kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ägyptische Salafisten: Wie Buddaha in Afghanisaten so die Pyramiden und Sphinx 11. November 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:09

 

 

 

Jeder Terrorist, der Dank den Moslembrüdern aus dem Gefängnis entlassen wurde, nennt sich Scheich und darf sogar den islamischen Terror verbreiten. Der Moderator Wael El-Ibraschy auf dem TV-Sender Dream spricht über die Drohung der Salafisten, die Pyramiden, die Sphinx und die restlichen pharaonischen Statuen zu zerstören. Der salafistische Terrorist, den die Moslembrüder aus Afghanisten geholt haben, gibt offen zu, dass er mit vielen ägyptischen Dschihadisten die Statue von Buddha zerstört haben, nachdem dies dem Afghanen nicht gelungen war. Mit einem Scheich und dem liberalen Denker Nabil Scharf Eldin konfrontiert Wael El-Ibraschy diesen Salafisten mit der Angst der Ägypter vor solchen Gedanken und dem terroristischen Gedankengut. Der Salafist macht daraus keinen Hell und gibt ganz offen zu, dass sie alle pharaonischen Statuen zerstören werden. Er begründet und rechtfertigt diesen Terror erst aus seinem Koran und gemäß dem Verhalten seines Propheten. In Mohameds Werk wird behauptet, dass „Abraham“ von Allah befohlen wurde, die Statuen zu zerstören, welche die Menschen damals angebetet hatten. Mohamed soll alle Statuen ausnahmslos zerstört haben, als er Mekka mit dem Schwert eingenommen hatte, weil sie im Auge Allahs Götzen waren, welche dort angebetet wurden. Der Salafist meint: Wir haben Buddha in Afghanistan zerstört, weil andere Menschen sonstwo anbeten. Dasselbe machen wir mit den Pyramiden, der Sphinx und den restlichen Statuen in den pharaonischen Tempeln, weil wir aus der Welt schaffen, dass sie jetzt oder später angebetet werden„!

 

 

 

 

Der moderate Scheich gab ihm zur Antwort: Mohamed und seine Nachfolger zerstörten nur die Götzen, die angebetet wurden. Es gibt einen garoßen Unterschied zwischen Götzen und Statuen oder Bildhauerei„! Der liberale Denker und Journalist Nabil Scharaf Eldin konnte sich nicht beruhigen: „Was soll dieser Quatsch? Von welchen Götzen reden Sie, Herr Morgan? Beten etwa die Ägypter die Sphinx oder irgendeine Gottheit der Pharaonen? Denken Sie etwa, dass diese Schätze nur den Ägyptern wirklich gehören? Man spricht nicht umsonst von Weltkulturerbe. Diese Welt-Wunder gehört der gesamten Menschheit, weil sie ein Teil der Geschichte ist. Habt ihr mal daran gedacht, bevor ihr euch mit solchen zerstörischen gedanken beschäftigt, was unser land und die gesamte region brauchen? Wo ist das Wohl der Menschen? Haben wir Stabilität im Land? Was ist mit der Industrie, der Landwirtschaft, der Bildung und Bekämpfung der Armut? Ihr Salafisten sagt von Anfang an, dass die Demokratie eine Sünde ist. Was brauchen wir dann mit euch zu diskutieren? Damit ist alles abgehackt. Die Demokratie war und ist das Ziel der Revolutionen, die unter „arabischem Frühling“ gekennzeichnet wurde. Die Menschen träumen von Demokratie, weil sie es satt haben, unter Diktatur zu leben“!

 

 

 

 

Kommentar vonKopten ohne Grenzen

 

Jeder Mensch auf dieser Welt weiß ganz genau, dass wir Ägypter von Tourismus lebten und leben. Wir verdanken den Franzosen, die drei Jahre als Besatzer in Ägypten blieben, dass wir die Hyrogliphen lesen können und damals Sphinx entdecketen, von der nur der Kopf zu sehen war. Diese pharaonischen Tempel und Statuen ernähren die Ägypter. 22 Millionen Ägypter leben direkt vom Tourismus und viele von ihnen sind seit der angeblichen Revolution vom 25. Januar 2011 arbeitslos. Denn Dank Moslembrüdern und deren terroristischen Flügeln ergriffen die Touristen die Flucht und ließen sich nicht blicken, weil die Bärtigen ihnen alles verboten. Außerdem hat jeder Tourist doch Angst, wenn er hört, sieht oder liest, was solche Wahnsinnigen in allen islamischen Ländern tun. Im Endeffekt haben diese Bärtigen Unheil über alle Einwohner der Region gebracht:

Von Marokko bis Jemen!

 

 

Jetzt sind die Europäer am Zug: Wollt ihr dasselbe bei euch erleben?

Informiert euch über zwei Sachen:

Über den Islam, um Ahnung vor dieser Bedrohung zu haben,

und über das Christentum, damit ihr gefestigt werdet.

 

reise_bamian2_DW_Reise_Bamiyan.jpg

 

Zerstörte Buddha-Statuen waren ursprünglich bunt

 

Sie sind ein Beispiel für die Zerstörungswut der Taliban:

die Buddha-Statuen in Bamiyan.

