kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gottes Lästerung bei Maischberger und ein Haufen Atheisten 10. Oktober 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:50

Menschen bei Maischberger (5)

 

Was gestern im deutschen Fernsehen geschah, ist eine Schande, welche systematisch eingefädelt ist. Erstens bringt jeder Gast seine Bewunderung gegenüber der Nikab-Trägerin. Und dann sprechen drei Katholiken, die entweder Theologie oder eine theologische Ausbildung haben, nur Blech. Her Blüm wae doch ein Minister und hat Theologie studiert; oder? Er konnte nicht einmal der frechen alten Frau nicht erklären, warum Christus durch eine Tür zu unserer Welt kam (die Heilige Jungfrau Maria), die sich keinem anderen geöffent wurde. Er verließ unsere Welt auch durch eine Tür (die Auferstehung), durch die niemand ging. Diese alte Frau, die völlig von der Rolle ist und keinen Funken Glauben noch hat, durfte das Christentum herabwürdigen und seine Heiligkeit Papst Benedikt beleidigen. Niemand sagte etwas … aber bewundern den islam und den Mut der Nikab-Trägerin, die im Alltag diskriminert wird???!!!!??? Dann wird Frankreich vorgehalten, warum es ein Nikab-Verbot gibt???!!! Kein Wort über den islamischen terror … kein Wort über die jüdisch-christliche Identität … kein Wort über den Hass der Moslems auf Christen und Juden in Europa  … kein Wort darüber, warum diese Blöde einen Nikab trägt … das kommt von dem Mann, den sie in Dubai kennengelernt hat. Das verkörpert den Wahabismus, der sich wie Pest und Krebs in Bosnien und Kosovo verbreitete.  Kein Wort darüber .. aber um den heißen Brei reden und das Christentum angreifen, anstatt wirklich gläubige Christen einzuladen, die sich mit den „GRUNDLAGEN“ des Christentum auskennen … Denn es ist eine Schande, dass drei Theologen (zwei ältere Männer und eine junge Frau) keine Ahnung von

der JUNGFRÄULICHEN EMPFÄNGNIS und die ERLÖSUNG AM KREUZ haben???!!!???

 

 

 

Christentum als Märchen, Niqab als normative Option

 

 

Wie viel Religion braucht man zum Leben?

Sandra Maischberger diskutierte in skurriler Runde

mit Show-Dino Frank Elstner,

Poltergeist Uta Ranke-Heinemann

und einer Ex-Punkerin unter Ganzkörperschleier.

 

 

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In dieser schnelllebigen und von Krisen gepeitschten Zeit neigt der Mensch nicht zum gemäßigten Glauben. Er radikalisiert sein Bekenntnis erfahrungsgemäß. Aber deswegen Sandra Maischberger päpstlichen Extremismus zu unterstellen, nur weil vier ihrer sechs Gäste Katholiken waren – nein. Wahrscheinlich hatten Juden, Buddhisten oder evangelische Christen einfach den Ruf der Moderatorin zum Debattieren über „Himmel, Herrgott! Wie viel Religion braucht man zum Leben?“ nicht gehört. Die vier besagten Katholiken waren „Wetten, dass..?“-Erfinder und Fernsehmoderator Frank Elstner, der auf einem katholischen Internat zur Schule ging, bis ihm „eine Liebesaffäre einen anderen Weg wies“. Inzwischen habe Elstner sich aber einen lieben Gott „gebacken“, ein Wesen, das mehr wisse als er selbst und unendlich sei. Außerdem da: die weltweit erste katholische Theologieprofessorin und als schärfste Papst-Kritikerin geltende Uta Ranke-Heinemann sowie Sophia Kuby, die Sprecherin der Bewegung „Generation Benedikt“, welche im Internet auch als „Fundamentalisten unter den Katholiken“ angegriffen wird. Und Ex-Bundesarbeitsminister Norbert Blüm (CDU), der das Buch „Streit über Gott“ jüngst veröffentlicht hat.

