kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frankreich: Priester von muslimischen Dieben gefoltert 10. Oktober 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:51

“Südländer” prügelt Bürgermeister krankenhausreif

 Kosovare tötet seine Frau und die Leiterin des Sozialamtes von Pfäffikon (CH)

 

Vor seiner Haustüre ist der Bürgermeister im schwäbischen Bibertal zusammengeschlagen worden.

 

Während Robert Strobel schwer verletzt im Krankenhaus liegt, sucht die Polizei nach Täter und Motiv. Wie der mutmaßliche Täter aussieht, ist wohl bekannt: Denn der Mann hat vermutlich erst kürzlich bei Strobel geklingelt. Es war gegen 20.20 Uhr am Mittwochabend, als der Bürgermeister der Gemeinde Bibertal im Landkreis Günzburg, Robert Strobel, nichts ahnend von einem Termin nach Hause in den Ortsteil Kissendorf kam. Er stellte sein Auto in der Einfahrt vor der Garage ab und wollte gerade Richtung Haustüre gehen, als er von hinten angesprochen wurde. Ob er hier auch wirklich den Bürgermeister vor sich habe, soll ein Unbekannter gefragt haben.  Der 45-jährige CSU-Politiker drehte sich um und erhielt aus dem Nichts mehrere schwere Faustschläge ins Gesicht. Strobel ging zu Boden und wurde kurz bewusstlos. Rettungsdienst und Notarzt versorgten ihn an Ort und Stelle, danach musste er aufgrund seiner Gesichtsverletzungen stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Der Täter flüchtete unerkannt. „“Gesucht wird ein etwa 1,85 Meter großer Mann zwischen 20 und 30 Jahren mit kurzen, dunklen Haaren. Er trug eine Jeans, einen grünen Kapuzenpulli und eine dunkle Lederjacke. Noch ist uns das Tatmotiv unbekannt, es gibt lediglich Überlegungen“, betont Polizei-Pressesprecher Christian Owsinski, aus ermittlungstechnischen Gründen will er nichts Genaueres sagen…  Ob der Angriff möglicherweise in Verbindung zu einem ähnlichen Vorfall im Oktober 2011 im Bibertaler Ortsteil Bühl steht, kann die Polizei noch nicht sagen. Damals hatte ein etwa 20-jähriger, südländischer Mann bei einer 58 Jahre alten Frau geklingelt und ihr mehrere Male ins Gesicht geschlagen. „Es gibt die Gemeinsamkeit des unbekannten Täters und der Fausthiebe…““ {Quelle: www.sueddeutsche.de}

 

Unter der Nummer  0731/8013-0  bittet die Kriminalinspektion Neu-Ulm um sachdienliche Hinweise. Nicht nur Informationen zum Täter sind erwünscht, sondern auch Hinweise auf Fahrzeuge, die zwischen 18.00 und 20.30 Uhr am Mittwochabend in Kissendorf in der Nähe des Tatorts aufgefallen sind.

{Quelle: michael-mannheimer.info}

 

 

 

 

Frankreich: Priester von muslimischen Dieben gefoltert

 

 

Am Mittwoch abend, 28. September 2012, wurde ein Priester (64) in der 47.000-Seelen-Stadt Aubagne Opfer eines brutalen Überfalls. Das berichtete die Online-Ausgabe der Pariser Tageszeitung ‘Le Figaro’ heute. Aubagne befindet sich im Südosten Frankreichs unweit der Mittelmeerküste. Die Stadt gehört zur Erzdiözese Marseilles. Gegen 21.23 Uhr drangen zwei Diebe in das Haus ein… Der eine war mit einem Gewehr der Marke Kalaschnikow, der andere mit einem Messer bewaffnet.

 

Schnitte ins Ohr

 

Die beiden Verbrecher bedrohten, fesselten und knebelten ihre Opfer und schlossen sie in einem Zimmer des Hauses ein. Sie teilten ihnen mit, daß sie auf der Suche nach Goldbarren seien. Weil sie keine fanden, begannen sie, Schnitte ins Ohr des Priesters zu machen. Sie drohten ihm, einen Finger abzuschneiden… Es gelang den zwei Gefesselten schließlich, sich zu befreien und die Polizei zu alarmieren. Die Untersuchung der Gewalttat wurde der Brigade zur Unterdrückung des Banditentums der Kriminalpolizei Marseille anvertraut. Der Priester mußte wegen seiner Verletzung am Ohr ins Krankenhaus eingeliefert werden. {Anm.: Ganz Marseille ist in den Händen von nordafrikanischen Muselmanen-Banden bis in die Ämter und Behörden}. www.kreuz.net

 

 

Hier ein schöngefärbter Artikel,

man muß zwischen den Zeilen lesen:

 

