kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gibt es eine Hölle? 24. September 2012

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 20:37

Es ist besser für dich, dass du verkrüppelt zum Leben eingehst als dass du… und fährst in die Hölle, in das Feuer, das nie verlöscht“ (Matthäus 9, 43)

 

 

Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild, und wer das Zeichen seines Namens annimmt„.

(Offenbarung 14, 11)

 

Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl„.

(Offenbarung 20, 15)

 

Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod„.
(Offenbarung 21, 8)

 

Die Hölle, das ist ein Thema, das geflissentlich umgangen wird, und das nicht nur in den Sozialpredigten, in denen nur noch vom „lieben Gott, der alle Menschen liebt“, gesprochen wird und der deshalb alles durchgehen lässt, „weshalb auch wir alle nett zueinander sein sollen“. Auch bei den „ernsthaften“ Christen ist die Hölle kaum ein Thema. Warum eigentlich? Für die einen ist die Hölle ein Phantasieprodukt, also etwas, was es schon deshalb nicht geben kann, „weil so etwas überhaupt nicht zum lieben Gott passen würde“, oder besser, zu dem Bild, das man sich selbst von Gott gemacht hat. Und für beide Gruppen gilt, „dass man niemandem Angst machen darf, weshalb es besser ist, zu Gott einzuladen“ und dabei nur die positiven Seiten zu erwähnen, wobei man allenfalls abmildernd von einer möglichen „Gottesferne“ spricht.

 

 

 

Aber geht es bei der Hölle wirklich nur um Angstmache?

 

Ich denke nicht! Denn wenn es nur um Angstmache ginge, also darum die Menschen durch Angst zum Wohlverhalten zu zwingen, dann wäre das etwas, was tatsächlich nicht dem Wesen Gottes entspräche, dem es um Liebe und damit um Freiwilligkeit geht. Bei dem biblischen
Zeugnis von „Hölle“, „ewiger Verdammnis“, „Draußen sein in der Finsternis“ usw., geht es deshalb um keine „Drohbotschaft“, wie das gerne hingestellt wird, sondern um Warnungen, vergleichbar mit Warnschildern, wie sie überall zu finden sind und die niemand als „Bedrohung“ ansehen würde. Denn Warnschilder sind Zeichen der Fürsorge für andere, die damit vor Schlimmem bewahrt werden sollen. Und die „Warnschilder“ im Evangelium sollen uns ja gerade davor bewahren, blindlings und „freiwillig“ in die Hölle zu laufen. Wenn man es recht bedenkt, ist die Hölle etwas völlig Logisches und in sich Schlüssiges, wie es Gottes ewigem Weltgesetz entspricht, wo es zu Allem auch das entsprechende Gegenstück gibt. Nur wer weiß, was heiß ist, kann auch erkennen dass etwas kalt ist.

 

Nur dadurch sind überhaupt erst Entscheidungen und unverwechselbare Eigenheiten möglich, die darin bestehen, dass sie zu etwas im Gegensatz stehen und damit einmalig sind. So hasst Gott alles Gottwidrige, das es demnach, zumindest als Möglichkeit, immer geben wird, sonst könnte ER es nicht hassen. Der Möglichkeit sich für Gott zu entscheiden, muss deshalb die Möglichkeit, sich auch gegen IHN entscheiden zu können, gegenüberstehen. Andernfalls gäbe es keine wirklich freie Entscheidung. Und so steht der Herrlichkeit, die wir bei Gott in der Ewigkeit erlangen können, als Gegenstück, der ewige Tod gegenüber. Genauso wie einem der Wert des irdischen Lebens erst dann bewusst wird, wenn man weiß, dass man dieses auch verlieren kann, leuchtet auch das ewige Leben umso heller auf, je klarer ist, dass man sich auch dieses, solange man auf Erden lebt, verscherzen kann. Auch wenn Gott allmächtig ist und es nichts gibt, wo er nicht wäre, gibt es doch einen Ort, an dem Gott abwesend ist, von dem ER sich abgewandt hat und von wo aus ER nicht mehr zu sprechen ist, so dass alles Rufen vergeblich bleibt. Dass sich Gott abwenden kann, ohne dass dies seine Allmacht und Allgegenwart beeinträchtigen würde, lässt sich bereits den Berichten der Bibel entnehmen. Deshalb darf man die Hölle nicht verharmlosen, in dem man zum Beispiel sagt, dass diese nicht ewig dauern kann.

