kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie sehr Ägypten den Tourismus braucht 4. November 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:12

Polizisten von islamischen Terroristen auf der Sinai-Halbinsel getötet

 

Istanbul/Al-Arisch (dpa): Auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel haben Bewaffnete drei Polizisten getötet. Drei weitere Sicherheitskräfte wurden nahe der Stadt Al-Arisch verletzt, wie Sicherheitskreise und Krankenhausärzte am Samstag mitteilten. Die Sicherheitsbehörden vermuten, dass es sich um einen Racheakt handelt. In den vergangenen zwei Tagen seien drei Jugendliche aus der Region durch die Schüsse von Polizisten getötet worden. Die Sinai-Halbinsel wird seit dem Sturz von Langzeitpräsident Husni Mubarak zunehmend zu einem Sicherheitsproblem, da sich dort islamistische Milizen breitgemacht haben. Bewaffnete greifen regelmäßig Polizeistationen und Militärstützpunkte an. Sie verübten bereits mehrere Anschläge auf die Gas-Pipeline nach Israel.

{Quelle: www.greenpeace-magazin.de}

 

 

Seit Februar 2011 haben viele vernünftige Ägypter darauf hingewiesen, dass Sinai, Rafah, Arisch und Taba zu einem islamischen Kalifat verwandelt wird.

Was machte der Militärrat und die Moslembrüder?

Sie erlaubten alle erdenklichen Terroristen aus den schlimmsten Ländern der Welt, nach Ägypten zu kommen. Alle islamischen Terroristen wurden aus den Gefängnissen entlassen. Und Sinai wurde Hamas überlassen … jetzt muss Ägypten die Zone den BLAUHELMSOLDATEN überlassen, weil der Suez-Kanal bedroht ist. Seltsamerweise berichten die deutschsprachigen Medien darüber überhaupt nicht. Letzte Woche wurde eine Terrorzelle in Kairo festgenommen, welche von dem seit März 2011 freigelassenen Terroristen Adel Schehto geführt wurde. Es gab etliche Explosionen in Nasr-City und dabei wurden Unmengen von Waffen sichergestellt. Sicherlich stecken die Moslembrüder und ihre Helfer wie Salafisten und Gamaa Islamia dahinter. Das ist das Thema Nr. 1 in Ägypten auf allen Kanälen.

 

 

 

Zunge abgeschnitten wegen

ànti-islamischer Äußerungen´

 

Das Vordringen der radikal-islamistischen Kräfte in die Schaltzentralen der Macht und in das tägliche Leben in Ägypten wird für die Menschen immer bemerkbarer. Die salafistische Gruppe „Für die Bewahrung der Tugend und die Bekämpfung des Lasters“ hat einen ägyptischen Christen dafür „bestraft“, das er auf der Toilette seiner Kirche den „Islam beleidigt“ haben soll. Der Bruder des „Frevlers“ wurde von den islamistischen Sittenwächtern gezwungen, seinem eigenen Bruder wegen dessen „Verbrechen“ die Zunge abzuschneiden. Über den Vorfall berichteten 4/Arabiya und der israelische Nachrichtensender Arutz Sheva. Der Vorfall ereignete sich in der Stadt Suez, beteiligt an der brutalen Aktion waren nach Zeugenaussagen „30 bärtige Männer“. Die Extremisten hatten noch versucht, ihrem Opfer eine Hand abzuschneiden, scheiterten aber letztlich am Eingreifen von Passanten. {Quelle: www.haolam.de}

 

 

 

Wie sehr Ägypten den Tourismus braucht

 

 

Hurghada: Nach der Revolution im Januar 2011 kehren die Urlauber nur zögerlich in das Land der Pyramiden und Pharaonen zurück. Dabei ist Ägypten auf den Tourismus angewiesen, viele Arbeitsplätze hängen daran. Zeus Reporter Ali Zaki von unserer Partnerschule in Hurghada berichtet über die Lage im Land. Der Tourismus ist für Ägypten – neben dem Suez-Kanal, Erdöl und Erdgas – eine der wichtigsten wirtschaftlichen Ressourcen. Das gute Wetter und der Standort zwischen zwei Meeren, dem Roten Meer und dem Mittelmeer, laden Jahr für Jahr tausende Menschen zum Badeurlaub ein. Genauso wichtig ist die kulturelle Erkundung des Landes. Doch seit der Revolution vom 25. Januar 2011 kommen deutlich weniger Touristen nach Ägypten. Viele Menschen, die ihr Geld mit dem Tourismus verdienen, haben jetzt Probleme, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. In vielerlei Hinsicht wird deshalb nun versucht, den Tourismus wieder anzukurbeln. Vor der Revolution haben viele Menschen ihren Urlaub in Ägypten verbracht. Besonders die Europäer haben großes Interesse am Land der Pyramiden und Pharaonen, das vor ca. 7000 Jahren entstanden ist. Am meisten wurde die Stadt Luxor am Nil besucht. Die Touristen genossen es, mit einem Kreuzfahrtschiff auf dem Nil zu fahren und die Tempelanlagen zu fotografieren. Luxor allein besitzt ein Drittel aller pharaonischen Monumente auf der ganzen Welt und hat zudem zahlreiche Museen, Tempel und Obeliske. Im Tourismusbereich in Ägypten arbeiten mehr als eine Millionen Ägypter.

