kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schuleiter verhaftet, weil ein Englisch-Test den Islam beleidigt haben soll 2. November 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:42

Verwüstungen in Mädchenschule: Angreifer behinderten die Feuerwehr

Blasphemievorwurf in Pakistan: Polizei nimmt Schuldirektor wegen Englischtest fest

 

Zwei neue Fälle religiös motivierter Gewalt erschüttern Pakistan. In Lahore stürmten 250 Menschen eine Mädchenschule, weil in einem Englischtest Prophet Mohammed beleidigt worden sein soll.

In Kaschmir töteten Eltern ihre Tochter,

weil sie angeblich mit einem Jungen gesprochen hatte.

 

Islamabad: In Pakistan sorgen erneut Blasphemievorwürfe für Unruhen. In Lahore stürmten aufgebrachte Menschen eine Mädchenschule, weil sie Aufgaben in einem Englischtest als Beleidigung des Propheten Mohammed empfunden hätten, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Direktor der Schule wurde festgenommen. Gegen die Lehrerin, die den Test ausgearbeitet haben soll, werde ermittelt. Nach Polizeiangaben stürmte eine Gruppe von rund 250 Menschen die Privatschule. Darunter hätten sich Eltern, Anwohner und Kinder befunden. Bei dem Angriff wurden Möbelstücke und das Auto des Direktors in Brand gesetzt. Die Schule blieb am Donnerstag geschlossen. Die Menschenmasse habe die Bereitschaftspolizisten überrannt, die zum Schutz der Schule aufgestellt worden waren, und außerdem Feuerwehrleute bei der Arbeit behindert. Gegen die Angreifer werde ermittelt. Nach dem Angriff demonstrierten Dutzende Schülerinnen in Lahore, um ihre Solidarität mit dem Direktor zu bekunden.

 

 

Bei einer Verurteilung droht die Todesstrafe

 

Ein Polizeisprecher sagte, derzeit werde geprüft, ob wirklich ein Fall von Blasphemie vorliege oder ob es sich um eine Verschwörung gegen den Direktor handle. Im schlimmsten Fall sehen Pakistans Gesetze für Blasphemie die Todesstrafe vor. Das Gesetz verbietet die Beleidigung jeder Religion, wird aber in der Praxis nur bei angeblicher Herabsetzung des Islam angewandt. Kritiker des Gesetzes bemängeln, es werde missbraucht, um Minderheiten zu verfolgen und persönliche Gegner anzugreifen. Im August wurde eine 14-jährige Christin drei Wochen lang wegen des Vorwurfs, Seiten aus dem Koran verbrannt zu haben, in einem Hochsicherheitsgefängnis festgehalten. Der Fall ist noch nicht vor Gericht entschieden. Einen weiteren Fall von religiös motivierter Gewalt meldeten die Behörden aus dem pakistanischen Teil Kaschmirs. Dort gab ein Elternpaar zu, dass es seine 16 Jahre alte Tochter umgebracht hatte. Der Grund: Das Mädchen habe sich vor dem Haus der Familie mit einem Jungen unterhalten. Zunächst hatten die Eltern behauptet, ihr Kind habe versucht, sich das Leben zu nehmen. Mutter und Vater wurden festgenommen {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

 

Pakistani school owner, teacher booked for blasphemy

 

 

Angeblich Prophet beleidigt

Mob zündet Schule an

 

Eine Lehrerin wird in Pakistan wegen Blasphemie gesucht.

Der Vorwurf: Sie soll in einer Hausaufgabe für Sechstklässler den Propheten Mohammed beleidigt haben.

Der Schulleiter wurde festgenommen!

 

Die pakistanische Polizei sucht eine Lehrerin wegen des Vorwurfs der Blasphemie. Die Pädagogin soll im Unterricht mit Sechstklässlern den Propheten Mohammed beleidigt haben, sagte ein mit dem Fall beauftragter Polizist. Offenbar hatte sie einen Fehler gemacht, als sie einen islamischen Text ins Englische übertrug und ihn als Hausaufgabe über das muslimische Opferfest an die Schülerinnen weitergab. Ein Mob aus mehr als 200 Menschen habe nach Bekanntwerden der Vorwürfe die Mädchenschule in der Provinzhauptstadt Lahore in Brand gesetzt, sagte der Polizist. Dazu habe die Menschenmasse die Bereitschaftspolizisten überrannt, die zum Schutz der Schule aufgestellt worden waren, und Feuerwehrleute bei der Arbeit behindert. Der 77 Jahre alte Schulleiter Asim Farooqi wurde mittlerweile festgenommen. Sein Sohn Sameer sagte der BBC, dass sein Vater die betreffende Lehrerin bereits am Dienstag entlassen hatte, nachdem sich Eltern beschwert hatten.  Laut den pakistanischen Behörden wird jetzt untersucht, ob die Schulleitung irgendeine Schuld hatte. Wenn nicht, werde gegen diejenigen vorgegangen, die die Schule zerstört hatten.

