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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

War Barak Obama Muslim? 15. Oktober 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:48

Bestätigt: Barack Obama war praktizierender Muslim

In meiner Analyse? War Barack Obama Muslim? gab ich einen Überblick über die verfügbaren Belege und befand, dass sie darauf hin deuten, dass Obama als Muslim eines nicht praktizierenden muslimischen Vaters geboren wurde und einige Jahre eine ziemlich muslimische Erziehung unter der Aufsicht seines indonesischen Stiefvaters genoss“. In Antwort darauf hat David Brocks Organisation Media Matters for America (MmfA), die sich selbst als ein progressives Forschungs- und Informationszentrum, das der umfangreichen Beobachtung, Analyse und Korrektur konservativer Desinformation in den US-Medien verpflichtet“ beschreibt, eine meiner Quellen für diese Information kritisiert. Die MMfA macht in: Daniel Pipes verlässt sich auf strittigen Artikel der LA Times, um Unwahrheit über Obama als Muslim wiederzubeleben geltend, dass Schlüsselaspekte“ eines Artikels der Los Angeles Times vom 16. März 2007, die ich zitierte, später von einem anderen Zeitungsbericht in Frage gestellt wurden; dabei handelte es sich um Geschichte der Schullaufbahn verdreht“ von Kim Barker in der Chicago Tribune vom 25. März.

 

 

Unwahrheit?

Das ist ein starkes Wort.

 

Um die Behauptung der MMfA bewerten zu können, lassen Sie mich einen Überblick über deren bevorzugten Artikel geben und untersuchen, was Barker zu den vier Fragen zu sagen hat, die Obamas Jahre in Indonesien betreffen (1967-1971):

  1. Sein Besuch einer katholischen Schule;
  2. Sein Besuch einer staatlichen Schule;
  3. Sein Stiefvater Lolo Soetoro; und
  4. Sein Freund Zulfan Adi.

 

Als Anfang etwas über katholischen Schule Fransiskus Strada Asisia, die Obama von 1967-1970 besuchte (die Einfügungen in eckigen Klammer stammen von mir): {Interviews mit Dutzenden ehemaliger Klassenkameraden, Lehrern, Nachbarn und Freunden zeigen, dass Obama in seiner Zeit in Indonesien kein regelmäßig praktizierender Muslim war, obwohl er im Aufnahmebogen der katholischen Schule Strada Asisia als Muslim geführt wurde, wo er das erste bis dritte Schuljahr besuchte. Damals führte die Schule Kinder am wahrscheinlichsten auf Grundlage der Religion ihrer Väter, sagte [Israella Pareira] Darmawan, Obamas damalige Lehrerin [im ersten Schuljahr]. Weil Soetoro Muslim war, wurde Obama als Muslim geführt, sagte sie. Das Aufnahmeformular der katholischen Schule, die als Beweis zitiert wurden, dass Obama in Indonesien Muslim war [auch von der Los Angeles Times] wimmelte von Fehlern. Es listete Obama als Indonesier, listete seine vorherige Schule falsch und führte seine Mutter Ann überhaupt nicht an}.

 

 

Foto: Barack Obama mit seinen Klassenkameraden der staatlichen Schule in Indonesien

 

Über Obamas Zeit an einer staatlichen Grundschule von 1970-71, die als Sekolah Dasar Nasional Menteng Nr. 1 oder auch als Basuki-Schule bekannt ist, schreibt Barker: {Als Obama 1971 die vierte Klasse besuchte, verbrachten muslimische Kinder zwei Stunden pro Woche mit dem Studium des Islam; christliche Kinder verbrachten diese beiden Stunden mit Unterricht über die christliche Religion}. Während eines vor kurzem erfolgten Besuches der staatlichen Schule stellte Barker fest: {Die wöchentlichen Religionsstunden waren seitens des staatlichen Lehrplans für alle Schüler verpflichtend, ob sie nun Muslime, Christen oder Hindus waren. Eine neue, glänzende Moschee befindet sich in einer Ecke des Hofs. Die Muslime lernen über den Islam, Gebet und religiöse Aktivitäten“, sagte Hardi Priyono, stellvertretender Leiter für den Lehrplan. ?Und die Christen haben während der Religionsstunden ebenfalls einen Extraraum, wo das Christentum gelehrt wird. So ist es immer gewesen}. Über Obamas Stiefvater Lolo Soetoro und seiner Religiösität schreibt Barker: {In ihrem ersten Wohnviertel folgte Obama gelegentlich seinem Stiefvater zu den Freitagsgebeten in die Moschee, sagten ein paar der Nachbarn. Aber Soetoro war gewöhnlich zu sehr mit Arbeit beschäftigt, erst für die indonesische Armee, später für eine Ölfirma aus dem Westen. Manchmal ging Lolo zur Moschee, um zu beten, aber er ging selten unter Leute“, sagte Fermina Katarina Sinaga, Obamas Lehrerin in der dritten Klasse an der katholischen Schule, die in der Nähe der Familie lebte. Barry [Baracks Spitzname] ging selten mit Lolo in die Moschee“}.

