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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslemin tötet Sohn wegen Koran-Lernen 5. November 2012

Filed under: Islamische Schandtaten,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:14

Die Facebook-Seite der libanesischen Terrorgruppe Fatah hat ein Foto gepostet, auf dem eine Mutter ihrem jungen Sohn einen Sprengstoffgürtel anzieht. Das Bild, das seit einigen Jahren im Internet zirkuliert, wurde im Zusammenhang mit einem fiktiven Gespräch zwischen dem Sohn, der in den sicheren Tod geschickt wird, und der Mutter, die ihn antreibt, veröffentlicht.

Hier der Dialog: {Meine Mutter hat mir diesen komischen Gürtel angeschnallt (einen Sprengstoffgürtel für einen Selbstmordanschlag). Ich fragte sie: “Was ist das, Mutter“? Sie antwortete, “Das ziehe ich dir an, um dich in den Tod zu schicken”. Ich fragte: “Mutter, warum wünschst du mir den Tod? Wie habe ich das verdient“? Sie vergoss eine einzige Träne und sagte mir: “Das Vaterland braucht dich, mein Sohn. Geh jetzt, und töte die Söhne Zions”. Ich sagte ihr: “Warum ich und nicht du“? Sie sagte: “Ich werde hier bleiben, um für Palästina Kinder zur Welt zu bringen”. Ich küsste ihr die Hand und sagte ihr: “Mach weiter so, Mutter, denn deinetwegen und für Palästina werde ich die Unreinen und die Verdammten abtöten”. [Facebook-Seite von Fatah-Lebanon, gepostet am 3. Sept. 2012, am 28. Okt 2012 aufgerufen]}.

 

(Quelle: Palestinian Media Watch. Die Website liefert zahlreiche weitere Beispiele von Kindern, die zu Mordanschlägen für die palästinensische Sache angestachelt werden / Übersetzung: Ben)

 

 

 

 

Dieser unfassbar brutale Mord spielte sich nicht in einem der 57 islamischen Länder ab,

sondern mitten in Großbritannien.

 

Die Moslemin Sara Ege wollte, dass ihr 7-jähriger Sohn den Koran auswendig lernt. Der “Akademikerin” schwebte vor, dass Yaseen jedes Vierteljahr 35 Seiten schafft. Das war für den bedauernswerten Jungen zu viel, was sein Todesurteil bedeutete. Die eigene Mutter schlug so lange mit einem Stock auf ihn ein, bis er an seinen Verletzungen starb. Um alle Spuren zu verwischen, legte sie Feuer in ihrem Haus in Cardiff, um es wie einen Unfall wirken zu lassen. Dann übergoss sie ihren leblos im Bett liegenden Sohn mit einem Brandbeschleuniger und zündete ihn an.

 

Die unfassbare Grausamkeit einer moslemischen Mutter zu ihrem eigenen Sohn beschreibt Humanist News: {Die Akademikerin Sara Ege wollte ihrem Sohn jeweils 35 Seiten des Korans in drei Monat beibringen, sagte sie. Ihr Ziel war es, ihn den Koran mit der Zeit frei rezitieren zu lassen. Er sollte später ein Hafiz werden (eine Person, die den Koran fehlerfrei rezitieren kann). Als sie aber bald merkte, dass die Anforderungen für das kleine Kind zu hoch waren und ihr Sohn diesen nicht gerecht werden konnte, wurde sie immer zorniger auf ihn.”Ich versprach ihm ein neues Fahrrad, wenn er es schaffen würde. Aber Yaseen war nicht sehr gut. Nach einigen Jahren schaffte er es lediglich, ein Kapitel zu lernen.”, sagte Sara Ege vor dem Strafgerichtshof von Cardiff aus}. Offensichtlich angetrieben von einem schier wahnsinnigen Fanatismus und dem Wunsch, dem örtlichen Imam ihre Glaubensstärke zu beweisen, misshandelte sie den Siebenjährigen auf schlimmste Weise: {Eines der Motive für ihren übertriebenen Ehrgeiz war der Wunsch Sara Eges, den Imam ihrer Moschee zu beeindrucken. “Ich hatte all diese bösen Stimmen in meinem Kopf, ich konnte mich nicht mehr konzentrieren, ich war zu zornig, ich schrie Yaseen die ganze Zeit an”, ergänzte sie später in ihren Aussagen. Dass sie von Shaitan (dem Teufel) dazu angestiftet wurde, sagte sie wenige Monate später im Verlauf der Gerichtsverhandlung in einem Gespräch zu einem Arzt}.

