kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sohn von radikalem Islam-Prediger Abu Hamza verurteilt 9. November 2012

Filed under: Islamischer Terror,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:29

Kundgebung gegen Anti-Moschee-Demo in München geplant

Pro Deutschlanddemonstriert gegen Islam-Zentrum

 

 

Der geplante Bau eines Islam-Zentrums in der Münchner Innenstadt sorgt für Streit: Am Samstag will die rechte Bürgerbewegung „Pro Deutschland“ demonstrieren. Die SPD ruft zur Gegenkundgebung auf.

 

Angesichts einer für Samstag geplanten Demonstration des rechtspopulistischen Bündnisses „Pro Deutschland“ in der Münchner Innenstadt rufen Parteien und Religionsgemeinschaften zu einer Gegenkundgebung auf. „Wir werden den Anhängern dieser Nazi-Tarnorganisation auf demokratische und friedliche Weise zeigen, dass sie in München nicht erwünscht sind“, sagte der Oberbürgermeisterkandidat der SPD, Dieter Reiter, am Freitag in München.

 

 

Demonstrationszug Richtung Innenstadt

 

„Pro Deutschland“ demonstriert ab elf Uhr gegen Überlegungen, ein Zentrum für Islam in Europa in der Münchner Innenstadt zu bauen. Dieses würde aus einer Moschee sowie einem Gemeindezentrum, einer Bibliothek und weiteren Einrichtungen bestehen. Der Demonstrationszug von „Pro Deutschland“ beginnt neben dem Kreisverwaltungsreferat an der Darul-Quran-Moschee in der Ruppertstraße und zieht dann zum Sendlinger-Tor-Platz, in dessen Nähe das Islam-Zentrum gebaut werden soll. Aufgrund dessen wird es zwischen neun und 18 Uhr zu Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt kommen, teilte die Polizei München mit. Die rechtsextreme NPD hat angekündigt, dass sie sich dem Demonstrationszug von „Pro Deutschland“ anschließen will. Hiervon distanzierte sich „Pro Deutschland“.

 

 

Blumentopf unterstützt Islam-Zentrum

 

Die Gegenkundgebung beginnt um elf Uhr auf dem Goetheplatz. Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) hat sein Kommen angekündigt, ebenso Münchner Künstler wie die Band Blumentopf. Ude wirft den rechtspopulistischen Gruppen vor, Ängste zu schüren und Muslime zu einem neuen Feindbild aufzubauen. „Hier müssen die Demokraten deutlich machen, dass die Abwertung von Menschen aufgrund ihres Glaubens in einer demokratischen und weltoffenen Stadtgesellschaft nichts zu suchen hat“, sagt Ude, wie die „Süddeutsche Zeitung“ am Donnerstag berichtete. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

 

 

Sohn von radikalem Islam-Prediger Abu Hamza

in England verurteilt

 

Elf Jahre Haft für 20-Jährigen

wegen bewaffneten Raubüberfalls

 

 

 

Ein Sohn des in den USA wegen Terrorismus angeklagten radikalen islamischen Predigers Abu Hamza muss wegen der Beteiligung an einem bewaffneten Raubüberfall in Großbritannien ins Gefängnis.  Ein Gericht in der Stadt Norwich verurteilte den 20-Jährigen Imran Mostafa am Donnerstag zu elf Jahren Haft.  Mostafa war im September schuldig gesprochen worden,  am 31.  Januar bei einem Juwelier im ostenglischen Kings Lynn Edelsteine im Wert von 70.000 Pfund (rund 88.000 Euro) erbeutet zu haben.  Die insgesamt vier Täter drangen mit einer Handfeuerwaffe und einem Vorschlaghammer in das Geschäft ein. Richter Peter Jacobs sagte bei der Verkündung des Strafmaßes,  Mostafa habe sich eines „gut vorbereiteten,  furchteinflößenden Raubüberfalls“ schuldig gemacht.  Die Angestellten des Juwelierladens seien wegen ihrer Todesangst bei dem Überfall „bis heute traumatisiert“.  Auch einer der drei Komplizen wurde ebenfalls zu elf Jahren Haft verurteilt,  die beiden anderen zu sieben Jahren und vier Monaten beziehungsweise acht Jahren und drei Monaten.  Die Täter sind 18,  19 und 20 Jahre alt.  Mostafa hatte eine Beteiligung an der Tat bestritten. Sein Verteidiger Roderick Price sagte,  sein Mandant habe wegen des schlechten Ansehens seines Vaters nie Freunde gefunden und sei in die Kriminalität abgerutscht.  Nach der Inhaftierung von Abu Hamza habe sich der damals Elfjährige auf die Schule konzentriert und einen guten Schulabschluss gemacht.  Sein Ingenieurstudium habe er jedoch wegen seiner sozialen Probleme abgebrochen.  Die jüngst erfolgte Auslieferung seines Vaters in die USA habe Mostafa schwer getroffen,  sagte Price.  „Er wusste,  dass er ihn nie wieder sehen wird“. Großbritannien hatte Abu Hamza Anfang Oktober nach einem jahrelangen juristischen Tauziehen an die USA ausgeliefert.  Dort soll dem früheren Imam einer Moschee des Londoner Vororts Finsbury Park wegen Terrorverdachts der Prozess gemacht werden.  Dem aus Ägypten stammenden Briten werden elf Anklagepunkte zur Last gelegt.  Unter anderem wirft ihm die US-Justiz vor,  1998 an einer tödlichen Geiselnahme westlicher Touristen im Jemen beteiligt gewesen zu sein.  Außerdem soll er die Einrichtung eines Terrorcamps innerhalb der USA geplant sowie den Terrorismus in Afghanistan finanziell unterstützt haben. {Quelle: www.123recht.net}

