kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Es grüßen die islamischen Bereicher – Sarkozy warnt vor Krieg in Europa 15. Oktober 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:41

 

Eine bislang „unbekannte“ Gruppe arabischer oder türkischer Männer hat in der Nacht zum Sonntag in Berlin-Mitte einen 20 Jahren alten Vietnamesen niedergeschlagen und den am Boden Liegenden so stark gegen den Kopf getreten, dass er schwerste Schädelverletzungen erlitt. Er habe keine Überlebenschance, hieß es bei der Polizei. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und auch die CDU sprachen am Sonntag von einer nicht mehr hinnehmbar sinkenden Schwelle zur Gewalt, erfahrene Kriminalbeamte sogar von “nackter Mordlust”. {Quelle: www.pi-news.net}

 

 

Schläger prügeln Mannaus nackter Mordlustfast tot

 

Erneut entsetzt ein Gewaltexzess die Hauptstadt:

„Unbekannte“ haben einem 20-Jährigen in Berlin

immer wieder gegen den Kopf getreten

Ohne jeden Grund?!?

Mediziner geben dem Opfer keine Überlebenschance.

 

Eine bislang unbekannte Gruppe arabischer oder türkischer Männer hat in der Nacht zum Sonntag in Berlin-Mitte einen 20 Jahren alten Vietnamesen niedergeschlagen und den am Boden Liegenden so stark gegen den Kopf getreten, dass er schwerste Schädelverletzungen erlitt. Er habe keine Überlebenschance, hieß es bei der Polizei. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und auch die CDU sprachen am Sonntag von einer nicht mehr hinnehmbar sinkenden Schwelle zur Gewalt, erfahrene Kriminalbeamte sogar von „nackter Mordlust“. Die Ermittlungen zu den Tätern und den Hintergründen laufen auf Hochtouren. Die Mordkommission des Landeskriminalamtes hat den Fall übernommen.

 

 

Opfer hat niemandem etwas zu Leide getan

 

Gegen 4 Uhr hatte das spätere Opfer zusammen mit zwei 25 und 29 Jahre alten Freunden eine Geburtstagsparty in Mitte verlassen und war am Alexanderplatz an der Rathausstraße unterwegs. Die drei hatten getrunken, nach Polizeiangaben soll der 20-Jährige deswegen Schwierigkeiten beim Gehen gehabt haben. „Seine Freunde setzten ihn auf einen Stuhl, der vor einem Restaurant stand, um anschließend ein Taxi zu suchen“, sagte Polizeisprecher Martin Dams. Wenig später erschien eine Gruppe, einer der noch unbekannten Täter trat dem 20-Jährigen den Stuhl weg, sodass dieser zu Boden ging. Als er wieder aufstehen wollte, wurde er mit einem wuchtigen Faustschlag niedergeschlagen. Anschließend sollen sechs oder sieben Männer über ihn hergefallen sein und immer wieder gegen seinen Kopf getreten haben, berichteten Zeugen. Als ein 29 Jahre alter Freund des Opfers zu Hilfe eilen wollte, wurde auch dieser geschlagen. Dann flüchtete die Gruppe. Die Freunde des Opfers alarmierten die Polizei und Feuerwehr. Den Rettungskräften gelang es, das Opfer noch an Ort und Stelle zu reanimieren und danach in ein Krankenhaus zu transportieren. Die Diagnose der Ärzte war für die Angehörigen und Freunde niederschmetternd: Die Mediziner geben dem Opfer keine Überlebenschance. Nach Angaben eines Freundes muss jede Minute mit dem Tod gerechnet werden. „Wir können nicht verstehen, warum ihm das angetan wurde. Er hat niemandem etwas zu Leide getan“.

 

 

„Nichts weiter als nackte Mordlust“

 

Nach Angaben der Polizei hat es vor der Attacke keinen Streit zwischen den Tätern und ihrem Opfer gegeben. „Bei dem Angriff selbst wurde auch so gut wie nicht gesprochen. Es hat den Anschein, dass es den Schlägern nur darum ging, jemanden fertig zu machen. Dabei wurde in Kauf genommen, dass derjenige stirbt“, sagte ein Ermittler. „Wer einem am Boden Liegenden gegen den Kopf tritt, und das in Tatbeteiligung mit mehreren Komplizen, dem ist das Leben eines anderen Menschen egal.“ Das sei kein Stressabbau, sondern „nichts weiter als nackte Mordlust“, so der Kriminalbeamte. Die Polizei hat inzwischen Hinweise darauf, dass sich die Tätergruppe vor der Schlägerei in einem Club am Alexanderplatz aufgehalten hat. Dort wird intensiv ermittelt. Zudem haben Experten der Spurensicherung am Sonntagvormittag den Tatort untersucht, die Auswertungen dauern noch an. Die 1. Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen, Hinweise von Zeugen nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 030/4664 911 100 sowie an allen Polizeidienststellen entgegen. Die Chancen, die Täter zu bekommen, stünden nach Einschätzung eines Polizeibeamten nicht schlecht.

