kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Prozessauftakt gegen Messermoslem – “FAZ” lügt 10. Oktober 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:10
 
 
In Frankreich schrillen die Alarmglocken zum Thema Islam immer heftiger. Bei einer Razzia vor wenigen Tagen in Cannes, Straßburg und im Großraum Paris wurden zehn terrorbereite junge Franzosen festgenommen, die kürzlich in die Religion des Friedens™ konvertiert sind und offensichtlich sogleich Attentate auf “Ungläubige” verüben wollten. Einer schoss auf Polizisten, verletzte dabei drei und erhielt dafür den ersehnten Märtyrertod. Der französische Präsident verspricht nun die “totale Mobilisierung des Staates” gegen den Terror und der Chef des Dachverbandes jüdischer Einrichtungen vergleicht den “radikalen” Islam mit dem National-Sozialismus. Zeit online berichtet mit der Überschrift Hollande will totale Mobilisierung gegen radikale Islamisten über die Zuspitzung der Lage. Nun muss im politisch korrekten Sprachduktus nur noch die Eingrenzung “radikal” und “Islamisten” wegfallen, dann sind wir am Kern des Problems angelangt. Es ist schon höchst aufschlussreich, dass gerade frische Islam-Konvertiten so schnell terrorbereit sind: {Bei dem Großeinsatz der Polizei am Samstag in Nizza, Cannes, Straßburg und im Großraum Paris waren zehn Männer im Alter von 19 bis 25 Jahren festgenommen worden. Es handele sich ausschließlich um junge Franzosen, die kürzlich zum Islam konvertiert seien, sagte Staatsanwalt François Molins. Die Polizeiaktion habe sich gegen “ein Netzwerk, quasi eine Zelle” von radikalen Islamisten gerichtet, wird Molins von der Tageszeitung Le Monde zitiert. Die weitere Untersuchung solle feststellen, was die nächsten Ziele dieser Zelle gewesen seien. Vier der Festgenommenen hätten schriftliche Testamente besessen, teilten die Behörden mit. “Sie können sich vorstellen, was sie für Pläne gehabt haben könnten”, sagte der Anti-Terror-Experte Eric Voulleminot auf der Pressekonferenz. Nach weiteren Verdächtigen wird gefahndet}.
 
 

 

Der erschossene Konvertit, der zuvor mit einer großkalibrigen Waffe drei Polizisten verletzte und wohl auch am Bombenanschlag vom 19. September auf das jüdische Geschäft in der Pariser Vorstadt Sarcelles beteiligt war, hatte sich vermutlich schon auf seinen Märtyrertod vorbereitet: {Der Straßburger Staatsanwalt Patrick Poirret sagte, es sei wahrscheinlich, dass der französische Staatsbürger, der zum Islam konvertiert war, als Märtyrer habe sterben wollen: Er habe sich kürzlich, offenbar in Vorbereitung auf seinen Tod, den Bart abrasiert. Nach Angaben des Chefs der Straßburger Kriminalpolizei Christophe Allain war Sidney “das Hauptziel” der Operation}. Die Verführung durch das koranische Gift greift in Frankreich offensichtlich zunehmend auf die einheimische Bevölkerung über: {Innenminister Manuel Valls warnte vor einer steigenden Zahl radikaler Muslime in Frankreich. Es gebe eine Terrorgefahr im Land, die von französischen Konvertiten ausgehe; es handle sich nicht um Ausländer. Die Netzwerke der Terroristen seien “in unseren Wohnvierteln”, sagte Valls}.

 

Da im islamischen Befehlsprogramm auch der Hass gegen Juden integriert ist, nehmen in Frankreich folgerichtig die Attacken von Moslems gegen Juden zu. Dies führt nun endlich zu klaren verbalen Reaktionen, auf die man in Deutschland bisher vergeblich wartet: {Der Vorsitzende der Internationalen Liga gegen Rassismus und Antisemitismus, Alain Jakubowitz, sagte dem Journal du Dimanche, antisemitische Übergriffe stiegen in Frankreich rasant an. Der Chef des Dachverbands jüdischer Einrichtungen in Frankreich (CRIF), Richard Prasquier, verglich den radikalen Islam mit dem Nationalsozialismus}. Wir kommen der öffentlichen Identifizierung des Problems langsam aber sicher näher. Wenn Richard Prasquier noch den einschränkenden Zusatz “radikal” weglässt, ist er bei der ungeschminkten Wahrheit angekommen. Die Ähnlichkeit der beiden totalitären Ideologien Islam und National-Sozialismus sind schließlich nicht von der Hand zu weisen: Führerkult, Volksgemeinschaft, Demokratie-Verweigerung, Rassismus gegen Andersdenkende, Gewalt- und Tötungslegitimation, Totalitarismus und Weltbeherrschungs-Anspruch.

