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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Polygamie auf Staatskosten: Immer mehr islamische Vielehen 24. September 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:07

Nicht nur in Deutschland ist die Vielehe gesetzlich verboten.

Wer Doppel- oder Mehrfachehen führt,

der wird mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren bestraft.

Dennoch gibt es immer mehr Vielehen.

Erstaunlicherweise werden sie finanziell gefördert…

 

 

In allen europäischen Ländern ist die Vielehe gesetzlich verboten. In Deutschland steht das in Artikel 172 des Strafgesetzbuches, in der Schweiz in Artikel 215 und in Großbritannien gibt es ebenso Bigamie-Gesetze wie in den fernen Vereinigten Staaten oder in Russland. Auch die Mormonen der Vereinigten Staaten, die teilweise noch die Vielehe praktizieren, werden strafrechtlich ohne Rücksicht auf die religiösen Vorstellungen verfolgt. Nun gibt es nicht nur die kleine Gemeinschaft der Mormonen, die Polygamie praktiziert, sondern asiatische und afrikanische Gruppierungen und vor allem die islamische Gemeinschaft. Und mit der Globalisierung und Migrationsströmen kommen diese unterschiedlichen Kulturkreise so eng in Berührung, dass Menschen vor dem Gesetz heute nicht mehr gleich sind. Ihre kulturellen Wurzeln sind heute wichtiger als unsere Gesetze. Und im Zweifelsfall fördern wir eben auch die Vielehe. Seit acht Jahren sind Vielehen in Deutschland offiziell anerkannt. Im Jahr 2004 entschied das rheinland-pfälzische Oberverwaltungsgericht (Aktenzeichen 10 A 11717/03. OVG), dass die Ausländerbehörde der Stadt Ludwigshafen der Zweitfrau eines Irakers, der Asyl in Deutschland beantragt hatte, eine Aufenthaltsbefugnis zu erteilen habe. Es sei der Muslima unzumutbar, dass sie aus dieser Ehe herausgelöst werde, während ihr Ehegatte und die Erstfrau in Deutschland bleiben dürften. Es war nicht das einzige Urteil dieser Art, sondern das erste, welches die Dämme brach. Inzwischen werden Zweit- und Drittfrauen überall in Europa nicht nur anerkannt, sondern auch finanziell versorgt. Lesen Sie, wie das funktioniert {Quelle: info.kopp-verlag.de – Udo Ulfkotte}

 

Kardinal Barbarin: "Vielleicht wird eines Tages das Inzest-Tabu fallen"

 

Kardinal Barbarin:

Vielleicht wird eines Tages das Inzest-Tabu fallen

 

 

Französischer Kardinal empört mit Kritik an Homo-Ehe

 

Die Homo-Ehe führe ins gesellschaftliche Verderben,

prophezeit Kardinal Philippe Barbarin.

Frankreichs ranghöchster Katholik sieht sie gar

als Schritt zu Polygamie und Inzest.

Seine Äußerungen richten sich gegen einen Gesetzentwurf – und werden harsch kritisiert.

 

Paris: Es geht um Frankreichs Überleben, wenn man Philippe Barbarin glauben mag. Der Erzbischof von Lyon sieht seine Heimat bedroht, und schuld daran ist ein geplantes Gesetz der Regierung von Präsident François Hollande. Demnach soll die Homo-Ehe legalisiert werden, gleichgeschlechtliche Paare sollen zudem adoptieren dürfen. Barbarin äußerte sich dazu in einem Interview mit dem Radiosender RCF. Seine Prognose: Die Homo-Ehe werde zum völligen gesellschaftlichen Zusammenbruch führen. Sollten gleichgeschlechtliche Ehen erlaubt werden, könne das zu Paaren mit drei oder vier Mitgliedern führen, zitiert der „Telegraph“ den Erzbischof. „Und danach wird vielleicht eines Tages das Inzest-Tabu fallen.“ In der Bibel heiße es, eine Ehe werde zwischen Mann und Frau geschlossen. Das, so Barbarin, habe über Kulturen und Jahrhunderte hinweg mehr Gewicht als zufällige oder vergängliche Entscheidungen eines Parlaments. Diese Sichtweise hatte er bereits im Gespräch mit der Zeitung „La Croix“ vertreten. Dieser sagte er, die Demokratie sei „das am wenigsten schlechte Regime“, sie dürfe aber nicht „absolut“ werden. Es sei fraglich, ob es legitim sei, wenn die Volksvertreter die Ehe neu definierten.