 

Die Hölle ist zudem Teil einer anderen Wirklichkeit, in der es keine Zeit, wie wir sie kennen, gibt, in der man „etwas gut machen“ könnte. Und wenn jemand ein Feind Gottes war, warum sollte er in der Hölle plötzlich zur Liebe gegenüber Gott entbrennen und sich „bekehren“? Diese Chance ist verpasst! Zwar wäre es der Liebe Gottes zuzutrauen, dass ER auch hier einen Ausweg weiß und bereithält, aber dafür gibt es im Wort Gottes keine wirklichen Anhaltspunkte, auch wenn schon versucht wurde, biblische Aussagen zu einer Allversöhnungslehre zu verbinden. Von Gott, als der Lebensquelle, die alles in Allem ist, für immer getrennt zu sein und Gott gewissermaßen gegen sich zu haben und damit in einem grausigen „Nichts“ zu sein, in dem es nichts Beständiges mehr gibt, sondern nur noch ein alles verzehrendes Feuer, muss ein furchtbarer, eben ein höllischer Zustand sein. Davor will uns Gott bewahren, und es muss uns unruhig machen, wenn wir sehen, dass Menschen auf dem besten Weg sind, in ein Minenfeld zu laufen, weil sie alle Warnungen
ignorieren.

Jörgen Bauer

 

19 Responses to “Gibt es eine Hölle?”

  1. Emanuel Says:

    „Auch wenn Gott allmächtig ist und es nichts gibt, wo er nicht wäre, gibt es doch einen Ort, an dem Gott abwesend ist, von dem ER sich abgewandt hat und von wo aus ER nicht mehr zu sprechen ist, so dass alles Rufen vergeblich bleibt. Dass sich Gott abwenden kann, ohne dass dies seine Allmacht und Allgegenwart beeinträchtigen würde, lässt sich bereits den Berichten der Bibel entnehmen.“

    Sehr schön die Irrlehre dargestellt ! Danke ! Gott ist die reine Liebe und die reine Wahrheit !
    Das göttliche Licht , also göttliche Liebe und göttliche Wahrheit, strahlt in aller Ewigkeit in allem Raume für alle Seine Geschöpfe …. Es kann keinen Raum geben, keine Zeit geben ohne das der Schöpfer dort anwesend ist … WER SO ETWAS BEHAUPTET IST SATAN !!!!!

    GOTT WENDET SICH NICHT AB – DER MENSCH WENDET SICH AB !!!!!!!!!!!!!!!

    GOTT IST AUCH DER HERRSCHER ÜBER DIE HÖLLEN !!! Das ist doch selbstverständlich!

    Er hält die Höllen unter Seiner Kontrolle ! Er beschützt die Himmel vor den Teufeln und Satanen !

    Hier liegt ein großes Geheimnis verborgen, warum der Herr, Jesus Christus auf diese Erde als Mensch geboren werden musste …

    Der Herr , Jesus Christus, hat nicht nur die Erde geordnet … Der Herr hat auch die unteren Himmel von den Bösen gereinigt und sie in die Höllen geworfen …….. Das Böse , die Höllen- sind geistig zu verstehen ..

    Das Böse ist DIE SELBSTLIEBE des Menschen- Man muss darüber länger nachdenken, aber jeder kann das verstehen …….

    • Emanuel Says:

      WER SO ETWAS BEHAUPTET IST SATAN ! Sorry ! Das ist irreführend ! das soll heissen, Wer das Gegenteil von dem behauptet, ist Satan ……….

