kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

1001 Tausendundeine Lüge 25. September 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:43

Das  Geschäft mit den Gefühlen europäischer Frauen und Männer

 

Untertitel des Buches: Bezness- das Geschäft mit den Gefühlen europäischer Frauen und Männer. Schon der Titel verrät, dass dieses Buch etwas mit dem Orient zu tun hat und sich auf 1001Geschichten bezieht. Geschichten, die auf Lüge und Betrug basieren. Viele junge Menschen, die keine Möglichkeit haben ihr Land zu verlassen, sehen die europäische Heirat als Mittel zum Zweck. Ein angenehmes Leben durch Geld und schließlich eine Aufenthaltserlaubnis für das Land, in dem die Geldscheine auf den Bäumen zu wachsen scheinen, ist für sie das erstrebenswerteste aller Ziele. Da dieses Ziel am leichtesten durch die Vortäuschung von Liebe zu erzielen ist, werden europäische Frauen und Männer im Urlaub zu Opfern eines interkulturellen Betruges, der sich Bezness nennt. Bezness findet aber nicht nur in Tunesien statt. Mittlerweile findet man diesen Geschäftszweig, der im Grunde mafiöse Strukturen aufweist in allen Urlaubsländern, in denen Armut und Korruption vorherrschen. Durch die 10jährige intensive Arbeit der Autorin und ihrer Mitstreiterinnen, die unaufhaltsame Verbreitung der Wahren Geschichten auf 1001Geschichte.de und zehntausenden von Verlinkungen im Internet verbreitete sich der Begriff Bezness relativ schnell. Heute ist er im Sprachgebrauch vieler Medien und einschlägiger Foren. Im Verlauf dieses Buches werden neben allen Fakten zum Thema und dem enormen Schaden, den Bezness für die Betroffenen und die Gesellschaft verursacht, auch einige Wahre Geschichten veröffentlicht, die dem Leser die Augen öffnen werden. Nein, es sind keine Märchen aus 1001 Nacht, sondern wahre Schicksale, wie sie das Leben manchmal schreibt. 1001 Lüge ist ein Buch, das geschrieben werden musste um aufzuklären, Prävention zu schaffen und das eine Ergänzung zu der von Evelyne Kern gegründeten Internetseite 1001Geschichte.de ist. {Quelle: www.amazon.de}

 

 

Schon der Titel verrät, dass dieses Buch etwas mit dem Orient zu tun hat und sich auf 1001Geschichten bezieht. Geschichten, die auf Lüge und Betrug basieren. Viele junge Menschen, die keine Möglichkeit haben ihr Land zu verlassen, sehen die europäische Heirat als Mittel zum Zweck. Ein angenehmes Leben durch Geld und schließlich eine Aufenthaltserlaubnis für das Land, in dem die Geldscheine auf den Bäumen zu wachsen scheinen, ist für sie das erstrebenswerteste aller Ziele. Da dieses Ziel am leichtesten durch die Vortäuschung von Liebe zu erzielen ist, werden europäische Frauen und Männer im Urlaub zu Opfern eines interkulturellen Betruges, der sich Bezness nennt.

 

Bezness findet aber nicht nur in Tunesien statt.

Mittlerweile findet man diesen Geschäftszweig,

der im Grunde mafiöse Strukturen aufweist in allen Urlaubsländern,

in denen Armut und Korruption vorherrschen.

 

Durch die 10jährige intensive Arbeit der Autorin und ihrer Mitstreiterinnen, die unaufhaltsame Verbreitung der “Wahren Geschichten” auf 1001Geschichte.de und zehntausenden von Verlinkungen im Internet verbreitete sich der Begriff Bezness relativ schnell. Heute ist er im Sprachgebrauch vieler Medien und einschlägiger Foren. Im Verlauf dieses Buches werden neben allen Fakten zum Thema und dem enormen Schaden, den Bezness für Betroffene und die Gesellschaft verursacht, auch einige wahre Geschichten veröffentlicht, die dem Leser die Augen öffnen werden. Nein, es sind keine Märchen aus 1001 Nacht, sondern wahre Schicksale, wie sie das Leben manchmal schreibt. 1001Lüge ist ein Buch, das geschrieben werden musste um aufzuklären, Prävention zu schaffen und das eine Ergänzung zu der von Evelyne Kern gegründeten Internetseite 1001Geschichte.de ist. {Quelle: www.verlag-kern.de}

 

Autorin: Evelyne Kern
ISBN Buch:9783939478-805
ISBN E-Book:9783939478-911
Verlag Kern,Bayreuth
1.Auflage, 1. Okt. 2012, Softcover, 256 Seiten
Jetzt vorbestellen: Erscheinungstermin 1. Oktober

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Verlag Kern - Verlagsservice, Redaktionsbüro, Literatur-Management, Biografie-Service, Text-und Grafikwerkstatt

 

 

Fürtherin von Heiratsschwindler betrogen!

 

Fürtherin von Heiratsschwindler betrogen!

 

Sie überwies ihm 4000 Euro

„Ich hatte nie das Gefühl, dass er mich belügt“

 

NÜRNBERG/FÜRTH: Ihre Hände zittern. „Es ist alles noch sehr schwer für mich“, sagt die Fürtherin Renate P. (67) beim AZ-Redaktionsbesuch. Bis vor kurzem hätte sie gar nicht sprechen können. Das ihr zugefügte Leid hatte ihr die Sprache verschlagen: Ihr HNO-Arzt attestierte eine Stimmband-Entzündung. Sprachlos macht das Schicksal der Rentnerin in der Tat – nicht nur wegen des 4000 Euro-Betrugs – vor allem der verletzten Gefühle wegen. Doch der Reihe nach: Renate P. war 22 Jahre lang Tag und Nacht mit ihrem geliebten Ehemann Herbert zusammen – bis dieser 2007 starb. Wegen der Nervenkrankheit „Poly-neuropathie“ saß Herbert die letzten Jahre seines Lebens im Rollstuhl, Renate pflegte ihn liebevoll. Die Beziehung war so eng, dass die 67-Jährige kaum alleine war – und plötzlich war sie mit all der Einsamkeit und Trauer auf sich gestellt. „Ich war fünf Jahre lang einsam“, erzählt Renate P.