Forscher haben jetzt rekonstruiert,

dass die Standbilder einst bemalt waren.

 

Die beiden vor fast genau zehn Jahren von den Taliban zerstörten riesigen Buddha-Figuren im afghanischen Bamiyan-Tal waren ursprünglich leuchtend bunt: Ihre wallenden Umhänge hatten ein dunkelblaues Futter und waren auf der Außenseite rosafarben, wurden jedoch später in Orange übermalt. Das haben Münchner Wissenschaftler entdeckt, als sie Hunderte von Fragmenten der beiden Statuen untersuchten. Sie haben dabei Überreste mehrerer Farbschichten entdeckt, die darauf hindeuten, dass die Figuren immer wieder neu bemalt wurden – entweder, um ihr Erscheinungsbild zu verändern, oder weil die Farben zu verblassen begannen. Bei ihrer Analyse konnten die Forscher um Erwin Emmerling vom Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft auch den Entstehungszeitraum sowie die verwendete Bauweise genauer charakterisieren. Die Daten sollen helfen, die einzigartigen Statuen zumindest zum Teil zu rekonstruieren, wie die Technische Universität München berichtet. Der Kern der Buddha-Figuren war direkt aus dem roten Sandsteinfels des Kliffs im Bamiyan-Tal herausgemeißelt worden, die Details – speziell die wallenden Gewänder – entstanden durch das Auftragen von zwei bis drei Schichten Lehm. Darin fanden sich Tierhaare, die laut den Wissenschaftlern den Putz wie Glasfasern stabilisierten, sowie Stroh und Häcksel, die Feuchtigkeit aufnehmen sollten, und andere Zusätze, die dem Schrumpfen der Lehmschicht entgegenwirkten.

 

buddha_Kombo_DW_Wissenschaft_Berlin.jpg

 

So bunt sollen die kolossalen Buddha-Standbilder im afghanischen Bamiyan einst ausgesehen haben, die 2001 von den Taliban gesprengt wurden. Immerhin konnten 9000 Fragmente gerettet und die Höhlen (linke Abbildung), in denen die Statuen standen, gesichert werden.

 

 

Buddha_Figuren1_DW_Wissenschaft_Bamyan.jpgDas Resultat sei beeindruckend, sagt Emmerling: „Das sind glatte, perfekte Oberflächen – eine Qualität, wie sie sonst nur gebrannte Materialien wie etwa Porzellan haben.“ Dank eines Unterbaus aus Seilen und Holzpflöcken waren die Putzschichten zudem äußerst stabil: „Die haben nicht nur fast 1.500 Jahre überlebt, sondern in Teilen sogar die Sprengung“, erzählt der Restaurator. Errichtet wurden die Figuren im 6. oder frühen 7. Jahrhundert, das hatten bereits Schätzungen ergeben. Die Untersuchungen der Münchner Wissenschaftler bestätigen diese Daten: Die kleinere, immerhin noch 38 Meter hohe Figur entstand zwischen den Jahren 544 und 595 und die mit 55 Metern größere etwas später, im Zeitraum zwischen 591 und 644. Damals bekamen die Statuen auch ihre farbenfrohe Kleidung, wie die Forscher vermuten.

 

Ursprünglich waren die Umhänge auf der Innenseite wohl dunkelblau und außen rosa bemalt. Dann wurde das Rosa offenbar durch ein leuchtendes Orange ersetzt. Noch etwas später bekam der kleinere Buddha einen weißen und der größere einen roten Mantel mit jeweils hellblauem Innenfutter. Wie der Rest der Figuren bemalt war, können die Wissenschaftler zumindest im Moment noch nicht sagen. Die Arbeit des Münchner Teams gehört zu einem großen Projekt, das vom Internationalen Rat für Denkmalpflege (ICOMOS) koordiniert wird. Im Rahmen der Untersuchungen waren japanische Forscher bereits vor knapp drei Jahren in Bamiyan auf eine künstlerische Sensation gestoßen: In Nischen und Höhlen, die rund um die Buddha-Figuren ins Kliff getrieben worden waren, entdeckten sie die ältesten Ölmalereien der Welt. Sie stammen vermutlich ebenfalls aus dem 7. Jahrhundert und sind damit mehrere Hundert Jahre älter als die bis dahin ältesten bekannten Ölgemälde. {Quelle: www.welt.de – 26.02.11}

 

 

 

 Abu Simbel Tempel

 

 

 

 

 

Tempel der Hatschepsut in Luxor

 

Für mehr Bilder von Ägypten suchen Sie im Google unter Luxor und Assuan

 

2 Responses to “Ägyptische Salafisten: Wie Buddaha in Afghanisaten so die Pyramiden und Sphinx”

  1. Mia Says:

    Sobald sie die Pyramiden oder Sphinx zerstören, wird der Westen blitzartig wach. Denn diese Bauten schätzt man zu sehr. Die Buddha Statuen hat man vielerorts im Westen nicht so gekannt. Die Empörung war trotzdem da. Und die Pyramiden und Sphinx sind ein anderes Kaliber.
    Ich denke aber nicht dass die Muslime so dumm sein werden. Das würde nämlich nicht von der Welt vergessen werden und sehr verübelt.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s