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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

57 Islamische Staaten: Gesetz gegen „religiösen Hass“! 29. September 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:25

Produzent des Mohammed-Films muss im Gefängnis voller Moslems

 

Nach den zum Teil gewaltsamen weltweiten Protesten

gegen den in den USA produzierten islamfeindlichen Film „Die Unschuld der Muslime“

haben die Außenminister von 57 islamischen Staaten

Gesetze zum Schutz der Religion gefordert.

 

Die Weltgemeinschaft müsse „nötige Maßnahmen“ gegen „religiösen Hass, Diskriminierung und Gewalt“ ergreifen, erklärten die Mitgliedstaaten der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) am Freitag (Ortszeit) am Rande der UNO-Vollversammlung in New York. In ihrer Erklärung verurteilten die OIC-Außenminister den Schmähfilm und beklagten, dass islamfeindliche Handlungen die Menschenrechte verletzten. Die Außenminister erklärten, dass mit dem Recht auf Meinungsfreiheit verantwortungsvoll umgegangen werden müsse. Der pakistanische Premierminister Raja Pervez Ashraf hatte ein internationales Blasphemieverbot gefordert. Nach dem pakistanischen Anti-Blasphemie-Gesetz, das unter der Diktatur von General Mohammed Zia ul-Haq erlassen worden war, werden Gotteslästerung und Beleidigung des Propheten mit dem Tod bestraft. US-Präsident Barack Obama hatte das Video in seiner Rede während der Generaldebatte der Vollversammlung zu Wochenbeginn ebenfalls verurteilt. Zugleich betonte er, die Meinungsfreiheit in seinem Land unbedingt verteidigen zu wollen. Der Film war von einem in Kalifornien lebenden christlichen Ägypter produziert worden. Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat dem Westen Doppelmoral vorgeworfen: Der Westen erlaube die Beleidigung des Propheten Mohammed unter Berufung auf die Meinungsfreiheit, doch der Holocaust dürfe nicht hinterfragt werden, sagte Ahmadinejad. Auch der afghanische Präsident Hamid Karzai hat den Westen aufgefordert, Islamfeindlichkeit wirksamer zu bekämpfen. {Quelle: www.kleinezeitung.at}

 

 

 

Produzent des Mohammed-Films

muss im Gefängnis voller Moslems

 

Seit Wochen lebte er an einem geheimen Ort. Nun ist der mutmaßliche Produzent des Mohammed Schmähvideos in den USA verhaftet worden. Er soll gegen seine Bewährungsauflage verstoßen haben.

 

Der mutmaßliche Produzent des islamfeindlichen Films „Die Unschuld der Muslime“ muss wegen mehreren Verstößen gegen Bewährungsauflagen ins Gefängnis. Eine Richterin in Los Angeles ordnete am Donnerstag Haft für den 55-jährige Nakoula Basseley Nakoula an. Sein Schmähfilm hatte in der muslimischen Welt wütende Proteste ausgelöst.

Staatsanwalt Robert Dugdale warf Nakoula acht Verstöße gegen Bewährungsauflagen vor, darunter Falschaussagen und den Gebrauch von mindestens drei verschiedenen Namen. Richterin Suzanne Segal lehnte eine Freilassung gegen Kaution wegen Fluchtgefahr und Gefährdung der Allgemeinheit ab. „Das Gericht hat wenig Vertrauen in den Angeklagten“, sagte Segal. Die Anhörung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, wurde aber per Video in ein anderes Gebäude übertragen.

Ermittlungen wegen Bewährungsverstößen

Filmemacher Nakoula war bereits am 15. September von einem Bewährungshelfer der Polizei vernommen worden. Seither hielt er sich an einem unbekannten Ort auf. Der in den USA lebende koptische Christ aus Ägypten war 2009 wegen Bankbetrugs angeklagt und 2010 zu 21 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Zuletzt ermittelten die Behörden gegen ihn wegen möglicher Bewährungsverstöße.

Der in den USA produzierte Film, der den Propheten Mohammed beleidigt und Muslime verunglimpft, hatte vor rund zwei Wochen in der muslimischen Welt zu tagelangen teils gewaltsamen Protesten vor US- und anderen westlichen Einrichtungen geführt. Bei Ausschreitungen in Libyen, Tunesien, dem Sudan und Pakistan wurden insgesamt Dutzende Menschen getötet. Ein pakistanischer Minister setzte ein Kopfgeld in Höhe von 100.000 Dollar (77.600 Euro) auf den Produzenten des Films aus. {Quelle: www.stern.de}

 

 

Produzent des Mohammed-Films festgenommen

 

Der mutmaßliche Produzent des islamfeindlichen Films „Die Unschuld der Muslime“

muss wegen mehrerer Verstöße gegen Bewährungsauflagen ins Gefängnis.

Das hat eine Richterin in Los Angeles angeordnet.

 

Der mutmaßliche Produzent des islamfeindlichen Films „Die Unschuld der Muslime“ muss wegen mehrerer Verstöße gegen Bewährungsauflagen ins Gefängnis. Eine Richterin in Los Angeles ordnete am Donnerstag Haft für den 55 Jahre alten Nakoula Basseley Nakoula an. Sein Schmähfilm hatte in der muslimischen Welt wütende Proteste ausgelöst. Staatsanwalt Robert Dugdale warf Nakoula acht Verstöße gegen Bewährungsauflagen vor, darunter Falschaussagen und den Gebrauch von mindestens drei verschiedenen Namen. Richterin Suzanne Segal lehnte eine Freilassung gegen Kaution wegen Fluchtgefahr und Gefährdung der Allgemeinheit ab. „Das Gericht hat wenig Vertrauen in den Angeklagten“, sagte Segal. Die Anhörung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, wurde aber per Video in ein anderes Gebäude übertragen. Filmemacher Nakoula war bereits am 15. September von einem Bewährungshelfer der Polizei vernommen worden. Seither hielt er sich an einem unbekannten Ort auf. Der in den Vereinigten Staaten lebende koptische Christ aus Ägypten war 2009 wegen Bankbetrugs angeklagt und 2010 zu 21 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Zuletzt ermittelten die Behörden gegen ihn wegen möglicher Bewährungsverstöße. {Quelle: www.faz.net}

 

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