kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christen sollten sich als Europäer fühlen 4. November 2012

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 21:34

Vertrau Christus, du kleine Herde!

 

Das Kirchenwort an diesem Wochenende stammt aus der Feder

 

Dottingen/Rietheim: Nun sind wir also raus. Wir sind ausgeschieden bei der Fußball-Europameisterschaft, und das hinterlässt eine ziemliche Katerstimmung. Allein die enormen Einschaltquoten bei den Fernsehübertragungen zeigen, dass unsere ganze Nation das freudige mitfiebern genossen hat. Da waren alle beieinander, da haben wir alle einmal zusammengehört. Nun sind wir also raus, und mit atemberaubender Geschwindigkeit sind die Fähnchen von den Autos verschwunden. Ich bin überzeugt, dass nicht nur deswegen Katerstimmung herrscht, weil wir nun nicht mehr die Besten, Größten und Tollsten werden können. Ich bin sicher, dass die Menschen dieses Wir-Gefühl vermissen. Das hat einfach gut getan. Im Fußball stehen endlich einmal alle auf der gleichen Seite. Wo kann das die Bevölkerung eines Landes sonst schon finden? In der Politik mit ihren vielen Parteien und Parteiflügeln sicher nicht. Noch viel weniger ist das bei der Europa-Politik der Fall. Angesichts der Krise, in die die Europäische Union geraten ist, kommt in den Mitgliedsstaaten kein Zusammengehörigkeitsgefühl auf. Zu groß ist die Sorge um das eigene Wohlergehen. Womöglich fördert die Krise sogar das Wir-Gefühl der einzelnen Nationalstaaten. Doch leider geschieht das meist bei gleichzeitiger Abgrenzung. Ich finde es erschreckend, dass wieder laut darüber nachgedacht wird, ob wir ohne eine Europäische Union nicht besser dran wären. Das Europäische Projekt ist nach Jahrhunderten voller Konflikte eine faszinierende Konzeption, die uns näher an ein friedliches Miteinander gebracht hat, als das je zuvor in der Geschichte der Fall war. Ich hielte es für eine Katastrophe, sollte dieser Weg leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden. Für umso mutigerer halte ich deshalb auch die Forderungen vieler Politiker aus den unterschiedlichsten Lagern, dass die einzelnen Staaten mehr Macht an Europa abgeben sollen. Nur, wenn alle lernen, sich zugunsten des Ganzen zurückzunehmen, können wir näher zusammenrücken.

 

Jede Gemeinschaft kann nur so auf Dauer funktionieren. Das galt und gilt auch für die Gemeinschaft der Christen. Es ist sogar eine der grundlegenden Lehren der Bibel, dass wir Menschen nur im Blick auf unsere Mitmenschen nach Gottes Willen leben. Wer sich nur um die eigenen Interessen dreht, den hält der eigene Egoismus gefangen. Die Gemeinschaft aller Menschen mit Gott ist es, die unser Leben frei macht. Wer nicht nur sich selbst sieht, dem gehen die Augen auf und erblickt alle Wunder dieser Welt und alle Chancen, die in ihr liegen – auch die Chance auf Frieden. Auch als Christen sollten wir uns als Europäer fühlen. Wir sollten Wir sagen können und zeigen, dass wir in Europa zusammenstehen. Der Weg dahin ist nicht einfach, und ich beneide die Politiker auf dem Europa-Gipfel nicht um ihre Aufgabe. Doch noch habe ich den Eindruck, dass sehr viele Menschen zu Europa stehen. Hoffentlich gelingt es den Nationen, ihre Pflicht im Blick auf das Projekt Europa zu erfüllen. Und ich hoffe, es wird uns auch weiterhin gelingen, von den eigenen Interessen zumindest ein Stück weit Abstand zu nehmen. {Quelle: www.swp.de – Von Barbara Wurz, Pfarrerin in Dottingen und Rietheim}

 

6 Responses to “Christen sollten sich als Europäer fühlen”

  1. Emanuel Says:

    Auf den Spuren der Bibel – Funde von beschrifteten Tontafeln – In Syrien !!!!!!!!!! Vermutlich werden die „Partner des Westens“ alles zerstören …. es ist schrecklich …. Die Blödheit der Menschen, die das unterstützen (die Politik des Westens !!!!!) – ist der größte Feind des wahren Christen !!!