 

Barker erfuhr von seinen Freunden und Familie, dass Lolo Soetoro, der 1987 starb, viel mehr ein Freigeist als ein frommer Muslim“ war und kaum das Bild eines gottesfürchtigen Muslimen“. {Sein Neffe Sonny Trisulo (49) sagte, Soetoro mochte immer Frauen und Alkohol. Eines seiner gesundheitlichen Probleme war Leberversagen. Er liebte es zu trinken, war eine smarter und warmherziger Mensch, der schlimmste in der Familie“, erinnert sich Trisulo}. Was Zulfan Adi angeht, wird er in der Los Angeles Times zitiert: {Zulfan Adi, ein ehemaliger Spielkamerad aus der Nachbarschaft Obamas, wurde in Zeitungsberichten damit zitiert, er sagte, Obama habe regelmäßig mit Soetoro die Freitagsgebete besucht; er sagte der Tribune, er sei nicht sicher gewesen, als man ihn zu seinen Erinnerungen ausquetschte. Er kannte Obama nur ein paar Monate, 1970, als seine Familie in das Viertel zog}. Widerlegt irgendetwas aus den Informationen des oben angeführten Arikels der Chicago Tribune meine Analyse, wie die MMfA behauptet? Es wirft Fragen über zwei Details des Berichts der Los Angeles Times auf (die Genauigkeit des Aufnahmeformulars der katholischen Schule und die Zuverlässigkeit von Zulfan Adi als Quelle zu Obama). Aber in der größeren rage der religiösen Praxis Obamas während seiner Jahre in Jakarta bestätigt es den Bericht der Times. Insbesondere drei Auszüge aus Barkers Artikel sind bemerkenswert:

 

= Interviews mit Dutzenden ehemaliger Klassenkameraden, Lehrern, Nachbarn und Freunden zeigen, dass Obama in seiner Zeit in Indonesien kein regelmäßig praktizierender Muslim war“ – was impliziert, dass er ein nicht regelmäßig praktizierender Muslim war.

 

= Obama folgte gelegentlich seinem Stiefvater zu den Freitagsgebeten in die Moschee, sagten ein paar der Nachbarn“ – was bestätigt, dass er in der Moschee betete.

 

= Obamas Lehrerin in der dritten Klasse an der katholischen Schule, die in der Nähe der Familie lebte [sagte]: Barry ging selten mit Lolo in die Moschee“ – was bestätigt, dass Obama Gottesdienste in der Moschee besuchte.

 

All das ist von Bedeutung, denn wenn Obama einmal Muslim war, dann ist er jetzt das, was das islamische Gesetz einen murtadd (Apostaten) nennt, ein ehemaliger Muslim, der zu einer anderen Religion konvertierte und der hingerichtet werden muss. Würde er zum Präsidenten der USA gewählt, dann würde sein Status klar schwere potenzielle Folgen für seine Beziehung mit der muslimischen Welt haben. Zusammengefasst: Obama war ein nicht regelmäßig praktizierender Muslim, der selten oder gelegentlich mit seinem Stiefvater in einer Moschee betete. Das erhärtet genau meine Erklärung, dass er für einige Jahre eine vernünftige muslimische Erziehung unter der Aufsicht seines indonesischen Stiefvaters genoss. Daher wird das, was die MmfA die Obama-Muslim-Fälschung“ nennt in Wirklichkeit von beiden Artikeln als wahrhaftig und genau bestätigt. Dies als Fälschung zu bezeichnen ist selbst eine Fälschung. {Quewlle: von Daniel Pipes, FrontPageMagazine.com, 7. Januar 2008 – Englischer Originaltext: Confirmed: Barack Obama Practiced Islam – Übersetzung: H. Eiteneier – de.danielpipes.org –  michael-mannheimer.info}

 

 

 

 

 

War Barak Obama Muslim?

