kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamische “Rebellen” griffen christliches Viertel in Aleppo an 29. September 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:15

 

Um 10 Uhr gestern morgen drangen bewaffnete „Rebellen“ in das Stadtviertel Sheik Maqsoud in Aleppo,

wo viele Kurden und Christen leben.

Die Stadt wird heftig umkämpft.

Allein im christlichen Viertel Suleimanye gab es 18 Explosionen.

 

Die Atmosphäre ist sehr angespannt“, berichtet der Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Syrien, Pfarrer Jules Baghdassarians. Rebellengruppen wären auch in andere christliche Viertel, darunter Jabrie, eingedrungen und das Leben der Menschen, die hier im Kreuzfeuer leben, sei in Gefahr. „Es sterben weiterhin unschuldige Zivilisten“, so der griechisch-katholische Priester. Gestern wäre eine armenische Christin mit ihrer 6-jährigen Tochter ermordet worden, während der Vater schwerverletzt im Krankenhaus läge. „In den vergangenen Tagen gab es 15 Todesopfer allein in unserer griechisch-katholischen Gemeinde.“, so der Priester weiter. Seit zwei Tagen sei die Stromversorgung unterbrochen: Dies sei eine Folge der heftigen Gefechte. Bewaffnete Gruppen belagerten auch Wohnhäuser, in denen Zivilsten lebten. „Die Menschen sind verängstigt“. „Es herrscht eine humanitäre Notlage“, beklagt der katholische Geistliche, Tausende Flüchtlinge lebten in Schulen und würden dort von christlichen Priestern der verschiedenen Konfessionen betreut, die sie auch mit Lebensmitteln versorgen. Viele Christen leisteten humanitäre Hilfe und versorgten dabei auch muslimische Flüchtlingsfamilien. Der Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke appelliert eindringlich an das Gewissen der Weltgemeinschaft: „Stoppt diesen Krieg, stoppt den Waffenhandel, schenkt uns den Frieden. Wie auch der Papst gesagt hat: der einzige Weg, der Syrien aus diesem Blutbad herausführt, ist die Aussöhnung“. {Quelle: Nachrichtenagentur Fidesdienst}

 

 

 

 Massenentführungen von Christen in Syrien

 

 Im Osten Syriens sind 280 Christen entführt worden.

 

Rom: Das meldet Radio Vatikan. Bewaffnete verschleppten heute 130 Zivilisten aus dem Dorf Rableh. Gestern hatten sie 150 maronitische und griechisch-katholische Gläubige in ihre Gewalt gebracht. Der griechisch-katholische Patriarch von Damaskus, Gregorius Laham III., forderte die Vereinten Nationen und das Rote Kreuz auf, sich für die Freilassung der Entführten einzusetzen. Mehrere Frauen wurden freigelassen. Die Leichen von drei bereits vor mehreren Tagen aus dem Dorf Said Naya verschleppten Christen legten die Täter an einer Landstraße ab. Unter Berufung auf einen örtlichen Priester berichtet der römische Fides-Dienst, dass hinter den Massenentführungen von Christen vermutlich versprengte bewaffnete Gruppen stehen. Diese Milizen operierten unabhängig von der Syrischen Befreiungsarmee {Quelle: www.bild.de}

 

 

 

Syirsche “Rebellen” veschleppten bereits hunderte Christen.

Unsere Medien schweigen

 

 

Syrien: Mulsime verschleppen massenhaft Christen

zum Zweck der Lösegeldforderung.

Wer nicht zaheln kann, wird ermordet!

 

In 1400jähriger Manier des Islam verschleppen auch heute noch Muslime „Ungläubige“, um aus ihnen Lösegeld zu erpressen. Wer nicht zahlen kann, wird grausam ermordet – oft davor noch massenvergewaltigt. Geändert hat sich in 1400 Jahren der islamischen Geschichte nichts an diesen Verbrechen. Mohammed, der „beste aller Menschen“ und bis heute leuchtendes Vorbild aller Muslime, hat’s schließlich vorgemacht. Menschenraub, Vergewaltigung, Mord, Erpressung, Folterungen: Es gab kein Verbrechen, dass Mohammed nicht angeordnet oder selbst durchgeführt hat. Sein Vorbild steht nun wieder Pate bei den aktuellen Verbrechen der syrischen Rebellen gegen alles Nichtislamische. Dies entführten mittlerweise Hunderte von Christen aus deren Dörfern und nahmen sie oft mit, während sie auf ihren Feldern arbeiteten. Das Schicksal der Entführten ist ungewiss. Einige VChristen wurden bereits grausam ermordet. {Quelle: michael-mannheimer.info

 

 

In Syrien wurden 280 Christen verschleppt

 

Die bewaffneten Entführer kündigten Verhandlungen über die Zahlung eines eventuellen Lösegeldes an. Drei Christen, welche in den letzten Tagen verschwunden waren, wurden inzwischen tot aufgefunden.