  2. G.K Says:

    Christen sollten sich als Europäer fühlen

    Das „christliche Abendland“ wird weniger christlich
    Im katholischen Österreich sind die Moslems bereits die zweitstärkste Religionsgruppe. In Österreich wie in der Schweiz sind zudem die Konfessionslosen auf dem Vormarsch. In Deutschland erwägt die CDU/CSU die Schärfung ihres christlichen Profils.

    ´
    Trotz Kirchenschwund ist das „C“ noch attraktiv

    Wenngleich die Zahl der christlichen Bekenner und der offiziell bei der katholischen wie evangelischen Kirche registrierten Mitglieder stark gesunken ist, wollen dennoch 80 Prozent der gesamten Bevölkerung, dass Österreich auch in Zukunft christlich geprägt sein soll.

    Interessant wird es, wenn man sich nicht nur auf die statistischen Daten beschränkt, sondern etwas tiefer schürft. So glauben nur 39 Prozent der Unter-30-jährigen und 48 Prozent der Über-50-Jährigen an ein Leben nach den Tod. Gleichzeitig aber ist bei den 14- bis 24-Jährigen in den vergangenen zehn Jahren der Glaube an Gott von 50 auf 69 Prozent angestiegen.

    Diese Daten entstammen einer Studie des österreichischen Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlers Josef Höchtl. Die Studie korreliert mit einer Analyse des Allensbacher Institutes, die im September 2011 auf einer CDU-Klausur vorgetragen wurde.

    Demnach sollte „die CDU besser ihr christliches Profil schärfen, als sich auf konservative Werte fixieren, wie es von Teilen der Partei immer wieder gefordert wird. Christliche Werte seien nämlich trotz insgesamt abnehmender Bedeutung noch immer sehr positiv besetzt
    Schweizer zu einem Fünftel konfessionslos

    Bemerkenswert ist auch der Vergleich der beiden Alpenländer im Herzen Europas. In Österreich sind ein Achtel, in der Schweiz dagegen sogar ein Fünftel der Bewohner konfessionslos. Das sind doppelt so viele wie noch vor zehn Jahren, wie aus der Volkszählung 2010 hervorgeht.

    Immer weniger Schweizer sind Mitglied einer Landeskirche. In den letzten zehn Jahren hat der Anteil der Katholiken und Reformierten um jeweils mehr als 3 Prozentpunkte abgenommen und liegt derzeit bei 38,6 bzw. 30,9 Prozent.

    Zwar bezeichnen sich immer noch sieben von zehn Schweizern – zumindest auf dem Papier – zu einer der beiden Konfessionsgruppen zugehörig. Doch die Konfessionslosen sind auf dem Vormarsch: Seit 2000 hat sich deren Anteil an der Gesamtbevölkerung fast verdoppelt. Heute liegt der Anteil der nichtkonfessionellen Schweizer bei über 20 Prozent.

    Weniger stark gestiegen als in Österreich ist die Zahl der Moslems (wobei man nicht vergessen darf, dass der Islam in Österreich seit 1912 eine staatlich anerkannte Glaubensgemeinschaft ist): Sie hat in den letzten zehn Jahren um einen Prozentpunkt zugenommen und liegt derzeit bei 4,5 Prozent.

    • G.K Says:

      Was braucht Europa?

      In Europa herrscht Sprachlosigkeit und zwar ob der Unverschämtheit der Kulturzerstörer. Der Staat ist zum Götzen geworden. Er ist übermächtig und kontrolliert alles. Womöglich bin ich nicht der einzige der fühlt dass in ihm eine ganz andere Weltsicht ist, aber die Worte dazu nicht findet. Für mich erfolgte eine Annäherung an mich Selbst über Erik von Kuehnelt-Leddihn und Davila. Es schimmert eine Art „lateinische Ritterlichkeit“ hervor die im besten Sinne europäisch ist.