 

 

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Maischbergers diabolischer Augenaufschlag

 

Von Letzterem wollte Maischberger wissen, ob er schon mal gegen die Zehn Gebote verstoßen hätte: „So die ein oder andere politische Lüge?“, hakte sie mit einem leicht diabolischen Augenaufschlag nach. Klar schwangen in der Frage unterschwellig die Worte „sichere Renten“ mit. Blüm sah sich in die Ecke gedrängt: „Bin ich hier im Beichtstuhl?“ Für die spannendste Frage halte er vielmehr: „Gibt es Gott oder nicht?“ Denn das fragen sich die Menschen bereits von Anbeginn. Bestseller-Autorin Karen Duve (neuestes Buch: „Grrrimm“) glaube nicht an Gott, sie zweifle an ihm. Das schadlos in einer Runde vortragen zu können, die nur aus Hardcore-Gläubigen besteht, haben wir wohl der aufgeklärten Zivilisation hierzulande zu verdanken. Die im Beirat der humanistischen Giordano-Bruno-Stiftung sitzende Atheistin sieht zudem im religiösen Glauben an ein Leben nach dem Tod eine „Verachtung des Lebens im Jetzt“. Für sie gilt einzig, sich nach der Moral zu richten. Das sei immer richtig. Und Religion sei eben nicht immer moralisch, siehe Frauen- und Homosexuellenfeindlichkeit. Für Zündstoff der anderen Art sorgte die vollständig verschleierte 28 Jahre alte Schweizer Muslimin Nora Illis. Der Gesichtsschleier (Niqab) sei eine „normative Option“ für sie, eine Möglichkeit, ihren Glauben zu leben. Er gebe ihr ein Gefühl von Freiheit und Schutz. Schutz vor „verräterischer Mimik“ und „ergötzenden Blicken“. Die ehemalige Punkerin aus einem bürgerlichen Elternhaus fungiert als Frauenbeauftragte des Islamischen Zentralrats der Schweiz. Ja, auch im Islam gibt es Frauenbeauftragte. Mit 18 konvertierte die getaufte Christin zum muslimischen Glauben. Denn dieser sei der Einzige, der „keine Nebensache des Lebens, sondern das Leben selbst“ sei.

 

 

Menschen bei Maischberger (2)

 

„Moralisch unterirdisch“

 

Die sichtlich genervte Karen Duve fragte skeptisch: „Option? Mich kränkt das, diese Verschleierung“. Sie hatte Schwierigkeiten, mit Illi zu reden. Das sei doch ein Schlag ins Gesicht für die Frauen in muslimischen Ländern, die zum Schleier tragen gezwungen werden. Solch eine Verhüllung kenne sie nur von den Salafisten. Was das S-Wort allerdings bedeuten solle, wisse Illi persönlich bis heute nicht, gab diese vor. Stattdessen lobte sie den buchstabengetreuen Islam. Und die Vielehe, bei der der muslimische Mann vier Frauen haben darf, die Frau aber nur einen Mann. Das entspräche doch der Natur, weil Frauen weniger Sex wollen würden, so Illi im Brustton der Überzeugung. „Ich finde das moralisch unterirdisch“, sagte Duve fassungslos. Sie beanstandete, dass Frauen bei diesen religiösen Vorgaben gar keine Wahl hätten. Selbst Norbert Blüm, der Duve für arrogant hält wegen ihrer felsenfesten Ungläubigkeit, musste ihr da Recht geben. „Man muss sich fragen, in welcher Gesellschaft man leben möchte: In einer muslimischen? Ich möchte nicht“, sagte Blüm. „In der Liebe teilen zwei Menschen ihr Leben und werden dadurch reicher“, sinnierte er ganz dem Christentum verpflichtet. Vielehe komme höchstens den Männern entgegen, sagte Duve aufrüttelnd an Illi. Überhaupt sei Religion intellektuell unredlich, also die Haltung: „Das musst du nicht verstehen, das musst du glauben“. Damit ging Blüm wiederum nicht konform. Schließlich sei die Wissenschaft eine Geschichte der Revision und nur ein Prozent der Kosmologie bisher erklärt. Nicht aber die letzten Weisheiten wie: Woher kommt die Welt.

 

 

Menschen bei Maischberger (3)

 

Katholische“ Professorin verliert Lehrstuhl

 

