kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Demo in Wien gegen Mohammed-Film 23. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:19

 Rund 700 Demonstranten versammelten sich vor der US-Botschaft in Wien-Alsergrund.

700 Demonstranten nahmen teil. Es war eine Nagelprobe für das Integrationsprojekt Wien.

 

In der islamischen Welt brennen westliche Einrichtungen wegen eines islamfeindlichen Videos.

Auch in Paris und in der Schweiz kam es zu Zusammenstößen.

Samstag versammelten sich vor der US-Botschaft in Wien rund 700 Demonstranten.

Darunter „auch“ „Radikale„, die die Einführung des Kalifats forderten.

Die Kundgebung verlief allerdings ohne Zwischenfälle.

 

 

Es war eine Nagelprobe für das Integrationsprojekt Wien. Ein Projekt, in dem Verfassungsschutz und Polizei eine besondere Rolle spielen. Ein wesentlicher Akteur ist Erich Zwettler. Der 47-jährige Jurist ist Leiter des Wiener Landesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT). Er hat einen schwierigen Job in Zeiten der religiösen und kulturellen Polarisierung. Und das in einer Stadt, in der so gut wie alle Religionen vertreten sind. „Unsere Aufgabe als Verfassungsschutz ist es, allen Menschen die freie und ungestörte Religionsausübung zu gewährleisten“, sagt Zwettler. Mit täglichen Lagebe­urteilungen versucht er, eventuelle Gefahren für Wien zu erkennen und steuert die Behördenmaßnahmen bis hin zum Einsatz von Sondereinheiten. Zwettlers wichtigste „Waffe“ ist aber das Handy. Da hat er die Telefonnummern der regionalen Religionsführer gespeichert. Denn der Verfassungsschützer baut auf Prävention. Und auf ein positives Klima in Wien, das auf das mehr als 200 Jahre alte Toleranzpatent von Kaiser Joseph II. zurückgeht. Und auf den Umstand, dass der Islam hierzulande bereits seit dem Jahr 1912 offiziell anerkannt ist.

 

 

Die Demonstration in Wien verlief friedlich

 

Ausländische Polizisten und Al-Kaida-Fahnen

www.kleinezeitung.at

 

 

Weit mehr als 500.000 Muslime leben in Österreich (mit nicht einmal 8 Mil. Einwohner).

 

„Man muss reden, zuhören und sie akzeptieren“, sagt Zwettler. Das geht nicht mittels einer Vorladung. Man setzt sich regelmäßig zusammen. Im Gegenzug werden die Verfassungsschützer auch zu den wichtigen Festen eingeladen. Natürlich rücken sie auch aus, um etwa zum Ende des Ramadan zu gratulieren. Im Fachjargon nennt man das „Sicherheitsdialog“.

 

Akzeptanz

Nachdem die überwiegende Mehrheit der Muslime in Österreich in Frieden leben will, können durch die regelmäßigen Kontakte Radikalisierungstendenzen sehr rasch erkannt werden. Zwettler: „Unser Ziel ist, dass nichts passiert. Ein geklärter Terroranschlag ist die zweitbeste Lösung“. Natürlich wurden diese Kontakte auch im Vorfeld der Demonstration vor der US-Botschaft aktiviert. Sofort distanzierte sich die Islamische Glaubensgemeinschaft. Und die Türkische Kulturgemeinde warnte vor einem „schmutzigen Spiel“ und einer „Falle“, und riet von einer Teilnahme ab. „Wir sind nicht alleine verantwortlich für die hohe Lebensqualität in der Stadt. Wir haben aber in Sachen Polizeiarbeit ein unschlagbares Modell“, sagt Zwettler. Ein Modell, das auch von den Uniformierten und der Kriminalpolizei mitgetragen wird. Oberst Johann Golob, Sprecher der Wiener Polizei: „Wir können mit allen Menschen in dieser Stadt reden.“ Mit einer gezielten Werbekampagne ist es nämlich gelungen, in kurzer Zeit den Anteil von Bewerbern mit Migrationshintergrund in der Polizeischule auf sieben Prozent zu steigern. Nur wenn man die Sprache der hier lebenden Menschen spricht, so Golob, könne man erfolgreich einschreiten. Nach der Demonstration vor der amerikanischen Botschaft beginnt für Zwettler wieder der Alltag. Als Dauerbrenner beschäftigt ihn der Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis. In letzter Zeit kocht auch der syrische Bürgerkrieg hoch. Und dann gibt es noch eine Gruppe, die Zwettler emotional werden lässt. Eine Gruppe, mit der man nicht reden kann: die Rechtsradikalen. „Gerade vor unserem geschichtlichen Hintergrund fehlt mir für dieses Gedankengut jedes Verständnis. Für die ist da wirklich kein Platz“. {Quelle: kurier.at}

