kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Iran provoziert Israel mit Raketen- und Drohnentests 25. September 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:20
 

Wegen der Mohammed-Schmähungen sind immer mehr Islamisten ungesundem Demo-Stress ausgesetzt. Die NDR SatireShow Intensiv-Station berichtet über die ersten Burn-out-Fälle.

{Intensiv-Station – Die NDR Satireshow  – Von Fritzsche, Stephan}

NDR.de Das beste am Norden

 

 

 

Streit um islamisches Glaubensattest in Belgien

 

In Belgien ist ein Streit darüber entbrannt, ob Kommunalbehörden für die Beantragung eines Personalausweises ein islamisches Glaubenszertifikat verlangen dürfen. Wie belgische Medien (Dienstag) berichten, gilt seit 1. Juni ein Gesetz, das für den Fall, dass Antragsteller auf dem Ausweisfoto aus religiösen oder medizinischen Gründen ihr Kopftuch oder ihre Kopfbedeckung aufbehalten möchten, eine „ernsthafte Begründung“ verlangt. Behörden mehrerer Städte hatten dies den Berichten zufolge fälschlich so interpretiert, dass sie von muslimischen Antragstellern ein „islamisches Glaubensattest“ verlangten; nur unter dieser Bedingung könnten Frauen für das Passbild ihr Kopftuch anbehalten. Die Fortschrittliche Muslimische Vereinigung nannte das Vorgehen der Beamten gesetzwidrig. Die Bedingung zur Genehmigung eines Passfotos könne niemals bedeuten, ein von einer religiösen Autorität bestätigtes „Glaubensattest“ vorzulegen, gleich ob es sich um eine Kirche, eine Moschee oder eine Synagoge handele. „Bürger müssen keinen Beweis ihrer Konfession erbringen“, betonte die Organisation. Dies falle in den Bereich der Privatsphäre. {Quelle: www.domradio.de}

 

 

Iran provoziert Israel mit Raketen- und Drohnentests

 

Bei Waffentests des Irans soll eine neuartige Drohne zum Einsatz gekommen sein: Die Reichweite der Waffe beträgt 2000 Kilometer und könnte Israel erreichen.

 

Der Iran hat nach eigenen Angaben erneut Mittelstreckenraketen getestet. Der Test der Taer-2-Raketen von gestern sei «erfolgreich» verlaufen, erklärten die Revolutionsgarden auf ihrer Internetseite. Die Raketen seien Bestandteil eines Luftabwehrsystems namens Ra’ad (Donner). Bereits am Sonntag seien vier Raketen zur Zerstörung von Schiffen erfolgreich getestet worden, meldete die Nachrichtenagentur Fars. Zudem wurden Bilder einer neuen Drohne mit einer Reichweite von 2000 Kilometern gezeigt. Damit könnten auch Ziele in Israel getroffen werden.

 

 

Warnung eines «Dritten Weltkriegs»

 

Der Chef der Luftstreitkräfte der iranischen Revolutionsgarden, Amir Ali Hadschisadeh, hatte am Wochenende für den Fall eines israelischen Angriffs auf sein Land vor einem «Dritten Weltkrieg» gewarnt. Die USA und ihre westlichen Verbündeten verdächtigen den Iran, am Bau von Atombomben zu arbeiten. Teheran bestreitet jedoch, sein Atomprogramm für militärische Zwecke nutzen zu wollen. Israel, das sich von einem nuklear bewaffneten Iran in seiner Existenz bedroht sieht, drohte bereits mehrfach mit einem Militärangriff auf iranische Atomanlagen. {Quelle: www.bernerzeitung.ch}

 

 

 

Schweizer Helfer bei der islamischen Atombombe

 

Ein Vater steht mit seinen beiden Söhnen vor Gericht,

weil sie einem Pakistani bei der Kernwaffen-Herstellung geholfen haben

 

Die Familie Tinner lieferte Wissen und Material.

