kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Friedlicher Islam in Asien: 27 Tote in muslimischen Unruhegebieten! 23. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:33

It is a judicial error! I am Mohammed, the prophet!“
St. Peter (with a scimitar through his chest): „Definitely: GUILTY!

 

Mindestens 16 Menschen sind bei den Protesten gegen das Islamschmähvideo in Pakistan getötet worden.

Im Süden Thailands starben bei einem Anschlag am Freitag sechs Menschen.

Auf den Philippinen tötete die Polizei fünf Extremisten und befreite eine Geisel.

 
 
 
Islamabad/Pattani/Manila:  Die blutigen Massenproteste gegen ein Anti-Islam-Video aus den USA haben in Pakistan mindestens 16 Todesopfer gefordert. In der südlichen Hafenstadt Karachi starben am Freitag nach Polizeiangaben zwölf Menschen, darunter drei Polizisten. 80 Menschen wurden verletzt. Es wurde befürchtet, dass die Zahl der Toten noch steigen könnte. Bei Unruhen im nördlichen Peshawar gab es nach Angaben des Rettungsdienstes vier Tote, unter ihnen ein Mitarbeiter eines Fernsehsender. Landesweit protestierten Zehntausende gegen den Film, der den Propheten Mohammed verunglimpft. In der Hauptstadt Islamabad gelang es der Polizei gegen Abend, die aufgebrachte Menge unter Kontrolle zu bringen. Wie der Rettungsdienst berichtete, zogen aber Randalierer durch die Stadt. Zuvor hatten nach Medienberichten Hunderte aufgebrachte Muslime Absperrungen rund um das Regierungsviertel durchbrochen. In dem Bereich liegen in einem zusätzlich gesicherten Areal auch westliche Botschaften. Zahlreiche Polizisten und Demonstranten seien verletzt worden. Innenminister Rehman Mailk erklärte, die Armee stünde zum Eingreifen bereit. Auch in der ostpakistanischen Stadt Lahore lieferten sich Hunderte Demonstranten Straßenschlachten mit Sicherheitskräften. Politische und religiöse Gruppen hatten in ganz Pakistan zu Protesten gegen den islamfeindlichen Mohammed-Film nach den Freitagsgebeten aufgerufen.
 
 
 

Thailand

 

In Südthailand explodierte eine Bombe. „Die Täter schossen erst auf einen Juwelierladen, und als die Polizei kam, zündeten sie die Bombe in einem davor geparkten Lastwagen“, sagte ein Polizeisprecher. Der Zwischenfall passierte in Asayburi rund 800 Kilometer südlich von Bangkok. Die Bevölkerung in der Region ist überwiegend muslimisch. Separatisten kämpfen für Unabhängigkeit von dem überwiegend buddhistischen Thailand. Seit 2004 sind dort bei Anschlägen 5 300 Menschen ums Leben gekommen.

 

 

Philippinen

 

Die philippinische Polizei stürmte am Donnerstag ein Ausbildungslager mutmaßlicher Rebellen der extremistischen Abu Sayyaf-Gruppe. Bei der Schießerei in Zamboanga City rund 875 Kilometer südlich von Manila kamen nach Polizeiangaben fünf Extremisten um. Vier wurden verletzt, darunter einer der Anführer, Khair Mundos, auf dessen Ergreifung die USA ein Kopfgeld von einer halben Million Dollar ausgesetzt haben. Zudem wurde ein Chinese befreit, der Anfang Juni entführt worden war. Die Abu Sayyaf-Gruppe wird für die schlimmsten Anschläge auf den Philippinen verantwortlich gemacht.

{Quelle: www.rundschau-online.de – Obige Karikatur: iranpoliticsclub.net}

 

One Response to “Friedlicher Islam in Asien: 27 Tote in muslimischen Unruhegebieten!”

  1. Dieser Witz hat bereits einen langen Bart. Jedesmal, wenn die Muslime sich daneben benehmen, kommt jemand mit der sozialen Keule und drückt auf unsere Tränendrüse. Die Tatsachen sehen ganz anders aus: 1- Die islamischen Staaten (Saudi Arabien, Kuweit, Qatar, die Emirate usw.) sind die reichsten Länder der Welt. Sie sitzen auf Bergen von Petrodollars. Die arabische Welt hätte gar kein Problem, die Armut in manchen islamischen Ländern zu beseitigen, wenn sie es nur wollte. 2- Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die bestehende Armut gewollt ist. Sie führt zu einem ununterbrochenen Druck seitens unzufriedener Muslime, die deshalb immer in den Westen als „Flüchtlinge“ einwandern müssen. Dieser Trick treibt voran die gewünschte Islamisierung des Westens. 3- Die angeblich armen islamischen Staaten geben Unsummen aus für teure Rüstungsprojekte, unter anderem für sündhaft teure und unnötige nukleare Bewaffnung. Dieses Problem ist eindeutig hausgemacht. Wenn die Entwicklung der Atomwaffen in der islamischen Welt gestoppt worden wäre, wäre die Armut dort aus der Welt


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s