 

 

Wäre ich Muslime, würde ich es Sie wissen lassen“, sagte Barak Obama und ich glaube ihm.

Fakt ist, dass er praktizierender Christ ist, Mitglied der Trinity United Church of Christ. Er ist jetzt kein Muslim. Aber war er jemals Muslim oder wurde von anderen als Muslim gesehen?

Genauer gesagt: Könnten Muslime in als murtadd (vom Glauben Abgefallenen) betrachten, also einen Muslim, der zu einer anderen Religion übergetreten ist und daher jemand, dessen Blut man vergießen müsste?

 

 

Barack Obama im Smoky Row Coffee Shop in Oskaloosa, Iowa.

 

Der US-Präsidentschaftskandidat hat als Antwort zwei grundsätzliche Erklärungen abgegeben. Seine Wahlkampf-Internetseite enthält eine Erklärung vom 12. November mit der Titelzeile: ?Barack Obama ist und war nie Muslim“. Dem folgt: Obama hat nie in einer Moschee gebetet. Er war nie Muslim, wurde nicht als Muslim aufgezogen und ist ein engagierter Christ“. Dann bot Obama am 22. Dezember in der ungewöhnlichen Umgebung des Smoky Row Coffee Shop in Oskaloosa (Iowa), während er Kürbiskuchen kaute und mit vier Einheimischen Tee trank, mehr Details zum Thema als vorher. Auf die Bitte, sein muslimisches Erbe zu erklären, antwortete er: {„Mein Vater stammt aus Kenia und viele Leute in seinem Dorf waren Muslime. Er praktizierte den Islam nicht. Die Wahrheit ist: Er war nicht sonderlich religiös. Er traf meine Mutter. Meine Mutter war Christin aus Kansas. Sie heirateten und ließen sie sich scheiden. Ich wurde von meiner Mutter groß gezogen. Also bin ich immer Christ gewesen. Die einzige Verbindung, die ich zum Islam hatte, ist die, dass mein Großvater väterlicherseits aus diesem Land kam. Aber ich habe den Islam nie ausgeübt. … Eine Weile lebte ich in Indonesien, weil meine Mutter dort unterrichtete. Das ist ein muslimisches Land. Und ich ging zur Schule. Aber ich habe ihn nicht praktiziert. Aber ich denke, es gibt mir Einsicht in die Denkweise dieser Menschen; Teil dessen, wie ich glaube, ist, dass wir eine bessere Beziehung zum Nahen/Mittleren Osten schaffen können, die uns hilft sicherer zu sein, wenn wir verstehen, wie sie über diese Fragen denken“}.

 

 

Obama und der ägyptische Ex-Botschafter Ahmad Abu Al-Gheit

 

Diese Äußerungen werfen zwei Fragen auf:

Wie sieht Obamas wirkliche Verbindung zum Islam auf

und welche die Folgen könnte das für eine Präsidentschaft Obamas haben?

 

 

War Obama jemals Muslim?

 

Ich bin immer Christ gewesen“ sagte Obama und konzentrierte sich auf sein persönliches Fehlen der Praktizierung des Islam als Kind, um jegliche Verbindung zum Islam abzustreiten. Aber Muslims betrachten nicht die Praktizierung des Glaubens als Schlüssel. Dass er als Abkömmling muslimsicher Männer geboren wurde, macht ihn für sie zu einem geborenen Muslim. Darüber hinaus kann von allen Kindern, die mit einem arabischen Namen auf Grundlage der trilateralen Wurzel H-S-N (Hussein, Hassan und weitere) geboren werden, angenommen werden, dass sie Muslime sind; so werden sie Obamas vollen Namen, Barack Hussein Obama, verstehen, um ihn zu einem geborenen Muslim zu proklamieren. Weiterhin: Familie und Freunde betrachteten ihn als Kind als Muslim. In Obama Debunks Claim About Islamic School (Obama kippt Behauptung über islamische Schule) schrieb Nedra Pickler von der Associated Press am 24. Januar 2007: {„Obamas Mutter ließ sich von Obamas Vater scheiden, heiratete einen Mann aus Indonesien namens Lolo Soetoro und die Familie zog von 1967 bis 1971 in dessen Land. Zuerst besuchte Obama die katholische Schule Fransiskus Assisis, wo Akten zeigen, dass er als Muslim dort eingeschult wurde, der Religion seines Stiefvaters. In der Akte wurde verlangt, dass jeder Schüler eine der fünf staatlich gebilligten Religionen wählt, wenn er angemeldet wurde – muslimisch, hinduistisch, buddhistisch, katholisch oder protestantisch“}.

