kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

In Paris fordern Muslime die Vernichtung der Juden 24. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:21

Die Polizei auf den Spuren der Salafisten

 

Vor der Botschaft der USA findet am Samstag, den 15. Spetember 2012, unter den Augen der Polizei eine Demonstration statt, auf der ca. 200 Muslime zur Judenvernichtung aufrufen. Obgleich es in Frankreich gesetzlich verboten ist, in der Öffentlichkeit so verkleidet herumzulaufen, beteiligen sich an der Demonstration, der ersten ihrer Art im Westen, zahlreiche in Niqab gehüllte Frauen (?). DREUZ.info dokumentiert mit einem Video von 4:55 Minuten Dauer die Szene und kommentiert sie. Leser von DREUZ.info ergänzen die Beobachtungen. Ein zweites Video von 2:15 Minuten Dauer, von einer russischen Website, über den islamischen Mob in Paris setzt DREUZ.info später darunter: Djihad à ParisVon der Place Vendôme ziehen die Glaubenskämpfer unter Anleitung ihrer Anführer zu den eleusinischen Feldern: Allahu Akhbar! Allahu Akhbar! Allahu Akhbar!

Bei 2:30 geht’s los

mit Khaibar, Khaibar, ya Jahud!

 

Das ist ein Aufruf zur Ermordung der Juden von vor 1383 Jahren, er ertönt inzwischen von Marokko über ganz Nordafrika bis nach Ägypten, Gaza, Westjordan und Syrien, und nun also auch auf den Straßen von Paris. Khaybar Khaybar ya yahud, Jaish Muhammad sa ya’ud bedeutet O Ihr Juden, erinnert Euch an Khaibar, die Armeen Mohammeds kommen wieder„! Die Stadt Khaibar liegt 130 km nördlich von Medina, sie war einst eine blühende Stadt. Anders als Medina, die von Arabern und Juden bewohnt wurde, war Khaibar eine rein jüdische Stadt von Händlern und Bauern, die Obst, Gemüse und Wein anbauten sowie Seidenkleider in der ganzen Region verkauften und Gegenstände aus Metall herstellten, darunter auch Waffen. 629 massakrieren Mohammed und seine Armee die ganze Stadt, einige Juden können fliehen. Khaibar, Khaibar, ya Jahud! wird bei vollständiger Gleichgültigkeit der Gendarmerie von den Kämpfern fünfmal wiederholt. Dann geht’s weiter mit Allahu Akhbar! und einem sechsten Khaibar, Khaibar, ya Jahud! Abgeschlossen wird der Auftritt mit islamischem Gebet auf den Champs-Elysée von Paris, in einem angeblich laizistischen Staat, zu sehen ab 3:07. Die Gruppe von Männern und einer Frau im geblümten Hejab, die schon anfangs eine Wortführerin ist, wird umringt von untätigen Polizisten in Sturmausrüstung und heruntergelassenem Visier. Deutlicher kann der französische Staat sein Desinteresse und seine Ohnmacht nicht bekunden.

Heute können Muslime

mitten in Paris

ungestraft zum Mord an Juden aufrufen.

 

 

Da sind nicht Islamisten unterwegs, Richard Herzinger, sondern „gläubige Muslime“, der harte Kern, und mehr bedarf’s niemals, einer Angelegenheit zum Erfolg zu verhelfen, den Rest erledigen die Unterworfenen, die Mitläufer, die Opportunisten. Wer nicht zu ihnen gehören will oder kann, wie beispielsweise die Juden im Dritten Reich, der wird eliminiert. Die schwarze Fahne des Glaubenskrieges voraus, setzen sich die Kämpfer mutig für die Durchsetzung der Lehre des Islam ein, sie können vorab nicht wissen, daß die Organe des französischen Staates sie einmal mehr gewähren lassen; es hätte schlimm für sie kommen können. Stattdessen werden sechs Polizisten verletzt, und die Kämpfer ziehen als Sieger vom Schlachtfeld. Ihr Prophet hat auf der arabischen Halbinsel alle Juden, drei jüdische Stämme vernichtet. Er ist ihnen Vorbild in allen Lebens- und Sterbenslagen. Ihren Auftrag entnehmen sie dem Koran, die Regeln des Kampfes der Sunna und der Scharia. Wie sie aufs Klo zu gehen, sich den Hintern abzuputzen haben, ihre Prediger verkünden es ihnen. Die Polizei nimmt die Personalien von 152 Glaubenskämpfern auf, befragt sie und läßt sie bis auf einen wieder frei, liest man im Figaro.

