kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dschihad gegen Österreich – Gefährdungslage 30. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:35

 

Das Video  der Globalen Islamischen Medienfront – GIMF stammt aus dem Jahr 2007 und wurde im Zusammenhang mit der Verhaftung von Mohamed Mahmoud und seiner damaligen Lebensgefährtin  angefertigt, die wegen ihrer Aktivitäten für die zu al Qaida gehörenden GIMF in Österreich verhaftet wurden. Mahmoud ist ein 1985 in Wien geborener Sohn eines Mitgliedes der ägyptischen Muslimbruderschaft, der in Wien Asyl erhalten hatte. Nach der Verurteilung zu vier Jahren Haft und der vollen Verbüßung der Strafe predigte Mahmoud unter seinem Kampfnamen „Abu Usama al-Gharib“ (Der wie Usama Ibn Ladin ist im Westen) u.a. in einer Wiener Moschee über den gewaltsamen Dschihad –  {Siehe: junipersec.wordpress.com}.

 

 

Islamisten-Video: „Glauben erfordert Jihad

Die kürzlich aufgetauchten Videos des Islamisten Mohamed M. enthalten brisantes Material. So lobt er den Jihad und den Märtyrertod. Das Bundesamt für Verfassungsschutz prüft die Aufnahmen nun auf ihre strafrechtliche Relevanz.

diepresse.com

 

 

Bevor er – Mohamed Mahmoud – in Deutschland das dortige salafitische Netzwerk mit Bezügen zu Österreich, Saudi-Arabien und  Bosnien im Rahmen des jetzt in Deutschland verbotenen Vereins „Millatu Ibrahim“ (Die Gemeinschaft Abrahams) und der in Solingen ansässigen Millatu Ibrahim Moschee kurzzeitig als Imam unterstütze, womit die Vernetzung deutscher und österreichischer Salafiten und gewaltbereiter Dschihadisten vorangetrieben wurde, die sich in der Regel aus dem extremen und gewaltaffinen salafitischen Spektrum rekrutieren:

 

Wiener“ Islamist kehrt Österreich den Rücken 

Mohamed M. macht mit seiner Propaganda weiter – allerdings in Deutschland. Dort vernetzt er sich mit lokalen Dschihadisten.

{Quelle: kurier.at}

 

 

[Anm.: Unter Salafiten werden hier die Anhänger in Europa entstandener Gruppen verstanden, die die primär aus Saudi-Arabien nach hier importierte und dort geltende extrem literalistische und puristische „klassische“ salafistische Islamauslegung der saudischen Muwahhidun unter anderem durch Islamseminare, Da´wah (Missionierung) Aktivitäten wie die kostenlose Koranverteilungsaktion „Lies!“ und Propagandierung mittels Masenkommunikationsmedien (Internet, soziale Netzwerke) verbreiten, womit vor allem „glaubensschwache Muslime“ und Konvertiten erreicht werden sollen.]

 

Nach einem Unzug nach Hessen setzte er sich im April 2012 nach Ägypten ab, da der Innenminister des Landes Mahmoud nach Österreich ausweisen wollte. Dort will Mahmoud nach Einschätzungen deutscher Sicherheitsbehörden einen salafitischen Brückenkopf mit Verbindungen zu al Qaida aufbauen (da in Ägypten  nach Auskunft dortiger Kenner der Lage al Qaida selbst keine festen Strukturen besitzt):

 

Hessen weist radikalen Salafisten-Prediger aus

www.focus.de

 

 

Salafisten-Reisewelle nach Ägypten

www.spiegel.de

 

 

Das Video verdeutlicht eines: Österreich ist spätestens seit 2007 als Teil eines globalen Gefährdungsraumes anzusehen und liegt damit weiterhin im Zielspektrum dschihadistischer Gruppierungen, die den gewaltsamen kleinen Dschihad ausüben und das Land als Teil des Dar al-Harb (Gebiet des Krieges) ansehen, womit nach klassischer islamischer Kriegslehre jedes Gebiet anzusehen ist, wo nicht Muslime herrschen und nicht das Gesetz (Schariah) in seiner Gesamtheit gilt. Damit kann auch gegen Österreich der gewaltsame kleine Dschihad ausgeübt werden, da sich das Land am Afghanistankrieg beteiligt hat, womit es  – wie Deutschland – zu denjenigen Ländern gehört, die ein Teil des  Dar al-Islam (Gebiet des Islam) besetzt haben. Auch wenn, im internationalen Kontext betrachtet, von einer höhren Bedrohung der USA, Israel, Frankreich, Großbritannien und Deutschland auszugehen ist, belegen die verstärkt  feststellbare Radikalisierung von Teilen des salafitisch-dschihadistischen Milieus in Österreich und verstärkte Reisebewegungen einzelner Mitglieder dieses  Milieus in Ausbildungslagern von Gruppen, die mit dem hybriden und dezentralistisch organisierten Netzwerk al Qaida verbunden sind – wie die somalische aš-šabāb (Die Jugend) – eine zwar nachrangige, aber gleichwohl als relevant zu bezeichnende abstarkte Gefährdungslage, die sich jederzeit durch entsprechende Anschläge in eine konkrete Gefährdungslage manifestieren kann. Wie etwa der „Islamisten Prozess“ im Juli 2012 in Wien gezeigt hat, hat die Bedrohung des dschihadistisch ausgerichteten Terrorismus Österreich insoweit unmittelbar erreicht, womit sich die derzeitige Gefährdungslage auf absehbare Zeit nicht ändern wird, sondern im weiteren Zeitablauf vielmehr mit erfolgreich ausgeübten Attentaten durch radikaisierte Einzelpersonen, Klein- und Kleinstgruppen zu rechnen ist:

 

Islamisten-Prozess:

Drei Jahre Haft für Hauptangeklagten

Der 27-Jährige wurde zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt, weil er sich als Mitglied an terroristischen Vereinigungen beteiligt haben soll. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

diepresse.com

 

Dr. Thomas Tartsch

 

One Response to “Dschihad gegen Österreich – Gefährdungslage”

  1. der Islam bei uns
    Unsere Medien werden kein negatives Wörtchen über den Islam verlieren, das wäre ja politisch „unkorrekt“. Aber Gott-sei-Dank gibt es die Kopp Nachrichten!
    und Knecht Christi°

    Diese Typen gehört wieder hinter Gitter
    Unsere Medien dulden kaum berechtigte Kritik am Islam und dieser geistig Verirrte kann zu Dschihad, zu heiligen Krieg der Muslime afrufen!

    Die gehören nicht in den Knast….
    Der gehört in eine geschlossene Abteilung eines psychiatrischen Krankenhauses, da er eine Gefahr für die Volksgesundheit darstellt.

    Und alle anderen, dei auch so denken, mit dazu. Die Rechnung kann man dann den diversen Landespräsidenten, deren Staatsangehörige diese Leute sind, zukommen lassen, bzw. wahlweise kann man sie iun die entsprechenden Krankenhäuser in deren Ländern überführen.

    Und sollten sie einen österreichischen oder deutschen Pass haben: Der ist sehr schnell zerrissen. Dauert genau drei Sekunden. Würde ich in dem Falle sehr gerne vorführen, wie schnell so was geht.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s