kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nach dem Tsunami möchten mehr von Christus erfahren 25. September 2012

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 20:40

 

Viele Hilfsorganisationen halfen vor Ort, so auch die christlichen Gemeinden des Landes – und sie erleben viel Offenheit. 

bereitet sich mit ihrem Neubau schon auf eine nächste Katastrophe vor.

 

Mitglieder der einheimischen Gemeinden gehen von Tür zu Tür, fragen nach den Bedürfnissen der Menschen und helfen, wo sie können. Dabei bekommen sie immer wieder die Möglichkeit, von Jesus Christus zu sprechen. «Es gibt eine unglaubliche Offenheit, und die Menschen möchten mehr wissen», berichtet Mary Jo Wilson vom Missionwerk Asian Access gegenüber Mission Network News (MNN). «Es geht ihnen nicht nur um das Christentum als Konzept, sondern sie möchten wirklich mehr von Christus erfahren».Die Region, die am stärksten vom Erdbeben betroffen war, ist auch das Gebiet, das bisher am wenigsten vom Evangelium erreicht wurde, so MNN. Auch hier öffnen sich die Menschen immer mehr Gottes Wort.

 

Gemeinde als Evakuierungszentrum

 

Die Offenheit der Menschen vermischt sich mit der Angst vor einer neuen Katastrophe. Während die Regierung sich auf die schlimmsten Situationen vorbereitet, herrscht in der Bevölkerung Unsicherheit. «Die Menschen sind sehr besorgt», erzählt Wilson. «Die japanische Kultur vermeidet jede Art von Unsicherheit, aber sie befinden sich jetzt mitten in der Unsicherheit».Diese Situation nutzt auch eine Gemeinde in Tokio, mit der Asian Access zusammen arbeitet. Sie hatte schon vor dem Erdbeben im März 2011 geplant, ein neues Gebäude zu bauen. Nach der Katastrophe änderten sie die Baupläne: «Als sie sahen, was passiert war, entschieden sie, die Kirche etwas anders zu bauen. Sie möchten eines der Evakuierungszentren werden, ein Ort, an dem sie der Bevölkerung nach einem schwere Erdbeben dienen und helfen können», so Mary Jo Wilson. Auch Asian Access hat grosse Pläne: Bis 2020 möchte die Organisation, die Pastoren und Gemeindeleiter unterstützt und ausbildet, gemeinsam mit dem Missionswerk SIM USA insgesamt 1‘000 neue Gemeinden im Land der aufgehenden Sonne gründen. {Quelle: www.jesus.ch – von  Rebekka Schmidt –  Livenet.de / Asian Access (in englischer Sprache / Mission Network News}

 
 
 
 
In der Arche: Stefan Schleue (Herr Noah) und Hergard Engert (Frau Noah).
 

 

In der Arche: Stefan Schleue (Herr Noah)

und Hergard Engert (Frau Noah).

 
 
 
 

Wenn Gott die Sonne an- und ausknipst

 
 

Das RLT zeigt für Kinder ab vier Jahre

„Noah und der große Regen“.

 

Neuss: Das erste Kinderstück der neuen Spielzeit im Rheinischen Landestheater feierte am Sonntag Premiere. „Noah und der große Regen“ fügt sich wunderbar in das Motto der Spielzeit „glauben!“ ein, denn erzählt wird die biblische Geschichte von Noah, der in Gottes Auftrag ein großes Schiff baut, um darin sich selbst, seine Frau und von jeder Tiersorte ein Paar vor der großen Flut zu retten.

 

 

Während der Aufführung wird viel gelacht

 

In dem amüsanten Stück für Kinder ab vier Jahre wird von Anfang an viel gelacht. So, als Herr und Frau Noah aufzählen, was Gott alles kann, nämlich die Sonne aus- und anknipsen. Da wurde es im Studio des Landestheaters mal dunkel, dann wieder hell. Oder wenn Noah mit Taucherflossen und Schwimmbrille über die Bühne flitzt, um mit seiner Frau – in knallgelber Badekappe und Gummistiefeln – die Tiere einzusammeln und sicher im Schiff unterzubringen. Die Kinder wurden auch zum Nachdenken angeregt. Was ist Gott? Er ist Wind, Sonne, er riecht gut – da fällt Noah und seiner Frau jede Menge ein. Aber ist Gott eine Frau oder ein Mann? Da Frau Noah den Streit für sich entscheiden kann, spielt sie Gott jedes Mal, wenn sie sich einen roten Bademantel überwirft. Dass Gott auch böse werden kann, wenn die Menschen nur streiten, und er ihnen deshalb den Regen schickt, findet eine der jüngsten Zuschauerinnen nicht mehr lustig und beginnt zu weinen. Doch die allermeisten Besucher, Kinder wie Erwachsene, amüsieren sich köstlich, als Ehepaar Noah die Liste mit den Tieren abarbeitet. Da werden zwei Federfächer zum Taubenpaar, eine Bürste zum Igel oder ein Regenschirm und die Badewannenarmatur zu einem Giraffenpaar. Sehr wandlungsfähig zeigt sich auch das Bühnenbild von Dominique Muszynski. Die Badewanne im Badezimmer wird, mit einem Segel versehen, von den beiden Darstellern zum Schiff umgebaut.