 

 

Gut gemacht, Gendarmerie, brav funktioniert;

denn die Demonstranten verhalten sich nur islamkonform

und gehen gegen die Verunglimpfung ihres Propheten vor.

Das ist in Frankreich schon legitim,

verhaftet wird niemand dafür,

die Polizei hat ihre Anweisungen.

 

 

 

Am folgenden Dienstag, den 18. September 2012, eröffnet Staatspräsident François Hollande in Anwesenheit der Ministerin für Kultur und Kommunikation Aurélie Filipetti und von Persönlichkeiten aus dem Ausland, darunter Prinzessin Lalla Meryem, der ältesten Tochter, des ersten Kindes des verstorbenen Königs Hassan II, comme si de rien n’était, im Louvre die neue Abteilung Arts de l’Islam, Künste im Islam. Die 3000 Ausstellungsstücke beherbergende Abteilung des Louvre, es ist die achte, kostet 100 Millionen Euro, von denen 40 Millionen durch die französischen Steuerzahler und 60 Millionen aus arabischen Staaten und von der Stiftung des saudischen Prinzen al-Walid bin Talal bin Abdulaziz al-Saud, einem Enkel des Reichsgründers, und dem König von Marokko Mohammed VI finanziert werden. Der saudische Stifter, er gilt als der reichste Araber überhaupt, kommt aus eben dem Land, das weltweit die wahhabitische Islamisierung mit Milliarden Petrodollar unterstützt und dessen Prediger gemeinsam mit den ägyptischen Muslimbrüdern jetzt die Proteste gegen den Mohammed-kritischen Film „Die Unschuld der Muslime“ organisieren.

Eine Stellungnahme gegen den Aufruf zum Judenmord hört niemand von François Hollande, sondern er wendet sich gegen den Film und behauptet, die protestierenden Salafisten bewegten sich sehr entfernt von der Lehre des Islam. Er weigert sich, die Wirklichkeit des Krieges des Islam gegen die Juden sowie gegen die westlichen Demokratien und ihre „ungläubige“ Bevölkerung zur Kenntnis zu nehmen. Insofern ist er auch in dem Politikbereich le président normal. Die westlichen Politiker, von der US-Regierung bis zu deutschen Ministern sind in diesem Sinne ebenfalls normal. Die Angriffe des Islam auf unsere Demokratie werden denn auch so enden: normal. Und noch etwas: Keine Woche nach dem Massaker von Benghazi fordern 77 sozialistische Abgeordnete der Nationalversammlung die umgehende Einführung des Kommunalwahlrechts für diejenigen Nicht-Europäer, die länger als fünf Jahre unbescholten in Frankreich wohnen. Nach Lage handelt es sich dabei hauptsächlich um Muslime, die zwar jahrelang hier wohnen, die aber nicht daran denken, die französische Staatsbürgerschaft anzunehmen. Die Namen der Abgeordneten findet man in Le Monde, unter dem Artikel Le droit de vote des étrangers, c’est maintenant. Das Wahlrecht für Ausländer, jetzt! Das Gesetz wollen die Sozialisten, allerdings halbherzig, schon seit 1981 einführen. Es geht um nichts anderes, als um eine unumkehrbare Veränderung des Wählerverhaltens zu ihren Gunsten. Schon jetzt haben 93 Prozent der wahlberechtigten Muslime François Hollande gewählt. Die Sozialisten rechnen damit, daß ihre Partei zum Dank gewählt wird. Damit liegen sie solange nicht falsch, wie die Muslime nicht stark genug sind, eigene islamische Parteien zu gründen. Erste Anläufe findet man in Deutschland und in Frankreich. Das ist ausbaufähig, und dann sind die linken Parteien weg vom Fenster, und wir andern alle mit ihnen.

{Quelle: eussner.blogspot.co.at}

 

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