Abnehmer waren Libyen, Nordkorea und Iran

 

Die Familie stammt aus dem St. Galler Rheintal, einer beschaulichen Gegend ganz im Osten der Schweiz. Vater Friedrich ist Ingenieur, die beiden Söhne Urs und Marco haben Mechanikerlehren gemacht und sind früh in die Firmen des Vaters eingestiegen. Mutter Hedwig hat sich um die Buchhaltung gekümmert und darum, dass etwas Ordentliches auf den Tisch kam, wenn ihre Männer Geschäftspartner mit nach Hause brachten. Der wichtigste unter ihnen schwärmte noch Jahrzehnte später von Frau Tinners Kochkünsten. Aber auch die Fertigkeiten der übrigen Familienmitglieder behielt Abdul Kadir Khan in bester Erinnerung. Der Mann wird in seiner Heimat Pakistan als Nationalheld verehrt. Im Westen hingegen nennen ihn manche „den gefährlichsten Mann der Welt“. Noch bevor Pakistan mit Khans Hilfe im Mai 1998 seinen ersten nuklearen Sprengsatz zündete, begann der spätere „Vater der islamischen Bombe“ auch andere nach Atomwaffen strebende Staaten mit Wissen oder Bauteilen zu versorgen – darunter Nordkorea, den Iran und Libyen. Dabei stützte er sich auch auf Leute, die ihm schon vor seiner Wandlung vom Importeur zum Exporteur von Nukleartechnologie hilfreiche Dienste geleistet hatten – Leute wie die Tinners.

 

Jetzt beschuldigt die Bundesanwaltschaft Friedrich (64), Urs (46) und Marco Tinner (43) deshalb der „Förderung der Herstellung von Kernwaffen“. Sie wirft den drei Männern vor, im „internationalen Beschaffungsnetzwerk“ des Atomhändlers Khan Teile von Gaszentrifugen und andere Komponenten von Anlagen zur Urananreicherung entworfen, hergestellt und verschifft zu haben. Außerdem sollen sie eine Ausbildungswerkstatt in Dubai eingerichtet und dort Mechaniker und Techniker geschult haben. Seit Montag beschäftigt sich das Schweizer Bundesstrafgericht mit den Tinners. Es hat für den Prozess jedoch jedoch nur einen Tag und einen weiteren zur Reserve eingeplant, denn es wird kein Beweisverfahren geben. Aufgrund der „außerordentlichen Umstände in dem Fall“ wird es lediglich darüber entscheiden, ob der Urteilsvorschlag, den die Bundesanwaltschaft mit der Verteidigung ausgehandelt hat, zulässig ist. Der Deal mit den Tinners ist der Versuch, zumindest juristisch einen Schlussstrich unter eine Affäre zu setzen, die Regierung und Justiz gegeneinander aufgebracht und dem Ansehen des Schweizer Rechtsstaats einigen Schaden zugefügt hat. Die Verwicklung der Schweizer Familie in den wohl wichtigsten Atomschmuggelring der Welt geht auf die 70er-Jahre zurück, schildert die Anklage. Als Exportmanager einer Firma, die Ventile für Urananreicherungsanlagen herstellt, lernte Vater Friedrich einen in Berlin, den Niederlanden und Belgien ausgebildeten Ingenieurskollegen aus Pakistan kennen. Abdul Qadeer Khan heuerte nach seinem Studium in einem Labor im Umfeld des britischen Uran-Konzerns Urenco an und erhielt so Zugang zu Zentrifugentechnik, mit der sich Uran auf waffenfähiges Niveau anreichern ließ.