 

 

Mehrheit der FranzosenbefürwortetHomo-Ehe

 

Barbarins Worte haben Gewicht. Der 61-Jährige, 2003 in den Kardinalsstand erhoben, ist der ranghöchste Geistliche in Frankreichs katholischer Kirche. Deswegen fällt nun auch die Kritik an seinen Äußerungen sehr pointiert aus. „Ich weiß nicht, was ihn überkommen hat, er ist ein wenig ausgeflippt und was er gesagt hat, ist einfach nur hässlich“, sagte der Pariser Bürgermeister Bertrand Delanoe. Er hatte schon vor Jahren sein Coming-Out. Delanoe weiß die Mehrheit der Franzosen hinter sich. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes BVA befürworten 65 Prozent der Franzosen die Homo-Ehe, 53 Prozent Adoptionen durch gleichgeschlechtliche Paare. Delanoe hat bereits verlauten lassen, er werde als Bürgermeister „selbstverständlich“ gleichgeschlechtliche Paare trauen. Dafür gebe es bereits einige Anfragen.

 

 

„Halbherzige Gleichheit ist keine Gleichheit“

 

Konservative hoffen, das für Frühjahr 2013 geplante Gesetz noch zu stoppen und die öffentliche Stimmung zu kippen. Eine 100.000 Euro teure Kampagne eines kirchennahen Institutes will Gegner des Gesetzes mobilisieren und Unentschlossene überzeugen. Auf einem Plakat sind zwei spärlich bekleidete Männer auf einer Gay-Pride-Veranstaltung zu sehen. Darunter steht: „Würden Sie diesen Leuten Kinder anvertrauen“?  So einig sich Barbarins Gegner sind, so uneinig sind sie über den konkreten Inhalt des Gesetzentwurfs, wie die Nachrichtenseite „France24“ berichtet. Homosexuelle sind erbost darüber, dass in dem Papier keine Rede davon ist, dass gleichgeschlechtliche Paare bei der Familienplanung medizinische Unterstützung bekommen sollen, etwa durch legalen Zugriff auf künstliche Befruchtung. Das hatten Hollandes Sozialisten im Wahlkampf versprochen. Bislang sind derlei medizinische Methoden heterosexuellen Paaren vorbehalten. Ohne eine derartige Klausel, fürchten Aktivisten, sei die Gleichstellung nur halbherzig. „Es wäre schrecklich scheinheilig, wenn die Sozialisten ein ‚Gleichheits‘-Gesetz beschließen ohne uns dieselben Rechte zu gewähren wie unseren heterosexuellen Mitmenschen. Halbherzige Gleichheit ist keine Gleichheit„, zitiert „France24“ Catherine Michaud, Chefin der Organisation GayLib, die sich für Homosexuellenrechte einsetzt. {Quelle: www.spiegel.de

 

 

 

Polygamie sollte auch in Deutschland erlaubt sein

 

Die Mormonen, denen auch Mitt Romney angehört,

praktizieren die Vielehe.

Zwar würde sie in Deutschland

zu Problemen mit dem Ehegattensplitting führen.

Aber hey, so etwas lässt sich doch regeln. 

 

Es ist beschämend, dass in Deutschland eine ehrwürdige Tradition verboten ist, die im Judentum auf den Patriarchen Abraham, im Islam auf den Propheten Mohammed zurückgeht und die auch von vielen christlichen und auch nicht-religiösen Männern praktiziert wird: ich meine natürlich die Polygamie. Man spricht hierzulande, wenn man die gemeinsame Wurzel von Judentum, Christentum und Islam betonen will, gern von den drei „abrahamistischen“ Religionen. Würde Abraham jedoch heute in Deutschland seine Zelte aufschlagen, könnte er nach §1306 BGB für drei Jahre ins Gefängnis wandern. Denn er hatte ja zwei Frauen, sein Enkel Jakob vier; Moses zwei; König David mindestens achtzehn; der weise Salomon siebenhundert plus dreihundert Konkubinen. Der Prophet Mohammed ehelichte – je nach Überlieferung – elf oder dreizehn Frauen. Zum leistungsunabhängigen Bonus eines Kalifen gehörte ein Harem so selbstverständlich wie heute beim Topmanager das Aktienpaket.

