kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das Lügengebäude des “Propheten” Mohammed 31. Oktober 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:16
 
 
 

Wahrscheinlich hat jeder, der schon mal mit Mohammedanern diskutiert hat, das Argument gehört, dass die Frauen durch die Islamisierung erstmals Rechte genossen hätten. Auch in der Biographie des „Propheten“ wird in den ersten Kapiteln Schreckliches über die Zeit der „Unwissenheit“ des alten Arabiens berichtet. So wird dort zum Beispiel behauptet, dass eine Frau als eine Art Besitz des Mannes einfach weitervererbt werden könne. Auch wird behauptet, dass eine Frau grundsätzlich nicht erbberechtigt sei. Mit diesem Unsinn möchte ich aufräumen und ziehe hier überwiegend vier Quellen zu Rate:

 

1. Bibel, Altes Testament, 1. Kön. 10, 1-13; 2. Chron. 9, 1-9,12

2. Satanische Verse

3. Das Matriarchat in Arabien

4. Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten

 

 

 

Ich möchte meine These, dass es den Frauen vor der Islamisierung sehr wohl besser ging, im Folgenden belegen und durch einen Koranvers untermauern, der aufzeigt, dass es der „Prophet“ mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, wenn er seinen Gott sprechen lässt: Koran, Sure 3 Vers 54: «Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied». Selbst der Kalif Abu Bakr soll einmal gesagt haben, dass er Angst vor der „Makr“ (Täuschungskraft) Allahs hätte. (Makara = Täuscher, Listenschmied; Makr / Maakir = List). Die Beispiele zeigen, dass man dem Wort Allahs nicht unbedingt glauben kann. Selbst seine eigenen Gläubigen sind vor den Täuschungen Allahs (und seines Gesandten) nicht gefeit! Auch wenn die vorislamischen Quellen nicht sehr zahlreich sind und die Spatenforschung in diesem Bereich der Welt problematisch ist, so lassen sich doch ein paar interessante Beispiele finden, die die These der Verbesserung des Status’ der Frau im Islam ad absurdum führen:

 

1. Im Alten Testament wird die Königin von Saba erwähnt, die über einen unermesslichen Reichtum verfügen soll. Es wird sogar vermutet, dass Salomo die Begegnung lediglich erfunden hat, um seine eigene Regentschaft aufzuwerten. Ob diese Frau gelebt hat, weiß man nicht genau. Was jedoch belegt ist, ist die Existenz einer anderen arabischen Königin, nämlich Zabibe, Königin von Aribi 744-727 v. Chr. (siehe hier).

 

2. In den sogenannten „satanischen Versen“ ist von drei Göttinnen die Rede, die im Schrein von Mekka in Gestalt von Statuen verehrt werden: Al-Lat, Al-Uzza und Manat (Manah; siehe auch Koran, Sure 53 Vers 19-20). Von einer männlichen Gottheit ist nicht die Rede, auch wenn Al-Lat als Gattin Baals betrachtet werden kann, welcher zu jener Zeit durchaus populär war. Interessant ist auch das Heiligtum in der Kaaba („Yoni“, siehe Bild oben), das einer überdimensionalen Vagina ähnelt.

 

Da diese Göttinnen eine sehr starke Position im spirituellen Leben der Araber hatten, musste der Prophet dazu im Koran Stellung nehmen: Habt ihr Lat und Uzza gesehen, und auch Manat, diese andere, die dritte? Das sind die erhaben Kraniche. Auf ihre Fürbitte darf man hoffen„! Später hatte er das nicht mehr nötig und änderte die Verse folgendermaßen: Ist denn für Euch das, was männlich ist, und für Ihn das, was weiblich ist, bestimmt? Das wäre dann eine ungerechte Verteilung.  Jene sind nur leere Namen, welche ihr und eure Väter für die Götzen ausdachtet, wozu Allah keine Erlaubnis gegeben hat„. In der Koran-Übersetzung von Mohammed Ahmed Rassoul, die z.B. für Ibrahim Abou Nagie’s Koran-Verteilaktion „Lies!“ verwendet wird, heißt es: Was haltet ihr nun von Al-Lat und Al-’Uzza  und Manah, der dritten der anderen? Wie? Sollten euch die Knaben zustehen und Ihm die Mädchen?  Das wäre wahrhaftig eine unbillige Verteilung. Wahrlich, es sind nur die Namen, die ihr euch ausgedacht habt – ihr und eure Väter -, für die Allah keinerlei Ermächtigung herabgesandt hat. Sie folgen einem bloßen Wahn und ihren persönlichen Neigungen, obwohl doch die Weisung ihres Herrn zu ihnen kam. Kann der Mensch denn haben, was er nur wünscht? Aber Allahs ist das Diesseits und das Jenseits. Und so mancher Engel ist in den Himmeln, dessen Fürsprache nichts nützen wird, es sei denn, nachdem Allah dem die Erlaubnis (dazu) gegeben hat, dem Er will und der Ihm beliebt. Solche, die nicht an das Jenseits glauben, benennen die Engel mit weiblichen Namen“ (53: 19-27).

 

Der „Prophet“ behauptete von nun an,

dass Satan statt Gabriel ihm diese Verse eingeflößt hätte.

Ich halte es gut für möglich,

dass der Rest des Korans auch von „Satan“ stammen könnte.

 

3. und 4. Chadidscha, die erste Frau des Propheten, war die Inkarnation der unabhängigen und selbstbewussten Frau schlechthin. Sie entstammte einer angesehenen Mekkaner Familie und herrschte über ein Handelsimperium. Der „Prophet“ fing bei ihr als Laufbursche an und erwies sich als geschickter Karawanenführer und Händler. Die Initiative zur Eheanbahnung ging von ihr aus. Sie schickte eine Freundin (sic!), um dem „Propheten“ eine Avance zu machen. Sie war außerdem wesentlich älter als er. Ob sie weitere Männer neben ihm hatte, ist nicht bekannt. Es war aber zu jener Zeit durchaus üblich und ist in einigen Gesellschaften bis heute verbreitete Praxis, darunter pikanterweise im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias. Er jedenfalls traute sich bis zu ihrem Tode nicht, eine weitere Frau zu heiraten. Interessant ist auch, dass sich die sogenannte „Ummah“ (Umma), also die Gemeinschaft der Gläubigen, von dem Wort für Mutter, „Umm“, ableitet (siehe deutsch-arabische Wörterbücher). Ein weiterer Hinweis auf eine matriarchalische Gesellschaft. Auch im Erbrecht hat sich so einiges geändert. Während in den Anfängen des Islams in Mekka Mann und Frau zu gleichen Teilen erbten, verschlechterte sich die Situation für die Frau später, indem sie nach der Eroberung Medinas nur halb so viel erbte wie ein Mann (siehe Koran, Sure 4, Die Frauen [An-Nisa] Vers 11). Beim Islam handelt es sich um eine als Religion verkappte Ideologie, die sich, um zu expandieren, der Lüge und der Gewalt bedient. Und das sowohl bei ihren Feinden als auch bei ihren Anhängern! {Quelle: www.pi-news.net – Von Wanderfalke / PI-Koblenz}

 

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