 

Was das wohl für böse Stimmen waren? Vielleicht die Gewalt- und Tötungsbefehle des Rachegottes Allah? Sie schien wohl eine Überdosis Koran abbekommen zu haben. Sogar mit einem Hammer hatte sie ihren Jungen malträtiert: {Während der anhaltenden Gerichtsverhandlung wurde das Ausmaß der Gewalt Sara Eges an ihrem Sohn Yaseen immer deutlicher. Sie soll ihn auch mit einem Hammer geschlagen haben, Prügel mit ihren Hausschuhen waren die Regel. Auch soll sie den kleinen Yaseen eingesperrt, an eine Tür gefesselt und ihn zu Liegestützen gezwungen haben}. Wie kann man ein so süßes Kind so abartig quälen? Wie kann eine Mutter ihren eigenen Sohn so brutal misshandeln, nur weil er das Auswendiglernen eines so schwer verdaulichen Breis wie die Anweisungen eines Beduinen aus dem 7. Jahrhundert der arabischen Wüste nicht so schnell schafft, wie sie es sich in ihrem religiösen Eifer vorstellt?

Der Original-Artikel aus der britischen Mail Online und die deutsche Fassung von Humanist News beschreiben anschaulich den Horror, der sich Mitte Mai in diesem Haus in Pontcanna, Cardiff abspielte.

 

 

 

 

Der bedauernswerte Yaseen wurde dann auch noch von den Vertretern einer Ideologie, die seinen eigenen Tod mitzuverantworten hat, zu Grabe getragen:

 

 

Wer die Brutalität, Gewalt und Tötungsmanie des Korans kennt, wundert sich kaum über diese Horrortat. Aber Hauptsache, verlogene Politiker wie Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger können behaupten, der Koran sei “das Werk einer friedlichen Religion”. Und britische Politiker werden sich gegenseitig überbieten zu sagen, dieser Metzelmord habe natürlich “nichts mit dem Islam zu tun”, der selbstverständlich zu Großbritannien gehöre, man freue sich über den nächsten Großmoscheebau, werde bereitwillig weiteren Forderungen muslimischer Verbände nachkommen und noch mehr Scharia-Gesetze implementieren, um ja nicht dem Vorwurf ausgesetzt zu sein, nicht genug “Willkommensbereitschaft” zu zeigen sowie zu wenig “Toleranz” und “Verständnis” für “eine andere Kultur” aufzubringen. Spätere Generationen werden sagen, Europa wurde Anfang des 21. Jahrhunderts von geisteskranken Politikern regiert.. {Quelle: www.pi-news.net – Von Michael Stürzenberger – Spürnase: Xrist}

 

2 Responses to “Moslemin tötet Sohn wegen Koran-Lernen”

  1. Carlos Says:

    teuflisch-teuflisch-teuflisch wie Ihre Sekte..

  2. Ein eifersüchtiger Gott – der zur Freiheit führt
    Religion macht nicht abhängig, sondern frei. Gott ist der, der sein Volk aus Ägypten, aus der (inneren) Sklaverei herausführt. Er ist ein „eifersüchtiger“ Gott, der keinen anderen neben sich duldet. Eben weil die anderen nicht Gott, sondern Substitut sind, selbstgebastelte Gottheiten bis hin zu Geld, Macht und Ansehen. Eben alles, was abhängig macht. Die Gebote sollen nur dazu dienen, diese Freiheit zu bewahren und auch anderen zu gewähren.

    Gott will, dass sein Volk den anderen Völkern zu einem Zeichen seines Daseins werde. Und er „schämt“ sich des Öfteren, wenn dieses seinen Namen entweiht und sich von ihm abwendet. Aber er straft es nicht, sondern heilt es immer wieder. „Ich gieße reines Wasser über euch aus, dann werdet ihr rein. Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ (Ezechiel 36,25-28).

    Barmherzigkeit vor Gerechtigkeit
    Ähnliches gilt auch für den Koran. Elsayed Elshahed, Professor an der Al-Azhar Universität in Kairo und Leiter des Instituts für Interkulturelle Islamforschung in Wien, weist darauf hin, dass Gott auch im Koran nicht der ausschließlich Richtende ist: „Gott vergibt immer. Er ist gerecht, aber barmherzig. Doch die Barmherzigkeit kommt vor der Gerechtigkeit.“
    da fragt man sich schon woooo liegt diese Gerechtigkeit der Moslime gegenüber den Christen –und Barmherzigkeit?
    Quellen:

    Helmut Krätzl: „… UND SUCHEN DEIN ANGESICHT. Gottesbilder – Kirchenbilder“, Wiener Dom Verlag, 2. Auflg. 2010


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