 

Standort Kleiner Werth: Die Moschee soll auf dem Gelände der ehemaligen Staats-Druckerei an der Ecke zum Rauen Werth errichtet werden.

 

 

Pläne für ein islamisches Gemeindehaus in Barmen

 

Am Kleinen Werth soll in einer ehemaligen Druckerei ein Gemeindehaus für Barmer Muslime entstehen.

 

Am Kleinen Werth in Barmen planen Wuppertaler Muslime einen Schritt, der typisch für Wuppertal ist. Neben dem angestammten Gemeindehaus in Elberfeld an der Friedrich-Ebert-Straße wollen sie auch in Barmen vertreten sein. Als Standort für ein weiteres Gemeindehaus haben sie dafür das leerstehende Gebäude der früheren Staats-Druckerei GmbH am Kleinen Werth 27 ins Auge gefasst, das sich in Privatbesitz befindet. Den Wuppertaler Integrations- und Bildungsverein, der an den Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) mit Sitz in Köln angeschlossen ist, gibt es seit 30 Jahren. 200 Gebetsplätze und 50 Bildungsplätze: Die Planungen befinden sich noch in einem sehr frühen Stadium. Fakt ist: Die Stadt hat einen Bauvorbescheid für das Vorhaben erlassen. Vorgesehen sind ein Gebetsraum, der jeweils Platz für 100 Männer und 100 Frauen bietet sowie Räumlichkeiten mit etwa 50 Plätzen für Jugendliche, die dort Religionsunterricht, Hausaufgabenhilfe und Nachhilfe erhalten sollen. „Der von der Stadt erlassene Bauvorbescheid beinhaltet noch keine Aussagen zum Brandschutz oder zur Statik des Gebäudes. Diese Punkte wären dann Gegenstand eines Bauantrags“, sagt Stadtsprecher Thomas Eiting. Aus Sicht potenzieller Bauherren sei es durchaus üblich, über eine Bauvoranfrage erst einmal die grundsätzlichen Chancen eines Projekts auszuloten, bevor in eine aufwendige und kostspielige Detailplanung investiert wird. Bei dem geplanten Objekt handelt es sich nach Angaben des Dachverbandes VIKZ nicht um eine Moschee mit Minarett und Kuppel, sondern um ein Gemeindehaus wie in Elberfeld. Der Wunsch nach einem solchen Gemeindehaus bestehe in Barmen schon länger. Die zukünftigen Besucher werden vorwiegend aus Barmen kommen. Die Gemeinde an der Friedrich-Ebert-Straße 175 werde ihre Arbeit wie bisher fortsetzen.

 

Anwohner fürchten „Verkehrsbelastung

 

Einen konkreten Zeitplan gibt es nach Auskunft des VIKZ noch nicht, denn die Planungsarbeiten seien noch nicht abgeschlossen. Sollte ein Bauantrag positiv beschieden werden, werde man Nachbarn und Öffentlichkeit informieren. Bedenken gegen das Bauvorhaben wurden gegenüber der WZ allerdings bereits von Anwohnern geäußert. Sie befürchten konkret eine starke Zunahme des Verkehrs im Quartier, das für eine solch stark frequentierte Einrichtung nicht genügend Parkraum biete. Die Stadt erwartet, dass der Bauherr 25 bis 30 Stellplätze nachweisen kann. Allerdings besteht für Bauherren auch die Möglichkeit, fehlende Parkplätze durch die Zahlung von Ablösesummen zu ersetzen. Aktuell wird im Rat über eine Lockerung der Vorschriften bei einer Umwandlung von Gewerbe- in Wohnnutzung diskutiert. {Quelle: www.wz-newsline.de – Von Andreas Boller}

Westdeutsche Zeitung erscheint im Verlag W. Girardet GmbH & Co. KG

 

 

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