kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Spucktüten raus: Gipfel der Peinlichkeiten! 14. November 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 16:45

Angriff auf DF-Kundgebung in München

 

Politiker und Journalisten sind anständige Menschen?

Unsere Elite will nur unser Bestes?

In den Medien erfahren wir nur die Wahrheit?

Welche Pillen nehmen Sie eigentlich, wenn Sie das alles noch glauben?

 

Was unterscheidet einen Politiker von einem normalen Menschen? Sie wissen das nicht? Eines Tages kam ein Florist zu einem Frisör, um sich seine Haare schneiden zu lassen. Nach dem Haarschnitt wollte er bezahlen, doch der Frisör sagte: »Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice.« Der Florist war angenehm überrascht und ging aus dem Geschäft. Als der Frisör am nächsten Morgen das Geschäft öffnen wollte, fand er einen Strauß Rosen vor der Tür. Darin steckte eine Karte mit den Worten: »Herzlichen Dank«. Etwas später betrat ein Bäcker den Laden und ließ sich seine Haare schneiden. Als er bezahlen wollte, antwortete der Frisör wieder: »Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice.« Auch der Bäcker verließ zufrieden das Geschäft. Und als der Frisör am nächsten Morgen aufsperren wollte, fand er einen Sack voll Gebäck vor der Tür mit einer Karte des Dankes darin. Kurz nach Ladenöffnung betrat ein Politiker das Geschäft. Als auch er nach dem Haarschnitt nach der Rechnung fragte, sagte der Frisör wieder: »Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice.« Der Politiker war erfreut darüber und verließ das Geschäft. Als der Frisör am nächsten Morgen zu seinem Geschäft kam, standen 20 Abgeordnete vor der Tür und warteten auf einen Gratishaarschnitt. Das zeigt uns den Unterschied zwischen der normalen arbeitenden Bevölkerung und Politikern. Denn das einzige, was Politiker wirklich können, ist lügen und betrügen.

 

In wenigen Tagen wird die Bundesregierung die Eigentümer von Lebensversicherungen – also uns Bürger – mit einem Federstrich ganz leise teilweise enteignen. Der Finanzausschuss hat eine Änderung am Versicherungsaufsichtsgesetz beschlossen, die unsere Abgeordneten ganz beiläufig absegnen werden. Demnach könnten die Versicherer bestimmte Bewertungsreserven anders einstufen und müssten ihre Kunden nicht daran beteiligen. Um es kurz zu machen: Den Eigentümern von Lebensversicherungen wird ganz leise viel Geld weggenommen, das ihnen bislang zustand. Angeblich geht es den Versicherern ja finanziell so schlecht. FDP-Finanzexperte Frank Schäffler zog eine Verbindung zur Euro-Rettung. Er sagte: »Den Puffer der Lebensversicherungen zu erhöhen, ist der Preis für die vermeintliche Rettungspolitik.« Dummerweise verdienen die Versicherer gerade mehr Geld als jemals zuvor allein die Allianz macht mehr als fünf Milliarden Euro Gewinn. Wie fühlt man sich da als Kunde einer Lebensversicherung, wenn die Konzerne Milliardengewinne machen und dem Bürger die Guthaben zusammengestrichen werden, weil angeblich die finanzielle Lage so schlecht ist? Der Informationsdienst KoppExklusiv klärt über solche Fälle schonungslos auf.

 

 

 

NPD und Münchner Polizei gegen PRO

 

» Bericht von Pro Deutschland zum Video

 

Ein anderes Beispiel für den Umgang mit der Realität: In Berlin hat ein Migrant mal wieder einem Menschen den Kopf abgeschnitten. Solcherlei Verhalten ist eine Spezialität unserer islamischen Mitbürger, jedenfalls ist das Abschneiden des Kopfes ja schon seit dem Islam-Erfinder Mohammed eine islamische Tradition, denn Mohammed selbst war nach allen historischen Überlieferungen ein begnadeter Halsabschneider. Es ist allerdings politisch nicht korrekt, über diese Wahrheit offen zu sprechen. Also mutieren islamische Halsabschneider in unseren Medien still und leise zu Christen. So wie im Falle des oben genannten Migranten. Türke Orhan S. hat laut Tagesspiegel geglaubt, er sei Jesus und sein Opfer, dem er den Kopf abschnitt, der Teufel. Auch andere Zeitungen berichten das so. Doch Orhan S. ist Muslim. Und aus Gründen der politischen Korrektheit werden wir hier belogen und betrogen. Zudem: Würde ein einheimischer Deutscher einem Türken den Kopf abschneiden, dann hätten wir Lichterketten, Schweigemärsche und eine riesige mediale Aufmerksamkeit. Aber wenn es umgekehrt ist, dann schauen wir politisch korrekt weg. Wie so oft. Wenn unsere Kinder an den Schulen an ihren Geburtstagen von Migranten verprügelt werden, weil es beispielsweise in der Türkei keine Geburtstagsfeiern und also auch keine Geschenke gibt, dann schauen wir weg. Wie schön für unsere Kinder. Und wenn wir krank sind, dann gehen wir immer öfter zu medizinischen Fachkräften, die dank der Bereicherungspolitik unserer Politiker aus dem Ausland kommen. Die Ärzte sprechen dann nicht mehr unsere Sprache, oder sagen gleich: »Knie brochen? Muss gucken«. Wie gut haben es doch jene, die Politikern und Medien nicht länger vertrauen und sich selbst auf Krisen vorbereiten. {Quelle: info.kopp-verlag.de – Udo Ulfkotte}

 

 

 

Spucktüten raus: Deutschlands miese Volksvertreter

 

Welche Abgeordneten sitzen eigentlich gerade im Gefängnis?

