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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Grünes Licht für Katar-Fonds für französische Vorstädte 25. September 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:23

Frankreichs Regierung hat dem umstrittenen Katar-Fonds zugestimmt, mit dem französischen Vorstädten unter die Arme gegriffen werden soll.

 

50 Millionen Euro machte das Emirat Kater dafür locker, Frankreich will die Summe auf 100 Millionen Euro aufstocken, wie der französische Industrieminister Arnaud Montebourg mitteilte.  Die Pläne wurden bereits vor rund einem Jahr ins Leben gerufen. Jetzt hat die sozialistische Regierung grünes Licht gegeben. Junge Unternehmer in den benachteiligten Stadtvierteln begrüßen das Projekt. Marine Le Pen,Vorsitzende der nationalistischen Partei Front National äußerte Sorge vor einer Islamisierung der Vorstädte: Katar wolle in diese Stadtteile investieren, weil dort häuptsächlich Muslime leben, so die Politikerin. Es handele sich um eine religiöse Investition. Der sozialistische Abgeordnete Francois Pupponi widerspricht: Man dürfe den Fonds nicht von vorneherein ablehnen. Schon gar nicht, weil es sich bei Katar um ein muslimisches Land handele. Das sei nicht das Problem. Dem Golfemirat Katar gehören bereits mehrere französische Luxushotels, der Fussballklub Paris Saint-Germain sowie Aktien zahlreicher Großunternehmen. {Quelle: de.euronews.com

 

 

 

Lebenslänglich USA?

 

Großbritannien darf Islamisten ausliefern

 

Großbritanniens bekanntester Islamist, Abu Hamza, darf in die USA ausgeliefert werden. Das hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte am Montag in Straßburg entschieden. Hamza hatte zuvor Widerspruch gegen seine Auslieferung eingelegt. Der Urteilsspruch ist mit dessen Ablehnung nun rechtskräftig. Die britische Innenministerin Theresa May kündigte an, Hamza und vier weitere Terrorverdächtige “so schnell wie möglich” auszufliegen. Der aus Ägypten stammende Imam wurde in Großbritannien im Februar 2006 wegen Aufrufs zu Rassenhass und Mordanschlägen zu sieben Jahren Haft verurteilt.  Hamza erwartet in den USA ein Prozess, in dem er sich wegen der Planung eines Terrorcamps und der Mithilfe zur Geiselnahme im Jemen verantworten muss. Insgesamt liegen elf Anklagen gegen ihn vor.

 

Großbritannien darf den Hassprediger Abu Hamza al-Masri und vier weitere Terrorverdächtige an die USA ausliefern. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Den fünf Männern werden Terrorakte vorgeworfen. In den USA drohen ihnen lebenslange Haft, unter Umständen in einem Hochsicherheitsgefängnis in Colorado. Die Verdächtigen hatten behauptet, dass die Haftbedingungen dort gegen die europäische Menschenrechtskonvention verstoßen. Abu Hamza al-Masri, der Prediger von Finsbury Park, wurde 2006 in Großbritannien wegen Aufrufs zum Mord und Anstiftung zum Rassenhass zu sieben Jahren Haft verurteilt. Die USA wollten seine Auslieferung, weil er im Staat Oregon ein Trainingslager für Terroristen errichtet haben und an Geiselnahmen im Jemen beteiligt gewesen sein soll. {Quelle: de.euronews.com}

 

 

Von Pakistan über die Karibik visafrei nach Deutschland

 

Eine Firma aus Dubai bietet Investoren aus Pakistan die zweite Staatsbürgerschaft eines Karibikstaates an.

Mit im Paket: Pässe, mit denen man ohne Visum auch nach Deutschland reisen kann.