      • CARMA Says:

        ach emanuel – wieso klingt bei dir alles so streng, unerbittlich, eng, anmaßend und selbstgerecht?!
        was weißt du denn genaues über Gott, die „höllen“, das satansregiment: wem wann wo vergeben wird oder nicht oder welcher weg garantiert ins himmelsreich führt?? dies alles weiß nicht einmal der papst!
        warst du schon im jenseitigen, dass du über die tiefsten glaubensdinge so exakt bescheid weißt?
        ob nun DEINE glaubensansichten wahrer sind als die der restlichen 99,9% christen, die sehr wohl zwischen Jesus und Gott zu unterscheiden wissen, mag ich dem urteil Gottes nicht vorwegnehmen :
        2,5 milliarden sehen es eher nicht so wie du – das sieht schon schwer nach „geisterfahrer“ aus, meinst du nicht?? hälst du dich für den einzigen echten christen dieses universums?
        du kannst ruhig annehmen, dass auch andere hier eventuell schon jahre, wenn nicht jahrzehnte fragen dieser art in bibelstudium und christlicher literatur zu ergründen suchten: etwas mehr demut und respekt vor dem wissen anderer stünde dir also schon an, als nur stur über jeden einwand drüber zu fahren…
        es geht in dieser „sache“ nicht um persönliche meinungen, recht behalten zu wollen oder sich dünkelhaft zum glaubenshelden zu stilisieren – sondern sich an das WORT zu halten!

        natürlich sind Gott und Jesus EINS – wesensgleich, aber nicht DIESELBEN:

        >> Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. <> Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast; sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. Nun erkennen sie, daß alles, was du mir gegeben hast, von dir kommt; denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und haben wahrhaft erkannt, daß ich von dir ausgegangen bin, und glauben, daß du mich gesandt hast. Ich bitte für sie; nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, welche du mir gegeben hast, weil sie dein sind. Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht. Und ich bin nicht mehr in der Welt; diese aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, gleich wie wir! <<

        Spräche so JESUS=GOTT zu sich SELBST??..

        (( bitte überlege einmal, inwieweit du unbewußt vielleicht elterliche konflikte (v.a. väterliche autorität) wie rollenmuster/erziehungsstil und entsprechende sehnsüchte nach der alleinigen, stabilen, zuverlässigen beziehungsperson auf dein Gottesbild überträgst – da habe zumindest ich mich von so mancher ungewollten beeinflussung befreien müssen, den ur-sündigen verschattungen, mit deren "vererbung" wir wohl alle zu kämpfen haben…du bist ja mit herzblut bei der sache – vielleicht versuchst du diese zusammenhänge einmal für dich zu klären?..))
        LG und servus aus wien

      • Emanuel Says:

        Danke , lieber Carma ! Ich bin wirklich dankbar für Hinweise, da ich mich ja in einer Phase des Beginns befinde. Es kommt sicher oft falsch rüber, was ich von mir gebe-Demut vor denjenigen, die schon Jahrzehnte den christlichen Glauben praktizieren habe ich mit Sicherheit. Es ist ja auch fraglich, ob hier das Forum ist, für meine Vorstellungen von der Dreieinheit des Herrn – Sicher nicht ! Aber ich äußere es frohen Mutes und , wie gesagt, jede Kritik bringt mich nur weiter in der Festigung meines Glaubens.

        Nein, das ich etwas besser wüsste als 2 Milliarden Christen – sicher nicht … aber theoretisch können natürlich auch 2 Milliarden Christen irren … weil sie möglicherweise in falscher Weise von den Leitern und Führern angeleitet wurden ….. das ausgerechnet ich dann mit meiner Vorstellung der Dreieinheit in Gott als einem Wesen und einer Person Recht habe im Sinne der ursprünglichen Lehre des Herrn wäre ebenfalls nicht unmöglich. Der Grund liegt nicht in besonderer Größe meinerseits, sondern allein in der Tatsache, das ich nicht kirchlich engagiert und orientiert war und somit diese (angenommen) falsche Lehre
        von den „drei Personen Gottes“ die unabhängig voneinander bestehen sollen, beigebracht bekommen habe …..