 

5 Responses to “Demo in Wien gegen Mohammed-Film”

  1. CARMA Says:

    500000 moslems in österreich – davon 4ooooo im wiener raum – gefühlt eine million!!
    und ja, sie sind so unglaublich angepaßt, vor allem unter sich! zu nennenswerten streitigkeiten kommt es nicht, weil sie ihre ghettos und straßenzüge kaum verlassen und weil die mehrzahl schlichtweg keinerlei kontakte mit der restlichen bevölkerung sucht – außer mit einheimischen blondinentussis.
    selbst altgediente taxifahrer stolpern sich nur mühsam durch die deutsche sprache…
    dafür verwöhnen sie uns mit dritte-welt-ramschläden, „orientbasars“ mit 1-euro kitschware, 1001 primitivster callcenterbuden, kulinarischen raffinessen wie kebab,kebab,kebab und der fast vollständigen bewirtschaftung sämtlicher wiener märkte mit überteuertem obst u. gemüse – ohne auch nur das geringste „orientalische flair“ zu verströmen!!
    „was wüllst, hold di goschn, schleich di…“ – den satz kennen allerdings alle ausländer, ganz besonders die moslems…

    • CARMA Says:

      nur mal zum vergleich: in den usa leben ca. 2,5 millionen muslime bei 300 millionen einwohnern gesamt!!
      fast ein drittel der us-moslems hat hochschulabschluss …
      man muss sich doch einmal in den wenigen sozialoasen europas fragen: welche nachhaltigen, sich selbst tragenden wirtschaftlichen impulse gehen denn von der masse der einwanderer aus, welches qualifikationsniveau zum überleben in hochtechnologisierten ländern haben sie, welche kulturellen beiträge leisten sie, wie gedenken sie ihre großfamilien durch krankheit und alter zu bringen, was tragen sie finanziell zum gemeinwohl bei?
      oder umgekehrt: was kostet UNS der erhalt (v.a. zukünftig) einer „beduinischen bronzezeit-kultur“, die uns aus tiefster seele HASST?

  2. Die Religion, Sittlichkeit, Zivilisation von Europa ruhen auf dieser festen Grundlage des Rechtes aller Menschen auf Gerechtigkeit, Mitgefühl, Freiheit, die ein Werk des Christentums ist.
    Europa ist die Quelle des christlichen Glaubens und der christlichen Ethik, der Ausgangspunkt des größten Teils der Kultur, der Kunst, der Philosophie und Wissenschaft der alten wie der neuen Zeit. Wenn Europa sich einmal im Genuss des gemeinsamen Erbes einigen könnte, dann gäbe es gar keine Schranke und Grenze für sein Glück, sein Gedeihen und seinen Ruhm, wovon seine Bevölkerung von dreihundert bis vierhundert Millionen Menschen profitieren würde. Wir müssen eine Art Vereinigte Staaten von Amerika aufbauen.
    Wir müssen das geeinte Europa nicht nur im Interesse der freien Völker errichten, sondern auch, um die Völker Osteuropas in die Gemeinschaft aufnehmen zu können, wenn sie von dem Zwang, unter dem sie leiden, befreit, um ihren Beitritt und unsere moralische Unterstützung nachsuchen werden.

  3. Wir sind dazu aufgerufen, uns auf die christlichen Grundlagen Europas zu besinnen, indem wir ein demokratisches Modell der Herrschaftsausübung aufbauen, das durch Versöhnung eine „Gemeinschaft der Völker“ in Freiheit, Gleichheit, Solidarität und Frieden entstehen lässt, das zutiefst in den christlichen Grundwerten verwurzelt ist.

  4. Wir sind dazu aufgerufen, uns auf die christlichen Grundlagen Europas zu besinnen, indem wir ein demokratisches Modell der Herrschaftsausübung aufbauen, das durch Versöhnung eine „Gemeinschaft der Völker“ in Freiheit, Gleichheit, Solidarität und Frieden entstehen lässt, das zutiefst in den christlichen Grundwerten verwurzelt ist.
    etwas anderes sollkein Platz hier finden,…


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