kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

“Eine Deutsche weniger”! 30. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:31

Gedenkstelle in Neuss für ermordete Irene N. geschändet und verwüstet

 

„Eine Deutsche weniger“

 

Vor dem Haupteingang zum Jobcenter, das nach der tödlichen Messerattacke vom Mittwoch geschlossen blieb, hatten Unbekannte in der Nacht eine kleine Gedenkstätte für die Ermordete verwüstet und ein Bild von ihr, das Familienangehörige am Abend zuvor aufgehängt hatten, mit der zynischen Bemerkung besudelt: “Eine Deutsche weniger”. Zudem waren an mehreren Stellen wüste Drohungen an die Wand geschmiert worden: “Der Tod kommt auch bald zu dir. Ich bin kein Spaß” hatten Unbekannte mit klobigen Blockbuchstaben an die Wand gekritzelt. Laut Staatschutz ist bzgl. der Verwüstung der kleinen Gedenkstätte für die am letzten Mittwoch von einem Marokkaner  brutal ermordete 32jährige Job-Center-Angestellte Irene N.„kein Zusammmenhang“ mit eben diesem Mord zu erkennen. Nun, ich will den Staatschutzbeamten den Zusammenhang hier gerne erklären:

 

 

Das schrieben die Sympathisanten

des muslimischen Mörders

an die Gedenkstätte für das Opfers

 

 

Die Blaupause für den Mord an der Neusser Angestellten

und dei Schändung ihrer Gedenkstätte ist 1400 Jahre alt und steht im Islam

 

Das verbindende Glied zwischen dem Mord und der Verwüstung des Gedenkens an diesen Mord ist der Islam und der mit ihm unmittelbar in Zusammenhang zu bringende Hass gegen alle „Ungläubigen“ – zu der aus Sicht des Islam auch die ermordte Angestellt zählt. Der Beweis für diese Behauptung sind die enstprechenden 2.000 Textstellen und unmittelbare Befehle Allahs und Mohanmmeds an Muslime in Koran und Hadith. Und an Beweise grenzende Indizien dafür, dass es sich um muslimische Sympathisanten des Mörders handelt sind eben diese schändliche Verwüstung dieser und keiner anderen Gedenkstätte sowie der Schriftzug „Eine Deutsche weniger“ auf dem Foto der Getöteten und eben keinem anderen Foto. Ob es sich dabei um einen personellen Zusammenhang meint – wie der Staatsschutz vermutlich meint – das mag durchaus bezweifelt werden. Der Zusammenhang ist jedoch ideologischer Art und  ist direkt und unmittelbar mit dem Deutschenhass und der „Ungläubigenhass“ des Islam verknüpft und damit nicht anders zu bewerten als der Zusammenhang der Attacken des Islam gegen Juden in aller Welt oder der Zusammenhang neonazistischer Ausländerfeindlichkeit bei den  NSU-Morden – nur unter anderem Vorzeichen. {Quelle: michael-mannheimer.info}

 

 

Unbekannte  haben am Bürocenter an der Rennbahn, wo das Jobcenter zwei Etagen angemietet hatte, üble Schmiererein hinterlassen. Sie hatten zudem die Gedenkstätte für die getötete Mitarbeiterin zerstört.

 

Nach Mord an Mitarbeiterin der Arge in Neuss:

Sorge wegen Morddrohung am Jobcenter

 

Neuss (NGZ): „Der Tod kommt auch bald zu dir“: Schmierereien wie diese riefen am Freitag den Staatsschutz der Polizei auf den Plan. Nach ersten Ermittlungen bestehe jedoch kein Zusammenhang zu der tödlichen Messerattacke am Mittwoch.

 

Todesdrohungen gegen eine einzelne Frau und rassistische Schmierereien an der Häuserwand des Jobcenters Stresemannallee schockierten Freitag viele Mitarbeiter im „Büropark an der Rennbahn“, als sie am Morgen zur Arbeit kamen. Sie schalteten die Polizei ein, der Staatsschutz ermittelt. Nach ersten Erkenntnissen bestehe aber kein Zusammenhang zwischen dem Mord an der 32-jährigen Irene N. und den Todesdrohungen, die gegen eine Mitarbeiterin ausgestoßen wurde, die dem Vernehmen nach im Jugendhaus des Jobcenters arbeitet. Das sagte Britta Zur, die zuständige Staatsanwältin. Vor dem Haupteingang zum Jobcenter, das nach der tödlichen Messerattacke vom Mittwoch geschlossen blieb, hatten Unbekannte in der Nacht eine kleine Gedenkstelle für die Ermordete verwüstet und ein Bild von ihr, das Familienangehörige am Abend zuvor aufgehängt hatten, mit der zynischen Bemerkung besudelt: „Eine Deutsche weniger.“ Zudem waren an mehreren Stellen wüste Drohungen an die Wand geschmiert worden: „Der Tod kommt auch bald zu dir. Ich bin kein Spaß“ hatten Unbekannte mit klobigen Blockbuchstaben an die Wand gekritzelt. „Eine Riesensauerei“, sagte Kreissozialdezernent Jürgen Steinmetz, der den Rhein-Kreis in der Trägerversammlung des Jobcenters vertritt. Die Schmierereien waren schon am Mittag übertüncht; auf die Drohungen gegen eine Mitarbeiterin werde man „intern reagieren“, sagte Christoph Janßen, Pressesprecher des Jobcenter.

