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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

69% der amerikanischen Juden wählten Obama 11. November 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 16:34

Die Botschafterin Amerikas trifft sich öfters mit Mohamed Badie – Laut dem jurdanischem Journalisten Mouder Zahran wird Amerika den Moslembrüdern helfen, Jurdanien zu übernehmen und dem König Abd Allah wie Mubarak, Bin Ali, Gaddafi & Co. beseitigen!

 

Palästinenser und Ägypter begeistert

 

Die Exit-polls, die Befragungen nach der Wahl, haben ergeben, dass die jüdischen Wählerinnen und Wähler in den USA erneut in ihrer deutlichen Mehrheit dem Demokratischen Kandidaten den Vorzug gegeben haben vor seinem Republikanischen Herausforderer. Die vorläufigen Ergebnisse zeigen, dass die amerikanischen Juden zu fast 70% ihre Stimme Präsident Obama gegeben haben; ein sehr leichter Rückgang gegenüber den 74%, die er 2008 bekam. Es handelt sich dabei um einen statistisch nicht aussagekräftigen Unterschied zwischen 2008 und 2012, soweit das jüdische Stimmverhalten betroffen ist. Der Präsident des National Jewish Council der Demokratischen Partei (NJDC) erklärte daraufhin: “Wir wissen heute, dass die jüdische Gemeinschaft wieder einmal fest hinter Barack Obama steht. Die kraftvolle Unterstützung des heutigen Präsidenten, die ihm durch die jüdischen Amerikaner zuteil geworden ist, beweist, dass der Werbefeldzug zum Preis von $15 Millionen, den die Republikaner unternommen haben, um die jüdischen Wähler mit negativer PR zu hofieren, nicht funktioniert hat”. Desweiteren fügte er hinzu: “Seit den Tagen des New Deal war die Demokratische Partei stets eine Heimat für jüdische Wähler – und die Ergebnisse dieses Abends beweisen, dass die Beziehungen zwischen der jüdischen Gemeinschaft und der Demokratischen Partei so stark sind, wie noch nie”.

 

 

Al-Yom Alsabaä berichtet mit diesem Video über die Feier der amerikanischen Botschafterin in Ägypten mit den Moslembrüdern, als Obama wiedergewählt wurde.

 

 

Palästinenser und Ägypter begeistert

 

Der “Präsident” der PA, Mahmoud Abbas, hat am Mittwoch eine Erklärung veröffentlicht, in der er dem US-Präsidenten zu seiner Wahl gratuliert und ihm den Mut zuspricht, “seine Bemühungen um den Frieden im Mittleren Osten voranzubringen”. Es kann nur keiner sagen, worin diese “Bemühungen” überhaupt bestehen sollen, zumal Obama zumindest in den letzten 24 Monaten nichts für die Region getan hat. Der Chef-Unterhändler der Palästinenser, Saeb Erekat, hat seinerseits die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, er verspreche sich von der Wiederwahl Obamas die Schaffung eines Palästinenser-Staates. Erekat fügte hinzu, der US-Präsident solle “die diplomatische Offensive” der Palästinenser unterstützen, die noch in diesem Monat einen Status als Nicht-Mitglied der UNO erreichen wollen. Die Hamas appelierte an Obama, seine Außenpolitik gegenüber den Arabern und Palästinensern dahingehend zu modifizieren, dass sie nicht länger Israel “bevorzuge”; er solle stattdessen die “juristischen Positionen” der Palästinenser prüfen. Mohammed Morsi, der ägyptische Präsident, zeigte sich zuversichtlich, dass Obama sein zweites Mandat zur Verbesserung der Beziehungen zischen beiden Ländern einsetzen werde. Morsi hofft auf “eine Bekräftigung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern zur Förderung der gemeinsamen Interessen, im Sinne von Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden”, wie es ein Telegramm erklärt, dass MENA, die Propaganda-Agentur der Regierung, veröffentlicht hat. Im Gegenzug warnte Issam Al-Aryan, ein Mitglied der Moslembruderschaft, davor, wesentliche Änderungen in der Politik Washingtons gegenüber den Arabern zu erwarten. Aryan bestätigte, dass Ägypten die Region ohne die Einflussnahme der Vereinigten Staaten “demokratisieren” könne; eine ziemlich interessante Behauptung wenn man bedenkt, dass er die Sharia als die einzig tragfähige Regierungsform ansieht. {Niso Amzar – JSSNews– Foto: upload.wikimedia.org – Quelle: www.haolam.de}

 

 

 

US-Bischöfe mahnen Obama zu Lebensschutz

 

 

Kardinal Dolan, Präsident der US-Bischofskonferenz, schrieb an Obama: «Als katholische Bischöfe der Vereinigten Staaten beten wir dafür, dass Gott Ihnen die Kraft und die Weisheit verleihe, den großen Herausforderungen Amerikas zu entsprechen»

 

