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Mitt Romney will Al-Qaida-Terroristen mit Waffen unterstützen 10. Oktober 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:03

Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney versprach in einer größeren außenpolitischen Rede am 8. Oktober, die syrischen „Rebellen“ mit Waffen zu unterstützen.

 

 

Wieder einmal zeigt sich hier,

dass es praktisch keinen Unterschied zwischen Romney und Obama gibt,

wenn es darum geht,

die Interessen des „militärisch-industriellen“ Komplexes zu verfolgen.

 

 

 

 

»Mit seiner Forderung, die Rebellen mit schweren Waffen zu versorgen, die diese benötigen, um sich gegen die Panzer, Hubschrauber und Kampfflugzeuge Baschar al-Assads behaupten zu können, wird Mitt Romney den Konflikt in Syrien weiter verschärfen«, schrieb der Londoner Guardian. »Romney will einen entsprechenden Vorschlag in einer Rede in Lexington im US-Bundesstaat Virginia, die sein Wahlkampfteam als eine größere außenpolitische Rede ankündigte, machen«. Mit seiner Zusicherung, die »syrischen« Rebellen – bei den meisten von ihnen handelt es sich nicht einmal um Syrer – mit Waffen zu versorgen, erklärte Romney seine Absicht, Al-Qaida-Kämpfer, die für Terroranschläge verantwortlich sind, bei denen Hunderte von Menschen zu Tode kamen, mit amerikanischen Steuergeldern zu unterstützen. Die Regierung Obama hat den Aufständischen bereits 200 Millionen Dollar in Form »humanitärer« und anderer, nicht für den Kampfeinsatz bestimmter Hilfsgüter zukommen lassen, während die CIA zeitgleich Gleichgesinnten in der Region (Saudi-Arabien, Türkei und Katar) dabei behilflich war, schwere Waffen an die Aufständischen zu liefern.

 

Bereits im Juli berichtete der Guardian,

an der Spitze der Rebellen in Syrien stünden Al-Qaida-Terroristen,

die sich »auf täglicher Ebene« mit den Rebellen träfen

und diese im Bombenbau unterwiesen.

 

Der Council on Foreign Relations, die einflussreichste amerikanische außenpolitische Denkfabrik und ein enger Verbündeter des US-Außenministeriums, äußerte sich kürzlich lobend über die Anwesenheit der Al-Qaida-Kämpfer in Syrien, obwohl die RAND Corporation, ebenfalls eine renommierte und einflussreiche Denkfabrik, berichtete, die Terrorgruppe sei für Selbstmordattentate und Autobomben verantwortlich, bei denen mehr als 200 Menschen gestorben seien und an die 1.000 Personen verletzt wurden. Angesichts der derzeitigen Häufung von Anschlägen muss man davon ausgehen, dass sich diese Opferzahlen seitdem mindestens verdoppelt haben. Es wurde bereits früher darauf hingewiesen, dass sich die syrischen aufständischen Kämpfer immer wieder zusammen mit dem Al-Qaida-Symbol fotografieren lassen. Und in zahlreichen, auf YouTube zu sehenden Videos schwenken die Oppositionellen die Al-Qaida-Flagge – die gleiche leicht zu erkennende schwarze Flagge mit den weißen arabischen Schriftzeichen, die im vergangenen Monat in verschiedenen Ländern von gewalttätigen Demonstranten bei den gegen die USA gerichteten Protesten geschwenkt wurde.

 

Zugleich gibt es auch zahlreiche Filmaufnahmen, die syrische Oppositionelle dabei zeigen, wie sie die amerikanische Flagge verbrennen. Ein Kämpfer der Aufständischen erklärte vor Kurzem vor laufenden Kameras, er wäre sehr glücklich, die Al-Qaida-Flagge über dem Weißen Haus wehen zu sehen, hätten sich die Rebellen erst einmal in der ganzen Region durchgesetzt. Und diesen Leuten will Mitt Romney nun schwere Waffen zur Verfügung stellen. Der französische Chirurg Jacques Bérès, der in einem Krankenhaus in Aleppo arbeitete, erklärte, bei mindestens der Hälfte der Kämpfer, deren Verwundungen er behandelt habe, handele es sich um Al-Qaida-Terroristen, die das Ziel verfolgten, in Syrien und der ganzen Region das islamische Recht der Scharia durchzusetzen. Ein deutscher Bericht schätzt den Anteil der ausländischen Kämpfer mit erstaunlichen 95 Prozent sogar noch deutlich höher ein. Die Aufständischen der Freien Syrischen Armee haben Gräueltaten begangen, die denen, die dem Regime von Baschar al-Assad nachgesagt werden, in nichts nachstehen. So wurden zahlreiche Massaker verübt und unter anderem Gefangene zu Selbstmordattentaten gezwungen – alles eindeutige Kriegsverbrechen. Vor allem konservative Kommentatoren haben Obama immer wieder mit scharfen Worten wegen seiner gescheiterten Außenpolitik verurteilt, in Libyen die gleichen Kämpfer unterstützt zu haben, die dann später das US-Konsulat in Bengasi angegriffen hätten.

 

Werden sie nun auch Romney in die Mangel nehmen, weil er Unterstützung für die islamistischen Extremisten in Syrien fordert – vor allem, wenn man bedenkt, dass es sich bei vielen Kämpfern in Syrien um libysche Militante handelt?

