kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamische Terroristen von der Angst getrieben – Suche Salafistin 11. November 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:20

 

Das Gerede klingt bedrohlich: „Dies ist ein Krieg“, sagt der rechtsextreme Islamfeind, und der gewaltbereite Islamist droht in die Kamera: „Deutschland ist ein Kriegsgebiet.“ Wie groß ist die Gefahr hinter diesen Drohgebärden wirklich? Am liebsten hätte die Öffentlichkeit eine prozentuale Wahrscheinlichkeit von Anschlägen – 50%, 70%, 90% in den nächsten ein bis zwei Jahren. Aber jede konkrete Zahlenangabe wäre reine Spekulation. Deshalb hier die Fakten: Der Zulauf für den Salafismus, eine sehr extreme Strömung im Islam, ist in Deutschland so groß wie nie zuvor. Unter den derzeit mehr als 3000 Salafisten gibt es nur einige Hundert Personen, die gewaltbereit sind; aber deren Zahl wächst. Noch nie war es so einfach, Kampferfahrung für den sogenannten Heiligen Krieg zu bekommen. Nach Syrien kommen die „Dschihad-Touristen“ problemlos über Landgrenzen von der Türkei und dem Libanon aus. Nach Ägypten können deutsche Staatsbürger – es gibt immer mehr Deutsche unter den Salafisten – mit dem Personalausweis reisen. Es sieht dann vielleicht so aus, als würden sie drei Wochen Urlaub am Roten Meer machen, in Wirklichkeit nehmen sie aber am Kampftraining bei Terrorgruppen auf dem Sinai teil.

 

Wer in Deutschland nicht auf dem Radarschirm der Sicherheitsbehörden ist, kann unbemerkt nach Ägypten und zurück reisen. Dutzende von jungen Männern aus Deutschland zieht es nach Ägypten. Al-Kaida spricht diese Salafisten an, damit sie als Einzeltäter oder als Anführer terroristischer Kleinstzellen auf eigene Faust und ohne Verbindungen untereinander Anschläge vorbereiten und ausführen. Dieser Plan wird in einem Strategiepapier der Al-Kaida-Führung aus dem Jahr 2010 beschrieben, das deutsche Terrorfahnder bei einem Verdächtigen fanden. Demnach will man mit „regelmäßigen“ Angriffen „Furcht und Panik auslösen“. Die westlichen Regierungen hätten dann „höhere Kosten“ für die „Verstärkung der Sicherheit“. Die Sicherheitsmaßnahmen würden eine „zunehmende Entfremdung von Muslimen“ bewirken, sodass sie „den Hass der Feinde erkennen“ und „sich dem Dschihad anschließen“.

 

Und hier kommen die Rechtspopulisten und -extremisten in Deutschland und Europa ins Spiel. Auch ihre Zahl wächst stetig an. Mit ihren islamfeindlichen Parolen erzeugen sie Stimmung – nicht nur gegen Salafisten, sondern gegen alle Muslime in der Gesellschaft. Denn sie unterscheiden nicht zwischen Islam und Islamismus. Und einige von ihnen rechtfertigen Gewalt, um die angebliche Islamisierung Europas zu stoppen. Der Blogger mit dem Pseudonym Michael Mannheimer hetzt, dass „das gesamte deutsche Establishment“ und „jetzt auch die Kirche“ mit dem „Islam kollaborieren“. Deshalb sei „die Zeit gekommen“ für eine „schonungslose Anwendung des Widerstandsrechts“ nach Artikel 20 Grundgesetz. Ein „Kampf mit allen Mitteln“, auch „bewaffnet“ und unter „Bedingungen eines Bürgerkriegs“. In der Szene bekommt er dafür tosenden Beifall. Solche verfassungsfeindlichen Äußerungen sind fruchtbarer Boden für Gewalt gegen Muslime, und gleichzeitig sind sie Wasser auf die Mühlen der Salafisten, die jungen Muslimen das Schreckgespenst eines „Kreuzzugs gegen den Islam“ einreden wollen.

