kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Deutschen schaffen Deutschland stückchenweise ab! 12. November 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:16
 

Kein Schweinefleisch: Kieler Kitas verbannen die Currywurst?!?

 
 
 

Kein Schnitzel, keine Currywurst und keine Rippchen

 

In vielen städtischen Kindertagesstätten in Kiel

kommt kein Schweinefleisch mehr auf den Teller.

 

Kiel:  Eine ordentliche Currywurst oder ein paar knackige Wiener zum Mittag – darauf müssen immer mehr Kinder in städtischen Kitas verzichten. Der Grund: In vielen Kindertageseinrichtungen gibt es Kinder aus muslimischen Familien, und da nach islamischem Glauben Schweinefleisch als unrein angesehen wird, ist der Genuss nicht „halal“ (erlaubt) und somit verboten. Vor allem in Kitas auf dem Ostufer, wo der Anteil muslimischer Kinder besonders hoch ist, werden Bratwürstchen und Buletten ausschließlich in der Geflügel- und Rindervariante angeboten. „Bei uns gibt es generell kein Schweinefleisch, da wir viele Kinder mit Migrationshintergrund haben. Es gab Versuche, Schweinefleisch in den Speiseplan aufzunehmen, doch das gab Irritationen bei den Eltern“, bestätigt Regina Baumann, Leiterin der Kita Marienwerder Straße in Kiel-Wellingdorf.

 

 

Außerdem hätten wir sonst

extra für muslimische Kinder kochen müssen„?!?

 

Einwände gegen Rippchen und Schnitzel gab es auch auf dem Westufer in der Kita Goethestraße. „Die Eltern wollten das nicht. Außerdem hätten wir sonst extra für muslimische Kinder kochen müssen“, erklärt Leiter Oliver Kaiser. Dabei schätzt er den Anteil mit Migrationshintergrund auf gerade einmal zehn Prozent ein. Auch das Kinderhaus Sternschnuppe in Gaarden gegenüber der HDW-Werft ist schweinefleischfreie Zone, genauso wie die Evangelische Kindertagesstätte Michaelis in Hassee. Früher, als der Anteil muslimischer Kinder noch nicht so hoch war, habe es „zweierlei Essen“ gegeben, erinnert sich Ulrike Krauel vom Amt für Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen. „Doch als es unterschiedlich große Geflügel- und Schweinswürstchen gab, hatten wir Probleme, das den Kindern zu erklären.“ Daraufhin sei Schweinefleisch gestrichen worden, vor allem in Stadtteilen wie Gaarden und Mettenhof.

 

 

Islam-Klausel sorgt für Zündstoff

 

Der Schweinefleisch-Bann gilt aber keinesfalls nur in Kindertageseinrichtungen. Mittlerweile scheint die Currywurst-Klausel auch bei der Suche von Mietwohnungen eine Rolle zu spielen, da auf dem Ostufer immer mehr Wohnungen von Muslimen aufgekauft wurden. Nach Informationen unserer Zeitung bietet ein afghanischer Vermieter in der Nähe des Sultanmarktes in der Elisabethstraße Wohnungen mit der Voraussetzung an, auf Kotelett und Co. zu verzichten. Vor dem Hintergrund der Wohnungsknappheit auf dem Westufer ist dieses Verbot gerade für Studenten auf Wohnungssuche eine kulinarische Herausforderung. Das Problem: Während nicht wenige Kieler Politiker im von muslimischen Migranten dominierten Stadtteil Gaarden gegen einen gewisse Gentrifizierung nichts einzuwenden hätten, sorgen die neuen Hauseigentümer selbst durch Aktionen wie dieser Klausel dafür, dass eine Durchmischung der Bevölkerungsstruktur verhindert wird. Bislang hat die sogenannte Islam-Klausel hauptsächlich bei der Vermietung von Gewerbeflächen deutschlandweit für Zündstoff gesorgt, jetzt versuchen islamische Vermieter, diese auch in Gaardener Wohnhäusern umzusetzen. Doch diese Vorschrift ist im Unterschied zu Gewerbevermietungen nicht legitim, wie Jochen Kiersch vom Kieler Mieterverein bestätigt: „Das ist unzulässig und ein Mietvertrag damit unwirksam“. {Quelle: www.shz.de}

 

Logo Schleswig - Holsteinischer Zeitungsverlag

 

 

 

 

Es kommt, was kommen mußte“

 Die CDU muß schwul werden,

dann gewinnt sie wieder Wahlen.