 

Dass es Herrn und Frau Noah und den Tieren nach 40 Tagen und Nächten auf dem Schiff langweilig wird, können gerade die kleinen Zuschauer gut nachempfinden. Und so sind alle froh, als der Regen nachlässt und Gott in Form einer Taube den Weg aufs Festland weist, alle das Schiff verlassen und ihren Plänen nachgehen können. Zum Schluss erntet das Kinderstück von Franziska Steiof, inszeniert von Nora Mansmann, einen langen Applaus. „Das war echt witzig gemacht“, urteilt der sechsjährige Benjamin. Und auch Hannah (9), die die Geschichte aus dem Religionsunterricht kennt, hat sich prächtig amüsiert. Vor allem die beiden Darsteller Hergard Engert als Frau Noah und Stefan Schleue in der Rolle des Noah harmonieren wunderbar als ein oft kindisches, nicht immer einiges Paar. {Quelle: www.wz-newsline.de – Von Magdalena Marek}

 

2 Responses to “Nach dem Tsunami möchten mehr von Christus erfahren”

  1. Vor einem Vierteljahrhundert entstand eine wertvolle, aktive und einsatzbereite Verbindung von zwei Menschen, einem Schiff und anschließend daraus die ARGE NOAH – heute der AKs NOAH. Die zwei Personen sind Petra und Herbert Siegrist.Petra ist heute Supervisorin und vor allem im sozialpädagogisch/ therapeutischen Feld tätig, neben ihrem direkten Betreuungseinsatz in den Wohngemeinschaften des AKs. Sie war in all der Zeit und ist heute eine treue und unersetzliche Wegbegleiterin von Herbert.Unermüdlich war sie großteils sogar ehrenamtlich für die ARGE NOAH, und damit auch das Zentrum Spattstraße, aktiv. Seit März 2007 ist sie auch als Obfrau des Arbeitskreises – kurz AKs NOAH – aktiv.Herbert, der von seinen Eltern, Ruedi und Emma Siegrist, die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und für Kinder und Jugendliche, die „nicht auf die Butterseite des Lebens gefallen sind“ „eingeimpft“ bekommen hat, bastelte unermüdlich an Projekten und Plänen umdiesen „Psychosozial-zu-kurz-Gekommenen“ zu helfen. In seiner Fortbildung beschäftigte er sich besonders mit erlebnispädagogischen und psychosozialen Einzelbetreuungsaspekten.Gemeinsam arbeiteten beide lange auf dem Schiff NOAH mit jungen Menschen, gründeten Wohngemeinschaften zur Vor- und Nachbetreuung und erweiterten das Projekt ARGE NOAH im Lauf der Zeit.Das Schiff NOAH wurde 1983 erstmals bei dreiwöchigen Urlaubstörns für Jugendliche von Herbert geskippert, unter anderem auch nach Helgoland, wo es zufällig, aber symbolhaft, auch jetzt, Ende Juli 2008, wieder mit Jugendlichen liegt. Zunehmend wurden die Törns zeitlich länger. Die Erfahrung mit den von Eltern und Jugendwohlfahrt anvertrauten Jugendlichen zeigte, dass ein Nachreifen besser möglich war, wenn eine Zeit – ähnlich der Dauer einer Schwangerschaft – von bis zu neun Monaten gewährt werden konnte.

  2. Emanuel Says:

    EmanuelSwedenborg
    26.09.2012 22:25 » melden» antworten
    10

    Was wollen die islamistischen Terroristen ?
    Sie wollen alle umbringen, die nicht ihren islamistischen Glauben vertreten !

    Sie schneiden ihren Gegnern den Kopf ab !
    Was haben sie damit erreicht ???
    Nichts !!!
    Dem Geist des Menschen – kann niemand den Kopf abschneiden !!!!!!!!!!!
    Der Geist des Menschen, seine Seele ist unsterblich …


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s