      Warum europäisch? Weil wir ein Kontinent der Umwälzungen, Kämpfe, Kulturen, Reformationen und Kulturepochen sind. Der Krieg alles gegen alle, jenseits und diesseits des Christentums, psychisch, physisch, spirituell, geistig – das nebeneinander von Paradiesen, Katastrophen, Imperien und Kleinstaaten, geistigen Nationen und Grosskonzernstaaten sowie dazwischen, darin, darüber und darunter; Völker, Sprachen, Lieder, Geschichte, Leid, Freud, Utopie, Dystrophie, Pessimismus, Optimismus, Theismus, Heidentum und Gott.

      Es ist fatal für Europäer die Welt wie Amerikaner sehen zu wollen – eine wahrliche europäisierung im Sinne des Kampfes von Ideen und Volksstämmen auf einem Kontinent – steht den Amerikanern noch bevor. Erst dann wird sich zeigen aus welchem Holz diese geschnitzt sind und zwar erst in 500 Jahren (!). Wenn sie keine Bomber einsetzen können und wenn die nationalen Schätze zerstört oder entehrt sind. Diese gebrochene Sicht den die Europäer kennen – geheilt am Kreuze – fehlt dem durchschnittlichen Amerikaner. „Go West“ ist vorbei. Die Rückzugsgefechte an der Mexikanischen Grenze toben schon seit Jahrzehnten.

      Wir verstehen die Welt nicht wenn wir versuchen sie als amerikaner zu sehen. „Westliche Welt“ hin oder her. Und unsere Verwurzelung im Europäischen Heidentum – überbaut von Kathedralen und Klöstern – wird von Amerikanern zwar ersehnt aber nie erreicht. Die Vollendung der Kultur unserer Ahnen zur Zivilisation der jüngeren Vergangenheit wurde in den USA nie nachvollzogen; Amerikaner sind das Ergebnis der ruropäischen Zivilisation, ein Ausbruch aus der Enge der anglikanischen Staatskirche (Als Katholiken wär das so nicht passiert..), ein Ort der Sehnsucht für Europäer.

      Chinesen, Inder und Mexikaner empfinden beim Gedanken an Amerika nicht dasselbe was wir sie gehen auch nicht aus denselben Gründen dorthin wie wir. Sie sind anders. Wie wir es auch sind.

      Europa braucht sein Selbst doch dieses Selbst erstreckt sich von Wladiwostok bis nach Reykjavik. Wie fasst man das zusammen? Wo ist der Standort? Was ist die Gemeinsamkeit? Was sind wir? Wie sind wir? Wie müssen wir sein, damit es unserem Wesen entspricht?

      Europa kann kein Imperium sein. Wir sind keine Imperialisten – wir versuchten es, der erste Weltkrieg beendete diese Phase. Der Widerstand der Engländer gegen die Sklaverei ihres eigenen Reiches zeugt davon. Sowohl die freien Kosaken in der osteuropäischen Steppe als auch die Anarchistischen Italiener, Sizilianer und Korsen beweisen es. Von den Schweizern ganz zu schweigen.

      Europäer können nicht rassistisch sein. Dies heisst nicht, dass man keine Unterschiede wahrnehmen und Grenzen setzen kann – doch die tiefsitzende Überzeugung dass man genetisch besser und dadurch lebenswerter als andere, existiert nicht. Wir wissen das dies eine Lüge ist – unsere Art zu Denken ist weiter als primitives Stammesdenken. Wir wissen dass wir keine perfekten besseren Wesen sind. Darum ist der Antirassismus in Europa so stark. Er entspricht unserem Wesen anderes annehmen zu können. Wir wissen auch dass dies der bessere, kämpferische, männlicherer, erwachsenere Weg ist um sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen. Ich habe die Ahnung dass Europäer eine genetisch bedingte Ablehnung des puren Rassismus haben. Wir gehen auf andere zu anstatt uns abzugrenzen. Der fatale Nachteil ist, dass wir vergessen haben das grösstenteils NUR WIR so die Welt wahrnehmen – Realismus im Bezug auf Rassismus der anderen ist nötig