        Wer akzeptiert, das ein Mensch ein Inneres hat, das man auch Seele oder auch Geist nennen kann und ein Äußeres hat, das man sein Natürliches oder sein Körperliches nennen kann, der muss ja auch wissen das diese zwar Zwei sind Körper und Seele, aber selbstverständlich als Einheit gesehen werden .. Aus dem Körper und der Seele geht die Wirkung … beim Menschen –also die Drei sind durchaus Eins —– nicht drei Personen – warum auch ?

        „Ich bin der Weg , die Wahrheit und das Leben. niemand kommt zum Vater als durch mich “ “ Wer mich sieht , sieht auch den Vater oder Joh. 14/6,7 : Wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt (Joh. 12/45)

        Und wenn unsere Seele, unser Geist bereits mit unserem Natürlichen, Körperlichen Zwiesprache halten kann – dann Kann der Vater als das Sein des Herrn natürlich auch Zwiesprache halten mit dem Sohn -als das Dasein des Herrn ……

        Das lieber Carme, scheint mir logisch und verständlich und Glaube und Verstand gehören einfach zusammen … Niemand sollte sie trennen — !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

        LG

      • Emanuel Says:

        damit sie eins seien, gleich wie wir! <<

        Spräche so JESUS=GOTT zu sich SELBST??..

        Ja , lieber Carma ; GENAU SO !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • @Ja lieber Emanuel wie recht und richtig Sie immer und immer wieder schreiben…

      • Emanuel Says:

        Vielen vielen Dank liebe Issachar .. das tut gut , ein kleines Lob – manchmal überkommen mich die selbstzweifel …

        .Liebe Grüße

      • CARMA Says:

        es sollte klar sein, dass wir diese frage NIE eindeutig und absolut beantworten können, da uns jede göttliche dimension nur als abstrakte vorstellung und allenfalls in kontemplativer, auch emotionaler weise zugänglich ist. Gottes oder Jesus „feinstofflichkeit“, „geistwesenhaftigkeit“ oder „eigennatur“ (wie auch immer) können wir glauben, wissend erahnen, spüren – aus aussagen ableiten. „logisch“ denken, d.h. rationalisieren können wir das „phänomen“ Gott nicht, es bliebe stets ein unvollkommen beschriebener MEGA-BEGRIFF.
        wenn die BIBEL so OFT und AUSDRÜCKLICH zwischen der „personenhaftigkeit“ (nicht der wesenhaftigkeit!!) Gottes und Jesus unterscheidet, sollte dies eine tiefere bedeutung haben und beim WORT genommen werden!
        wir haben keinen einzelnen buchstaben anzuzweifeln, etwas hinzuzufügen, wegzulassen oder abzuändern. weder haben wir dinge herauszulesen noch hineinzuinterpretieren, die nicht auch durch die satzlogig einer biblischen aussage EINDEUTIG intendiert ist. wenn wir also Gott, Jesus und den Heiligen Geist als voneinander GESONDERT vermittel bekommen haben, so spiegelt sich dies auch in der zeitlichen abfolge ihres „auftretens“ in der Bibel und spielt eine zentrale rolle in der entwicklung vom juden- zum christentum: Gott erscheint den ur-juden (israeliten) noch leibhaftig auf erden (zumindest im mythos), Jesus kam nach ALL seinen eigenbekundungen im AUFTRAG Gottes, der Heilige Geist wiederum wurde uns von Jesus als als quasi persönlicher „innerer kompass zu Gott“ nach seiner himmelfahrt anvertraut.
        Gott – Jesus – der Heilige Geist traten also nacheinander auf, zumindest hier auf erden nie zeitgleich!
        die „dreifaltigkeit“ göttlichen beistands scheint also vielmehr zeitlich gefächert vorstellbar, wiewohl am selben ausgangspunkt in Gott gebunden. wie uns der Heilige Geist auf jesus verweist, verweist Jesus auf Gott – von „Dem“ diese „abfolge“, eine „ausfächerung“ zu den menschen hin ausgeht.
        zu Abrahams und Moses zeiten kennen wir noch keinen Jesus, spätere propheten sehen den „Sohn Gottes“ aus dem geschlechte abrahams emporkommen- oder herniederkommen, je nach dem.
        das sich nun Gott selbst gebären ließe, abspaltete, eine (vorübergehende) doppelnatur hätte, sich in das gewand eines menschen hüllte, sich foltern liesse, sich ans kreuze schlagen liesse und stürbe, sich regelmäßig anbetete – wäre so möglich wie absurd, GEHT ABER IN KEINSTER WEISE AUS DEN ÜBERLIEFERUNGEN HERVOR!!
        wer also Jesus war, was an ihm mensch, was Gott war, ob eine dimension Gottes oder Gott selbst, lässt sich IRRTUMSFREI NUR aus seinen eigenaussagen ableiten: Gott spielt uns kein schelmenspiel vor, in dem er sich auf erden als „Jesus“ ausgibt, der da JHVE/JEHOVA – (also einen überüber-Gott) anbeten lehrt !?
        Jesus zu Gott selbst zu machen wäre TATSÄCHLICH ein hinzugesellen eines ZWEIT-GOTTES, was Jesus vermutlich genau deshalb trotz seiner (wie auch immer gearteten) GÖTTLICHEN HERKUNFT UND EINHEIT MIT GOTT durch seine ausdrückliche SOHNSCHAFT – egal wie man es symbolisch deuten mag – immer wieder betont hat!! wir können nicht die sohnschaft zur vaterschaft umkehren, zeit und raum auflösen und alles in eins setzen – die hülle ist nicht der kern, der kern nicht die hülle, obschon sie einander bedingen.

