kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die BBC deckte die Pädophilen, attackierte aber den Vatikan?!? 14. November 2012

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 21:03

Saudische Frau konvertiert zum ChristentumStaat soll sie zurückbringen

 

 

 

Riad: Eine saudische Frau ist nach ihrer Bekehrung zum Christentum aus Saudi-Arabien geflohen. Ihr Mann verlangt nun vom saudi-arabischen Staat, ihm die Frau aus dem Ausland zurückzuholen. Der Frau war die Ausreise ohne Einwilligung des Ehemanns gelungen. Laut saudi-arabischem Recht darf eine Frau nur mit Erlaubnis des Mannes das Land verlassen. Die saudische Botschaft in Schweden, wo die Christin heute lebt, sucht nun einen „diplomatischen Weg“, um die Frau nach Saudi-Arabien zurückzubringen. Die Frau stammt aus der Gegend von Al-Khobar im Osten Saudi-Arabiens. Die Rückholforderung an den saudi-arabischen Staat wurde von Humood Al-Khaldi, dem Rechtsanwalt des Mannes erhoben. Sie ist unter anderem mit einer gleichzeitig eingebrachten Anzeige gegen einen Beamten der Paßkontrolle von Al-Kharj begründet, durch dessen „Komplizenschaft“, der Frau die Ausreise möglich war. Der Fall, der im vergangenen Sommer bekannt wurde, betrifft eine saudische Frau, die durch einen libanesischen und einen saudischen Arbeitskollegen, beide Christen, Jesus Christus kennenlernte. Mehrere Monate lang treffen sich die drei heimlich, die Frau besucht über Internet christliche Foren und entschließt sich schließlich zur Flucht. Die beiden Männer sollten ihr dabei helfen. Der Vater der Frau erstattete umgehend Vermißtenanzeige und die Polizei verhaftete die beiden Männer. Sie befinden sich seither in Haft. Ihr Prozeß beginnt in wenigen Tagen. Sie sind angeklagt, die Frau zum Abfall vom Islam und zur Konversion zum Christentum bewegt zu haben und ihr bei der illegalen Ausreise aus Saudi-Arabien geholfen zu haben. Laut Al-Khaldi gibt es noch einen dritten „Komplizen“: einen Beamten des Paßamtes von Al-Kharj, der der Frau die Ausreisebewilligung ausgestellt habe. Die Familie schrieb der Tochter einen Brief mit der Aufforderung nach Saudi-Arabien zurückzukehren, wieder ihren alten Glauben zu bekennen und gab die Versicherung ab, daß ihr nichts geschehen werde. Es gibt jedoch auch einen Brief der jungen Frau, indem sie ihren christlichen Glauben verteidigt und erkärt, daß die Kirche nun ihre wahre Heimat sei. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Asianews/Giuseppe Nardi – Bild: Asianews}

 

 

 

 

Die BBC deckte die Pädophilen, attackierte aber den Vatikan

 

London: Großbritannien wird weiterhin vom Savile-Skandal erschüttert. Der bekannte Fernsehstar der BBC, Jimmy Savile, der allein in den 80er Jahren mehr als 300 Kinder, Buben und Mädchen mißbraucht hat. Der Skandal ohne absehbares Ende stellt eine heuchlerische Seite der BBC bloß. Das große Köpferollen begann, als Savile bereits tot war. Vor wenigen Tagen trat der BBC-Generaldirektor George Entwistle zurück. Inzwischen gebe es Beweise, daß das britische Fernsehen den Pädophilieskandal im eigenen Haus und in führenden Kreisen der britischen Gesellschaft vertuschte. Dem Sender wird vorgeworfen, selbst jetzt in der Berichterstattung den sexuellen Mißbrauchsskandal an Minderjährigen wenig transparent zu behandeln und den Zuhörern und Zuschauern mehr zu verheimlichen als aufzudecken. Der Sender, so der Vorwurf, habe in seinen Nachrichtensendungen gezielt die Aufmerksamkeit des Publikums vom Skandal um Jimmy Savile abzulenken und auf andere Meldungen umzulenken versucht.