 

Das empfiehlt sowohl der schwule Ole von Beust aus der Hamburger CDU, als auch der Schäuble-Schwiegersohn Thomas Strobl (CDU), der denkt, so hätte man in Stuttgart die OB-Wahl gewinnen können. Die CDU muß jetzt schnell vor den Bundestagswahlen warm werden, sonst kann man sie beerdigen, sagen diese Totengräber der CDU. In einem Interview mit der FAS rügt Beust, daß die CDU noch immer antikommunistisch aus dem Kalten Krieg sei und daß sie endlich die Realitäten der Großstadt anerkennen müsse: {Überkommene „Reflexe“ sieht Beust etwa im „andauernden Widerstand der Partei gegen die Anerkennung von schwulen Partnerschaften oder in der Rede davon, dass Deutschland kein Einwanderungsland“ sei. Auch das Betreuungsgeld hält er in diesem Zusammenhang für „ein fatales Symbol“}.

 

Was anderes fällt dem ollen Beust, der mit 55 einen 18-Jährigen “heiratete” (Foto unten), mit dem er wahrscheinlich minderjährig schon Kontakte pflegte, nicht ein. Und der Vorsitzende der baden-württembergischen CDU, Thomas Strobl, sagte der F.A.S., {seine Partei müsse zur Kenntnis nehmen, „dass der klassische Wachstumsbegriff nicht mehr der einzige Motor zur Herstellung von Lebensqualität“ sei. Er empfahl der CDU, „die erfolgreiche wirtschaftspolitische Erzählung zu verbinden mit einer Erzählung von Ökologie, Emanzipation und Gleichberechtigung“. Es gebe „gesellschaftliche Megatrends“, welche die Union in ihre Programmatik aufnehmen müsse. Die Stärke der Partei sei immer gewesen, dass sie den Menschen nicht vorgeschrieben habe, wie sie zu leben hätten. Dazu müsse sie wieder zurückfinden. Das bedeute auch, dass man sich über Veranstaltungen wie etwa den Christopher Street Day nicht abfällig äußere, sondern sie als selbstverständlichen Teil des Großstadtbildes respektiere}.

 

Was für Tölpel! Wieviele Teilnehmer vom Christopher Street Day werden denn die CDU wählen, wenn Merkel im Bikini voraus tanzt? Es ist doch gerade die Crux der CDU, daß sie die SED-Mauermörderpartei links und die Grünen grün überholt. Sie kann gar keinen Wahlkampf mehr machen, weil sie profillos keiner Partei widersprechen kann. Sagt ein Grüner, wir brauchen zwei Windräder in diesem Dorf, kann die Energiewende-CDU nur noch toppen und sagen, nein, wir brauchen fünf. Sagen die Sozn, ein Mindestlohn von 10 Euro muß her, bleibt der CDU nur die Forderung nach 10,50 Euro. Veranstaltet ein antifantischer Bolschewik aus der SED eine Asylbetrüger-Demo mit 25 Hanseln in Berlin und fordert eine Dreistern-Hotelunterkunft, ist die CDU-Bereicherung Böhmer erschüttert und sichert ein Fünfsternhotel zu. Jeder kann das überprüfen. Gibt es einen einzigen Punkt, wo die CDU ein Alleinstellungsmerkmal hat? Sie ist mangels Programm und Charakter überflüssig!

 

Nachtrag: Das Interview ist jetzt online! 

Soll mir doch mal einer hier sagen, was an diesem Beust CDU ist!

Auszug: {Da kann ich nur sagen: Natürlich ist Deutschland ein Einwanderungsland, natürlich gehören die Muslime zu Deutschland, was denn sonst. Die Frage ist nicht, ob ich das akzeptiere oder postuliere, sondern wie ich damit umgehe. Erdulde ich die Realitäten nur, rühme ich mich gönnerhaft meiner Toleranz – oder habe ich wirklich Respekt und Interesse}? Diese Tunte ist doch eindeutig ein Rotgrüner, auch in der Gysi-SED würde er nicht auffallen!

{Quelle: www.pi-news.net}

 

 

 Versuchte Tötung am Hauptbahnhof

 

29-Jähriger fällt nach Prügelattacke vor S-Bahn

 

Auf dem Hamburger Hauptbahnhof ist ein 29-Jähriger

nach einem Streit mit „Jugendlichen

brutal geschlagen worden und vor eine einfahrende S-Bahn gefallen.

Der Mann musste notoperiert werden.

