kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die koptische Lehrerin ist das 11. Opfer der islamischen Blasphemie 30. September 2012

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 19:37

Kopten fordern Schutzmaßnahmen gegen Islamisten auf dem Sinai

Das zehnte Opfer der islamischen Blasphemie: Albert Saber im Gefängnis …

 

 

 

Am heutigen Sonntag wurde das elfte Opfer der islamischen Blasphemie verhaftet … es handelt sich noch einmal um eine koptische Lehrerin Nevin.

 

Die koptische Lehrerin soll den „Propheten des Islam“, während der Islamischen-Geschichte-Stunde in der Real-Schule „Nazlet Abd Allah“, beleidigt hätte, indem sie ihn mit unbassenden Worten beschrieben haben sollte. Die Schule ist in Assyot und Nevin ist nicht allein verhaftet, sondern die Schuldirektorin auch {noch nicht bekannt, ob sie auch ein Koptin sei}, weil sie Nevin in Schutz nahm und sie als sachlich und rational beschrieb. Die Schuldirktorin wurde von dem Mob aufmerksamgemacht. Der islamische Mob war diesmal die Schüler dieser Klasse und später anderer Klassen samt Lehrer! Derjenige, der sie anzeigte, war der Stellvertrende Minister für Bildung und Erziehung, ein Moslembruder! Albert Saber Ayad bleibt im Gefängnis und alle Versuche seiner Mutter Frau Kariman und aller koptischen Menschenrechtsorganisationen blieben erfolglos. Er muss am 17. Oktober nochmal vor dem Richter wie Bischoy – der koptische Lehrer aus Sohaag –   zu sechs-jähriger Gefängnisstrafe erwarten.

 

 

Zerstörte Kirche in Rafah – Koptische Familien mussten vor kurzen Rafah verlassen …

 

Appell der Bischöfe in Ägypten

 

Nach der Flucht koptischer Christen aus Rafah hat der Heilige Synod der koptisch-orthodoxen Kirche Schutzmaßnahmen für die christliche Minderheit Ägyptens gefordert. Die Bischöfe der koptischen Kirche verurteilten die Drohungen gegen die Christen und die Untätigkeit der Behörden. Medien hätten bereits vor mehr als einem Monat auf die Lage im Sinai aufmerksam gemacht, die zuständigen Stellen hätten jedoch keine entsprechenden Maßnahmen eingeleitet, erklärte laut dem arabischsprachigen Internetportal „Abouna.org“ am Freitagabend der Bischof von Assuan, Anba Hedra, im Anschluss an eine Dringlichkeitssitzung. Es sei eine nationale Pflicht, Sicherheit für alle Bürger zu garantieren.  Laut Medienberichten waren am Donnerstag neun koptische Familien nach Todesdrohungen mutmaßlicher Islamisten aus Rafah ins nahegelegene el-Arish geflohen. Zuvor hätten Unbekannte Schüsse auf ein koptisches Geschäftshaus abgegeben. Zudem seien Flugblätter aufgetaucht, in denen Kopten aufgefordert worden seien, die Stadt binnen 48 Stunden zu verlassen. Bereits 2011 war die Kirche von Rafah Ziel mehrerer Anschläge. Angreifer plünderten das Gotteshaus, zerstörten Einrichtungsgegenstände und legten Feuer.  Die koptische Organisation „Maspero“ hatte den „Akt der Vertreibung“ der koptischen Familien als eine Verletzung der Rechte ägyptischer Christen und eine Missachtung der staatlichen Souveränität kritisiert. Der Sinai drohe eine „islamistische Domäne“ zu werden. {Quelle: www.domradio.de}

 

 

Albert Saber und seine mutige Mutter Kariman

 

 

 

 

 

„So heiß wie du“!

 

 

Moslembruder-Minister macht Moderatorin an

 

Salah Abdel Maksud ist nicht nur Ägyptens Informationsminister – er gehört auch den Muslimbrüdern an.

Mit einem schlüpfrigen Spruch im Fernsehen hat er nun eine Welle der Empörung ausgelöst.

 

Der ägyptische Informationsminister Salah Abdel Maksud hat mit einer schlüpfrigen Bemerkung eine Welle der Entrüstung losgetreten. Zu einer Moderatorin des Fernsehsenders Dubai TV sagte der islamistische Minister: „Ich hoffe, die Fragen werden nicht so heiß sein wie du“. Die blondierte Moderatorin gab darauf ziemlich cool zurück: „Meine Fragen sind heiß, ich selbst dagegen bin kalt“. Pikantes Detail in diesem Skandal: Der Minister gehört zu den Muslimbrüdern, deren Frauen alle Kopftücher tragen. Seitdem vor fünf Tagen eine Videoaufnahme der Show im Internet veröffentlicht wurde, regen sich die politischen Gegner der Islamisten über deren angebliche Doppelmoral auf. So war es im öffentlichen Fernsehen Ägyptens auch mehr als 50 Jahre lang für Moderatorinnen verboten, mit Schleier aufzutreten. Erst seitdem die Muslimbrüder an der Macht sind, ist das Verbot aufgehoben Anfang September war die erste Moderatorin mit Kopftuch im öffentlichen Fernsehen zu sehen – auf einigen Privatsendern moderierten Frauen bereits wenige Wochen zuvor. {Quelle: www.welt.de}

 

 

Sexismus im TV:Ägyptischer

 

 

Moslembruder-Minister baggert Moderatorin an    

 

„Ich hoffe, die Fragen werden nicht so heiß sein wie du“,

sagt der ägyptische Informationsminister im Interview zu einer Moderatorin.

Seine Gegner kritisieren „Doppelmoral“ des Muslimbrüder-Politikers.     

 
 
Der ägyptische Informationsminister Salah Abdel Maksud hat mit einer schlüpfrigen Bemerkung eine Welle der Entrüstung losgetreten. Zu einer Moderatorin des Fernsehsenders Dubai TV sagte der islamistische Minister: „Ich hoffe, die Fragen werden nicht so heiß sein wie du“. Die blondierte Moderatorin gab darauf ziemlich cool zurück: „Meine Fragen sind heiß, ich selbst dagegen bin kalt“. Der Ausschnitt des Interviews landete mittlerweile auf Youtube, wo eine lebhafte Diskussion über die Aussagen des Ministers stattfindet. Pikantes Detail in diesem Skandal: Der Minister gehört zu den Muslimbrüdern, deren Frauen alle Kopftücher tragen. Seitdem vor fünf Tagen eine Videoaufnahme der Show im Internet veröffentlicht wurde, regen sich die politischen Gegner der Islamisten über deren angebliche Doppelmoral auf. {Quelle: www.ftd.de}
 
 
 
 
 

Ägyptischer Minister schockiert mit plumper Anmache im TV

 

 

Kairo: Der ägyptische Informationsminister Salah Abdel Maksud hat mit einer schlüpfrigen Bemerkung eine Welle der Entrüstung losgetreten. Zu einer Moderatorin des Fernsehsenders Dubai TV sagte der islamistische Minister: „Ich hoffe, die Fragen werden nicht so heiß sein wie du“. Die blondierte Moderatorin gab darauf ziemlich cool zurück: „Meine Fragen sind heiß, ich selbst dagegen bin kalt“. Pikantes Detail in diesem Skandal:

Der Minister gehört zu den Muslimbrüdern, deren Frauen alle Kopftücher tragen.

{Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de}

 

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