kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Koptenverfolgung ägyptenweit – Bibel-Verbrenner noch auf freiem Fuß 15. Oktober 2012

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 21:58

Abu Islam: Wiedermal wurde der Prozess vertag! Sein Anwalt: Wir werden beweisen, dass es sich um kein HEILIGES Buch handelt„!

أبو إسلام يتهم المحامين الأقباط بالخيانة.. ويصف أقباط المهجر بالكلاب

Wir schon berichtet, wurden bis jetzt 17 Kopten schleunigst verhaftet und strengst verurteilt, weil sie den Islam oder seinen Urheber beleidigt hätten, was alles erstunken und erlogen ist. Gestern wurde der Prozess gegen den Terroristen Abu Islam vertagt, der bei den gewalttäigen Protesten vor der amerikanischen Botschaft in kairo die HEILIGE SCHRIFT zerrissen und verbrannt hat. Nach der Verhandlung und im Gerichtssaal beschrieb er die renommierten koptischen Rechtsanwälte als Verräter, die mit dem amerikanischen Pastor Terry Jons unter einer Decke stecken. Über die Kopten in der Diaspora sagte er: „Das sind Hunde, die den Ungläubigen dienen, um den Islam zu beleidigen“. Seine terroristischen Anhänger machten Party mit Luftballons und Lautsprechern, um den baldigen Freispruch zu feiern.

 

 

Angriff auf die Kirche des Heiligen Mina in Alexandria

 

Am Samstag, den 13. Oktober 2012, versammelten sich mit Schwertern und Messern bewaffneten Moslems vor der Kirche des Heiligen Mina in dem alexandrinischen Stadtviertel Al-Mandara. Sie behaupteten, dass ein Kopte ein muslimisches Mädchen belästigt hätte, und versuchten die Kirche zu stürmen, um sie zu zerstören. Die koptischen Jugendlichen ließen die mohamedanische Absicht nicht zu und stellten sich den vom ägyptischen Sicherheitsdienst angeheuerten Ganoven im Weg. Dies bezahlten einige Kopten sehr teuer. Drei von ihnen wurden schwer verletzt und viele wurden ins Krankenhaus mit tiefen Wunden eingeliefert. Ziemlich schnell kam die Polizei mit vielen hochrangigen Offizieren und stellten die Kirche unter schwerer Bewachung, damit die Ganoven nicht zurückkehren.

 

 

Zwei Kopten starben in Nazlet Al-Badraman in Minya

 

Der Terrorist, der zwei Jahre lang die Kopten in Deir Mouaas trrorisierte, erpresste und tötete, ist tot!

 

 

 

Er heißt Ali Hussein und nannte sich Holako. Zwei Jahre lang terrorisierteer die Kopten in den Städten des Bundeslandes Minya und die Polizei unterstütze ihn und seine Bande, damit sie die Kopten in Angst und Schrecken versetzen. Am gestrigen Sonntag versuchte er und seine Männer ein koptisches Grundstück zu erobern. Die Kopten, denen das Grundstück bzw. die Felder gehören, ließen sich das nicht bieten. Sie griffen zu ihren Gewehren und feuerten auf sie, als sie unter Kugelhagel der muslimischen terroristen standen. Dabei kam dieser Holako ums Leben, was den Salafisten in Al-Badraman missfiel. Sie versammelten sich in der kleinen Stadt vor den Häusern der Kopten und riefen zum Tode aller Christen auf. Die Kopten in Al-Badraman litten nach der erfundenen Revolution unter der Erpressung und dem Terror dieses Moslems und seiner Bande und niemand wollte ihn stoppen. Die ägyptische Zeitung Al-Ahram meinte dazu, dass Holako die koptische Familie erpresste, um das Grundstück an sich zu reißen, indem erversuchte, ihre Tochter zu entführen. Leider starben dabei zwei Kopten: Der Vater und der Bruder dieses koptischen Mädchens.

 

 

 

 

 

Moslembrüder greifen die Liberalen an und zerstören ihre Bühne

 

Mursi gibt im Streit mit Justiz nach

 

Der ägyptische Generalstaatsanwalt Mahmud, den Präsident Mursi am Freitag entlassen hatte, bleibt im Amt.

Er war von Anhängern der Muslimbruderschaft kritisiert worden,

weil er nicht energisch genug gegen Funktionäre des alten Regimes vorgegangen war.