 

Die Medien stellen Romneys Vorstoß in Bezug auf Syrien seltsamerweise als einen Richtungswechsel im Vergleich zur Politik Obamas dar, dabei handelt es sich eher um eine Verschärfung der gleichen Politik. Romneys Absichten, oder besser, die Absichten, die ihm von seinen neokonservativen Beratern eingeflüstert werden, zielen darauf ab, den Iran über die Verschärfung der Auseinandersetzung noch in diesen Konflikt mit hineinzuziehen. Damit riskieren sie, die USA in einen weiteren unbezahlbaren Konflikt zu drängen und möglicherweise in einer Kettenreaktion eine ganze Reihe weiterer Ereignisse auszulösen, die nach Ansicht von Experten durchaus in den Dritten Weltkrieg münden könnten. Aber es gibt noch weitere Anzeichen dafür, dass Romney entschlossen ist, die verhängnisvolle amerikanische Außenpolitik weiter fortzuführen, die schon 2.000 Amerikaner das Leben gekostet und dabei praktisch nichts erreicht hat, obwohl der Afghanistankrieg jetzt schon ins zwölfte Jahr geht. Der frühere Gouverneur des US-Bundesstaates Massachusetts will offenbar seine Absicht erklären, auch über das Jahr 2014 hinaus Soldaten in Afghanistan zu stationieren – dabei sollte der Krieg eigentlich genau die Al-Qaida-Terroristen zerschlagen, die Romney nun in Syrien mit Waffenlieferungen unterstützen will. {Quelle: info.kopp-verlag.de – Paul Joseph Watson}

 

7 Responses to “Mitt Romney will Al-Qaida-Terroristen mit Waffen unterstützen”

  1. Erich Foltyn Says:

    der Obama hat einen bösen Blick und alle sind gegen sich selbst. Es ist nicht einmal der militärisch-industrielle Komplex, sondern nur ihre reine Blödheit, sich selbst in den Leib zu schießen. In Libyen hat es ja die NATO schon gemacht, die haben mit Kampfbombern und Technik die Islamisten unterstützt. Und heute sehen wir im deutschen Fernsehen, wie die Salafisten ganze deutsche Städte übernehmen. Aber die (vom Fernsehen) sind gut. Sie tun so, als ob sie uns mit furchterregenden Berichten aufklären und zur Stellungnahme animieren wollten, dabei haben sie das 10 Jahre lang geleugnet. Es soll sie der Teufel holen. Sollen sie doch die Salafisten alle als Geiseln nach Afghanistan verschleppen, als erstes gleich alle SPD-Spitzenpolitiker und die Grünen.

  2. Emanuel Says:

    So ist es ! Die Freunde der israelischen Führung – Clique werden wieder mal über die reine Wahrheit
    „entsetzt“ sein ….. Eure Fußleckerei an den israelischen Kriegsgeilen bringt euch mit Sicherheit nicht in den Himmel …. denkt besser immer daran – ab jetzt !

    • CARMA Says:

      DEINE arschkriecherei vor dem „mahdi“-faschisten ahmedinedschad und der verrückten imam-clique um ihn herum dient dem frieden genauso lange, bis deine geliebten iraner (nicht exil-perser!) israel und der welt ganz überraschend vorführen, was sie schon seit jahrzehnten im detail geplant und angekündigt haben!!
      glaubst du im ernst, iran würde sein atomwaffen-ass nicht jederzeit ausspielen, sobald sie mit diesen oder jenen entscheidungen israels oder anderer unzufrieden sind?! damit ist (nicht nur) israel völlig erpressbar – und jederzeit von einem möglichen vernichtenden überraschungsschlag bedroht.
      die polit-religiösen iraner (z.zt. sicher noch die mehrheit) ticken prinzipiell wie die taliban/salafisten, denen brennt die sicherung schon beim geringsten anlass durch, der kleinste gaza-konflikt/hisbollahstellungen würde sich zu einem jederzeit möglichen atomkonflikt aufblähen!
      ahmedinedschad und seine imam-maffia geben zur zeit „klein bei“, weil sie sich davor anscheißen, dass ihnen ein möglicher volksaufstand bei ihrem faschistoiden „der mahdi muss notfalls herbeigebombt werden“- wahnsinn zuvorkommt – auch DANK der sanktionen!!

      nicht die regierung israels, die iranische bevölkerung macht sich einer MITTÄTERSCHAFT und UNTERSTÜTZUNG an einem möglichen dritten weltkrieg schuldig – NUR SIE haben es in der hand, ihrer regierung das heft (den koran!!) aus der hand zu nehmen: sie müssen jetzt ALLES RISKIEREN, um die macht ihrer politisch-religiösen FALSCHEN FÜHRER und „PROPHETEN“ zu brechen:
      >> IRANER – DIE WELT WARTET AUF EURE AKTIONEN – EGAL; WAS PASSIERT, MAN WIRD DIE IRANER//PERSER NICHT IM STICH LASSEN!! <<

  3. CARMA Says:

    >> Die Medien stellen Romneys Vorstoß in Bezug auf Syrien seltsamerweise als einen Richtungswechsel im Vergleich zur Politik Obamas dar, dabei handelt es sich eher um eine Verschärfung der gleichen Politik.

    amerika hat also in jedem fall vor, auch weiterhin dämliche und irrwitzige außenpolitik zu betreiben – moslemobama oder mormonenromney, pest oder cholera – ist also ganz amerika verblendet und verblödet?? da kann einem ja die us-wahl getrost egal sein…

  4. Bernhardine Says:

    B. HUSSEIN OBAMA DER MUSELMANN
    „“Nun kommt noch der Fingerring mit Gravierung „Es gibt keinen Gott ausser Allah“ dazu.
    Schon als Jugendlicher trug er diesen Ring und auch bei der Heirat bekam er den gleichen Ring !!!““

    BITTE SCHAUEN SIE HIER DIE FOTOS UND KURZ-VIDEO:
    http://skywatchbretten.blogspot.de/2012/10/fingerring-fur-allah.html
    Er trägt den Ring seit Jahrzehnten und Michelle verwendete ihn bei der Hochzeitszeremonie!!!


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