kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutschland kuscht und die Moslems machen sich breiter 30. September 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:05

 

Mein Landesvorsitzender verdirbt mir das Frühstück am Freitag, den 29.09.2012 mit dem Weblink auf ein Video. In diesem wird für Samstag zu einer Demonstration der Muslime in Hamburg gegen das sogenannte „Mohammed-Video“ aufgerufen. Es entwickelt sich die Idee, dass man im Schlepptau dieser Demonstration unsere neuen Flyer gegen den Staatsvertrag mit den islamischen Verbänden verteilen könnte. Wer politische Extremisten in seinen Reihen hat und als islamische Weltgemeinschaft wegen eines Videos mordet, darf kein Vertragspartner für die Hansestadt Hamburg sein. Und erst recht nicht unsere Kinder in der Schule unterrichten. Nicht umsonst haben sich die islamischen Verbände geweigert, den Sicherheitspakt mit dem Bundesinnenminister Friedrich zu unterzeichnen. Da wir auf eine sachliche politische Auseinandersetzung mit dem Islam Wert legen, frage ich telefonisch bei der Versammlungsbehörde nach, wie wir die Verteilaktion am Besten durchführen können. Das bloße Verteilen von Flyern auf dem Gehweg ist nach dem Versammlungsgesetz nicht anmeldepflichtig. Trotzdem ziehe ich es vor, mich mit den Polizeikräften vor Ort abzustimmen, um gewaltsame Auseinandersetzungen zu vermeiden. Die Antwort ist ziemlich schockierend: Im Sichtbereich der Demonstration haben wir mit einem Platzverweis zu rechnen, da wir die öffentliche Sicherheit und Ordnung mit der Verteilaktion gefährden würden. Ich protestiere und weise darauf hin, dass die Polizei unsere Meinungsäußerung zu schützen und erst einmal gegen gewalttätige Störer vorzugehen hat. Der Beamte lässt den Einwand nicht gelten. Er verlangt anschließend in rüdem Ton von mir, unsere angebliche Versammlung unter Wahrung der gesetzlichen Frist von 48 Stunden anzumelden. Was bedeuten würde, dass die Verteilaktion nicht mehr am Samstag stattfinden kann. Dies lehne ich ab, woraufhin mein Gesprächs“partner“ das Gespräch kurzerhand beendet.

 

Unbeeindruckt von der „wunderlichen“ Rechtsauffassung der Versammlungsbehörde gelangen wir am Abend gegen 20 Uhr zu einer Entscheidung: Wir werden mit zwei unauffälligen Parteimitgliedern dem Demonstrationszug folgen und unsere Flyer diskret an die Passanten verteilen.

 

 

Am Sonnabend um 14.30 Uhr stehen wir unter den Muslimen und beobachten, wie sich der Demonstrationszug formiert. Zwei Drittel der ca. 200 Teilnehmer/-innen sind Frauen; die junge Versammlungsleiterin verbietet ausdrücklich alle Symbole und Ausdrucksformen von Hass und Gewalt. Es gibt zahlreiche muslimische Ordner und niemand macht einen gewaltbereiten Eindruck. Die eingesetzten Polizeikräfte sind den Männern im Demonstrationszug zahlenmäßig mindestens ebenbürtig. Hier ist mit keiner Gewalt zu rechnen. Etwa eine halbe Stunde lang folgen wir beide dem Demonstrationszug in gebührendem Abstand in Sichtweite. Wir verteilen Flyer an die Passanten, die dem Zug der Muslime durch die Stadt zusehen. „Dieses Video tötet Menschen!“, tönt es immer wieder aus dem Lautsprecher der Muslime. Dass islamische Terroristen diese unschuldigen Menschen töten, kommt den Demonstranten offensichtlich nicht in den Sinn. Viele Leute wirken bei diesem Anblick unangenehm berührt und halten uns zuerst für Teilnehmer der Demonstration. „Kein Staatsvertrag mit dem Islam in Hamburg!“ Mit dieser Aussage werde ich die Flyer dann doch noch los.