        die oberste und absolute autorität Gottes schmälert nicht die alles überstrahlende heiligkeit Jesus, aber wir sollten nicht ein unbiblisches(!) Jesusbild basteln, weil unsere kleingläubigkeit, fantasielosigkeit oder zuviel fantasie und womögliche angst vor jüdisch- islamischer kritik an unserem „glaubensgeheimnis“ uns dazu zwingen!
        noch sind uns nicht alle geheimnisse vollständig offenbart – aber wir leben in einer zeit, wo dies noch geschehen könnte…

  2. Karl Martell Says:

    Ergibt Sinn!
    Für alles gibt es ein entsprechende Gegenstück.
    Nur wer weiß, was heiß ist, kann auch erkennen dass etwas kalt ist.

    Und der Mensch kann seine Entscheidung selbst treffen. Ob er an Gott glaubt oder nicht und ob er etwas gutes, oder etwas böses tut.

    Und wie lautet doch noch gleich eine alte Piloten-Weißheit:“ Bei einem Flugzeugabsturz gibt es keine Atheisten an Bord!“

  3. G.K. Says:

    Gibt es eine Hölle?

    Wir wollen uns nun anschauen, was Jesus über die Hölle lehrte. Was meint ihr, über welches Thema hat Jesus am meisten geredet? Tatsächlich: über Hölle und Gericht. 13% seiner Aussagen sprechen von Hölle und Gericht; von keinem anderen Thema hat er mehr geredet. (über Engel am zweit- und über Liebe am dritthäufigsten). Vielleicht müssen einige von uns ihr Bild von Jesus revidieren, denn viele meinen, Jesus habe hauptsächlich von Liebe gesprochen. Sogar in der Bergpredigt (Matthäus 5-7), die auch von Nichtchristen als guter Lebensgrundsatz anerkannt wird, spricht Jesus mehrmals von der Hölle (Matthäus 5,22; 5,29; 7,13) Interessant auch, dass gerade im Neuen Testament – und dort von Jesus selbst – die Wahrheit über die Hölle ans Licht kommt, denn im Alten Testament finden wir nur recht wenig über Hölle und das Leben nach dem Tod. Der Gott des Neuen Testaments ist kein anderer als der des Alten Testaments, und vor allem ist der des NTs nicht weniger ein Gott des Gerichts als der des ATs.
    Wenn ein Mensch stirbt, trennt sich sein Geist von seinem Leib. Was geschieht mit dem Geist? Es ist keineswegs so, dass er dann Gott gegenübersteht und eine Möglichkeit hat, sich zu rechtfertigen. Man wird weder vor Petrus noch vor dem Herrn Jesus stehen und nicht gefragt werden, ob und weshalb man in den Himmel hinein möchte. Nein, man schlägt seine Augen auf und befindet sich in Feuerqualen, denn so hat es Jesus selbst beschrieben, in Lukas 16,23. Mit dem Tod verliert der Mensch alle Selbstkontrolle, hat keine Macht mehr, er kann sich nicht wehren und ist anderen Mächten ausgeliefert. Deshalb hat man wahrscheinlich solche Angst vor dem Tod. Der erste Märtyrer Stephanus bat den Herrn Jesus, seinen Geist aufzunehmen (Apostelgeschichte 7,59). Die Seele des natürlichen Menschen wird nach dem Tod wie ein gestellter Verbrecher festgenommen und ins Gefängnis geworfen (1. Petrus 3,18). Das ist aber nur ein Übergangsgefängnis zur Aufbewahrung bis zum eigentlichen Gerichtstag (2. Petrus 2,9).