 

 

Leider sind solche Dinge hier keine Seltenheit mehr

 

Anwohner des Alexanderplatzes zeigten sich ob der neuen Gewalttat erschrocken. „Leider sind solche Dinge hier keine Seltenheit mehr“, berichtete eine Rentnerin. „Erst vor kurzem wurde hier am Bahnhof ein junger Mann niedergeschossen, jetzt der Angriff auf den Vietnamesen. Es scheint, dass man nirgendwo mehr sicher ist“. Zwei Touristen aus der Schweiz dachten zunächst, dass ein Film gedreht wurde: „So dicht am Sitz des Regierenden Bürgermeisters eine solche Tat, Berlin scheint sehr gefährlich zu sein.“ Der brutale Übergriff und auch die anderen Taten in der Nacht zum Sonntag haben die Diskussion über zunehmende Gewalt neu entfacht. Der Vorsitzende des Innenausschusses, Peter Trapp (CDU), bezeichnete die Taten als furchtbar. „Man sieht leider mehr und mehr, dass die Hemmschwelle zum Einsetzen von Gewalt drastisch sinkt“. Gefragt seien nicht nur die Ermittlungsbehörden, solche Täter schnell zu stellen. „Auch die Justiz muss deutlicher als bisher durch Urteile in den Gerichtsprozessen klarmachen, dass so etwas nicht geduldet wird. Urteile müssen abschrecken“.

 

 

Gesamtgesellschaftliches Problem

 

Der Geschäftsführer der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin, Klaus Eisenreich, spricht von einem gesamtgesellschaftlichen Problem. „Der Begriff Ordnung ist in Deutschland leider negativ belegt, man gilt als ordentlicher Mensch gleich als Spießer. Das macht sich auch in vielen Familien bemerkbar, oftmals findet Erziehung nicht mehr in dem Maße statt, wie es erforderlich wäre. Dazu gehört auch, den Kindern Gewaltlosigkeit zu vermitteln“, sagte Eisenreich. Auch die Verrohung der Sprache trage dazu bei. „Man muss leider den Eindruck gewinnen, dass sich die Menschen nicht mehr umeinander kümmern. Das führt dazu, dass die Hemmschwelle zur Gewalt sinkt und nicht einmal mehr vor wehrlosen Opfern wie alten und behinderten Menschen halt gemacht wird“, so der Berliner GdP-Vertreter. Es werde in Kauf genommen, dass jemand sterbe. „Auch wenn es abgedroschen klingt, aber die Polizei kann in Berlin nicht mehr präventiv agieren, sondern nur noch reagieren, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“. Er kritisierte in diesem Zusammenhang auch, dass der Senat 4000 Polizisten eingespart habe. „Mehr Polizeipräsenz auf den Straßen könnte die eine oder andere Tat verhindern“, zeigte sich Eisenreich überzeugt.

 

 

Henkel verurteilt „unfassbare Gewalt”

 

Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) hat den brutalen Übergriff scharf verurteilt. „Hier ist eine rote Linie weit überschritten, wenn ein Mensch in unserer Stadt solch unfassbarer Gewalt ausgesetzt ist“, teilte der CDU-Politiker mit. „Das geht mir nicht nur als Politiker, sondern auch als Familienvater unter die Haut. Wir setzen alles daran, dass diese Verbrecher schnell gefasst und dann hoffentlich so lange wie möglich weggesperrt werden“. Bei solch einer Tat dürfe es nicht die geringste Nachsicht geben. „Wer soviel Leid über andere bringt, der darf nicht darauf setzen, dass Gesellschaft und Justiz Verständnis aufbringen“. Der zuständige Polizeiabschnitt überlege nun, wie die Maßnahmen auf dem Alexanderplatz erhöht werden könnten, sagte Henkel. „Ich halte eine größere Polizeipräsenz für sehr wichtig, um das Sicherheitsgefühl zu stärken. Aber wir müssen ehrlich sein: Auch wenn wir 20.000 Polizisten hätten, würden wir nur bedingt weiterkommen. Polizei und Justiz stehen am Ende einer langen Kette.“ Dagegen könnten harte Urteile abschreckend wirken.