 

Ein freundlicher Polizeibeamter erscheint und erkundigt sich nach unserem Flyer. Ich stelle mich als Landesvorstandsmitglied von DIE FREIHEIT vor und überlasse ihm gerne ein Exemplar. Ich weise wie bereits bei der Versammlungsbehörde darauf hin, dass unsere Partei KEINE Karikaturen des Propheten verbreiten wird. Trotzdem kommt ca. fünfzehn Minuten später das Aus für unsere politische Meinungsäußerung: Bei einem Abstand von mindestens fünfzig Metern zum Demonstrationszug stürmen drei Polizisten heran und erteilen uns einen Platzverweis, da wir die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährden würden. Ich protestiere und weise darauf hin, dass dazu zumindest eine KONKRETE Gefährdungslage gegeben sein müsse, die die Polizei anders nicht mehr bewältigen kann. Die Beamten wischen meinen Protest mit dem Hinweis beiseite, dass dies ja schließlich noch geschehen könne. Wenn wir uns dem Demonstrationszug noch einmal auf Sichtweite nähern sollten, „dann landen Sie in einer Arrestzelle“. Daraufhin brechen wir die Verteilaktion ab.

 

Demo

So kommt man in die vierspurige Straße, Esplanade, hinein. Ganz rechts ging die Demo (roter Pfeil), ganz links vor der roten Fahne (Basler Hof liegt gleich hinter dem Hofbräuhaus, rotes Kreuz) standen wir und unterhielten uns mit Passanten – als die Polizei uns ansprach und den Platzverweis sehr unfreundlich verkündete. Halten wir fest: Wer sich in Hamburg einer friedlichen Demonstration von Muslimen auf Sichtweite nähert und islamkritische Flyer verteilt, gilt als Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Also wird er zwangsweise entfernt. Dies gilt auch für eine Rentnerin und einen älteren Herrn in Anzug und Mantel. Hierzu fällt mir ein Zitat von Necla Kelek ein: “Eine Gesellschaft, die sich gegen das freie Wort mit staatlicher Macht absichert oder kritische Stimmen diffamiert, kann mit sich selbst nicht im Reinen sein”.

PI-Fotobericht vom 29.9:

» Hamburg: Moslem-Demo gegen Mohammed-Film

Von Ulrich Lenz, Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT, Hamburg

 

 

Am Samstag fand auch in Hamburg eine erste Demo gegen den harmlosen Mohammed-Film statt. 900 Teilnehmer wurden erwartet, um “gegen die Respektlosigkeit gegenüber dem Islam und dem Propheten Mohammed” zu demonstrieren – letztendlich kamen gerade mal knapp 200 Moslems.

 

 

 

Treffpunkt war der Hamburger Hauptbahnhof, Ausgang Kirchenallee, Hachmannplatz.

 

 

Um kurz nach 15 Uhr setzte sich die Menge von ca. 200 Moslems in Gang.

 

 

Streng getrennt nach Geschlecht. Vorne weg die Männer, dann die Frauen und hinter den Frauen nochmals einige Männer.

 

 

 

 

 

 

Keine fünf Minuten nachdem sich die Demo in Gang gesetzt hat, schüttete es wie aus Eimern. Wollte Allah da etwas ein Zeichen setzen?

 

 

 

 

 

Wie immer wurden die Teilnehmer

angeheizt durch “Allahu Akbar”-Rufe.

 

 

Der Marsch ging über die Kennedybrücke an der Alster zum Gänsemarkt.

Dort hielt man noch eine kurze Rede und um 16:30 Uhr löste sich die Versammlung friedlich auf.

 

 

Viele Deutsche schauten sich am Gänsemarkt das Treiben von Weitem an.

Man hörte aber auch von einem Bürger: Keine 20 Jahre mehr, dann haben diese Leute hier das sagen.

