kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ein wilder Löwe unter einer Düne aus Metall 24. September 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:58

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Islam leuchtet im Louvre

 

Völlig überdeckt durch die aktuelle Mohammed-Randale mit Mord und Totschlag wurde die Eröffnung der Islam-Abteilung im Louvre zu Paris. Obwohl unsere Feuilletonisten schreiben, was das Zeug hält, ging die Festivität mit Hollande (Foto) ziemlich unter.

Charlie Hebdo kam mehr in die Schlagzeilen.

 

Hier ein paar Links:

» Louvre-Seite!
» Wo der Islam zu leuchten beginnt!
» Islamische Kunst im Louvre!
» Hollandes Propaganda!
» Kunstmagazin zur Ausstellung!
» Dem Islam zu Ehren!

 

Ohne bisher dort gewesen zu sein, würden wir in keinster Weise bestreiten, daß in der neuen islamischen Abteilung des Louvre große Kunstwerke hängen.

Es stellt sich nur die Frage, wer sie hergestellt hat.

Wurden sie VOM Islam geschaffen oder UNTER der Herrschaft des Islams

von eroberten Parsen, Kopten, Zoroastriern, Armeniern, Juden, Christen und Sklaven aller Art?

Diese Fragen werden im Feuilleton nicht gestellt.

{Quelle: www.pi-news.net

 

 

Hollandes Propaganda für Toleranz mit Champagner

www.welt.de

DIE WELT

 

 

Islamische Kunst im Louvre

 

Ein wilder Löwe unter einer Düne aus Metall

 

In Paris eröffnet der Louvre einen von Rudy Ricciotti und Mario Bellini entworfenenen Erweiterungsbau für die Islamische Kunst.

Die spektakuläre Konstruktion beherbergt einige Prunkstücke aus der arabischen Welt.

 

Von oben sieht es wie eine golden glitzernde Düne aus, von der Seite wie ein fliegender Teppich aus Stahl, die Architekten sprechen mit dem berufsüblichen Hang zur nachträglichen Poetisierung ihrer Werke von einer „goldenen Wolke“, missgünstige Kritiker von einer gigantischen Scheibe Käse, andere sehen in der Form ein arabisches Zelt: noch vor der Eröffnung des Neubaus für die Islam-Abteilung des Louvre tobt der Krieg der Metaphern um das aus 2350 goldenen Streckmetalldreiecken zusammengesetzte Schwebedach, das die Architekten Mario Bellini und Rudy Ricciotti im lange unzugänglichen Visconti-Hof des einstigen Königspalasts errichtet haben. Die neue, 2800 Quadratmeter große Abteilung für Islamische Kunst im Louvre, die am 18. September eröffnet wurde und bald für das Publikum zugänglich sein wird, ruht im Schatten dieser spektakulären Konstruktion, die man auch als einen ästhetischen Gegenpol zur kristallinen Architektur der Glaspyramide im großen Innenhof lesen kann. Zwölf Meter tief wurden die zwei neuen Ausstellungsetagen in den Innenhof hineingegraben: Die Seitenwände sind verglast, so dass man oft in diesem Neubau, in den das Sonnenlicht nur indirekt und wie durch einen Filter fällt, nicht weiß, ob man sich drinnen oder draußen befindet.

 

 

Pariser Schattenspiele

 

Das gebrochene Halblicht der unteren Halle ist selbst ein wichtiges Exponat in dieser Abteilung. Es ist ein Licht, das an die Atmosphäre nordafrikanischer Souks denken lässt. Der Architekt Rudy Ricciotti, der in Marseille gerade das Musée des Civilisations du XXIe siècle hinter einer spektakulären Licht-und-Schatten-Wand aus durchbrochenem Beton errichtet, ist ein Experte für solche Effekte – ein Atmosphärenbauer, in dessen Architektur dunkle Schattenmuster ebenso zu den Bauformen zählen wie Beton und Stahl. Jedes seiner Gebäude besteht zu wesentlichen Teilen auch aus ephemeren Formen, aus Schattenbildern, die bei direkter Sonneneinstrahlung den Charakter des Hauses bestimmen, wenn Wolken aufziehen aber geisterhaft verschwinden und einen völlig anderen Raumeindruck hinterlassen. Diese Schattenspiele sind in Paris überraschender Nebeneffekt einer Architektur, die vor allem dem Schutz der sensiblen Exponate vor zu großer Sonnenbestrahlung dient. Die Sammlung Islamischer Kunst – gemeint ist „Islam“ hier nicht vorrangig als religiöse, sondern als geographische Kategorie, die die Kulturen des südlichen Mittelmeerraums zwischen Südspanien und Persien vom siebten bis zum neunzehnten Jahrhundert zusammenfasst – geht zurück auf eine kleine royale Kollektion, die sich schon vor 1789 im Louvre befand. Die bedeutenden Stücke kamen aber erst Ende des neunzehnten Jahrhunderts in die Sammlung, als Paris zum Zentrum des Handels mit orientalischer Kunst aufstieg.