 

 

Zivilisatorische Standards verloren gegangen

 

Zugleich sprach sich Henkel für eine „schonungslose Debatte über diese Gewaltspirale“ aus. Schon im April habe er nach Schüssen auf einen 22-Jährigen in Neukölln versucht, eine gesellschaftliche Diskussion anzustoßen. Dies sei jedoch auf wenig Resonanz gestoßen. „Wir dürfen aber nicht die Augen vor diesem Problem verschließen und stillschweigend zusehen, wie sich Verrohung und Gefühlskälte in unserer Mitte breitmachen und Hemmschwellen sinken“. Letztlich beginne das Problem in den Köpfen der Bürger und in deren Wertegefüge. „Bei einigen sind offenbar sämtliche zivilisatorischen Standards verloren gegangen. Das ist eine Herausforderung für uns alle“. {Quelle: www.welt.de – Von Michael Behrendt und Steffen Pletl}

 

 

 

Sarkozy warnt vor Krieg in Europa

 

Der frühere französische Präsident meldet sich nach langem Rückzug wieder zu Wort und warnt vor einem Ende der EU. Auch eine stetige Annäherung zwischen Frankreich und Deutschland sei weiterhin wichtig, da sich die beiden Staaten sonst bekämpfen würden. Der italienische Premier Monti sieht indes das wahre Problem in der „Stimmung gegen die europäische Integration in der Öffentlichkeit“. Nach fünf Monaten nutzte nun auch Nicolas Sarkozy die Gunst der Stunde, um sich mit einem Vortrag bei einer Veranstaltung der brasilianischen Investmentbank BTG Pactual in New York wieder ins Gespräch zu bringen. Hier warnte er vor den schwerwiegenden Folgen eines Untergangs der Europäischen Union. „Wenn es keine Europäische Union gibt, wird es Krieg geben”, sagte Nicolas Sarkozy. Wichtig seien jedoch auch noch immer die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich. Beide Länder hätten keine andere Möglichkeit, als die Annäherung aneinander, betonte Sarkozy. „Wenn Deutschland und Frankreich sich nicht annähern, werden sie sich bekämpfen”. In den vergangenen Tagen gab es bereits Spekulationen darüber, ob Nicolas Sarkozy doch wieder in die Politik zurückkehren würde. Bei der Veranstaltung machte er zunächst klar, „Ich liebe nicht die Politik, sondern das Handeln, Handeln in der Politik oder anderswo” – zitiert ihn die AFP mit Verweis auf die Internetseite „French Morning“. Sarkozys Vortrag war nicht öffentlich, „French Morning“ veröffentlichte jedoch Redeauszüge. Der italienische Premier Mario Monti ist sich indes sicher, dass die derzeitige anti-europäische Stimmung eine der Hauptgefahren der Schuldenkrise ist. Das „wirkliche, politische Problem“ sei die „Stimmung gegen die europäische Integration in der Öffentlichkeit”. Die Wirtschaftskrise und die „ Schwierigkeiten bei der Bewältigung der Euro-Krise haben sehr schlimme gegenseitige Verdächtigungen und Vorurteile provoziert”, so Monti. Trotzdem diese anti-europäische Stimmung ebenso gefährlich sei wie die Finanzprobleme der Region, werde diesem Problem bisher bei den EU-Gipfeln kaum Beachtung geschenkt. {Quelle: www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de}

 

 

Arbeitgeberverband holt Pfleger aus China,

da Muslimas keine ungläubigen Hintern putzen

 

Laut WELT holt der Arbeitgeberverband wegen drohendem Fachkräftemangel 150 chinesische Pfleger nach Deutschland.

Aktuell fehlen 40.000 Pflegefachkräfte, bis 2020 weitere 75.000, behauptet der Verband.

 

Warum Chinesen?  

Wäre das nichts für die Millionen arbeitslosen Moslems im Land?

Aus ein oder zwei Millionen müßte man doch wenigstens 1000 oder 2000 PflegerInnen ausbilden können.

Aber diese ehrlose Tätigkeit kommt für Mohammedaner aus Stolz und wegen der Scharia nicht in Frage.  Wie könnte eine Muslima einem deutschen Pflegefall den ungläubigen Hintern putzen? Die darf doch nicht mal ein Altersheim mit Männern betreten.

 

 

Umgekehrt geht aber jederzeit,

wie das Foto mit Mehmet Karadza und französischen Praktikantinnen in einem Ruhr-Krankenhaus zeigt.