 

 

Mormonen die Vielehe

mit sanfter Gewalt ausgetrieben

 

Bis heute ist die Polygamie in allen islamischen Ländern außer Tunesien, der Türkei und den früheren Republiken der gottlosen Sowjetunion völlig legal. Wenn also der Islam zu Deutschland gehört: Warum dürfen muslimische Männer nicht mehrere Frauen – der Koran empfiehlt bis zu vier – zu sich nehmen? Schließlich stehen laut Grundgesetz „Ehe und Familie unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung“. Da steht nichts von Einehe und Kleinfamilie. Und immerhin – dies für die konservativeren Kreise in der CDU/CSU – handelt es sich nicht um eine Schwulenehe. Obwohl … aber dazu kommen wir gleich. Und apropos „C“: Martin Luther fand, dass Fürsten mehrere Frauen haben könnten, wenn sie es nicht an die große Glocke hängen. Die nach eigenem Verständnis christlichen Mormonen praktizierten Polygamie. Deren bedeutendster Führer Brigham Young hatte 55 Ehefrauen. Sein Mitkämpfer Parley Pratt, Vorfahre des heutigen Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, hatte zwölf und wurde vom Ehemann der letzten erstochen, der es nicht lustig fand, dass der Mormonenführer seine Frau, wie Pratt es ausdrückte, „befreit“ hatte.

 

Den Mormonen wurde schließlich von der US-Regierung die Vielehe mit sanfter Gewalt ausgetrieben. Klar führt die Polygamie zu Problemen mit dem Ehegattensplitting, der Sozialhilfe, der Herdprämie und dem Familiennachzug. Aber so etwas lässt sich regeln. Ernster ist der Einwand der Feministen: Dass weder die Bibel noch der Koran oder das Buch Mormon von Frauen zu berichten wissen, die mehrere Männer haben, ist Ausdruck einer patriarchalischen Sichtweise auf Sexualität, Ehe und Familie. Selbstverständlich müsste die Legalisierung der Polygynie, also der Vielweiberei, mit der Legalisierung der Polyandrie einhergehen, also der Vielmännerei, wie sie etwa in Sparta Brauch war. (Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, wieso eine Frau mehr als einen Ehemann wollen könnte, also noch mehr herumliegende Socken, bepinkelte Klobrillen und dumme Sprüche, aber es geht hier ums Prinzip.) Und, wenn wir schon dabei sind, auch die, ja, wie soll man es sagen, eingetragene Lebenswohngemeinschaft? Vielschwulenehe? Na, wie auch immer. Jeder sollte nach seiner Fasson unglücklich werden dürfen. {Quelle: www.welt.de – Von Alan Posener}

 

2 Responses to “Polygamie auf Staatskosten: Immer mehr islamische Vielehen”

  1. Die Vielweiberei wird doch bei uns genauso praktiziert. Nur dass es bei uns mehr hinter dem Rücken der 1. Frau geschieht, oder?

    Da ist man im Islam wenigstens ehrlich. Dort muss man immerhin als Mann für seine 2., 3. und 4. Frau die volle (auch finanzielle) Verantwortung übernehmen, nicht wie bei uns, wo fast schon jedes 2. Kind ohne leiblichen Vater aufwächst

    Sie vergessen zu erwähnen das es einer 2,3,4 Frau bedarf die wiederum hinter den Rücken Iíhres 1. Mannes …
    Damit schiesst sich der Kreis.
    Zwar nicht schön, aber gerecht !!
    Ungerecht ist es wenn es nur in eine Richtung geht / erlaubt wird.
    Das wäre Rassismus

  2. Polygamie ist in Deutschland verboten und wird bestraft. Statt findet sie trotzdem, wenn auch ohne Trauschein. Der Islam erlaubt dem Mann vier Frauen, doch nicht in jedem muslimischen Land macht sich das gut. Und im Himalaya lebt die Vielmännerei.

    Dabei liegt uns die Vielmänner- und Vielweiberei vermutlich in den Genen. «Wir halten uns für eine monogame Spezies, aber die evolutionäre Vorgeschichte der Menschheit ist vermutlich leicht polygam», hat Jason Wilder, Evolutionsgenetiker an der Universität von Arizona, durch Untersuchungen festgestellt. Doch Polygamie ist in Deutschland laut Paragraph 1306 des BGB verboten und wird strafrechtlich verfolgt.

    Ein weltfremder Paragraph, wenn es um die Praxis geht. «Wir pflegen eine verdeckte Polygamie», sagt auch die Ethnologin Jeanne Berrenberg. Der Diplom-Psychologe und Paartherapeut Silvio Wirth nennt es lieber anders. «Traditionelle Polygamie erlaubt nur einem von beiden, mehrere Partner zu haben. Sie ist von Natur aus asymmetrisch.» Seine Lebensweise und -philosophie ist daher die Polyamorie – Mann wie Frau können verschiedene Partner haben und lieben. Postmodern nennt er das, denn: «Polyamorie braucht zu ihrer Entfaltung eher das städtische und aufgeklärte Milieu.»

    http://www.news.de/gesellschaft/855031186/maenner-sind-gaeste-im-leben-der-frauen/1/


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