 

Christina Jacke war eine der Ersten, die Freitagmorgen die Tat entdeckte. Blumensträuße und Kerzen für Irene N. waren auf dem ganzen Parkdeck vor dem Haupteingang zum Gebäude verstreut, überall flog Müll herum, schildert die Mitarbeiterin der St. Augustinus-Kliniken die Szene. „Es sah aus, wie nach einem Sturm“. Wenig später war die Polizei vor Ort. Und obwohl rund um den Platz vor dem Jobcenter auf eine Videoüberwachung aufmerksam gemacht wird: Bilder gibt es nicht. Überwacht werde nur der unmittelbare Eingangsbereich, hieß es im Verwaltungsgebäude der Augustinus-Kliniken gegenüber dem Jobcenter. Und das nur bis 18 Uhr. Der Staatsschutz nahm die Ermittlungen auf – wie immer, wenn rassistische oder gar (eine Formulierung legt den Verdacht nahe) antisemitische Hintergründe nicht auszuschließen sind. Der Mitarbeiter eines freien Trägers, den der mit Messern bewaffnete mutmaßliche Täter am Mittwoch eigentlich aufsuchen wollte, weiß inzwischen, dass der Angriff auf Irene N. vermutlich ihm gelten sollte. Er sei tief betroffen und werde betreut, hieß es. {Quelle: www.ngz-online.de – von CHRISTOPH KLEINAU}

 

 

 

Neues zum muslimischen Jobcenter-Mord aus Neuss:

“Eine Deutsche weniger”

 

 

Da fragt man sich,

warum Welt Online die „Riesiege Betroffenheit“

im Titel in Einführungszeichen setzen muß.

Ist diese Betroffenheit etwas Relatives,

mit der die Redakteure von „Die Welt“ nicht indentifizieren wollen?

 

„Riesige Betroffenheit“ bei Arbeitsagenturen

 

Aber wenigstens erfährt man anschließend vom „mulimigen“ Gefühl der Beamten und Angestellten, die „eine ähnliche Arbeit“ machen: {Die Herausforderung für die Mitarbeiter sei nun, trotz der angespannten Situation ihrem Tagesgeschäft weiter nachzugehen. Vor Ort gebe es sicher ein mulmiges Gefühl für die Kollegen, an ihren Arbeitsplatz zu gehen. Und: „Viele Kollegen empfinden Nähe, weil sie eine ähnliche Arbeit machen“. Und es heißt, dass die Tote ein Zufallsopfer war, dass der Täter zu einer ganz anderen Stelle gehen wollte. Man stelle sich nur vor: Er rennt mit zwei Messern herum, landet zufällig in einem Büro und tötet dort zufällig eine deutsche Büro-Angestellte. Sie war offenbar ein Zufallsopfer. Der mutmaßliche Täter wollte eigentlich einen anderen Mitarbeiter aufsuchen. Welt Online}

 

Noch „zufälliger“ dürften die Gutmenschen das interpretieren, was anschließend, in der darauf folgenden Nacht bei der eingerichteten Gedenkstelle passierte. Die Rheinische Post versucht es nicht einmal. Man stellt nur die Fakten vor. Und Welt Online geht lieber gar nicht darauf ein. Hier ist also die Rheinische Post: {Unbekannte hatten in der Nacht eine kleine Gedenkstelle für die Verstorbene zerstört und ihr Bild, das neben dem Eingang aufgehängt worden war, beschmiert: „Eine Deutsche weniger“ hatte jemand mit Filzstift darauf geschrieben. Weitere rassistische Schmierereien am Haupteingang und in der Tiefgarage und sogar Todesdrohungen gegen eine weitere Frau riefen die Abteilung Staatsschutz des Polizeipräsidiums Düsseldorf auf den Plan. Nach gegenwärtigem Stand der Ermittlungen gebe es aber keinen Zusammenhang zu der Bluttat vom Mittwoch, betonte Staatsanwältin Britta Zur. Rheinische Post}

 

Das ist sogar noch zynischer

als unser Muslim-Kommentator vorgestern

www.kybeline.com

 

One Response to ““Eine Deutsche weniger”!”

  1. gisfie Says:

    Massenmörder Mohammed ist jetzt in der Hölle


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