 

 

Öffentliche Sicherheit ging verloren

 

Während und nach der Revolution ging die öffentliche Sicherheit verloren, denn viele Gefängnisse wurden geöffnet und niemand hinderte die Menschen daran, zu stehlen. Das führte dazu, dass vielen Menschen in dieser Zeit ihre Häuser und Autos abhanden kamen. Die Touristen, die damals in Ägypten waren, haben so schnell wie möglich das Land verlassen. Aber das Problem lag nicht an der Revolution, sondern an der Polizei, die ihre Aufgabe nicht mehr erfüllt hat. Natürlich kommen die Touristen nicht mehr, wenn sie davon hören. Um zu wissen, wie die Touristen die Situation in Ägypten heute empfinden, habe ich mich mit einem Touristen in Hurghada unterhalten, der regelmäßig nach Ägypten fliegt. ,,Ich kann es kaum glauben, wie konnte Ägypten vor 7000 Jahren 1000-mal besser sein als es heute ist. Eigentlich müsste das genau umgekehrt sein. Nach der Revolution wurde die Sicherheit vernichtet. Alle Touristen hatten Angst. Erst jetzt, nach einem Jahr fast ohne Tourismus, wird Ägypten seine Sicherheit wiedergegeben und die Touristen fangen wieder an, in dieses Land zu reisen. Aber es ist immer noch nicht wie vorher. Ich glaube, es liegt daran, dass ein neuer Präsident gewählt wurde; viele wollen erst mal abwarten, was passiert. Ich hoffe auch, dass es bald wieder besser wird, weil der Tourismus für die Ägypter eine wichtige Einnahmequelle ist, und diese sollte nicht zerstört werden”.

 

 

Neue Angebote könnten helfen

 

Der Tourismusbetrieb könnte wieder saniert werden, indem neue Angebote eröffnet werden, z.B. Touren zu selten besuchten Stätten. Auch der Diebstahl an Touristen müsste stärker bestraft werden, sie sollten insgesamt wieder respektvoller von den Einheimischen behandelt werden. Viele Ägypter hoffen nun, dass der Tourismus sich langsam erholt, denn ohne Tourismus haben viele keinen Arbeitsplatz. Ali Zaki, Klasse 8, Deutsche Schule Hurghada, Zeus-Partnerschule in Ägypten {Quelle: www.derwesten.de}

 

 

 

 

 

Ägyptischer Islamistenprediger

darf vorerst nicht auf Sendung

 

Wegen der Beleidigung eines Polizisten

Khalid Abdullah hatte Mohammed-Schmähvideo bekannt gemacht

 

Kairo: In Ägypten darf ein bekannter Islamistenprediger vorübergehend nicht mehr im Fernsehen auftreten. Das Verwaltungsgericht in Kairo fällte am Samstag nach Angaben des staatlichen Nachrichtenportals „Egyptnews“ ein entsprechendes Urteil. Demnach wird die bei Salafisten beliebte Sendung von Scheich Khalid Abdullah wegen der Beleidigung eines Polizisten für 25 Tage abgesetzt. Sie wurde vom Satellitensender Al-Nas ausgestrahlt. International bekannt ist der Prediger seit den gewaltsamen Protesten gegen den Mohammed-Schmähfilm im September. Er hatte in seiner Sendung Teile des bis dahin weithin unbekanntenYouTube-Videos vor einem Millionenpublikum ausgestrahlt. Zwei Tage später eskalierte die Gewalt in der islamischen Welt. {Quelle: derstandard.at}

 

2 Responses to “Wie sehr Ägypten den Tourismus braucht”

  1. G.K Says:

    Wie sehr Ägypten den Tourismus braucht

    Hurghada: Nach der Revolution im Januar 2011 kehren die Urlauber nur zögerlich in das Land der Pyramiden und Pharaonen zurück.

    wen wundert°s—bei der Gefahr,..schad,dass da keine Vernunft einkehren will echt schade,…

    • carma Says:

      na ja, ein tripp in salafistische steinzeitkulturen (laptop inclusive) kann auch lehrreich sein. unverfälschte altbabylonische anbetungsrituale und authentische frauenunterdrückung können vor ort studiert werden, und wer glück hat, darf einer drakonischen scharia-rechtsprechung beiwohnen. alles mit meerblick und spannender wüstenoptik – baden kann man schließlich auch zu hause!


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