      Wir lieben Komplexität – so gesehen ist die Zukunft europäisch. Komplexe Gedankenzusammenhänge müssen sowohl in der Philosophie als auch bei der Entwicklung und Bau von Robotern und riesigen Gebäuden gedacht, formuliert und vermittelt werden. Viele grossartige Architekten der Welt sind Europäer. Einfache Staaten brauchen komplexe Gedanken. Wir werden niemals raumschiffe bauen können wenn wir so denken wie ein Bürokrat aus dem 20. Jahrhundert. Das Gewicht der Handbücher würden das Raumschiff nie abheben lassen.

      Europäer sind geborene Utopisten – ich glaube es ist so weil wir aufgrund unserer Geschichte fühlen dass es eine echte Utopie gibt. Sie ist greifbar, doch der Weg dazu ist für viele versperrt. Unsere gute alte abendländische klassische Bildung führt zur Sehnsucht nach der Utopie, den alten Griechen, den alten Römern, den alten Ägyptern, den alten Kulturen des Orients. Die Erlösung dieser Sehnsucht vollzieht sich im Christentum – doch nichts hassen Europäer mehr als das Christentum. Sie sind besessen von dieser Ablehnung so wie ich es einmal war (Es sind grad mal drei Jahre vergangen..) weil sie das Himmelreich riechen können, aber nicht wissen dass der Tod uns von diesem Reich trennt und nur ein ermordeter und wieder auferstandener Gott über diesen Abgrund hinüber hilft.

      Wir ahnen dass es einmal klarer war, dass einmal alles näher war, dass es eine grosse Ruhe und Geistigkeit gab. Was ist der Marxismus anderes als die Sehnsucht nach Hobbingen, dem Lande der Hobbits – nach Bauern und einfachen Handwerkern. Dem Zustand “eines Bauernstandes mit schützenden Rittern heiligen Männern sowie energischen Müttern”. Jedes Fantasybuch spricht davon, die Kinos sind voller Sehnsüchte nach Heldentum, Ehrlichkeit, Widerstand gegen das Zerstörerische.

      Wollen wir uns bewahren? Wenn wir uns bewahren wollen – WAS wollen wir überhaupt bewahren? Ich habe erhebliche Zweifel an der EU. Ich habe erhebliche Zweifel an vielem was als Wissenschaft durchgeht. Ich habe erhebliche Zweifel ob so etwas wie Nationen in der modernen Ausprägung überhaupt notwendig und richtig sind. (Was Preussen oder Böhmen oder das alte heilige Reich war, versteht Heute kaum jemand. Es waren vorreiter dessen, wass sich in der Amerikanischen Nation volendete..) Aber gleichzeitig sind meine Zweifel gegen die blinde Zerstörung aller Völker, Kulturen und ihrer früherer Schutzhüllen, der Nationen, genauso gross. Mir ist nicht klar WAS an den Nationen falsch ist – gleichzeitig fühle ich dass etwas daran falsch ist.

      Ein Spanier ist kein Pole, aber sowohl Polen als auch Spanier sind irgendwie verbunden – als erstes fällt mir die Geschichte ein, die Religion und der Ort an dem dies alles gelebt worden ist. Wir sind alle Europäer und sollten uns so auch wahrnehmen und artikulieren können. Ein ukrainischer Kosak hat mit einem Korsen mehr gemein als mit einem Mongolen oder einem Araber. Da ist ein Unterschied und er ist vorhanden, ein Bier darauf! Oder guten Speck… Wenn wir dies besser erkennen können, dann finden wir dass was wir brauchen. Ich ahne dass es mit der Liebe zu Jesus Christus zu tun hat – einer Liebe die nicht sinnlich vulgär, sondern geistig spirituell ist.