 

Wer würde in diesem Zusammenhang aber ernsthaft von “radikalem” National-Sozialismus sprechen? Frankreichs Präsident Holland bemüht sich dennoch händeringend um politisch korrekte Differenzierung: {Hollande kündigte an, der Schutz aller religiösen Einrichtungen werde verstärkt. Der Präsident rief seine Landsleute auf, Muslime in Frankreich nicht zu stigmatisieren: Sie seien “nicht alle islamistische Fanatiker”. Die französischen Muslime seien ebenfalls Opfer des radikalen Islam. Er werde nicht dulden, dass “in unserer Republik” Menschen wegen ihres Glaubens mit unangebrachten Kommentaren diskriminiert würden}. Es bleibt spannend, wie lange sich dieser verzweifelte geistige Spagat zwischen “radikalem” Islam, “Islamismus”, “gemäßigten Islamisten”, “islamistischen” Fanatikern, “radikal islamistischen” Terroristen und dem “normalen” Islam noch halten lässt.. {Von Michael Stürzenberger}.

 

 

 

 

 

Der islamische Messerstecher Murat K. (Foto) steht seit heute vor dem Landgericht Bonn. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 26-Jährigen gefährliche Körperverletzung, schweren Landsfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor. Der türkischstämmige Mann hatte bereits nach seiner Festnahme zugegeben, am Rande einer “Pro NRW”-Kungebung zwei Polizeibeamten jeweils das linke Bein 16 bzw. zehn Zentimeter lang aufgeschlitzt zu haben.

Auch heute zeigte er keine Reue und gab an,

in Übereinstimmung mit islamischen Vorschriften gehandelt zu haben.

 

Die “Welt” schreibt: {Gut fünf Monate nach der Messerattacke auf Polizeibeamte in Bonn hat am Mittwoch der Prozess gegen einen mutmaßlichen Salafisten mit einem Geständnis des Angeklagten begonnen. Der 26-jährige Murat K. gab am Mittwoch vor dem Landgericht Bonn zu, am 5. Mai eine Polizistin und ihren Kollegen mit Messerstichen im Oberschenkelbereich schwer verletzt haben. Die Tat beging er mit einem 22 Zentimeter langen Messer bei einer Demonstration gegen eine Kundgebung, bei der die rechte Gruppe Pro NRW Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. Der Deutsch-Türke ist der erste Salafist der sich nach den Ausschreitungen im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf vor Gericht verantworten muss. Murat K. zeigte keine Reue über die Tat. Der Islam verbiete eine Beleidigung des Propheten Mohamed, sagte der 26-Jährige im Gericht. Wer dem zuwider handele, müsse bestraft werden. “Das ist das Problem, dass leider der Westen den Islam nicht respektiert”, sagte der Angeklagte. Der deutsche Staat habe es der rechtsextremen Splitterpartei Pro NRW erlaubt, bei der Kundgebung im Mai Mohammed-Karikaturen zu zeigen. Die Polizisten hätten diese Aktion geschützt. “Sie haben sich in die Sache verwickelt”, argumentierte der Mann. Die Polizisten hätten die Möglichkeit gehabt, den Dienst zu verweigern, sagte der Angeklagte aus Eschwege, der sich nach einem Hauptschulabschluss mit Gelegenheitsjobs durchschlug und seit einem Jahr arbeitslos ist. Seiner Ansicht nach ist es legitim, Gewalt anzuwenden, wenn jemand gegen islamische Vorschriften verstößt. Die Tat sei eine Einzelentscheidung gewesen}.

 

 

Die “FAZ” behauptet derweil wahrheitswidrig, dass “Pro NRW” gewalttätig gewesen sei: {Der Salafist Murat K. hat gestanden, während der Krawalle zwischen Salafisten und Rechten in Bonn zwei Polizisten mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Bei den Zusammenstößen im Mai waren 29 Polizisten verletzt worden. Fast fünf Monate nach der Messerattacke auf Polizisten in Bonn hat der Prozess gegen einen mutmaßlichen radikalen Salafisten mit einem Geständnis des Angeklagten begonnen. Der 26 Jahre alte Murat K. gab am Mittwoch vor dem Landgericht Bonn zu, am 5. Mai eine Polizistin und ihren Kollegen mit Messerstichen im Oberschenkel schwer verletzt zu haben. Während heftiger Krawalle zwischen rechten und islamistischen Extremisten griff er die Kommissare an. Anhänger der rechten Gruppe Pro NRW zeigten damals Mohammed-Karikaturen in Bonn}.

 

Offenbar ist die Realität bereits so “rechts”,

dass man sie dem geneigten Leser nicht mehr zumuten kann…

» Kontakt: Info@faz.net

 

One Response to “Prozessauftakt gegen Messermoslem – “FAZ” lügt”

  1. CARMA Says:

    das alte lied: wer Jesus lächerlich macht, ist ein guter linker – wer mohammed beleidigt, ein rechtsradikaler!
    „echte“ linke mit fundierter bildung gibts vielleicht noch im osten, und die haben mit der islam-schleimerei des verweichlichten und dekadenten westens nicht viel am hut …


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