 

 

 

Darauf angesprochen, antwortete Obamas Pressechef Robert Gibbs mit dem Hinweis an Pickler, er sei „nicht sicher, warum das Dokument Obama als Muslim auflistete. Senator Obama ist nie Muslim gewesen“. Zwei Monate später berichtete Paul Watson von der Los Angeles Times (online verfügbar in einem Nachdruck der Baltimore Sun), dass die Wahlkampf-Kampagne Obamas einen Rückzug von der Absolutheit der Äußerung vornahm und statt dessen eine nuanciertere ausgab: ?Obama war nie ein praktizierender Muslim“. Die Times warf einen genaueren Blick auf die Sache und erfuhr mehr zum Indonesien-Intermezzo: {„Seine römisch-katholischen und muslimischen ehemaligen Lehrer, wie auch zwei Personen, die von Obamas Grundschullehrer als Kindheitsfreunde identifiziert wurden, sagen, dass Obama von seiner Familie in beiden Schulen, die er besuchte, als Muslim eingetragen worden war. Diese Registrierung bedeutete, dass Obama während der dritten und vierten Klasse wöchentlich zwei Stunden islamischen Religionsunterricht hatte. Die Freunde aus der Kindheit sagen, dass Obama manchmal zu den Freitaggebeten der örtlichen Moschee ging. Wir beteten, aber nicht wirklich ernsthaft, sondern machten nur nach, was die älteren Leute in der Moschee vormachten“, sagte Zulfin Adi. Aber als Kinder liebten wir es unsere Freunde zu treffen und zusammen zur Moschee zu gehen und zu spielen.“… Obamas jüngere Schwester, Maya Soetoro, sagte in einer Erklärung, die vom Wahlkampfteam veröffentlicht wurde, dass die Familie die Moschee nur zu großen kommunalen Ereignissen“ besuchte, nicht jeden Freitag“}.

 

In Erinnerung an Obamas Zeit in Indonesien

enthält der Bericht der Times Zitate,

dass Obama zur Moschee ging“,

und dass er Muslim war“.

 

 

Zusammengefasst deuten die Belegee an, dass Obama als Muslim eines nicht praktizierenden muslimischen Vaters geboren wurde und einige Jahre eine ziemlich muslimische Erziehung unter der Aufsicht seines indonesischen Stiefvaters genoss. Irgendwann bekehrte er sich zum Christentum. Die Aussage, wie von Obama getätigt, Ich bin immer Christ gewesen“ und Ich habe den Islam nie praktiziert“, erscheint falsch. Im Wahlkampf scheint das entweder ignoriert oder gefälscht zu werden, wenn erklärt wird, dass Obma niemals in einer Moschee betete“.

 

 

Folgen von Obamas Übertritt

 

Obamas Übertritt zu einem anderen Glauben macht ihn, kurz gesagt,

zu einem murtadd.

 