 

 

„Er hat mein Herz berührt“

 

Sie wollte einen neuen Partner in ihrem Leben haben. Auf der Partner-Börse friendscout24.de lernte sie im April 2012 den 56-jährigen Michael J. (56) kennen. „Es war so glaubwürdig und in seinen Briefen hat er mein Herz berührt, ich war es nicht mehr gewohnt so hofiert zu werden“, so Renate P. Angeblich, so schrieb Michael J. in  dutzenden E-Mails, sei er als „US-Staff Sergeant“ in Syrien stationiert – und suche die „Frau seines Lebens“. Mehrere Telefonate und Video-Chats über den Online-Telefondienst „skype“ folgten – Renate fühlte sich zu dem seriös wirkenden, stattlichen Michael (zeigte sich auch in Uniform) immer mehr hingezogen. Er versprach ihr eine gemeinsame Zukunft in den USA, wollte sie heiraten und für sie ein Haus kaufen. „Ich hatte da nie das Gefühl, dass er mich belügt“, seufzt Renate. Dann versprach ihr Michael ein Geschenk-Paket, das ein befreundeter „Diplomat“ extra per Flug nach Nürnberg bringen sollte. Der „Diplomat“ stellte sich per E-Mail als Muhammad A. vor. Wegen eines „Transits“ – bis heute kann sich Renate P. nicht erklären was es damit auf sich hatte – verpasste der „Diplomat“ angeblich seine Maschine in Ghana.

 

Plötzlich war die Rede von Geld

 

Und plötzlich, am 29. Mai, war die Rede von Geld: Mohammad brauchte 9000 Euro für einen „Stempel“ auf dem „Paket“. 5500 Euro wollte er selbst beisteuern – den Rest von 4000 Euro sollte Renate per „Western Union“ (bargeldloser Zahlungsverkehr weltweit) anweisen. „Ich hatte da schon ein komisches Gefühl im Magen, denn ich hatte das Geld eigentlich nicht“, berichtet die Betrogene. Der Druck stieg: Renate wurde mit E-Mails bombardiert, Michael rief am Festnetz bei ihr an und drohte, dass der „Diplomat“ in Ghana im Gefängnis sitze und nicht frei käme, wenn sie nicht zahle. Schließlich ließ sich Renate doch darauf ein – und wies am 30. und 31. Mai jeweils 2000 Euro plus je 100 Euro Gebühr nach Ghana an – an einen Omari B., der das Geld dem im Knast sitzenden „Diplomaten“ bringen sollte. Doch selbst nach der zweiten Rate gab es noch Probleme mit Dokumenten – ein „Offizier“, Isaar O., kam nun ins Spiel, an den sich Renate nun wenden sollte. 1. Juni 2012, 7.16 Uhr: Der „Offizier“ Isaac O. forderte nun 17.146 Euro von Renate – für „EU-Dokumente“ und den „gelben Stempel“. „…und es gibt viele, viele Arbeiter, die prüfen, ob alles in Ordnung ist..“ heißt es in dieser E-Mail. „Dann habe ich gesagt – es reicht! Das ist ja Raubrittertum!“, empört sich Renate P., die inzwischen einsah,  auf einen Heiratsschwindler hereingefallen zu sein.  „Es war alles für mich eine große Lehre, doch es tut mir sehr, sehr weh.“ Nun will Renate P. ihre Erlebnisse in einem Buch verarbeiten. Es soll den Titel tragen: „Liebesbriefe eines Heiratsschwindlers“.

 

DAS IST BEZNESS

 

Bezness – der Begriff leitet sich ab aus dem englischen Wort Business und umfasst das brutale Geschäft mit den Gefühlen und dem Vertrauen europäischer Frauen und Männer. Die Oberfränkin Eveline Kern (62, selbst Betroffene) hat Europas größtes Online-Netzwerk für Bezness-Opfer „1001Geschichte“ gegründet. Der angegliederte Verein zählt über 100 Mitglieder. Gerade jetzt zur Urlaubszeit warnt Kern deutsche Touristinnen eindringlich vor den üblen Maschen der Männer. Im Schnitt gebe es pro Jahr etwa 5000 Bezness-Fälle, bei denen alleine in Deutschland „mehrere Millionen Euro“ ins Ausland flössen. Oft geht es nur um den Trauschein – dann zeigen die Männer oft ihr wahres Gesicht. Es kommt zu brutalen Gewaltverbrechen und in vielen Fällen entführen die Männer die gemeinsamen Kinder. „Sobald Geld gefordert wird und der Altersunterschied sehr hoch ist, liegt wahrscheinlich Bezness vor“, warnt Kern. Auch ein klares Zeichen: Muslimische Familien würden eine ältere Frau mit eigenen Kindern niemals akzeptieren. „Bezness kann jede Frau aus jeder sozialen Schicht in jedem Alter treffen“, so Kern.

www.1001geschichte.de

www.abendzeitung-nuernberg.de – von SEBASTIAN MÜLLER

 

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