Rechte für sich beanspruchen. Das muslimische Vorstandsmitglied Ismael Mestasi besteht auf der Entscheidung, die seiner Meinung nach demokratisch einwandfrei sei. Er will keinen Weihnachtsbaum zulassen. Es ginge nicht um das Geld, aber er würde nicht Weihnachten feiern, und darum stimme alles: “Ich bin Muslim, und ich habe noch nie Weihnachten gefeiert. Ich kenne die Musik nicht, und ich werde nicht mit Glühwein herumgehen und um den Weihnachtsbaum tanzen”. Dieses Demokratieverständnis gleicht dem Demokratieverständnis der Muslime im „Arabischen Frühling“: Bei Mehrheit gilt der Islam, und die Minderheiten gehen uns nichts an bzw. werden beseitigt.

 

Imam von Izmir, 1999: {“Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen”}. Die Geschichte geht noch weiter, denn nun wird die uns bekannte Opferrolle gespielt, da die landesweite Empörung bis zu den Verursachern dringt. Das Vorstandsmitglied Ismail Sahan meint gegenüber der Zeitung „Ekstra Bladet“: “Ich war drei Jahre in der Verwaltung. Die Bewohner kennen mich. Nun beäugen sie mich und zeigen auf mich und spucken dabei auf den Boden. Die Abstimmung über den Weihnachtsbaum war eine Falle“! Tumult nach dem Freitagsgebet“, titelt die Zeitung „Berlingste Tidende“. Die Qualitätsjournalisten wurden sehr aggressiv vor der Egedalshalle empfangen, wo das wöchentliche Freitagsgebet stattfindet: “Es ist alles eure Schuld!“ Einem Fernsehteam wurde der Übertragungswagen zerstört, als die Filmleute dänische Bürger beim Unterschriftensammeln gegen den Vorstand begleiten wollten. Ein Jurastudent hat inzwischen Anzeige gegen die fünf Vorstands-Muslime Ismael Sahan, Ismael Mestasi, Sevket Uslu, Abdessamad El Maniti und Ibrahim Al-Bacha unter Anwendung des Rassismusparagraphen §266 gestellt. Am Mittwoch hat die Dänische Volkspartei, DF, das Thema zur Fragestunde im Folketinget angemeldet und versprochen, diese Sache immer wieder zu thematisieren. {Quelle: PI-News – Von Alster / PI-News)

 

One Response to “Wisssenschaftliche Abssage an die Scharia”

  1. Bernhardine Says:

    DÄNEMARK

    Islam dekadent und pervers:

    Moslems im Stadtrat von Kokkedal lehnen 6000 Dän.Kronen für einen Weihnachtsbaum ab. Vor wenigen Wochen genehmigten sie sich 60000 Dän.Kronen für ihr perverses Eid ul fitr, wo alljährlich Mohammeds erster lukrativer und grausamer Karawanenüberfall(Schlacht von Badr) mit einer Freßorgie gefeiert wird…

    So geht islamische Unterwanderung des Abendlandes, dank westlicher Kollaborateure!
    http://europenews.dk/de/node/19152


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