 

Der Karibikstaat St. Kitts und Nevis stellt ausländischen Investoren Reisepässe mit visafreier Einreise nach Deutschland und in fast 140 andere Länder in Aussicht. Eine Projektentwicklungsfirma namens Range Developments aus Dubai wirbt dafür unter anderem in Pakistan, wo zahlreiche militante Extremisten sitzen. Grundlage für einen Antrag auf Staatsangehörigkeit ist die Bereitschaft, 400.000 US-Dollar für mindestens fünf Jahre in ein Hotel in St. Kitts und Nevis zu investieren. Das Hotel soll nach seiner Fertigstellung von der Luxuskette Park Hyatt betrieben werden.

 

 

Wer vorbestraft ist, darf nicht teilnehmen

 

In der Verordnung zum Programm „Staatsbürgerschaft durch Investition“ der Regierung heißt es, der Hintergrund jedes Antragstellers werde geprüft. Antragsteller müssten ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. An dem Programm könne nicht teilnehmen, wer vorbestraft sei oder „ein potenzielles nationales Sicherheitsrisiko für St. Kitts & Nevis oder für ein anderes Land“ darstelle. Range Developments wirbt auf der eigenen Homepage bei Investoren damit, dass kein Gespräch mit der Regierung notwendig sei. Weiter heißt es: „Die Regierung von St. Kitts und Nevis erlaubt doppelte Staatsbürgerschaft und wird weder Informationen über Personen veröffentlichen, die die Staatsbürgerschaft erlangen, noch das Land Ihrer derzeitigen Staatsbürgerschaft informieren“. Pässe könnten für den Investor und den Ehepartner sowie für Kinder bis zum Alter von 25 Jahren und für über 65 Jahre alte Eltern ausgestellt werden.

 

Verdacht auf Missbrauch

 

Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hieß es am Dienstag, man sehe die Praxis mancher Staaten, Ausländern bei Investitionen ab einer bestimmten Höhe den raschen Erwerb der Staatsangehörigkeit in Aussicht zu stellen, „durchaus kritisch“. Verdacht auf Missbrauch müsse in Gesprächen mit dem betreffenden Staat auf EU-Ebene erörtert werden. „Dabei müsste, falls erforderlich, auch über die (Wieder-)Einführung der Visumpflicht gesprochen werden“. Auf Anfrage teilte der Marketing-Direktor von Range Developments, Vipin Sharma, per E-Mail mit, das Programm „Staatsbürgerschaft durch Investition“ von St. Kitts und Nevis sei bereits 1984 ins Leben gerufen worden. Es sei „das älteste und meist respektierte“ Programm dieser Art weltweit. Auf die Frage, ob das Programm nicht Kriminelle oder Terroristen anziehen könne, antwortete Sharma, die Regierung prüfe „sehr streng“, bevor sie Anträge auf Staatsbürgerschaft bewillige.

 

Aufenthalt nicht länger als 90 Tage

 

In einer in der pakistanischen Zeitung „Dawn“ in diesem Monat veröffentlichten Anzeige von Range Developments stand: „Erlangen Sie volle Staatsbürgerschaft für sich und Ihre Angehörigen von St. Kitts und Nevis innerhalb von 120 Tagen.“ Das ermögliche „visafreie Reisen in 139 Länder, darunter Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Kanada und die Schweiz“. In einer Beispielrechnung auf der Homepage der Firma werden die Gesamtkosten für eine vierköpfige Familie inklusive der Investition und aller Gebühren auf 564.500 US-Dollar (rund 430.000 Euro) beziffert. Bürger von St. Kitts und Nevis dürfen visafrei einreisen, sich aber „grundsätzlich nicht länger als 90 Tage pro Halbjahr im Bundesgebiet aufhalten“, heißt es im Webangebot des Auswärtigen Amtes. Arbeiten dürfen sie in Deutschland nicht. Auf den beiden Inseln St. Kitts und Nevis leben nach Angaben der dortigen Regierung nur rund 50.000 Menschen. Der Karibikstaat ist hoch verschuldet. {Quelle: www.welt.de}

 

One Response to “Grünes Licht für Katar-Fonds für französische Vorstädte”

  1. Emanuel Says:

    Das sind die Spießgesellen des Satans — die Sarkotzkis und Hollandes und Schwesterwellen Obamas

    und wie sie alle heißen ….


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