 

Heimlich kopierte Khan Baupläne, Lieferantenlisten und ähnliches. Nach einem Heimaturlaub im Jahr 1976 kehrte er nicht mehr an seinen Arbeitsplatz zurück, sondern begann in Pakistan, mit Hilfe der Erfahrungen, Unterlagen und Kontakte aus Europa ein Atomwaffenprogramm aufzubauen. Als dieses Ende der 80er-Jahre Gestalt annahm, nützte er sein Netzwerk zunehmend auch dafür, heikles Wissen und ebensolche Ware an Dritte weiterzuverkaufen. Einer iranischen Delegation soll er 1987 eine einseitige, handgeschriebene „Speisekarte“ vorgelegt haben, um den Bestellvorgang zu erleichtern, schreibt der Atomexperte Mark Fitzpatrick in seinem Buch „Nukleare Schwarzmärkte“. Die Preise hätten zwischen einer Million und mehreren Hundert Millionen Dollar gelegen. Gaddafi habe gut zehn Jahre später gar eine schlüsselfertige Zentrifugenanlage geordert, ergänzt Fitzpatricks Kollege David Albright in seiner Analyse des Falles Tinner.

 

Wenn Khan Teile für Anreicherungsanlagen oder einen zuverlässigen Ausbilder brauchte, wandte er sich stets an seinen langjährigen Partner Friedrich Tinner oder dessen Söhne. Allein von 1997 bis 2003 überwies Khans rechte Hand, der Srilankese Buhary Seyed Abu Tahir, den Tinner-Firmen bis zu 20 Millionen Franken, schreibt US-Experte Albright. Ein florierendes Familienunternehmen, in dem die Rollen klar verteilt waren: Vom Vater kam das Know-how, Sohn Marco kümmerte sich in der Schweiz um die Abwicklung der Bestellungen, und Sohn Urs zog als Khans „Werkstattchef“ hinaus in die Welt. Ab 1998 baute Urs Tinner im Auftrag von Tahir in Dubai eine Schulungswerkstätte auf, von 2000 bis 2003 leitete er in Malaysia die Produktionsanlage einer Firma, die für das Khan-Netzwerk Zentrifugenbauteile fertigte. In dieser Zeit muss sich der Vorfall ereignet haben, der letztlich dazu geführt hat, dass im Fall Tinner nun kurzer Prozess gemacht wird: Urs Tinner ließ sich von der CIA anwerben.

 

Die genauen Umstände dieses Seitenwechsels sind nicht geklärt. Nach Angaben von Albright schlossen im Juni 2003 auch Marco und Friedrich dessen Bruder und Vater mit dem US-Geheimdienst einen Kooperationsvertrag ab. Sie hätten dafür von 2003 bis 2004 drei Millionen Dollar kassiert, schreibt Albright. Doch diese vergleichsweise kleinen Summen waren nicht der Grund. Albright: „Die CIA hatte Beweise für ihre illegalen nuklearen Aktivitäten. Die Tinners müssen erkannt haben, dass sie erwischt wurden und gaben sich deshalb kooperationsbereit.“ Kurze Zeit später dürfte Urs Tinner der CIA einen entscheidenden Hinweis geliefert haben, denn gemeinsam mit britischen und US-Geheimdienstagenten stoppte die italienische Küstenwache im Mittelmeer im Oktober 2003 einen Frachter auf dem Weg nach Libyen. Die „BBC China“ hatte eine brisante Ladung an Bord: Bauteile für Tausend Zentrifugen zur Urananreicherung. Sie stammten aus jener Fabrik im Khan-Netzwerk, in der Urs Tinner arbeitete. Im Dezember kündigte Gaddafi an, auf Massenvernichtungswaffen und auf das libysche Atomprogramm verzichten zu wollen. Nach ersten Besuchen von Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Libyen wurden immer mehr Details über Gaddafis geheimes Nuklearprogramm bekannt. Im Februar gestand Khan im pakistanischen Staatsfernsehen, auch Nordkorea und dem Iran Atomwaffentechnologie verkauft zu haben. Im Oktober 2004 wird Urs Tinner verhaftet, ein knappes Jahr später sein Bruder und sein Vater. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen möglicher Verstöße gegen das Kriegsmaterialgesetzes und des Verdachts auf Geldwäsche. Ob die Techniker aus dem Rheintal darüber hinaus im Auftrag eines fremden Staates spioniert haben, dürfen die Staatsanwälte aber nicht untersuchen, die Regierung verweigert die dazu nötige Ermächtigung – wohl auf Druck der USA, die kein Interesse daran haben, dass die Rolle der CIA untersucht wird.