Washington (kath.net/KNA): Die katholischen Bischöfe in den USA haben Präsident Barack Obama zu seiner Wiederwahl gratuliert. Zugleich rief der New Yorker Kardinal Timothy Dolan als Präsident der US-Bischofskonferenz Obama am Mittwoch auf, sich in den Dienst der schwächsten Glieder der Gesellschaft zu stellen, «einschließlich der Ungeborenen, Armen und Einwanderer». «Wir werden weiterhin eintreten für die Verteidigung des Lebens, der Ehe und unserer ersten, wertvollsten Freiheit, der Religionsfreiheit», heißt es in dem von der Bischofskonferenz in Washington veröffentlichten Schreiben an Obama. Öffentliche Diskussionen müssten «mit Respekt und Nachsicht gegenüber jedermann» geführt werden. «Als katholische Bischöfe der Vereinigten Staaten beten wir dafür, dass Gott Ihnen die Kraft und die Weisheit verleihe, den großen Herausforderungen Amerikas zu entsprechen», schrieb Dolan. {Quelle: www.kath.net}

 

2 Responses to “69% der amerikanischen Juden wählten Obama”

  1. Hannah Says:

    Obama-Sieg bringt Republikaner in Zugzwang
    Von Ralph Sina, WDR-Hörfunkkorrespondent Washington

    Alles scheint wie immer: Obama bleibt Präsident der USA, schwingt in Chicago eine enthusiastische Rede nach dem vertrauten rhetorischen Strickmuster „Wir können es schaffen – yes, we can, change und hope“. Wie zu seinen besten Predigerzeiten beschwört Obama die nationale Einheit und macht seine Zuhörer fast so glücklich wie bei seiner Premiere 2008. Auf dem Times Square, vor dem Weißen Haus und in vielen Städten Amerikas jubeln die Menschen.

    Harmoniesucht provoziert eine falsche Politik
    Und auch auf dem Kapitolshügel in Washington bleibt alles beim Alten: Die Republikaner beherrschen das Repräsentantenhaus, die Demokraten den Senat. Alles scheint wie immer – und doch ist ab sofort alles anders. Obama ist nicht mehr der von sich selbst berauschte Weltenverbesserer wie zu Amtsbeginn, sondern ein deutlich versierterer Machtpolitiker, der begriffen hat, dass zu viel Kompromissbereitschaft und Harmoniesucht eine falsche Politik provoziert

    Republikaner würden sich mit weiterer Blockade selbst beschädigen
    Die Ankündigung des US-Präsidenten, nach dem zweiten Wahlsieg mit mehr Entschiedenheit ins Weiße Haus zurückzukehren, lässt hoffen. Und auch Obamas Gegner können ihr Blockade-Spiel der Vergangenheit nicht einfach ins Unendliche verlängern, ohne sich selbst politisch erheblich zu gefährden.

    Der Präsident kann froh sein, dass seine Demokraten nicht wie 2008 die Mehrheit in beiden Häusern des US-Kongresses gewonnen haben. Denn nur so kann Obama die Republikaner zur Mitarbeit an den tiefgreifenden Reformen zwingen – ohne die Amerika nicht nur seinen Weltmachtstatus verliert, sondern die Welt in eine verschärfte Rezession stürzt.

    Amerikas gigantisches Haushaltsdefizit und seine geradezu griechisch anmutende Staatsschuld von 16,4 Billionen Dollar können nur durch eine Kombination aus umfassender Steuerreform und radikalem Sparpaket bekämpft werden. Der aberwitzige US-Militärhaushalt muss zusammengestrichen, Sozialleistungen für die Babyboomer-Generation müssen gekürzt und die Steuergeschenke für Amerikas Multimillionäre a la Mitt Romney gestrichen werden.

    Amerika könnte ganz nebenbei Europa zerquetschen
    Passiert beides nicht, fahren die USA wirtschaftlich gegen die Wand und zerquetschen dabei ganz nebenbei Europa. Wenn es nämlich keine Steuerreform gibt und kein Sparpaket, müssen fast alle Amerikaner mehr Steuern zahlen. Zehntausende werden zudem ihre Jobs verlieren, weil dank einer mechanischen Brutal-Schuldenbremse die öffentlichen Ausgaben nach der Rasenmäher-Methode gekappt werden.

    Steuererhöhungen bei gleichzeitigen massiven staatlichen Ausgabenkürzungen sind Gift für Amerikas Volkswirtschaft und damit für die Weltwirtschaft. Und wenn die Republikaner durch eine weitere Blockadepolitik diese Vergiftung provozieren, werden sie nicht nur auf unabsehbare Zeit ihre Träume vom Weißen Haus begraben können, sondern auch ihre Macht im US-Kongress. Das wollen sie aber nicht. Und deshalb hat Obama beste Chancen, in seiner zweiten Amtszeit ein guter Präsident zu werden.

  2. carma Says:

    obama mag wohl den westen an den islam heranführen und moderatere moslems/moslembrüder mit der westlichen demokratie versöhnen wollen – diesen spagat hinzubekommen wird schwer möglich sein, ohne letztlich israel den palästinensern zu opfern. diese herausforderung könnte obama zerreißen – und die westliche welt mit…


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