 

 

Platz für dreitausend Exponate

 

Bisher konnten die mehr als fünfzehntausend Stücke der Sammlung des Louvre ebenso wie die indischen und iranischen Teppiche und Stoffe aus dem Pariser Musée des Arts Décoratifs nur in sehr rudimentären Ausschnitten gezeigt werden. Die Louvre-Erweiterung, die 2002 auf Initiative des damaligen Staatspräsidenten Jacques Chirac beschlossen wurde und mit dem Musée des Arts Premiers zu seinen „Grands Projets“ zählt, ändert das. Zu den 98 Millionen Euro, die der Neubau kostete, trug der Staat nur 31 Millionen Euro bei; 11,5 Millionen finanzierte der Louvre aus Eigenmitteln, der Rest sind Spenden – unter anderen des Ölkonzerns Total, des Emirs von Kuweit, des Sultans von Oman, des marokkanischen Königs und des saudischen Prinzen Al-Walid Bin Talal, der allein siebzehn Millionen Euro gab. Offenbar fand in den arabischen Königshäusern und Emiraten geradezu ein Spendenüberbietungswettbewerb statt. Jetzt sind immerhin dreitausend Exponate der Sammlung zu sehen: Teppiche und Mosaiken, ein Buddha-Kopf aus dem dreizehnten Jahrhundert, der auf dem Gebiet des heutigen Iran entstand, und ein orientalisches Messingbassin aus dem vierzehnten Jahrhundert, in dem seit Ludwig XIII. alle Königskinder Frankreichs getauft wurden. Des Weiteren iranische Gebetsteppiche und ein komplettes Mameluckenportal, das, in Kairo abgebaut, viele Jahrzehnte lang im Depot des Louvre lag und jetzt im Untergeschoss des Neubaus wiedererrichtet wurde, eine zwölf Meter breite ottomanische Keramikwand und ein bronzenes Löwen-Aquamanile, das im Spanien des dreizehnten Jahrhunderts als Wasserbehältnis diente und sich später im Besitz des Künstlers und Exzentrikers Mariano Fortuny befand.

 

 

Die Vergangenheit verstehen

 

Neben diesen Preziosen sind es aber vor allem die Alltagsfunde, die das Museum jenseits der – aus konservatorischen Gründen notgedrungen etwas statischen – Präsentation der Preziosen in Vitrinen lebendig machen. Da gibt es eine bemalte Kachel mit einem blauen Rand, in der ein elegant hingetuschter Schriftzug zu erkennen ist; den Farben und der vegetabil geschwungenen Form nach – pastellenes Blau, Gold, Schwarz und Weiß – würde man das Objekt in den sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts verorten. Es stammt aber aus dem vierzehnten Jahrhundert, der Schriftzug, „Ya mubdi!“ ist einer der Namen Allahs, die Kachel zierte eine persische Häuserwand. Wenn es, wie es der französische Historiker Alain Corbin einmal formulierte, keine andere Möglichkeit gibt, die Vergangenheit zu verstehen, als zu versuchen „den Blick ihrer Bewohner auf die Welt zu übernehmen“, dann sind es vor allem diese Stücke, die ein Gefühl für das Alltagsleben der arabischen Welt im vierzehnten Jahrhundert vermitteln: dafür, welche Farben, welche Stoffe, welche Haptik der Oberflächen die Menschen umgaben, wie ein Frühherbsttag des Jahres 1430 in der persischen Stadt Rayy empfunden worden sein könnte.

 

 

Von der Naturform zum Ornament zur Bedeutung

 

Zu sehen ist im Louvre auch eine der schönsten Malereien Persiens vor der Safawidenzeit. Das um 1430 entstandene Bild stellt die Begegnung des Prinzen Humay mit Humayun, der Tochter des chinesischen Kaisers, in einem Traumgarten dar. Die Szene bezieht sich auf ein Gedicht des persischen Poeten und Mystikers Khwaju Kermani (1280 bis 1352), der beschreibt, wie Humay in den Besitz eines Bildes der Prinzessin gelangt, in das er sich unrettbar verliebt – ein altes Motiv der persischen Literatur, das später auch durch die europäische Literaturgeschichte bis zu Lessings Emilia Galotti wandert. Eines Tages erscheint Humay die Prinzessin im Traum in einem Garten, wo er ihr seine Liebe gesteht. Es ist dieser Moment, den der Maler auswählt, wobei seine Figuren keinerlei emotionalen Ausdruck zeigen. Stattdessen sind die Worte des Prinzen am Bildrand zu lesen: Die Gefühle sind in Ornamenten eingeschlossen, die Schrift windet sich in diese Ornamente, die ihrerseits an die floralen Formlabyrinthe des Gartens anschließen: Der Garten verwandelt sich in Worte. Der Übergang von der Naturform zum Ornament zur Bedeutung ist in dieser Malerei so fließend wie jener vom Inneren ins Außen, den die Architektur, die sie umgibt, zu inszenieren versucht. {Quelle: www.faz.net – Von Niklas Maak, Paris}

 

4 Responses to “Ein wilder Löwe unter einer Düne aus Metall”

  1. Emanuel Says:

    Wie ich bereits früher sagte : Hollande = Sarkozy 2.0

  2. Marcel Says:

    tauft der islam jetzt auch xD

  3. Bernhardine Says:

    OT

    „Wer hat Malta zerstört?