 

Als 2008 bekannt wird, dass die Regierung im Herbst des Vorjahres außerdem heimlich per Notrecht angeordnet hatte, die im Fall Tinner sichergestellten Akten, darunter Baupläne für Atomwaffen, Gaszentrifugen und Lenkwaffensysteme, zu vernichten, ist die Empörung in der Schweiz groß. Die Parlamentskommission, die staatliches Handeln im geheim zu haltenden Bereich kontrolliert, bezeichnet die Maßnahme später als „nicht verhältnismäßig“. Die Bundesanwaltschaft zählt die Vernichtung der Akten – neben der Kooperation mit nicht näher bezeichneten „ausländischen Behörden“ und der Internationalen Atomenergiebehörde zur Aufdeckung des Kahn-Netzwerkes – nun zu den „außerordentlichen Umständen“, die das abgekürzte Verfahren rechtfertigen. Es erspart nicht nur den den Tinners, sondern auch den Regierungen in Bern und Washington eine detaillierte Untersuchung des Atomschmuggelfalls. Selbst auf das Strafmaß haben sich Anklage und Verteidigung bereits geeinigt. Geht es nach ihrem Vorschlag, werden die drei Techniker zu Freiheitsstrafen verurteilt, die sie bereits in Untersuchungshaft abgesessen haben. Damit würden die talentierten Tinners auf freiem Fuß bleiben. Das Bundesstrafgericht kann nun nur noch seinen Segen geben – oder den Deal platzen lassen. Ein Urteil im eigentlichen Sinne wird es im Fall Tinner nicht geben. Mit einer Entscheidung wird am heutigen Dienstag gerechnet. {Quelle: www.welt.de}

 

2 Responses to “Iran provoziert Israel mit Raketen- und Drohnentests”

  1. Mia Says:

    Mir macht der Islam viel weniger Sorgen als diese bösen Buben hier. Und wer ist denn Schuld, dass wir in Europa plötzlich all diese Probleme mit Migranten haben? Wer zwingt sie uns seit Jahren auf? Zu welchem Zweck? Warum weren Verbrecher belohnt und brave Bürger brüskiert? Und all die Kriege, Konflikte, das ist doch von ganz mächtigen Leuten gesteuert. Die Kriminalitätssteigerung ist doch gewollt … um Kulturen, Nationen zu destabilisieren und verschwinden, verschmelzen zu lassen, damit das Zusammengehörigkeitsgefühl zerstört wird. Die Muslime sind momentan selber Opfer. Es sieht nur nicht danach aus, aber sie werden auch nur benutzt und gesteuert. Ablenkungsmanöver. Fürchtet euch vor dem wirklich bösen Feind, der echte Macht hat.

    http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/nwo.html#Zentren_der_Macht

    Die Bilderberger und korrupte Politiker, Medienbosse, Bankenchefs sind unsere schlimmsten Feinde. Der Islam kommt weiter hinten und hat nicht die Macht.

  2. Emanuel Says:

    Liebe Mia !

    Sehr viel Wahrheit in ihrem Beitrag ! Leider wird heute „Wahrheit verbreiten“ oft diffamiert mit der Beschimpfung „Verschwörungstheorie“ … Damit versuchen die herrschenden Satane , die Menschen, die nach der Wahrheit suchen, ins Lächerliche zu ziehen – es wird ihnen nicht gelingen ! Wir sind noch nicht sehr viele – aber – wo steht es in unserer Heiligen Schrift – ? -Dort wo „ZWEI sich versammeln“ im Herrn ,
    ist der Herr schon anwesend — sorry , ich hoffe Sie kennen die entsprechende Stelle etwas besser als ich

    Ich empfehle dringend , den Film mal konzentriert zu schauen – das ist Bilderberg !!!!


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