 

 

Weiterer Fall religiös motivierter Gewalt

 

Pakistans umstrittenes Blasphemie-Gesetz verbietet die Beleidigung jeder Religion, wird aber in der Praxis bei angeblicher Herabsetzung des Islam angewandt. Kritiker des Gesetzes bemängeln, es werde missbraucht, um Minderheiten zu verfolgen und persönliche Gegner anzugreifen. Für internationale Schlagzeilen sorgte bereits im August der Fall eines geistig zurückgebliebenen Mädchens, das Seiten des Korans verbrannt haben soll. Der Fall ist noch nicht vor Gericht entschieden. Wie „Spiegel Online“ berichtet, wird die Provinz Kaschmir von einem weiteren Fall religiös motivierter Gewalt erschüttert: Dort haben den Behörden zufolge Eltern ihre 16-jährige Tochter getötet, weil sie sich vor dem Haus mit einem Jungen unterhalten habe. Zuerst versuchten die, die Tat zu vertuschen, indem sie behaupteten, das Mädchen habe versucht, sich das Leben zu nehmen. Beide Eltern wurden festgenommen. {Quelle: www.welt.de}

 

 

PAKISTAN-RELIGION-BLASPHEMY-SCHOOL

 

Neuer Blasphemie-Fall in Pakistan       

 

Die pakistanische Polizei sucht eine Lehrerin und einen Schulleiter wegen des Vorwurfs der Blasphemie. Die Pädagogin soll im Unterricht mit Sechstklässlern den Propheten Mohammed beleidigt haben, sagte ein mit dem Fall beauftragter Polizist am Donnerstag. Ein Mob aus mehr als 200 Menschen habe nach Bekanntwerden der Vorwürfe die Mädchenschule in der Provinzhauptstadt Lahore im Nordosten des Landes in Brand gesetzt. Dazu habe die Menschenmasse die Bereitschaftspolizisten überrannt, die zum Schutz der Schule aufgestellt worden waren, und Feuerwehrleute bei der Arbeit behindert. Pakistans umstrittenes Blasphemie-Gesetz verbietet die Beleidigung jeder Religion, wird aber in der Praxis hauptsächlich bei angeblicher Schmähung des Islam angewandt. Kritiker des Gesetzes bemängeln, es werde missbraucht, um Minderheiten zu verfolgen und persönliche Gegner anzugreifen. Für internationale Schlagzeilen sorgte im August der Fall eines geistig zurückgebliebenen Mädchens, das angeblich Seiten des Korans verbrannt haben soll. Der Fall ist noch nicht vor Gericht entschieden. Beschuldigt wird auch ein Imam, der dem Mädchen die verbrannten Koran-Seiten untergeschoben haben soll {Quelle: www.suedostschweiz.ch}

 

 

 

Die neuen Prediger des Islam

 

Egal, wie das Seminar heißt, der erste Satz seiner Mitschrift ist immer derselbe: „Im Namen von Allah, dem Barmherzigen, dem Allerbarmer“, beginnt Chrishan Abdalla jede neue Seite. Diesen ersten Satz schreibt der 32-Jährige in der Sprache des Islams: Arabisch. Danach fährt er auf Deutsch fort. Arabisch muss er noch lernen. Ähnlich wie die meisten der 37 Studenten, die an der Uni Osnabrück den neuen Studiengang islamische Theologie belegen.

 

Seit dieser Woche studieren sie am neuen Osnabrücker Islam-Institut Disziplinen wie Koranexegese, islamische Philosophie, Mystik, islamische Geschichte oder islamisches Recht. Der Unterschied zur islamischen Theologie, wie sie traditionell in arabischen Ländern gelehrt wird, ist die deutsche Interpretation der Religion. Neues Institut als „Meilenstein„: Der Institutsdirektor Bülent Ucar erklärt: „Es geht uns um eine Theologie der Mitte und um eine Balance zwischen Tradition und Moderne.“ Der Koran müsse vor dem Hintergrund der Lebenswirklichkeit der Menschen reflektiert werden. So könnten einseitige und extremistische Auslegungen der Heiligen Schrift unterbunden werden. Der 35 Jahre alte Korangelehrte hat mit dem Aufbau des Islam-Instituts etwas geschaffen, wovon er als Student selbst noch geträumt hat. „Als ich heute Morgen in das erste Einführungsseminar zu den Studenten ging, da war ich nervös“, sagt er, nimmt die Brille ab und reibt sich die Augen. „Da dachte ich mir: Das sind künftige Religionslehrer und Theologen. Die dürfen jetzt etwas studieren, was ich mir selbst so sehr gewünscht hätte“. Der in Oberhausen geborene Deutsch-Türke konnte 1999 lediglich Islamwissenschaften in Bonn studieren. Er sagt: „Dass es in einem vornehmlich christlich geprägten Land möglich ist, islamische Theologie zu lehren, ist ein Meilenstein“.