    http://www.dasjahrderbibel.de/Wichtiges/Hoelle.htm

    • CARMA Says:

      so sagen es wohl die buchstaben, der wortlaut des SYMBOLS – die ewige „feuerflammenhölle“ könnte wohl die körper verbrennen, was übrigens recht schnell ginge – die seelen und der geist sind bekanntlich aus nicht brennbaren „material“!..
      womöglich verlöschen diese für immer, fallen also in die ewige nichtexistenz – sind tatsächlich „tot wie ein stein“?! GENAUES weiß hier auf erden niemand – und das ist gut so…

  4. Emanuel Says:

    http://news.google.de/news/url?sr=1&ct2=de%2F0_0_s_3_1_a&sa=t&usg=AFQjCNFg8JRkkZcV_6jZD0AuKFY2GHXMnQ&cid=26389885392348&url=http%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fwirtschaft%2Fwebwelt%2Farticle109438319%2FMassenschlaegerei-wuergt-Apples-Verkaufsmotor-ab.html&ei=nr5gULj8CI2X-AaQygE&rt=HOMEPAGE&vm=STANDARD&bvm=section&did=-3007779438187124599

    Hier zum Beispiel ist die Hölle … ich hoffe sehr , das die Sklaven dieser Hölle , ihren satanischen Herrschern die Zähne zeigen … und die abartigen Typen aus „dem Westen“ , die für “ I-Phone 5 “ die Nacht vor dem satanischen Geschäft verbringen …. auch wach werden ….

  5. G.K. Says:

    Die mit Gott rechnen…
    Die mit Gott rechnen, erhalten immer neue Kraft, dass ihnen Flügel wachsen wie Adlern, dass sie laufen und nicht ermatten, dass sie gehen und nicht müde werden.
    Gottes Segen fliesse durch unsere Hände und Füsse, damit wir von Gott gesegnet, für andere zum Segen werden.
    Amen

    ——————————————————————————–

    Gottes Zärtlichkeit…
    Gottes Zärtlichkeit sei unsere Kraft in den Beziehungen.
    Gottes Gerechtigkeit sei unsere Anstiftung zur Solidarität.
    Gottes Zuwendung sei unsere versöhnende Bereitschaft in Konflikten.
    Gottes Beharrlichkeit sei unser langer Atem im Mitgestalten einer menschlichen Welt.

    Gottes Fantasie sei unser Vertrauen im achtsamen Umgang mit der Schöpfung.
    Gottes Geduld sei unsere wegweisende Spur im unermüdlichen Suchen des Guten in jedem Menschen.
    So segne uns Gott, der uns wie Vater und Mutter ist, durch Jesus Christus, unseren Wegbegleiter,
    in Schwester Geist, unserer schöpferischen Lebenskraft.
    Amen

    ❤ ❤ ❤

    • G.K. Says:

      Hölle-fürchten kann ich mich nur dann vor ihr,..,wenn ich zu spät am Totenbett erkennen muss,nichts mehr heilen zu können was ich den Schwestern und Brüdern und der Erde angetan habe,…und hatte,…

