kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muris, neuer Präsident von Gaza, setzt sich in der Türkei für Palästinenser ein 30. September 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:41

 

Es ist erstaunlich, wie sich dieser Moslembruder für die Palästinenser einsetzt, egal wo er auftreten darf. Erstaunlich ist es, weil es den Ägptern vom Tag zu Tag unter der Herrschaft der Moslembruderschaft schlechter geht. Die Ägypter haben nicht mehr zu essen: Sogar kein Brot – kein Sprit – keine Gasflaschen – das Gemüse und das Obst sind nicht nur mega-teuer, sondern auch ungenießbar, weil sie mit Chemikalien behandelt sind, sodass sie nach kurzer Zeit verfaulen – die Lebensmittel (Öl, Zucker, Reis …) sind nicht nur mega-teuer, sondern auch sehr rar. Das alle lässt die Ägypter durchdrehen, vor allem wenn sie sehen, wie die Moslembrüder alles nach Gaza schicken: Lebensmittel, Rohstoffe, Holt, Sprit und Baumaterial …! Vorgestern erklärten die Moslembrüder das Gebiet zwischen Ägypten und Palästine – als ob es keinen Staat namens ISRAEL gäbe – für eine FREIE ZONE erklärt. Damit wird die ganze Sinai Halbinsel gemeint.

 

Die Krönung war heute seine Rede in der Türkei über Palästina, also ob die Ägypter – wie verlogen verbreitet wird – ihn gewählt hätten, damit er sich um Palästina, Syrien und sogar Somalia kümmern soll. Der sich mit der Moslembruderschaft als ägyptische und internationale Terrororganisation nicht auskennt, wird sich wundern. Jedoch verschwindet die Verwunderung, wenn man erfahren wird, dass die Moslembruderschaft die Mutter vieler Terrororganisationen wie Hamas, Al-Kaida, Hizb Allah, Fatah und Gamaa Islamia. Sie hat sogar die türkische Milli Göröisch erschafen. Dazu braucht man ein wenig im Internet zu recherchieren. Die Schlüsselfiguren sind Ibrahim Al-Zayat und Nigm Aldin Erbakan … WAS HAT MURSI VOR DER AKP IN DER TÜRKEI GESAGT? Er hat wiederholt, was er vor der UN und der europäischen Union gesagt hat: Palästina! Schlimm ist nur die Aussage: „ALLE WEGE UND GRENZPOSTEN ZU PALÄSTINA BLEIBEN UNSEREN GESCHWESTERN OFFEN. WIR WERDEN DEN PALÄSTINESERN ALLES ANBIETEN; WAS SIE AN NAHRUNG; BILDUNG UND TREIBSTOFF BRAUCHEN. WIR WERDEN SIE UNERMÜDLICH UNTERSTÜTZEN, BIS SIE IHREN STAAT GRÜNDEN. DESSEN HAUPTSTADT ALKOUDS (JERUSALEM) IST! Khaled Maschael sieht man im Video, der sich samt der Anführer der Terrororganisation Hamas in Ägypten eingenistet hat. Das sind die Geschäftsführer der palästinensicher Filiala der Moslembruderschaft.

 

 

Erdogan nimmt neuen Anlauf im Kurdenkonflikt

 

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat auf einem großen Parteitag neue Bemühungen zur Beilegung des Kurdenkonflikts in seinem Land angekündigt.

 

Ankara/Istanbul: Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat auf einem großen Parteitag neue Bemühungen zur Beilegung des Kurdenkonflikts in seinem Land angekündigt. Vor Tausenden Anhängern und Delegierten seiner islamisch-konservativen AKP in Ankara forderte er am Sonntag die kurdische Volksgruppe aber auf, sich von der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK und Terroranschlägen zu distanzieren. „Lasst uns ein sauberes Blatt aufschlagen und es mit unseren kurdischen Brüdern ausfüllen“, sagte Erdogan. Statt Gewalt solle es Frieden und Brüderlichkeit geben. Erdogan schwor seine Regierungspartei auf den Machterhalt durch wirtschaftlichen Erfolg ein. Die AKP habe dem Land wirtschaftliche Stabilität und Demokratie gebracht, sagte Erdogan vor laufenden Fernsehkameras. Er kündigte an, die Türkei werde im kommenden Jahr mit 1,3 Milliarden US-Dollar (rund eine Milliarde Euro) den letzten Teil ihrer Schulden beim Internationalen Währungsfonds (IWF) abtragen. Erdogan kandidierte erneut und wohl zum letzten Mal um das Amt das AKP-Parteivorsitzenden. Seine Wiederwahl galt als sicher. Da die Parteistatuten für politische Positionen maximal drei Amtszeiten vorsehen, muss die AKP in Ankara die Weichen für erhebliche Personalveränderungen stellen. Dies könnte zu internen Spannungen führen. Mehr als 70 AKP-Parlamentsabgeordnete werden künftig nicht mehr als Parlamentarier kandidieren können, berichteten türkische Medien.