 

Insofern ist die Aufforderung zum Dschihad in Deutschland genauso gefährlich wie die Bewunderung mancher Rechtsextremisten für den norwegischen Massenmörder Anders Breivik. Die Anhänger beider Extreme werden getrieben von panischer Angst vor den anderen. Aber diese Angst beruht auf sozialen Konflikten, die zunächst einmal nichts mit Religion zu tun haben. Eine wachsende Zahl von jungen Menschen in Deutschland leben in Gegenden, in denen mangelnde Ausbildungs- und Berufsperspektiven bei steigender Abhängigkeit von staatlichen Hilfen kombiniert mit einer größer werdenden Diskriminierung im Alltag Frustration, Wut und eine Opfermentalität befördern. Das wird von Extremisten schamlos ausgenutzt, indem sie sich schlicht und ergreifend um junge Menschen kümmern, die nach Halt und Orientierung suchen. Natürlich kann man sich entschließen, das und das Kriegsgerede nicht im Massenmedium Fernsehen zu thematisieren und über die Konflikte zwischen zwei kleinen Gruppen in unserer Gesellschaft gar nicht zu berichten – weil man ja keine Ängste schüren soll. Aber dann wären die Verwunderung, Empörung, Angst und Scham umso größer, wenn Salafisten in Deutschland einen Straßenkrieg wie 2008 in Mumbai entfesseln oder Rechtsextremisten wie Anders Breivik in Norwegen zu Massenmördern mutieren. Wir erinnern uns an die Mordserie der NSU. Wenn die Bedrohung durch waffenbegeisterte Rechtsextremisten ein größeres Thema in der Gesellschaft gewesen wäre, dann wären die Taten vielleicht nicht verhindert, aber doch schneller aufgeklärt worden. Am Ende könnten all jene, die in guter Absicht – um keine Ängste zu schüren – die Gefahren kleinreden oder gar ignorieren, gerade durch ihr Handeln dazu beizutragen, dass winzige Extremistengruppen in Europa und Deutschland zum Sprengsatz für die Demokratie werden.

 

Wie groß also ist die Gefahr? Die Wahrscheinlichkeit, dass morgen oder übermorgen ein Anschlag verübt wird, mag gering sein. Aber die Gefahr für die Demokratie ist jetzt schon real. Denn wenn ein Anschlag kommt, dann könnte er große Konflikte in der Gesellschaft auslösen, weil wir uns nicht genügend um die Ursachen für Extremismus gekümmert haben. Politik, Behörden und Bevölkerung sehen das Problem zu sehr aus der Perspektive der unmittelbaren Gefahrenabwehr: Sobald einer das Etikett „gefährlich“ bekommt, wird er beobachtet. Wenn er Gesetze verletzt, wird er verhaftet. Und wenn er mitkämpft, wird er eben getötet, etwa mithilfe von Drohnen und nächtlichen Kommandoeinsätzen. Angesichts der wachsenden Zahl von Extremisten aller Art braucht der Rechtsstaat mehr als das: nämlich die Unterstützung und das Engagement aller Bürger, die von der Demokratie profitieren – egal, welcher Religion oder Ethnie sie auch angehören –, um dem Extremismus den fruchtbaren Boden zu entziehen und die Freiheit zu bewahren. {Quelle: www.rhein-zeitung.de Ein Gastbeitrag von Elmar Theveßen}

 

 

 

Suche Salafistin

 

 

Heiratsschwindler machen sich im Internet an alleinstehende Frauen heran

 