 

In der syrischen Provinz Homs wurden 280 griechisch-katholische Christen verschleppt, wie der vatikanische Pressedienst „Fides“ berichtete

 

Aufständische in der Provinz Idlib: mit Waffen gegen Assads Armee

Rom – Homs – kath.net/Fidesdienst: Bereits am Dienstag wurden 150 Menschen verschleppt, es handelte sich um Arbeiter und Bauern, Männer, Jugendliche und Frauen, die in der Nähe des Dorfes bei der Apfelernte arbeiteten. Der Katholik Abou Fadel, Vater eines der Opfer, berichtet dem Fidesdienst, er habe Schüsse gehört „also sind wir hingegangen, um zu sehen, was los war. Wir haben viele Kleinbusse und Pick-ups gesehen, die die Menschen wegbrachten. Auf den Plantagen waren nur die Kisten mit den geernteten Äpfeln zurückgeblieben“. Am Mittwoch verschwanden dann weitere 130 Personen aus dem Dorf Rableh im Westen Syriens, damit steigt die Zahl der Geiseln auf insgesamt 280 Menschen an. Die Frauen unter den Verschleppten wurden inzwischen freigelassen. Die bewaffneten Entführer kündigten Verhandlungen über die Zahlung eines eventuellen Lösegeldes an {Quelle: www.kath.net  26. September 2012} 

 

 

Bischöfe von Aleppo in Sorge um Christen

 
 

Hunderttausende Christen sind seit dem Sturz Saddam Husseins aus dem Irak geflohen.

Die Bischöfe von Aleppo fürchten nun

ein ähnliches Schicksal für syrische Christen.

 

Die Bischöfe von Aleppo haben in einer gemeinsamen Stellungnahme davor gewarnt, dass den Christen in Syrien ein ähnliches Schicksal drohen könnte wie 2003 den Christen im Irak. Die syrischen Christen benötigten daher heute ebensolchen Beistand, wie ihn die Christen im Irak nach 2003 erhalten hätten. Die Kirchenführer verurteilten alle Akte der Gewalt, vor allem die in Syrien verbreiteten Entführungen. In ihrer Stellungnahme forderten sie auch zu einem konstruktiven Dialog aller Kriegsparteien in Syrien auf, um aus dem Teufelskreis von Gewalt und Anarchie auszubrechen. Syrien sei in eine politische Sackgasse geraten. Die syrischen Christen unterstützten Religionsfreiheit und Demokratie. Unterschiedliche Religionen und Überzeugungen seien eine Bereicherung für das Land. Aufforderungen zur Emigration an die syrischen Christen wiesen die Kirchenführer zurück. Die Christen seien ein historischer Teil der Bevölkerung Syriens. Außerdem lehnten sie die Bewaffnung der Kirchen ab, die das Assad-Regime betreibt. Das Regime verteilt seit Monaten Waffen, vor allem Kalaschnikows und Pistolen, an die Kirchen, damit sie sich gegen die „bewaffnete Banden“, wie das Regime die Rebellen nennt, verteidigen können. Armenische Jugendliche haben sich indes zu Selbstverteidigungsgruppen zusammengeschlossen.

 

Ein Zehntel der 2,5 Millionen Einwohner Aleppos sind Christen; die Hälfte von ihnen sind Armenier. In den vergangenen Tagen hatte die reguläre Armee nach heftigen Kämpfen die drei wichtigsten Wohngebiete der Christen in Aleppo – Dschdeide, Talal und Sulaimaniya – von den Rebellen zurückerobert. Die drei Stadtteile liegen rings um die strategisch wichtige Zitadelle. Aus Kirchenkreisen heißt es, die Einwohner hätten die Rückkehr der Armee auf den Straßen gefeiert. Zuvor war der Erzbischof der griechisch-katholischen Kirche, Jean-Clement Jeanbart, aus Aleppo in den Libanon geflohen, nachdem seine Kirche am Farhat-Platz von Rebellen angegriffen worden war. Er war wegen seiner positiven Äußerungen über das Assad-Regime bedroht worden. Der katholische Nachrichtendienst Fides berichtete, auch ein christliches Museum und Einrichtungen der maronitischen Kirche seien in jüngster Zeit beschädigt worden.

 

 

Forderung nach Aufnahme syrischer Kriegsflüchtlinge

 

Auch die Bischöfe der mit dem Vatikan unierten Kirchen im Nahen Osten haben die Gewalt, welche die Christen Syriens „in einem schrecklichen Maße“ betreffe, scharf verurteilt. In einem gemeinsamen Schreiben an den apostolischen Vikar in Aleppo, Giuseppe Nazzarro, das der Vatikan verbreitet hat, fordern die Bischöfe die Staatengemeinschaft auf, Wege zum Dialog zwischen der syrischen Regierung und der Opposition zu finden. Unterdessen hat sich in Berlin auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, für die Aufnahme syrischer Kriegsflüchtlinge in Deutschland ausgesprochen. Unbürokratische Hilfe sei dringend notwendig, sagte sie. Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien hatten bereits gefordert, syrische Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen. Der Fraktionsvorsitzende der CDU, Volker Kauder, plädierte für eine Aufnahme von Syrern in enger Abstimmung mit der EU. Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Philipp Mißfelder, forderte, in erster Linie syrischen Christen Zuflucht zu gewähren. Entwicklungsminister Dirk Niebel hatte hingegen vor der Bevorzugung einer Bevölkerungsgruppe gewarnt. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind seit dem Ausbruch der Unruhen vor 17 Monaten 215000 Syrer aus dem Land geflohen. Eineinhalb Millionen sind innerhalb des Landes auf der Flucht. {Quelle: m.faz.net – Von Rainer Hermann}

 

2 Responses to “Islamische “Rebellen” griffen christliches Viertel in Aleppo an”

  1. Emanuel Says:

    Verantwortlich für diese höllischen Greueltaten sind neben den perversen sunnitischen Mördern ihre Auftraggeber und deren Hintermänner ! Sprich US-Rael ! Nicht vergessen die schwulen und lesbischen und abartigen Speichellecker von „Politikern“, die alles absegnen !!!!!!


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