 

Die religiös geprägte AKP hat in der Türkei seit ihrer Gründung 2001 mehrere Parlamentswahlen mit großen Mehrheiten gewonnen. Im politischen Ringen mit dem weltlich-laizistischen Lager hat sie bisher die Oberhand behalten. Wegen ihrer Herkunft aus dem politischen Islam werden ihre Reformen von der kemalistischen Elite, die sich auf den Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk beruft, mit Argwohn verfolgt. Zu dem Parteitag in Ankara hat die AKP zahlreiche aktive und frühere Politikern eingeladen, darunter den ägyptischen „Präsidenten“ Mohammed Mursi, den Hamas-Führer Chaled Meschal, den irakischen Kurdenführer Massud Barsani und den früheren deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder. Nach Medienberichten wurden auch Verwandte des Tunesiers Mohammed Bouazizi eingeladen, dessen Selbstverbrennung aus Verzweiflung über Behördenwillkür Ende 2010 den Arabischen Frühling eingeleitet hatte. {Quelle: www.stern.de}

 

 

 

UN-Vollversammlung Mursi:

Palästinenserfrage drängendstes Problem

 

Der ägyptische „Präsident“ Mursi hat es vor der UN-Vollversammlung als „beschämend“ bezeichnet, dass den Palästinensern das „Recht auf eine Nation“ verweigert werde.

Zuvor hatte Irans Präsident Ahmadineschad gesprochen,

sich mit Angriffen auf Israel aber zurückgehalten.

 

Das Schicksal der Palästinenser ist nach Ansicht des neuen ägyptischen Präsidenten Muhammad Mursi das drängendste Problem der Weltpolitik. „Das palästinensische Volk muss die Früchte von Freiheit und Würde kosten können“, sagte Mursi am Mittwoch in seiner ersten Rede vor der UN-Vollversammlung in New York. „Das erste Problem, das die Welt auf Basis von Recht und Würde bewältigen muss, ist die palästinensische Sache“. Ohne Israel direkt zu nennen, sagte er: „Es ist beschämend, dass die freie Welt es hinnimmt, dass ein Mitglied der internationalen Gemeinschaft den Palästinensern trotz ihrer gerechten Ansprüche weiterhin das Recht auf eine Nation und Unabhängigkeit verweigert.“ Es sei auch infam, dass weiter Siedlungen auf palästinensischem Gebiet gebaut würden. Den Konflikt in Syrien bezeichnete Mursi in seiner rund halbstündigen Rede als „die Tragödie unserer Ära“. Das Blutvergießen müsse unverzüglich beendet werden. „Nachdem diesem Regime, das Tag und Nacht seine eigenen Menschen umbringt, vorbei ist, muss das syrische Volk die Möglichkeit haben, frei zu wählen, von wem es vertreten werden will.“ Mursi rief die syrische Opposition dazu auf, Vorschläge für einen demokratischen Übergang zu machen. Eine militärische Lösung mit ausländischen Truppen lehnte der ägyptische Präsident ausdrücklich ab. Mursi forderte weitere Länder auf, sich einer ägyptischen Initiative für eine Lösung der Syrien-Krise anzuschließen. Beim Gipfel der Organisation für Islamische Zusammenarbeit in Mekka hatte Mursi ein Syrien-Quartett aus Ägypten, dem Iran, der Türkei und Saudi-Arabiens vorgeschlagen. Diese Initiative sei für alle Länder offen, betonte Mursi nun. Das islamfeindliche Mohammed-Video, das zu gewalttätigen Ausschreitungen in islamischen Ländern geführt hatte, bezeichnete Mursi als „Obszönität“. „Das Verhalten einiger Menschen und die Beleidigungen gegen Mohammed sind nicht akzeptabel und wir verurteilen das“.

 

Vor Mursis Rede hatte Irans Präsident Mahmud Ahmadineschad sich bei seinem letzten Auftritt vor der UN-Vollversammlung mit Angriffen auf den Westen und Israel weitgehend zurückgehalten. Anders als bei anderen öffentlichen Auftritten verzichtete Ahmadineschad am Mittwoch in New York auf antisemitische oder antiwestliche Ausfälle oder die Leugnung des Holocausts. Der iranische Präsident ging mit keinem Wort auf den Bürgerkrieg in Syrien ein. Iran ist Verbündeter von Syriens Machthaber Baschar al Assad. Die Vereinigten Staaten und Israel hatten die Rede Ahmadineschads boykottiert. Der iranische Präsident beklagte in seiner halbstündigen Rede den Zustand der Welt, die unter Hochrüstung, Arroganz und Armut leide. Verantwortlich machte er dafür jedoch nur allgemein „den Kapitalismus“ oder „bestimmte Nationen“. In den vergangenen Jahren hatte er immer wieder mit Beschimpfungen für einen Eklat in der Vollversammlung gesorgt. Ahmadineschad beschrieb minutenlang den Zustand der Welt. Dabei sagte er: „Die ständige Bedrohung unserer großen Nation durch die unzivilisierten Zionisten sind ein klares Beispiel dieser bitteren Realität“. {quelle: www.faz.net}

 

One Response to “Muris, neuer Präsident von Gaza, setzt sich in der Türkei für Palästinenser ein”

  1. Bernhardine Says:

    GASGERD, ERDOWAHN, MURSI UND HAMAS-CHEF:

    „“0.09.2012
    Türkische Regierungspartei AKP
    Erdogan sieht Türkei in Nahost

    Auf dem Parteitag der regierenden AKP kommt Europa nur noch am Rande vor…
    An erster Stelle war dies der neue ägyptische Präsident Mohammed Mursi, den meisten Beifall des Parteitages bekam aber Hamas-Chef Khaled Meschaal.
    Neben dem irakischen Vizepräsidenten Haschemi, der in der Türkei Asyl gesucht hat, war als Ehrengast auch der Präsident des kurdischen Autonomiegebietes im Nordirak, Massud Barsani, anwesend. Der einzige hochrangige Politiker aus Europa war Exbundeskanzler GERHARD SCHRÖDER…““
    http://www.taz.de/Tuerkische-Regierungspartei-AKP/!102660/


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