      Der Gedanke eines „spirituellen Gebietes“ schlich sich in mein verstocktes Hirn, eine Art Hinwendung der Bevölkerung unseres Kontinents in all den vielen kulturellen Facetten. Meine private „geistige Reconquista“ offenbart sich mir als elementar und höchst wichtig – sonst verhungern wir als Kultur zwischen der Postmoderne, des Neuislamismus und des kulturellen Marxismus. Doch viel Feind viel Ehr! Der kleine Kontinent Europa hat schon schlimmeres überstanden – die Mongolen 80 km östlich von Paris oder mohammedanische Reiter 180 km westlich von dieser Stadt, wie Erik von Kuehnelt-Leddhin es im Aufsatz „Europas Sinn und Bedeutung“ beschreibt.

      Wir müssen uns wiederentdecken, wir müssen unsere Perspektive erkennen – die scheinbar chaotische, ohne Christentum nicht erklärbare und auch gar nicht erträgliche Kakophonie des biblisch anmutenden permanenten Scheiterns unserer Völker!

      Das erlernen der griechischen und lateinischen Sprache ist in diesem Lichte ein Akt des Widerstandes gegen das ewige Unrecht der Welt – des Äons dem man sich als freier Mensch widersetzen muss. Und vielleicht ist Europa deshalb wie tot, weil wir versuchen die Mittel der alten Zeit – der vorchristlichen Zeit – zu beleben, sind aber schon lange in dem Tode Jesu Christi geweiht und können gar nicht mehr in dem alten Muster leben? Ich mein letztlich kapieren wir doch alle dass die Welt nicht nur aus “begehren der Frau” und “masturbieren vor dem Computer weil langweilig” bestehen kann. Wir tun das doch alle aus der Frustration heraus. Noch stimmt der Spruch; “internet is for porn”; aber vielleicht wird sich das dramatisch ändern. Ich kann die ganzen Körperteile schon nicht mehr sehen. Mich dürstet es nach mehr.

      Nicht vergessen, das Böse verliert dadurch, dass es sich durchsetzt und gewinnt. Doch Christus ist selbst dann noch da.

  3. carma Says:

    europa kostet zu viel kohle, liebe frau pfarrerin – und die haben SIE nicht, von wirtschaftskompetenz ganz zu schweigen. der friede im nachkriegseuropa(west) ist erst seit einführung des „euroraums“ ernstlich gefährdet, die spannungen und ressentiments nehmen täglich zu. alle versuche der monarchistischen großreiche und vielvölkerstaaten in der vergangenheit sind gescheitert, weil sie nicht effektiv zu verwalten und bewirtschaften waren, von den mentalitäts – u. sprachbarrieren ganz zu schweigen.
    ein brd-katholik wird sich in kölln oder münchen wohler fühlen als in hamburg oder berlin, auch wenn er sich dieser kleinen, aber feinen unterschiede kaum bewusst sein mag. ein portugiese kommt in südamerika zurecht, wird aber in england oder schweden große anpassungsschwierigkeiten haben.
    das ändert sich durch freien personen-u. warenverkehr und gleichklingender währung(nicht aber gleicher kaufkraft!) auch nicht wesentlich!!
    am krassen wohlstandsgefälle innerhalb der euroländer hat sich nichts wesentlich verändert, nicht einmal an entwicklungsunterschieden innerhalb der einzelnen nationen. norditalien und süditalien klaffen so auseinander wie eh und jeh, das oberrheinland und brandenburg sind grundverschieden aufgestellt und werden es auch bleiben…
    warum sollte sich dies bei knapper kasse, sparzwang und vermutlich anhaltender wirtschaftskrise für die nächsten jahre irgendwie ändern?? die einzigen, die innerhalb der „freizügigen“ eu nach besseren chancen heimatlos herumwandern und ansiedeln sind osteuropäer sowie migranten/moslems aus aller welt – der große rest versucht möglichst da zu bleiben, wo er/sie herkommt!


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