 

Wirft man einen Blick auf die Vorwürfe, die im Fall erhoben werden, erscheint es tatsächlich wenig glaubhaft, daß man bei der BBC in all den vielen Jahren nichts von den unaussprechlichen Taten bemerkt haben will. Und das trotz der krampfhaften Fixierung auf das Thema Pädophilie, das zu Recht, aber auch zu Unrecht anderen angehängt wurde, nur nicht im eigenen Haus. Wer könnte den berühmt-berüchtigten BBC-Dokumentarfilm vergessen, der unter dem Titel Sex Crimes and the Vatican, in exakt langen 38 Minuten und 57 Sekunden den Vatikan beschuldigte, unbewiesen, aber wen kümmerte das damals schon, pädophile Priester in Scharen gedeckt zu haben und daher ein Pädophilensumpf zu sein. Diese Filmanklage wurde von anderen Sendern übernommen. Betrachtet man, welche Journalisten die Sendung holten und weiterverbreiteten, erhärtet sich einmal mehr der Verdacht, daß hinter dem Pädophilievorwurf gegen die Kirche kirchenfeindliche Triebkräfte wirkten und das Thema nur ein willkommener Aufhänger war.

 

Ob die BBC nun einen Dokumentarfilm über ihre eigenen Angestellten und hausinternen Machenschaften dreht?

 

Die tendenzielle Ausrichtung der BBC ist unschwer als anti-katholisch und Anti-Lebensrecht identifizierbar. In dieser Kategorie finden sich führende Medien in den meisten Ländern. Es genügt, an die große Unterstützung zu erinnern, die die BBC der Verbreitung der These vom angeblich entdeckten „Grab von Jesus“ gewährte, nach dem unausgesprochenen Motto: „Keine Auferstehung, keine Religion, keine Kirche, kein menschgewordener Gott, nur ein Mensch“. Ebenso die geplante Direktübertragung einer Abtreibung, um den Beweis zu erbringen, daß die Tötung eines ungeborenen Kindes etwas völlig „Ungefährliches“ sei und gleichzeitig Werbung für eine Abtreibungsklinik zu machen. Oder die Direktübertragung einer Euthanasie, um den Schweizer Tötungsverein Dignitas zu bewerben. Die gesellschaftspolitische Positionierung ist damit unübersehbar. Die ausgeprägte anti-christliche Ausrichtung wurde auch durch eine Befragung deutlich, die von der BBC selbst unter 4500 Personen, darunter auch BBC-Mitarbeitern durchgeführt wurde. Nicht von ungefähr mußte der damalige BBC-Generaldirektor Mark Thompson im vergangenen Februar in einem Interview eingestehen, daß der Sender dem Christentum gegenüber weniger sensibel war als gegenüber anderen Religionen. Thompson, heute geschäftsführender Vorstandvorsitzender der linksliberalen New York Times, droht selbst vom Skandal mitgerissen zu werden. Er sei es gewesen, der die Ermittlungen versanden ließ, die vom Sender anfangs zur Entlastung seines pädophilen Starmoderators eingeleitet worden waren. Der ehemalige Chefredakteur der New York Times, Bill Keller, fragte sich am 17. Oktober in einem Leitartikel: „Wie war es möglich, daß das Gerede über Savile ignoriert wurde?“ Thompson wird nicht genannt. Er ist aber einer der Ersten, dem diese Frage gestellt werden muß. Die Tageszeitung Il Foglio von Giuliana Ferrara titelte deshalb: Der seltsame Fall der BBC, die sich um sich selbst kümmern sollte, aber den Vatikan angriff. {Quelle: www.katholisches.info – Text: UCCR/Giuseppe Nardi – Bild: UCCR}

 

One Response to “Die BBC deckte die Pädophilen, attackierte aber den Vatikan?!?”

  1. saphiri1 Says:

    Riad: Eine saudische Frau ist nach ihrer Bekehrung zum Christentum aus Saudi-Arabien geflohen. Ihr Mann verlangt nun vom saudi-arabischen Staat, ihm die Frau aus dem Ausland zurückzuholen

    Die Familie schrieb der Tochter einen Brief mit der Aufforderung nach Saudi-Arabien zurückzukehren, wieder ihren alten Glauben zu bekennen und gab die Versicherung ab, daß ihr nichts geschehen werde.<

    Wer glaubt eigentlich daran, dass dieser Frau nichts passiert, wenn sie zurückkehren würde?
    Vermutlich geschieht ihr nur dann nichts, wenn sie brav ihre Schuld bekennt und zum Islam zurückkehrt, aber das wird sie hoffentlich nicht tun!
    armselig …

    Irgendwo hörte ich mal, dass der Islam eine Religion sei, die kein Problem damit habe, wenn sich jemand anders entscheidet. Hier ist erneut ein Beispiel für die enge Sichtweise des Islams. Der Islam ist wohl nie für irgendeine Form von Dialog bereit.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s