    Die Helden von einst können nur noch aus den Gemälden in der Galerie im Obergeschoss des Großmeisterpalastes tatenlos zusehen, wie die Insel von den Verdammten übernommen wird, gegen die sie einst erfolgreich gekämpft hatten.

    Malta, das war die Insel der heldenhaften Malteser Ritter, das Schild Europas gegen die mörderischen Räuber und Sklavenhändler aus den Muslim Anreinerstaaten des Mittelmeeres. Zuerst haben die Aufklärer den Orden der mutigen Malteserritter zerstört, dann kam die EU und setzte so der katholischen Insel den Todesstoß. Jetzt liegt Malta in Todesagonie und wird täglich unter Hunderte von islamischen Zuwandererfüßen zertrampelt.

    New York Times schreibt heute gnädig:…““
    http://www.kybeline.com/2012/09/24/malta-leidet-unter-einer-ubrwaltigenden-zuwanderungswelle-aus-afrika/#more-38338

  4. Bernhardine Says:

    OT

    Die linksversifften Mainstreammedien(MSM):

    „“23.09.12

    Manipulative Berichterstattung über „Marsch für das Leben“ im RBB

    Protest von nahezu 3.000 Demonstranten am Samstag in Berlin und deren prominente Unterstützung durch namhafte Vertreter aus Politik und Kirche wegen jährlich mehr als 100.000 Abtreibungen(Anm.: in Deutschland!!!) ungeborener Kinder sind für den öffentlich-rechtlichen Sender in Berlin keine Nachricht, wohl aber die Schelte über Lebensrechtler durch eine frauenpolitische Sprecherin und Provinzpolitikerin der Grünen…

    Was der RBB berichtet

    Der RBB, Teil der gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, widmete dem Anliegen der Teilnehmer an der Veranstaltung des Bundesverbands Lebensrecht in seiner Rubrik „Nachrichten“ genau 31 Worte…

    Umso mehr Aufmerksamkeit schenkt der RBB dem Anliegen von Gegendemonstranten. Ihnen widmete der Sender mehr als das Doppelte, insgesamt immerhin 79 Worte…

    Sekundierend dazu präsentiert der RBB dem Leser am Schluss seiner Nachricht schließlich exklusiv und unwidersprochen die Aussage der Grünen-Politikerin und frauenpolitischen Sprecherin Karoline Killat…

    Ebenso selektiv wählt der RBB das Bildmaterial aus. Gezeigt wird ein Foto der Gegendemonstranten, auf dem ein Schild mit der Aufschrift „Gib Religion keine Chance“ gezeigt wird…

    Worüber der RBB nicht berichtet

    In der Nachricht des RBB findet sich kein Wort darüber, dass die Teilnehmer (nach Polizeiangaben 2.700) angesichts von jährlich mehr als 100.000 Abtreibungen dafür geworben haben, das ungeborene Leben wirksamer zu schützen…

    Ebenso findet sich in der Nachricht des RBB kein Wort darüber, dass das Anliegen der Veranstaltung sowohl von namhaften Vertretern aus der Politik als auch aus der Kirche unterstützt wurde…

    Fazit

    Dem Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, eine Informationsgrundversorgung der Bürger zu gewährleisten, ist der RBB keinesfalls gerecht geworden. Einerseits wurden dem Leser wesentliche Informationen vorenthalten, während andere, vergleichsweise weniger relevante Informationen mit einem hohen Stellenwert bedacht und dem Leser präsentiert wurden. Gemessen am Auftrag und an journalistischer Profession scheint nicht nur der Vorwurf mangelnder journalistischer Qualität, sondern sogar einer manipulativen Berichterstattung begründet zu sein. Ob dies mit Bedacht oder unbedacht geschah, akzeptabel ist beides nicht…““

    ALLES AUSFÜHRLICH HIER:
    http://www.medrum.de/content/manipulative-berichterstattung-ueber-marsch-fuer-das-leben-im-rbb

    +++

    Ich darf daran erinnern, was die linksfaschistischen Gegendemonstranten riefen:

    „Nie Wieder Deutschland!“

    „Deutschland stirbt aus, da klatschen wir Applaus!“

    +++

    PI berichtet gründlich:
    http://www.pi-news.net/2012/09/3000-beim-marsch-fur-das-leben-2012-in-berlin/#comment-1949620


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