      Das Licht der Vergebung erhelle uns den Weg
      der Baum des Friedens gebe uns den Schatten
      die Welle der Liebe trage uns über das Meer
      die Kraft der Verwurzelung lasse uns beweglich sein
      Gottes Segen fliesse durch unsere Hände und Füsse, damit wir, von Gott gesegnet, für andere ein Segen sind.
      Amen

      ——————————————————————————–

  6. Bazillus Says:

    Die Allmacht Gottes wurde schon zu biblischen Zeiten vom Menschen missbraucht. Gott ist Geist und allmächtig in Liebe, Güte, Barmherzigkeit und der Schöpfung, die die Menschen einschließlich ihrer eigenen Seele jedoch durch die Sünde verdunkelt haben. Er missbraucht seine Allmacht nicht, weil er sie nicht missbrauchen kann. Gott ist die reine Liebe. Er kennt die Sünde nicht für sein Handeln. Selbstverständlich gibt es die Hölle, jedoch nicht als Gegenreich des Himmels, sondern sie existiert als ein Zustand, der die bedroht, die sich in freiem Willen von Gott entfernen. Es bedarf keiner Strafe Gottes. Der Mensch strickt an seiner Hölle selbst im Hier und im Jetzt. Die „Kette“, die er im Hier und Jetzt schmiedet, wird ihn in dem Maße heraunterziehen, in dem der sie geschmiedet hat. Er wird erkennen, in welchen Zustand er gehört. Wir können doch Jesu Wort von der Hölle und von Satan nicht ignorieren.

    Der Text ist im Großen und Ganzen völlig ok.

    Folgen wir Jesus nach, brauchen wir keinerlei Angst vor der Hölle zu haben. Kämpfen wir selbstbewusst gegen das eigene Ego an und folgen Jesus und lieben Gott und den Nächsten. Dann wird die Hölle, die wahrlich existiert, nicht nur hier auf Erden, sondern auch im Jenseits, zur absoluten Nebensache. Auch die Hölle kennt mit Sicherheit verschiedene Seinszustände. Aber sie haben Ewigkeitscharakter.

    Die Frage ist eher, ob es ein Fegefeuer, einen Läuterungsort gibt. Ich glaube nicht, dass es nur schwarz-weiß gibt. Wo bleiben die Durchschnittschristen? Kommen sie alle in die Hölle? Müssen wir alle „Heilige“ werden? Ich kann mir vorstellen, dass niemand direkt nach seinem Tode in den Himmel kommt. Jeder Mensch ist sündig. Diese Unreinheiten, die der Mensch mit sich nimmt, müssen erst abgewaschen, geläutert werden. M. E. kommt es auf die Liebe an, die ein Mensch gegenüber dem Nächsten ausgeübt hat. Kann ein Muslim in den Himmel kommen? M. E. dann, wenn er in seinem Glauben, da er der Meinung ist, den einzig wahren Gott anzubeten, Liebe zu Jedermann ausgeübt hat. Aber darüber hat natürlich letztlich Gott zu entscheiden. Ich glaube an seine Liebe und an seine Barmherzigkeit. Die Gerechtigkeit besorgen wir schon selbst, wenn wir erkennen werden. Die Gerechtigkeit Gottes ist das Erkennen der Auswirkungen des eigenen Versagens. Das wird eine schwere Prüfung werden, wenn wir erkennen müssen, welche Auswirkung unser Handeln gegenüber anderen in Lieblosigkeit gehabt hat.

    Darum ist der Islam eine Religion, die ihren Gläubigen den Weg in den Himmel sehr schwer macht, weil sie Ausgrenzung und Hass gegen Ungläubige predigt. Mt Hass im Herzen ist schlecht in den Himmel zu kommen.

  7. Emanuel Says:

    EmanuelSwedenborg
    26.09.2012 22:25 » melden» antworten
    10

    Was wollen die islamistischen Terroristen ?
    Sie wollen alle umbringen, die nicht ihren islamistischen Glauben vertreten !

    Sie schneiden ihren Gegnern den Kopf ab !
    Was haben sie damit erreicht ???
    Nichts !!!
    Dem Geist des Menschen – kann niemand den Kopf abschneiden !!!!!!!!!!!
    Der Geist des Menschen, seine Seele ist unsterblich …


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