Heiratsschwindler vermutet man ja überall, aber nun wirklich nicht in der Salafistenszene. Weit gefehlt. Der Prediger Hassan Dabbagh warnt nun „seine Brüder und Schwestern“ vor diesen Männern – ganz öffentlich, in einem Video auf YouTube. Die Masche sei immer die gleiche: Männer aus der salafistischen Szene kontaktieren salafistische Frauen auf Facebook unter einem falschen Namen. Sie geben zunächst vor, sich über allgemeine Themen und ihre Religion austauschen zu wollen. Nach einigen Wochen fragen sie die Frauen, ob sie verheiratet seien. Sie empfehlen den ledigen Frauen einen „guten Bruder“ für eine islamische Heirat. Bei diesem „Bruder“ handelt es sich allerdings um sie selbst. Nachdem sie die Frauen unter ihrem richtigen Namen kontaktiert haben, kommt es zu einer islamischen Eheschließung. Allerdings wird diese Ehe geheim gehalten, da die Heiratsschwindler bereits verheiratet sind. Nach kurzen Zeit werden die Frauen aber sitzen gelassen. Prediger Dabbagh will das nicht länger hinnehmen: Er fordert alle betroffenen Frauen auf – unter denen sich auch konvertierte Muslimas befinden sollen –, ihm per E-Mail ihre Geschichte mit allen Einzelheiten und vor allem mit den Namen der Personen zu schicken. Dabbagh will alle Namen der Heiratsschwindler öffentlich verkünden, um die Frauen vor ihnen zu warnen, „egal, wer die Person ist“. In einem zweiten Video wiederholt Dabbagh seine Warnung und berichtet, dass er viele Reaktionen von Frauen und Männern erhalten habe. Namen von Heiratsschwindlern nannte der Prediger allerdings nicht. Man solle aus den Vorfällen lernen. Dabbagh warnt auch die Männer: „Such dir eine Frau, die Allah fürchtet. Die Frau, die heute mit dir chattet, chattet auch mit zehn anderen“.

 

Salafistische Männer können Mehrehen eingehen, aber sie müssen das Einverständnis ihrer Frau(en) einholen. Dabbagh ist Vorsitzender der islamischen Al-Rahman-Moschee in Leipzig. Der Verfassungsschutz Sachsen stuft das salafistische Gedankengut der Al-Rahman-Moschee teilweise als demokratiefeindlich ein.

{Quelle: www.welt.de}

 

2 Responses to “Islamische Terroristen von der Angst getrieben – Suche Salafistin”

  1. AGK Says:

    Hahaha lol hihi wie lustig und treffend sein Bild wieder sei..Knecht Christi!!!
    KInder hoch zu Roß mit dem Verehrer dem Opapapa…baba…und foll net—

  2. Johannes Says:

    Die Karikatur ist köstlich: Sie zeigt den pädophilen Propheten mit einem Kind auf dem „Getier“ Buraq, als er in der ominösen Nacht von der nahen zur entfernten Moschee (=al-Aqsa) reitet. Über ihnen der gespaltene Mondgott – oder soll man sagen: der zwiespältige Mondgott Allah?
    Die Mohammedaner glauben ja, M. sei vom Mekka nach Jerusalem geritten. Doch davon steht im Koran nichts. Die kluge Kindsfrau des falschen Propheten, A´isha, klärte deshalb die erstaunten Hörer dieser Nachricht auf: der Prophet sei wohl in seinem Geist nach Jerusalem geritten, sein Körper lag aber heute Nacht im gemeinsamen Bett! So der Hadith.
    Tatsächlich wurde die einst von Kaiser Justinian erbaute Basilika Santa Maria auf dem Tempelberg 70 Jahre nach Mohammeds Tod zur al-Aqsa Moschee entweiht. Heute bezeichnen sie die „palästinensischen“ Araber als drittwichtigstes Heiligtum der Mohammedaner. Ein Loch in einer Steinmauer nahe der so genannten Klagemauer beweise, dass Mohammed hier sein Reittier Buraq angebunden habe – deshalb wird die „Klagemauer“ heute von den Arabern als Buraq-Mauer bezeichnet. So werden aus arabischen Legenden Tatsachen…


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s