Uta Ranke-Heinemann (85)bekannter streitbarer Poltergeist – gab sich erstaunlich milde bei Maischberger. Dominierte sie in den vergangenen Jahrzehnten lauthals religiöse Debatten, so hörte man sie lediglich Zeilen aus katholischen Gebeten und Liedern zitieren, die ihren katholischen Schock unterstreichen sollten. Das Christentum ist eine Märchenreligion. Jesus soll über das Wasser gegangen und Wasser in Wein verwandelt haben. Das ist faktisch unmöglich„, erklärte die Theologin„??????? Sie glaube an einen liebenden Gott, nicht an diese ganze Gewalt verherrlichende Opfertheologie vom Vater, der seinen Sohn ans Kreuz schlagen ließ: Wieso müssen wir blutig erlöst werden„? Dass sie ihren Lehrstuhl verloren hat, weil sie nicht an die Jungfrauengeburt als biologisches Ereignis glaubt und ergo wütend auf das „degenerierte Männerbiotop“ dieser Kirche ist, wie sie es in einem Interview vor kurzem ausdrückte, – welcher Nicht-Katholik sollte es ihr verdenken? Noch dazu, weil sie das biologische Argument von ihrem ehemaligen Studienkollegen Joseph Ratzinger, dem heutigen Papst Benedikt XVI., übernommen hatte. Dennoch glaubt Ranke-Heinemann an ein Leben nach dem Tod, wie es die Bibel verheißt und daran, dass der Mensch auf die Ewigkeit ausgerichtet sei. „Wir leider nicht“, sagte Maischberger plötzlich, obwohl sie zuvor noch drei Gästen das Wort geben wollte. „Sendezeit ist vorbei.“ Was wird Karen Duve als einzige Verfechterin und Stimme der Vernunft in diesem Moment bloß gedacht haben? „Gott sei Dank! Jetzt ab ins ‚Taxi‘ und ‚anständig essen‘!“? Ach nee, so hießen ja ihre Bestseller. {Quelle: www.welt.de – Von Caroline Stern}

 

Menschen bei Maischberger (4)

 

 

4 Responses to “Gottes Lästerung bei Maischberger und ein Haufen Atheisten”

  1. Erich Foltyn Says:

    es hat ja keinen Sinn mehr, wenn man sich noch aufregt, heute steht gar in der Zeitung, Herr Lugner hat die erste Wiener Moschee eröffnet mit Bild davon. Das ist auch so ein Depp. Wenn ich mich erinnere, wie er, der die Kirche nur vom Hörensagen kennt, den Bischöfen öffentlich Belehrungen erteilt hat, wie Leute nämlich neben seinem Kaufhaus eine Abtreibungsklinik eröffnet haben. So eine weiche Birne, wie die Leute haben, das kann man ja nicht aufhalten, aber die werden schwer draufzahlen.

    An der Diskussion hat man ja gesehen, für unsere Leute ist die Frage, ob es Gott gibt, für die Islamischen ist der Allahglaube ein Befehl, da wird nicht gefragt. Und wie die eine Schlappe erleiden sollen, ist mir nicht klar, obwohl es eigentlich sein müßte. Weil ein unsichtbarer, allmächtiger Gott ist bestenfalls ein Glaube und ein Glaube ist, wie der Name schon sagt, nicht sicher. Und wenn es sicher ist, dann ist es ein Hirnschaden. Und es müßte eigentlich scheitern, auch wenn man alle Gegner umbringt. Nur – wer stellt sich als Mordopfer freiwillig zur Verfügung ? Also müssen wir uns noch Jahrhunderte diesen Unfug gefallen lassen.

    • CARMA Says:

      >> Also müssen wir uns noch Jahrhunderte diesen Unfug gefallen lassen.<<

      es ist ja so, dass die allermeisten "christen", die sich vom glauben abgewandt haben, weder an einen ans kreuz geschlagenen Gottes-"sohn" noch an seine wundersame himmelfahrt glauben können, geschweige denn an "kirchlich-monarchische" autoritäten. darum erscheinen vielen christentums-kritikern die moslems in ihrer brachialen glaubens-schlichtheit durchaus plausibel und kommt ihrer "denkfäule" entgegen. das christentum ist allerdings tatsächlich viel zu gelehrt und abstrakt geworden, die z.b. viel zu komplizierte ("amtliche") trinitätslehre hat schon früh die christenheit gespalten und geschwächt – und eine "wissenschaft" für ehrgeizige theologen hervorgebracht, die bis heute kaum ein laie versteht…

      • CARMA Says:

        wenn schon die „durchschnittschristen“ ihre dogmatiker und theologen nicht verstehen, wie könnten es dann jemals so schlichte gemüter wie moslems, denen schon das alleinige LESEN des korans heilig ist?

  2. Johannes Says:

    Ranke-Heinemann ist für ihre gotteslästerliche Art bekannt. Aber das kümmert die unbedarfte Maischberger nicht. Warum die beiden überhaupt noch im mit unseren Zwangsgebühren finanzierten TV auftreten dürfen, ist mir schleierhaft.

    Ein ganz Schlimmer ist aber auch Hamster Blüm. Er genießt die höchste Pension nach Wulff und Co, obwohl er jahrelang im Bundestag herumgesessen hat und immer nur eine Wahrheit verkündigt hat und damit allen Leuten auf den Geist ging: „Meine Rente ist sicher!“


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