 

 

Über das Gebet fand Katholik Abdalla vor zwei Jahren zum Islam

 

Nach Ucars erstem Seminar zur Einführung in die Geschichte des Islams ist es 12.00 Uhr. Bevor Student Abdallah zum nächsten Einführungsseminar geht, steht das Mittagsgebet an. Schräg gegenüber vom Seminarraum geht der gebürtige Nürnberger mit Wurzeln in Sri Lanka und Tansania zur rituellen Waschung in den Waschraum. Er streicht sich mit der feuchten Hand über den Kopf, wäscht die Hände bis zu den Ellenbogen und die Füße bis zu den Knöcheln. Um 12.15 Uhr geht Abdalla, der einen langen schwarzen Bart, ein braunes Gewand und einen weißen Turban trägt, mit seinen Kommilitonen in den Gebetsraum nebenan. An der Wand kniet er sich in einer Gebetsnische nieder, die einer Moschee nachempfunden wurde. Sie ist gen Mekka ausgerichtet. Es ist eines von fünf täglichen Gebeten. Über das Gebet fand Abdalla vor zwei Jahren zum Islam. Er war selbstständiger Versicherungsmakler und wollte einem Freund Versicherungen verkaufen. „Weil er aber immer beten gehen musste, habe ich ihn begleitet. In der Moschee fand ich diese Ruhe, die mir imponiert hat“, erinnert er sich. Innerhalb einer Woche konvertierte der getaufte Christ zum Islam. Als seine katholische Mutter hörte, dass ihr Sohn nun auch noch islamische Theologie studiere, war sie entsetzt. Der Vater sagte als nicht praktizierender Muslim bloß, er solle nicht zu extrem werden. Abdalla selbst glaubt, dass sein Weg zum Islam vorbestimmt gewesen war. „Es war Schicksal“, sagt er mit fester Stimme. Später will er den Islam lehren. In welcher Funktion ist noch ungewiss: „Es ist egal, ob als Prediger in der Moschee, als Lehrer in der Schule oder als Wissenschaftler an der Uni, Gott wird mich schicken“ {Quelle: nachrichten.t-online.de}

 

5 Responses to “Schuleiter verhaftet, weil ein Englisch-Test den Islam beleidigt haben soll”

  1. Klotho Says:

    Seit neuesten schiessen die Islamischen Institute wie Pilze aus den Boden, natürlich mit Steuergeldern finanziert. Während den Kirchen die Gläubigen weglaufen, die austreten vor allem wegen der Kirchensteuer und anderen Gründen. Leere Sonntagsmessen wo nur zumeist alte Menschen auf den Kirchenbänken sitzen, nur an den Hauptfeiertagen sind die Kirchen voll.
    Ein Drittel der deutschen Bevölkerung ist schon konfessionslos, wieso gibt es nun kein extra Institut für Konfessionslose? Interessiert auch niemand.
    Der deutsche Staat sollte eine Islamsteuer einführen, dann bin ich aber gespannt wieviel Leute noch bekennende Moslems bleiben.

  2. patriot Says:

    Von wegen und nur alte Menschen gehen in die Kirche . Die Kirche muss die Jugendlichen motivieren und etwas bieten. Vor Jahren fand in Düsseldorf ein europäischer Jugendtag statt, an dem 35.000 Teilnehmer aus ganz Europa teilnahmen, darunter waren sehr viel Jugendliche. Es liegt m.E. ganz allein an den Kirchen und vor allen Dingen an den Priestern, die das Wort Gottes verkündigen.

  3. Anarchy Says:

    Religion und Wahnsinn sind ein uns das selbe, wo die Religion wütet bleibt meist kein Stein auf dem anderen. Sigmund Freud hat ganz klar wissenschaftlich/psychologisch bewiesen das Religion und krankhafte Wahnvorstellungen ein und das selbe sind. Bei den Islamisten scheint diese Krankheit jedoch besonderst schlimm ausgeprägt zu sein.


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