 

Ein 29-jähriger Mann ist im Hamburger Hauptbahnhof nach einem Schlag gegen seinen Kopf in das Gleisbett einer S-Bahn fallen. Dem Führer einer einfahrenden Bahn gelang es durch eine Notbremsung gerade noch rechtzeitig, den Wagen zum Stehen zu bringen, wie die Polizei mitteilte. Dennoch berührte die Bahn den Mann. Er erlitt Verletzungen am Kopf und an einem Halswirbel und musste in einem Krankenhaus notoperiert werden. Lebensgefahr bestand nicht. Der unbekannte Täter, der zusammen mit einer Gruppe Jugendlicher unterwegs war, war zunächst flüchtig. Die Mordkommission ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

 

Streit während der Fahrt

 

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 29-Jährige zuvor per S-Bahn zum Bahnhof gefahren. Während der Fahrt kam es zwischen ihm und fünf bis sieben Jugendlichen aus unbekanntem Grund zum Streit, der in einer leichten Rangelei endete. Am Hauptbahnhof verließen der 29-Jährige und die Jugendlichen die Bahn. Auf einem Gleis schlug schließlich einer der Jugendlichen sein Opfer von hinten. Die Jugendlichen flüchteten. Die Bundespolizei sicherte von der Gruppe Videomaterial sowohl aus der S-Bahn als auch von der Tat vom Bahnsteig. Die Auswertung dauerte an. Der S-Bahnverkehr war über Stunden behindert, da die Mordkommission den Tatort untersuchte. {Quelle: www.welt.de}

 

7 Responses to “Die Deutschen schaffen Deutschland stückchenweise ab!”

  1. Erich Foltyn Says:

    wir warten, bis sich alles an die Regierungsspitze herum spricht, daß sie nichts mehr zu sagen haben.

  2. Erich Foltyn Says:

    beim ZDF kein Wort darüber, statt dessen liest man da: „USA bald größte Ölmacht der Welt“

  3. Kerstin Says:

    Gruppe jugendlicher…

    Gibt es in Germanistan denn NUR islamische Jugendliche???

    Kann man vielleicht einmal eine Horde Schweine durch die Moscheen jagen!!!

    Führt Eure Hunde Gassi und laßt diese ihre Notdurft in den Moscheen verrichten

    pünktlich zum 09. November hätten mal „SATANShäuser brennen können, dort wo allfreitäglich den dämonischen Heerscharen der Unterwelt millionen Irregeleiteter ihrer menschenverachtenden totalitären faschistischen Ideologie huldigen!!!

  4. Bernhardine Says:

    Pfui Teufel, Chrislam!
    CHRISLAM IST KETZEREI!
    “Allahu Akbar” in Bern: Katholischer Pfarrer läßt den islamistischen Schlachtruf in seiner Kirche ertönen
    http://www.kybeline.com/2012/11/13/der-ahmed-bey-von-bern-katholischer-pfarrer-last-den-islamistischen-schlachtruf-allahu-akbar-in-seiner-kirche-ertonen/

  5. Bernhardine Says:

    Erst entsorgen Atheisten in den abendländischen Gesellschaften das Christentum. Danach herrscht genug Raum für den Islam!

    13. November 2012, 16:07
    Streit um Gottesbekenntnis auf Geldscheinen in Brasilien
    In Brasilien ist ein Streit über den Spruch «Gott sei gelobt» auf den Geldscheinen des Landes entbrannt
    http://www.kath.net/detail.php?id=38875

  6. Bernhardine Says:

    Wie MEDIEN LÜGEN und Hinterbliebene unbedingt einen nichtchristlichen Grabstein auf einem kath. Friedhof haben wollen, obwohl es städtische Friedhöfe gibt:

    13. November 2012, 16:20
    BVB-Logo oder Kreuz

    “”…Dortmund (kath.net/KNA) Der Sturm der Entrüstung ist groß.

    Jens Pascal stirbt mit neun Jahren an einem Hirntumor – und die katholische Gemeinde in Dortmund-Bodelschwingh verweigert ihm den Wunsch nach einem Grabstein mit dem Logo seines Lieblingsvereins BVB? Hartherzigkeit statt Mitgefühl – mit diesem harten Vorwurf sieht sich die Kirche konfrontiert. Über Facebook bekundeten Zehntausende ihren Unmut über den Kirchenvorstand der Gemeinde Mariä Heimsuchung…

    Der Gemeinde geht es um etwas anderes. Sie ist Träger eines katholischen Friedhofs, der überwiegend für die Angehörigen der
    eigenen Konfession gedacht ist. Dies beinhaltet auch das Recht, Vorgaben für eine christliche Gestaltung des Friedhofs und der Gräber zu machen. Ein Kreuz auf dem Grabmal passt eindeutig. Aber ein Fußball?…

    Noch an diesem Dienstag soll es ein Gespräch zwischen den Angehörigen und Gemeinde geben. Ziel ist kirchlicherseits ein Kompromiss, der dem Anliegen beider Seiten gerecht wird…

    Wenn die Eltern damit gar nicht einverstanden sind, so argumentiert «Aeternitas», hätten sie ihren Sohn auch auf einem nahen städtischen Friedhof beisetzen lassen können, wo es keine weltanschaulichen Festlegungen gibt…”“
    http://www.kath.net/detail.php?id=38876

  7. […] Fremde Denkweisen und Kulturen bestimmen über das Umfeld unserer Kinder. (siehe hier koptisch.wordpress.com) […]


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