„“…Marseilles Bürgermeister kann nur vermuten, wie viele der Einwohner seiner Stadt einen Migrationshintergrund haben – sind es 20, sind es 25 Prozent? Er weiß nicht, wie viele arabischer oder afrikanischer Herkunft sind. Er weiß nicht, wie viele aus muslimischen Familien kommen. In Frankreich wäre es ein Verstoß gegen das Gesetz, sollte ein Beamter die Rasse, Religion oder Herkunft eines Bürgers amtlich festhalten. Nicht einmal bei der Volkszählung wäre dies zulässig. Kirche und Staat sind nicht nur getrennt, Religion spielt offiziell auch keine Rolle. Wer Franzose ist, ist Franzose und nichts sonst. Doch Gaudin weiß, dass selbst für die zweite und dritte Generation die Anpassung in der neuen Heimat nicht leicht ist. Die Herausforderung für jede Stadt mit hohem Migrantenanteil ist nicht die erste Einwandererwelle. Es kommt darauf an, ob sich Kinder und Enkel eingliedern. Gaudin hat den Ruf, sich schon mal über die tief verwurzelten republikanischen Werte Frankreichs hinwegzusetzen. Er weiß zwar nicht, wie viele seiner Bürger Muslime sind, aber er weiß, dass er Wege der Zusammenarbeit mit ihnen finden muss…““ {Quelle: www.nationalgeographic.de  –  michael-mannheimer.info}

 

 

 March-Anzeiger

www.marchanzeiger.ch

 

 

Und schon wieder

Kosovare tötet seine Frau

und die Leiterin des Sozialamtes von Pfäffikon (CH)

 

 

www.vaterland.li

 

Hier streckte der Kosovare seine Frau und die Leiterin des Sozialamtes von Pfäffikon nieder

 

Bluttat von Pfäffikon: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

 

Im August 2011 streckte ein Kosovare seine Frau und die Leiterin des Sozialamtes von Pfäffikon nieder. Er hat die Tötungsdelikte gestanden. Nun wird gegen ihn Anklage wegen mehrfachen Mordes erhoben…““

{Quelle: www.tagesanzeiger.ch}

 

 

Im August 2011 streckte ein Kosovare seine Frau und die Leiterin des Sozialamtes von Pfäffikon nieder. Er hat die Tötungsdelikte gestanden. Nun wird gegen ihn Anklage wegen mehrfachen Mordes erhoben. Gegen den Mann, der im August 2011 in der Zürcher Gemeinde Pfäffikon auf offener Strasse zuerst seine 52-jährige Ehefrau und dann die 48-jährige Leiterin des Sozialamtes erschossen hat, ist Anklage erhoben worden. Der Kosovare muss sich vor dem Bezirksgericht Pfäffikon wegen mehrfachen Mordes, Körperverletzung zum Nachteil seiner Ehefrau, Drohungen gegen seine Ehefrau und Tochter sowie wegen Verstosses gegen das Waffengesetz verantworten, wie die Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich für Gewaltdelikte am Mittwoch mitteilte. Die beiden Tötungsdelikte habe der Täter gestanden, schreibt die Staatsanwaltschaft. Auch die weiteren Taten räume er ein – mit Ausnahme der Drohung gegenüber seiner Tochter.

 

 

www.news.ch

 

 

Auf offener Strasse niedergestreckt

 

Zu den Bluttaten kam es am 15. August 2011 um die Mittagszeit. In der Nähe des Bahnhofes schoss der Mann zuerst auf seine Frau und verletzte diese schwer. Trotz Reanimation der Rettungsleute erlag sie noch am Tatort ihren Verletzungen. Wenige Minuten später streckte der damals 59-jährige Familienvater vor dem Gemeindehaus die Leiterin des Sozialamtes nieder. Die Schweizerin wurde in kritischem Zustand mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Sie starb noch im Verlaufe des Nachmittags. Der getrennt von der Familie lebende Mann war der Gemeinde wegen häuslicher Gewalt bekannt. Wie der Gemeindeschreiber damals auf Anfrage sagte, war das Ehepaar seit mehreren Monaten vom Sozialamt begleitet worden. Drohungen gegen Gemeindemitarbeiter habe der Mann bis dahin jedoch nie ausgestossen.

 

 

Todesdrohung via SMS

 

Wegen mehrerer Drohungen gegen Frau und Tochter sei er damals befragt und darauf mit einem Rayon- und Kontaktverbot belegt worden, sagte der zuständige Staatsanwaltschaft Roland Geisseler auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. An das Kontaktverbot hielt er sich allerdings nicht. So stiess er einmal via SMS eine Drohung gegen seine Tochter aus, wie Geisseler weiter sagte. Aus dem Wortlaut schliesst der Staatsanwalt, dass es sich bei der Nachricht um eine Todesdrohung handelte. Der Beschuldigte hingegen bestreitet dies. Bei der Tatwaffe handelt es sich laut Geisseler um eine alte Pistole, für die der Beschuldigte jedoch keinen Waffenschein besass. Gegenüber der Staatsanwaltschaft sagte er aus, er habe die Waffe aus dem Kosovo in die Schweiz gebracht zu haben.  {Quelle: michael-mannheimer.info  – Erstellt: 26.09.2012}

 

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