Welche Volksvertreter wollen nicht,

dass das Volk die Höhe ihrer Nebeneinkünfte erfährt?

Und wer belügt uns?

 

Ein führender Bremer Politiker sitzt wegen Vergewaltigung in U-Haft. Frank S. ist Vorsitzender der Bremer SPD im Stadtbezirk Finndorff. Und er ist Organisator der SPD für Jugendreisen. Er hat wohl einen jungen Mann mit K.o.-Tropfen betäubt, in seine Wohnung gelockt und vergewaltigt. Und weil Wiederholungsgefahr besteht, muss der Politiker in U-Haft bleiben. Merkwürdig: Die Tagesschau verschweigt das alles ihren Zuschauern. Nur der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über Abgeordnete, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Wahrscheinlich haben Sie mitbekommen, dass der SPD-Politiker Peer Steinbrück derzeit wegen seiner Nebeneinkünfte schwer unter Druck ist. Nicht mitbekommen haben Sie sicherlich, wer sich da im Deutschen Bundestag sonst noch dagegen sträubt, dass seine Nebeneinkünfte komplett offengelegt werden: hier die komplette Liste.

 

Wem jetzt schon etwas flau im Magen ist, der sollte eine Spucktüte bereithalten. Denn jetzt wird es richtig heftig. Auf der einen Seite bereitet uns Bundesbankpräsident Jens Weidmann darauf vor, dass wir Steuerzahler künftig noch weitere Milliarden nach Griechenland überweisen müssen. Man hat das ja schon irgendwie geahnt. Im Gegenzug sparen die Griechen ja angeblich ganz doll. Dummerweise spart nur das griechische Volk, also die einfachen Bürger. Die Empfänger des Geldes prassen jetzt mehr denn je, ein Beispiel: Während die einfachen Rentner schon jetzt auf monatlich 350 und ab 2013 auf 500 Euro ihrer Rente verzichten müssen, bringen Abgeordnete, die ohnehin mehr als 10.000 Euro verdienen, ihre Verwandte und Freunde in gut dotierten Regierungsstellen unter auch, wenn diese keine Qualifikation dafür haben. Es kommt aber noch schlimmer: Giorgos Chatzi ist einer von 3.000 Griechen, denen man gerade erst die Behindertenrente komplett gestrichen hat. Der Bauarbeiter bekam nach einem Arbeitsunfall 400 Euro im Monat an Behindertenrente, weil er dauerhaft erwerbsunfähig war. Das war seither das einzige Einkommen seiner Familie. Als man ihm nun sagte, dass er auch dieses Geld wegen der Sparmaßnahmen nicht mehr bekomme, nahm er sich das Leben. Wie so viele. Und noch mehr Griechen schicken jetzt ihre Frauen und Kinder auf die Straße zur Prostitution. Allein in Athen gibt es jetzt 20.000 illegale Prostituierte. Und Bordelle werden zu Sponsoren für Grundschulen.

 

Was ist das nur für ein Europa?

 

Wir leben in einer Welt, in der jetzt selbst bislang honorige Personen wie Altkanzler Helmut Schmid ganz offen dafür eintreten, dass Politiker Gesetze brechen dürfen. Wenn unsere Politiker aber beständig Gesetze brechen, uns bei der wirtschaftlichen Entwicklung betrügen und belügenund uns sogar verschweigen, dass die Bundesregierung mehr als 1.500 Tonnen deutsches Gold in den USA auf Befehl der US-Regierung nicht näher in Augenschein nehmen darf, müssen wir unsere Politiker dann noch achten? Ist es nicht an der Zeit, die Spucktüten rauszuholen? Zumindest sollte man sich darauf vorbereiten, dass die Krise nun immer schlimmer wird. {Von Udo Ulfkotte}

 

One Response to “Spucktüten raus: Gipfel der Peinlichkeiten!”

  1. Hans Says:

    Dieser Verbrecherstaat greift zu den niederträchtigsten und menschenverachtendsten Mitteln um kritische Bürger Mundtot zu machen und sie mit den härtesten und undemokratischsten Strafen zu belegen. Dabei schrecken sie nicht einmal davor zurück, diesen mutigen Menschen, die sich für RECHT und FREIHEIT im eigenen Lande einsetzen, Verbrechen anzuhängen, die sie nicht begangen haben. Pfui Teufel!!!!!!Diese Regierunjg ist mit dem Teufel im Bunde.
    Dieser Verbrecherstaat solidarisiert sich mit den Verbrechern der ganzen Welt, deshalb dürfen auch weiterhin unbegrenzt Verbrecher aller Länder in Deutschland einreisen und auf Kosten der steuerzahlenden Bürger im Luxus leben.Ermorden diese TierBürger dieses Landes, werden sie von sich rechtsbeugenden sog. „Richtern“ auch noch mit Bewährungsstrafen belohnt.

    Anstatt alle Faschisten und sonstige Kriminelle aus dem In- und Ausland einzusammeln und sie ALLE in fascvhistische islamische Länder zu verfrachten, stellt sich diese Regierung schützend vor diesen menschlichen Abschaum. Das zeigt was wir für eine „Führung“ haben.
    Adolf, Stalin, Ulbricht und Honecker lassen grüßen.

    Die Saat der 68iger ist aufgegangen.


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