 

7 Responses to “Es grüßen die islamischen Bereicher – Sarkozy warnt vor Krieg in Europa”

  1. CARMA Says:

    so ein bödsinn von sarkozy – warum sollten sich deutscland und frankreich bekämpfen?? außer auf dem balkan gibt es keine echten krisenherde in europa, von wirtschaftlichen problemen abgesehen.
    selbst wenn wir alle pleite gehen würden, gäbe es kene terretorialen forderungen eines landes – höchstens synchronisierte volksaufstände. es scheint momentan konjunktur für panikmacher aller spielrichtungen zu geben, als ob die welt dadurch besser würde…
    PS: der islam in europa ist sicher eine bedrohung – für die handvoll „problembezirke“ in den größeren städten im westlichen und südlichen mitteleuropa, einigen stadtbezirken skandinaviens.
    ganz osteuropa, der nördliche balkan, großenteils spanien, italien und nordeuropa müssten völlig islamisiert werden, ebenso russland und alle ländlichen bereiche kerneuropas – no chance, moslems!!

    • Klotho Says:

      Wie ich schon am Anfang geschrieben habe, der islam führt nicht zu Gott, zur Erlösung, Befreiung und auch nicht zum Himmelreich Gottes, sondern der islam ist der direkte Weg in die Hölle, in der siebenköpfige rote Drache mit den 10 Hörnern schon auf sie wartet, die Anhänger des Lügenpropheten Mahomets.

  2. Erich Foltyn Says:

    es tobt ein Kleinkrieg überall. Beim Senden einer Sehermeinung an die Moderatorin Maischberger hat man mir den Computer umbenannt. Ich muss andere Abwehrmethoden aufziehen in der Öffentlichkeit bis hin zu nur noch anonyme Briefe schreiben.

    Im Fernsehen haben sie ja einen Prozess gezeigt wegen zwei Gruppen Jugendlicher, die aufeinander los gegangen sind, ich glaube ein Toter, aber ich weiß nicht welcher Herkunft die Täter waren. Sie haben aber sicherlich aus Dummheit gehandelt, wie konnten sich nicht vorstellen, daß dann die Polizei kommt usw. Trotzdem kann es milieubedingt sein und wenn die Deutschen nicht bald die Schnauze voll davon haben, kann ich ihnen nicht helfen.

  3. Bernhardine Says:

    OT

    VOLKER BECK VOLL PEINLICH

    09:52
    Homosexualität
    Volker Beck fordert Zollitsch zum Eingreifen gegen kreuz.net auf

    „Ich bitte Sie, öffentlich zu erklären, dass diese Menschen aus der Kirche exkommuniziert sind“…
    http://www.welt.de/newsticker/news3/article109837270/Volker-Beck-fordert-Zollitsch-zum-Eingreifen-gegen-kreuz-net-auf.html

    Was will denn der Katholikenhasser Volker Beck?

    Kreuz.net ist nicht vom Vatikan autorisiert, also hat die RKKirche hier auch nichts zu melden. Zudem gehen Katholiken nicht zum Abendmahl, außer zuhause zum Abendbrot.

    Katholiken gehen zur Kommunion in der Heiligen Eucharistie…

    http://www.berliner-zeitung.de/medien/hetzseite-kreuz-net-beck-fordert-rauswurf-der-kreuz-net-betreiber,10809188,20594286.html

  4. pawel Says:

    Kein Deutscher wird gegen einen Nachbarn in den Krieg ziehen.Selbst die Nazis lassen in Polen produzieren.

  5. Klotho Says:

    Erstens es gibt Journalisten die wollen es einfach nicht wahrhaben das Islamisten ( ich meine die M….) keine besseren Menschen sind und das eine Lehre die von einem Räuber, Vergewaltiger, Lügner, Betrüger und Kinderschänder stammt, wohl einem Menschen nicht den wahren gütigen, vergebenden, barmherzigen Gott nahebringt.
    Es gibt keinen Gott der Mord, Totschlag, Gewalt in Seinen Namen rechtfertigt, denn das ist kein Gott, sondern der Satan.
    Ich habe alle Schriften aller Religionen dieser Welt studiert aber so eine krankhafte und schizophrene Lehre ist mir nicht untergekommen wie der Islam und es stösst mich nur noch ab. Alle anderen Religionen lehren grundsätzlich ähnliches wie Vedanta, Buddhismus, Christentum und auch die Juden, das Mord, Lügen, Gewalt, Betrug, Respektlosigkeit, üble Nachrede, Vergewaltigung keinesfalls der Weg zu Gott ist. Das aber lehrt der Islam und damit ist der Islam eine Irrlehre, die Lehre des Antichristen, eine Lehre die Jesus Christus vorausgesagt hat und die Anhänger und Verursacher der Lehre werden ewiglich gestraft werden.


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