 

Einen kleinen Zwischenfall gab es dann doch noch: zwei Islamkritikern, die in weiter Entfernung von der Demo Flugblätter verteilten, wurden von drei Polizeibeamten in rüdem Ton Platzverweise erteilt. Dazu morgen mehr in einem gesonderten Bericht.

Ein Fotobericht von meikel49

 

 

 

Die Bonner Polizei kontrolliert den Buchautor und Redner auf der PRO NRW-Kundgebung, Zahid Khan.

 

Die Bonner Polizei kontrolliert

den Buchautor und Redner

auf der PRO NRW-Kundgebung, Zahid Khan.

 

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat den heutigen Polizeieinsatz bei der Pro NRW-Kundgebung in Bonn als “einen Erfolg für die Demokratie” bezeichnet. Die Zivilgesellschaft habe “den Rechtsextremem den Rücken zugekehrt”. Das sei “ein wichtiges Signal für die Menschen im Land.“ Auch die Polizei lobte das “besonnene Verhalten der Bonner Bürger”, die durch Nichtbeachten der Pro-NRW-Kundgebung „ein deutliches Zeichen für das friedliche Zusammenleben aller Menschen, gleich welcher Herkunft und Glaubensrichtung, gesetzt haben.“ Dazu ein paar Anmerkungen von PI-Leser Mastro Cecco.

 

1. Der Begriff “Zivilgesellschaft”

 

Zunächst sollte danach gefragt werden, was man eigentlich darunter versteht. Ich verstehe den Begriff so: “Zivilgesellschaft” ist die Summe der von den Bürgern (bzw. den “Zivilisten”) aufgebauten und betriebenen STAATSFREIEN bzw. vom Staat UNABHÄNGIGEN Organisationen unterschiedlichster Form. Die Betonung liegt auf “Staatsfrei” bzw. “vom Staat unabhängig”. Nun haben wir in der BRD leider die trickreiche, hinterlistige und sehr erfolgreiche Strategie des Staates, solche Organisationen mittels verschiedener Instrumente zu unterwandern und/oder in Abhängigkeit/ unter Kontrolle zu bringen. Das wichtigste Merkmal einer “zivilgesellschaftlichen” Organisation liegt also meist gar nicht mehr vor, es handelt sich eher um halbstaatliche Organisationen, um einen verlängerten Arm des Staates, deren Repräsentanten sollten daher als Agenten des Staates gesehen werden, nicht als Vertreter einer selbstorganisierten Bürgergesellschaft. Frage: Warum macht der Staat so was? Antwort: Der Staat giert nach totaler Kontrolle des Volkes, zeitlich (Kontrolle von der Wiege bis zur Bahre, über Generationen hinweg), räumlich (im ganzen Land, in jeder Stadt und jedem Dorf, und letzten Endes überall dort, wo sich zwei oder mehr Menschen zu einer regimekritischen Gruppe zusammenschließen und organisieren). Der Staat, er beobachtet alles, will alles sehen und wissen, es ist letztlich die westliche Version des DDR-Regimes. Ich verwende daher in Kommentaren manchmal den Begriff “BRD-Regime”, darunter verstehe ich die Gesamtheit staatlicher Institutionen und halbstaatlicher (bzw. pseudo-zivilgesellschaftlicher) Organisationen.

 

Obige Ausführungen erklären, warum es in der BRD kaum nennenswerten und schon gar keinen schlagkräftigen Widerstand gegen verfassungsfeindliche Bestrebungen der staatlichen Institutionen gibt (z.B. aktuell der ESM und die Islamisierung): Woher soll der Widerstand denn kommen? Alle sozialen Einheiten, die in der Lage dazu wären, diesen Widerstand zu organisieren, sind faktisch unter staatlicher Kontrolle, befinden sich in staatlicher Abhängigkeit. Die Lösung: Wir brauchen in der BRD neue Organisationen aus Bürgern, die ganz und gar frei sind von staatlicher Bevormundung, Überwachung und insbesondere frei von finanzieller Abhängigkeit. Deutsche Bürger müssen erst noch lernen, sich selbst frei zu organisieren, frei von jeglicher staatlichen Einmischung. Nur so wäre es möglich, daß eine wirkliche Zivilgesellschaft entsteht, die Voraussetzung für den Aufbau einer echten Opposition, d.h. einer politischen Bewegung, die echte Alternativen anbieten und vertreten kann, und keine DDR-ähnliche Pseudo-Opposition wie wir sie heute haben.