Nichtsdestoweniger ist die Bestrafung für Glaubensabfall in der Kindheit weniger schwer als die Erwachsenen-Version. Robert Spencer stellt heraus: Nach dem islamischen Gesetz soll ein männlicher Apostat nicht getötet werden, wenn er die Pubertät noch nicht erreicht hat (vgl. ‚Umdat al-Salik o8.2; Hidayah Bd. II S. 246). Einige jedoch vertreten die Meinung, dass er inhaftiert werden sollte, bis er volljährig ist und dann ?eingeladen‘ werden den Islam anzunehmen; aber offiziell wird die Todesstrafe für jugendliche Apostaten wird ausgeschlossen“. Auf der positiven Seite, würde Obama in auffälliger Weise des Abfalls vom Glauben beschuldigt, würde dies auf einzigartige Weise die Frage aufwerfen, ob ein Muslim die Religion wechseln darf, und damit ein Thema aufgenommen, das ständig hintan steht, und ganz nach oben gebracht, vielleicht zum großen künftigen Nutzen für diejenigen Muslime sein, die sich zu Atheisten erklären oder zu einer anderen Religion übertreten wollen. Würde aber, dass Muslime Obama als murtadd betrachten, eine Präsidentschaft Obamas beträchtlich beeinflussen? Der einzige Präzedenzfall, den man heranziehen kann, ist der des Carlos Saúl Menem, der von 1989 bis 1999 Präsident Argentiniens war. Sohn zweier muslimischer Einwanderer aus Syrien und Ehemann einer syrischen Argentinierin, Zulema Fátima Yoma, konvertierte Menem zum römisch-katholischen Glauben. Seine Frau sagte öffentlich, dass Menem den Islam aus politischen Gründen verließ – weil das argentinische Gesetz bis 1994 verlangte, dass der Präsident des Landes Mitglied der Kirche war. Aus muslimischer Sicht ist Menems Übertritt schlimmer als Obamas, da er ihn als Erwachsener vollzog. Trotzdem wurde Menem nicht bedroht oder ihm anderweitig ein Preis für seinen Religionswechsel abverlangt, selbst nicht während seiner drei Reisen in mehrheitlich muslimische Staaten, insbesondere nach Syrien.

 

Es ist jedoch eines, der Präsident Argentiniens in den 1990-ern zu sein und etwas anderes, der Präsident der Vereinigten Staaten von 2009. Man muss davon ausgehen, dass einige Islamisten ihn als murtadd ablehnen und versuchen würden ihn zu exekutieren. Angesichts des schützenden Kordons, der einen amerikanischen Präsidenten umgibt, würde diese Bedrohung voraussichtlich keinen Unterschied für die Ausübung seiner Pflichten machen. Bedeutender wäre, wie die Mainstream-Muslime auf ihn reagieren – würden sie wütend auf das sein, was sie als seinen Abfall vom Glauben betrachteten? Diese Reaktion ist eine reale Möglichkeit, eine, die seine Initiativen hin zur muslimischen Welt untergraben könnte. {Quelle: von Daniel Pipes, FrontPageMagazine.com – 24. Dezember 2007 – Englischer Originaltext: Was Barack Obama a Muslim?, Übersetzung: H. Eiteneier – de.danielpipes.org  –  michael-mannheimer.info}

 

11 Responses to “War Barak Obama Muslim?”

  1. Emanuel Says:

    Diese Typen sind alles : Muslim , Christ , Jude , Atheist … eben alles und N I C H T S !!!!

  2. Erich Foltyn Says:

    Obamas Vater war jedenfalls Muslim und der Junior soll zum Christentum konvertiert sein (zeigt dass es möglich war), weil bevor er gewählt wurde, habe ich eigens im Internet nachgeschaut, ob sie verrückt geworden sind nach dem 11. Sept einen Muslim zum Präsidenten zu wählen. Aber er wäre Christ. Dadurch hat mir Obama dann bis zu seiner Wahl Werbemails geschickt, ich solle für ihn sein. Aber die Amerikaner sind auch schon alle ein bißchen islamdeppert, weil mit der aufwändigen Kriegsmethode und gleichzeitig den Islam loben haben sie verloren. Die haben 300.000 Soldaten aufmarschieren lassen für 20 Terroristen und haben sie absichtlich im falschen Land gesucht, wo sie gar nicht waren, damit sie sie nicht finden, um zu zeigen, um wieviel größer ihre Kampfkraft ist als die der 20 Leute. Und dabei gefällt ihnen der Islam. Aber nicht nur dem Obama, sondern allen Trotteln dort.

  3. Auf der Konferenz führender Gelehrter aus Saudi-Arabien wurde ein Verbot der Geburtenkontrolle ausgesprochen. Die Pille ist nicht erlaubt.
    Die Fortpflanzung soll gemäss Allah zu einer grösseren muslimischen Nation führen. Ausnahmen werden allenfalls zugestanden als krankheitsbedingte Pausen in der Gebärfrequenz. Wenn die Kinderbetreuung gefährdet ist, darf die Frau ein bis zwei Jahre mit dem Gebären aussetzen, andere Gründe werden nicht zugestanden, vor allem nicht das eigene Ermessen der Frau, die keine Kinder mehr will. Berufstätigkeit oder der Wunsch, nach ihrem eigenen Gutdünken zu leben, gelten nicht. Also alle die Gründe, aus denen „die Frauen heute solche Pillen nehmen“, sind untersagt.