 

Der ägyptische Generalstaatsanwalt Abdelmagid Mahmud darf im Amt bleiben, zwei Tage, nachdem ihn Präsident Muhammad Mursi angeblich entlassen hat. Das Angebot des Staatschefs an Mahmud, ihn stattdessen mit dem Botschafterposten im Vatikan auszustatten, bezeichnete Vizepräsident Mahmud Mekki am Samstag als „Missverständnis“. Der Präsident habe Mahmud nie aufgefordert, sein Amt aufzugeben, sondern das lediglich als Möglichkeit ins Spiel gebracht, um seine Sicherheit zu schützen. Tausende Anhänger der Muslimbruderschaft, aus der Mursi stammt, hatten am Freitag gegen den Generalstaatsanwalt demonstriert; die Kundgebung stand unter dem Motto „Säuberung der Justiz“. Der öffentlich ausgetragene Streit zwischen Mursi und Mahmud, der am Freitag auf einer Pressekonferenz seinen Rücktritt verweigert hatte, wirft ein schlechtes Licht auf den Präsidenten. Mursi hatte die rechtlich umstrittene Entlassung des Generalstaatsanwalts vorbereiten lassen, nachdem am Mittwoch 24 Funktionäre des Mubarak-Regimes freigesprochen worden waren, die wegen Anstachelung zur Gewalt in Zusammenhang mit der „Schlacht der Kamele“ während der Revolution auf dem Tahrir-Platz in Kairo angeklagt waren. Damals waren Schläger des Regimes auf Kamelen und Pferden in die protestierende Menge geritten, danach hatte es die Nacht über blutige Zusammenstöße auf dem Platz gegeben. {Quelle: www.faz.net – Von Markus Bickel, Arbil}

 

 

 

200 Schwerverletzte bei Unruhen auf Tahrir-Platz

 

In Ägypten ist ein neuer Machtkampf entbrannt – mit Worten,

Pflastersteinen und Eisenstangen.

Die Auseinandersetzung der regierenden Islamisten

und der Justiz hat in Kairo zu den heftigsten Unruhen seit Mursis Wahl geführt.

 
 
Der politische Streit wird jetzt in Ägypten wieder mit Fäusten ausgetragen. Islamisten und Vertreter von Parteien aus dem linken und liberalen Spektrum gingen am Freitag während einer Kundgebung auf dem Tahrir-Platz in Kairo aufeinander los. Nach Angaben von Augenzeugen und Krankenhausärzten wurden 200 Demonstranten schwer verletzt. Anhänger des islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi schlugen mit Stöcken und Eisenstangen um sich. Sie zerlegten eine Tribüne der säkularen Opposition. Nach Angaben von Augenzeugen flogen auch Steine von beiden Seiten. Die Polizei griff nicht ein. Gegner der Islamisten zündeten zwei Busse an, mit denen die Muslimbruderschaft Anhänger aus den nördlichen Provinzen nach Kairo gebracht hatte.

 

Das Volk“ will die Säuberung der Justiz

Die Islamisten riefen auf dem Tahrir-Platz: „Das Volk will die Säuberung der Justiz“ und „Wir lieben dich, oh Mursi“. Sie trugen Bilder von Hassan al-Banna, dem Gründer der Muslimbruderschaft. Die „Revolutionsjugend“ und Mitglieder verschiedener linker Parteien schrien ihnen entgegen: „Nieder mit der Herrschaft der Muslimbrüder“ und „Nieder mit dem Verfassungsrat“. Präsident Mursi, der seine politische Heimat in der Muslimbruderschaft hat, hatte am Donnerstag den Generalstaatsanwalt Abdelmagid Mahmud entlassen. Hintergrund dafür war ein Freispruch für 24 ehemalige Funktionäre. Diese waren verdächtigt worden, Anfang Februar 2011 einen Angriff berittener Schlägertrupps auf Demonstranten in Kairo organisiert zu haben. Damals, als sich die Proteste gegen Präsident Husni Mubarak richteten, hatten die Islamisten noch Seite an Seite mit Menschenrechtlern, Linken und Liberalen demonstriert.

 

 

Generalstaatsanwalt weigert sich, Amt aufzugeben

Die Staatsmedien berichteten am Freitag, der Generalstaatsanwalt weigere sich, sein Amt aufzugeben. Mahmud sagte demnach, Mursi dürfe ihn gemäß der geltenden Verfassung nicht entlassen. Unterstützung erhielt der Generalstaatsanwalt von der Berufsgenossenschaft der Richter. Diese erklärte, Mursi sei für die Sicherheit von Mahmud verantwortlich. Es dürfe nicht angehen, dass der Generalstaatsanwalt demnächst von Anhängern bestimmter politischer Parteien mit Gewalt daran gehindert werde, seiner Arbeit nachzugehen. Die linken und liberalen Parteien hatten sich am Mittag zu einer bereits seit Wochen geplanten Kundgebung gegen Mursi und das von Islamisten dominierte Verfassungskomitee versammelt. Die Islamisten hatten ihre Anhänger kurzfristig dazu aufgerufen, zur selben Zeit auf dem Platz zu protestieren. Das Motto ihrer Kundgebung lautete: „Säuberung der Justiz“. {Quelle: www.focus.de}

 

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