 

2. Die Zivilgesellschaft habe den Rechtsextremem den Rücken zugekehrt

 

Da es in der BRD keine nennenswerte echte (d.h. staatsfreie) Zivilgesellschaft gibt, spricht der Herr Jäger offensichtlich von seiner staatlich gelenkten und gesteuerten Pseudo-Zivilgesellschaft, nicht aber von der Summe staatsfreier Vereinigungen von Bürgern. Worin der Herr Jäger leider recht hat: Das sei “ein wichtiges Signal für die Menschen im Land.” In der Tat. Es ist ein wichtiges Signal für alle potenziell oppositionellen Bürger in diesem Land. Wer dem herrschenden Regime widerspricht und diesen Widerspruch öffentlich äußert, der wird als “rechtsextrem” gebrandmarkt (völlig unabhängig davon, ob er dies wirklich ist). Und wer als rechtsextrem gilt, der wird umfassend ausgegrenzt und ist zum Abschuß freigegeben, das Signal an linke Schlägertrupps zum Zuschlagen. Fazit:  Herr Jäger spielt das Spiel aller autoritären Machthaber, er erklärt die winzigen oppositionellen Gruppen im Land zu Staatsfeinden, zu gefährlichen Feinden der “Demokratie”, die mit nahezu allen Mitteln bekämpft und ausradiert werden müssen.

 

Machterhalt um jeden Preis.

 

3 Responses to “Deutschland kuscht und die Moslems machen sich breiter”

  1. Bernhardine Says:

    Ob alle moslemischen Demonstranten, mit Herzchen auf dem Shirt, wissen, wen sie da lieben und verteidigen?
    Einen Kinderschänder, Vergewaltiger und Massenmörder namens Mohammed!
    Wird mir schlecht!

  2. Sollte der Isalm sich nicht Grundlegend reformieren, wird diese wirtschaftliche „Verspätung“ sich noch mehr verspäten, zurück auf die Bäume – von denen es in der Wüste aber nicht viele gibt – husch, husch.

  3. Bernhardine Says:

    Apropos Hamburg:

    Ehrenmord ist Heimtücke

    “”Urteil in Hamburg
    Lebenslange Haftstrafe wegen Mordes an “Zweitfrau”

    28.09.2012, 14:38

    Bei der Hochzeit ihrer Schwester wird eine 23-Jährige überfallen und von ihrem Ex-Partner(Anm.: Nach afghanischem Recht verheiratet!) getötet. Jetzt, 16 Jahre später, hat das Landgericht Hamburg den Mann zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Nach Überzeugung des Gerichts hat er aus Wut auf seine “Zweitfrau” gehandelt…

    Nach Überzeugung des Gerichtes fasste der Angeklagte bereits einen Tag vor der Tat den Entschluss, seine “Zweitfrau” aus Rache und Wut zu töten. “Er fühlte sich in seiner Ehre verletzt”, sagte der Richter. Das Mordmerkmal der Heimtücke sei erfüllt. “Das Opfer war arg- und wehrlos.” Der Mann sei schuldfähig. “Es liegen keine psychiatrischen Auffälligkeiten vor”, sagte der Richter…”“
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/urteil-in-hamburg-lebenslange-haftstrafe-wegen-mordes-an-zweitfrau-1.1481740

    Die Verteidigung, sie hatte auf Totschlag plädiert, will in Revision gehen.

    Anm.:
    Wenn der Mann also in Afghanistan schon beide Frauen hatte, bevor er in Deutschland zum ersten Mal einreiste, dann wird die polygamische Ehe auch hier anerkannt.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s