    Hierin treffen sich die Islamisten mit dem Vatikan, der sich auf der Bevölkerungskonferenz von Kairo mit ihnen verbündete. Der kleine Unterschied besteht nur darin, dass die katholische Kirche ihr Verhütungsgebot kaum noch durchsetzen kann, da Kirche und Staat getrennt sind im christlichen Kulturkreis. Nicht so im islamischen, der keine Trennung von Religion und Staat kennt

  4. Bernhardine Says:

    Obama zeigte öffentlich nie einen Taufschein, sondern nur seine Geburtsurkunde ohne Religionseintrag. Also ist er nicht zum Christentum konvertiert. Er suchte sich auch nie einen christlichen Vornamen aus nach einer evtl. Taufe.

    Daß seine beiden Töchter getauft seien, sagte er. Warum aber nicht, ob er?

    Und warum besucht er immer Kirchen, die keine Taufe verlangen?

    Und was ist mit seinem Fingerring mit dem Allahbekenntnis?

    Seine Mutter und Großeltern mütterlicherseits waren Atheisten bzw. Kommunisten.

    Siehe auch die Kommentare mit erhellenden Links bei MM:
    http://michael-mannheimer.info/2012/10/13/war-barak-obama-muslim/

    http://michael-mannheimer.info/2012/10/15/bestatigt-barack-obama-war-praktizierender-muslim/

  5. carma Says:

    der typ ist in erster linie hardcore-narzisst, in zweiter homo, in dritter kiffer, kokser und nun tabletten-freak, in vierter ex-homo (mit einigen „leichen im keller“?), in fünfter moslem, in sechster notorischer lügner, in siebenter ein drohnen-mörder, und acht-geben: wenn es die umstände erfordern, nennt er sich mal eben „christ“ – eine bessere taqyia-tarnung konnte man sich in unserer moralisch zertrümmerten gesellschaft (bzw. usa) kaum zulegen!!
    schönes kuckucksei ins nest gelegt – da lacht der schlaue könig abdullah …

    • carma Says:

      (bei bedarf poste ich die mittlerweile ca. 200! weiterführenden links gerne nocheinmal..)

    • Emanuel Says:

      Verschwörungstheorie hin oder her …. ist es nicht eigenartig- oder sollte es uns allen nicht sehr zu denken geben, das die Konservativen unter Romney den heikelsten Punkt ihres angeblichen „Gegners“ Obama
      peinlich bedacht aussen vor lassen ….. ???????

      • carma Says:

        DAS allerdings ist mir auch äußerst rätselhaft – obamas angebliches „nicht-praktizieren“ des islam in der ÖFFENTLICHKEIT beweist allerdings gar nichts, vielmehr bestätigen seine reden, anweisungen, hinterleute, kontakte, vorlieben, sympathien, sein familienhintergrund und seine AUSSENPOLITIK dies!!
        und wer menschenkenntnis hat, SIEHT und HÖRT es, liest seinen augenausdruck und versteht seine mimik…

      • Emanuel Says:

        Es ist wahrscheinlich so, wie in einer mächtigen Bank ! Sie „bekämpfen“ sich gegenseitig um mächtiger zu werden als der andere … aber ein gemeinsames Ziel macht sie zu einer „Gemeinschaft“ – Die Regeln werden beachtet ! Eigentlich ganz einfach, lieber Carma !!!!!

  6. pawel Says:

    Die Trintiy Church kann man wohl der RassitischeN Black Power Bewegung zurechnen-diese „Kirche“soll auch Moslems als Mitglieder haben.Der Pfarrer hetzte ja auch gegen Weisse,alsdas rauskam distanzierte sich Obama von ihm und sagte das er so etwas nie gehört hätte…Diese Kirche vergab einen Preis an den Rassisten Farrakhan-Sprecher der NAtion of Islam Sekte(Offiziell als HASS GRUPPE wie der KKK gelistet)dieser Hetzt nicht nur gegen Weisse und Juden sondern hält Hitler für einen grossartigen Mann.


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