kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Auch Youtube und Google angezeigt 23. September 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:44

Schauspielerin Cindy Lee Garcia verklagt Macher des Mohammed-Films

 

Die Schauspielerin Cindy Lee Garcia verlor mit ihrer Klage gegen Youtube. Sie wollte, dass der Mohammed-Film von der Internetplattform gelöscht wird. Sie sei über den Inhalt des Films getäuscht worden, sagte sie und distanzierte sich von dem Filmmacher, den sie jetzt wegen Betrugs, Rufschädigung und Zufügung seelischer Schmerzen verklagen will. Der radikale koptische Christ Nakoula Basseley Nakoula habe ihr gegenüber behauptet, er arbeite an einem Abenteuerfilm, der im alten Ägypten spielen solle.

www.tagesspiegel.de

 

 

 

 

Ihren Job hat sie bereits verloren, jetzt fürchtet sie auch um ihr Leben:

Eine Darstellerin aus dem Mohammed-Film zieht vor Gericht – wegen „Betrugs und Verleumdung“.

Auch gegen Youtube und Google richtet sich die Klage.

 
 
Eine in dem für großen Aufruhr sorgenden islamfeindlichen Film „Die Unschuld der Muslime“ mitwirkende Schauspielerin hat in den USA Klage gegen dessen Produzenten und das Internetvideoportal Youtube eingereicht. Cindy Lee Garcia gab am Mittwoch bei einem Gericht in Los Angeles an, sie sei über die mit dem Video verfolgten Absichten getäuscht worden. Konkret beklagt sie eine Verletzung ihrer Privatsphäre, Betrug, Verleumdung und eine Absicht, ihr zu schaden, wie aus der Klageschrift hervorgeht. Garcias Klage richtet sich zum einen gegen Nakoula Basseley Nakoula, einen 55 Jahre alten aus Ägypten stammenden koptischen Christen, der in der Nähe von Los Angeles lebt und als Macher der Videos gilt. Zudem verklagte die Frau Youtube, wo der Film zu sehen ist, und Google, das Mutterhaus der Plattform. Die beiden Internetriesen sollen den Film von ihren Servern entfernen – was beide angeblich bereits abgelehnt hätten, heißt es auf dem US-amerikanischen Promi-Portal „TMZ.com“.

 

Vom Arbeitgeber gefeuert

 

In der Klageschrift gibt sie an, der Film habe laut Ankündigung „von Abenteuern im alten Ägypten“ handeln sollen. Wo nun klar sei, worum es darin tatsächlich gehe, sei ihr Leben in Gefahr – sie habe bereits mehrere Drohungen erhalten und müsse in einem geheimen Versteck leben. Außerdem sei sie von ihrem Arbeitgeber entlassen worden. Keiner der Angeklagten hat sich bislang zur Sache geäußert. Wegen des Videos, in dem der Prophet Mohammed verunglimpft wird, gibt es in der muslimischen Welt seit mehr als einer Woche heftige Proteste und gewaltsame Ausschreitungen. Mehr als 30 Menschen wurden seither getötet, darunter der US-Botschafter in Libyen. Im Sudan wurde auch an der deutschen Botschaft Feuer gelegt. Frankreichs Regierung ordnete für Freitag aus Angst vor Gewalt nach den traditionellen muslimischen Gebeten die Schließung der französischen Botschaften, Konsulate, Schulen und Kulturzentren in rund 20 Ländern an. {Quelle: www.focus.de}

 

 

Schauspielerin scheitert mit Löschversuch

 

Aufgrund ihrer Rolle in dem Mohammed-Video „Innocence of Muslims“

hat eine Schauspielerin Morddrohungen erhalten.

Sie wollte den Film sperren lassen – vergeblich.

Der Film bleibt in vielen Ländern unverändert online.

 

Hamburg: Auszüge aus dem Film „Innocence of Muslims“ bleiben auch weiterhin auf YouTube zu sehen. Wie die „Los Angeles Times“ berichtet, wollte eine der Schauspielerinnen, Cindy Lee Garcia, erreichen, dass YouTube diejenigen Szenen aus dem Film schneidet, in denen sie auftritt. Der Richter lehnte ab, mit der Begründung, dass Garcia mit ihrer Klage wohl nicht erfolgreich sein werde. YouTube selbst weigert sich, den Film zu sperren. Auf eine Bitte des Weißen Hauses zu überprüfen, ob das Video den Richtlinien der Videoplattform entspreche, gab es eine klare Antwort: „Der Film entspricht voll und ganz unseren Richtlinien und wird deswegen auch weiterhin zu sehen sein„. Zumindest in den USA. Denn in einigen Staaten, darunter Ägypten und Libyen, ist der Film nicht länger zu sehen. Das Machwerk hat für wütende Proteste in der muslimischen Welt gesorgt. Garcia sagt, dass sie aufgrund ihrer Filmrolle sowohl ihren Job verloren als auch mehrere Todesdrohungen erhalten habe. Eigenen Angaben zufolge hat sie zuvor als Schauspielerin und in der Kinderbetreuung gearbeitet. Außerdem dürfe sie ihre Enkelkinder nicht mehr sehen, offenbar weil deren Eltern ihre Gegenwart für eine potentielle Gefahrenquelle halten. In einem Interview mit dem Branchenblatt „The Hollywood Reporter“ hatte Garcia zuvor außerdem betont, dass keiner der Schauspieler über den tatsächlichen Inhalt des Films aufgeklärt worden sei. Der Produzent des Films, Nakoula Bassely Nakoula, ist derzeit nicht auffindbar, auch die Klage Garcias konnte ihm bislang offenbar nicht zugestellt werden. Er hatte den Darstellern offenbar glaubhaft gemacht, sie spielten in einem Abenteuerfilm mit dem Titel „Desert Warrior“ mit. Die Szene, in der die von ihr gespielte Person den Propheten beleidigt, sei im Nachhinein synchronisiert worden, sagte Garcia. Sie selbst habe nie den Namen Mohammed gesagt, sondern, drehbuchgemäß, „Master George“. Garcia ließ über ihren Anwalt mitteilen, dass sie weiter versuchen werde, gegen den Film vorzugehen. {Quelle: www.spiegel.de}

 

4 Responses to “Auch Youtube und Google angezeigt”

  1. patriot Says:

    Wie kann man als Schauspielerin so dumm herausreden, und sagen, dass man über den Inhalt eines Filmes getäuscht wurde. Man muss ja schließlich wissen, wenn man eine Rolle spielt, um was es sich handelt.

  2. Ibrahaim Says:

    ERST SPIELEN DIESE LEUTE MIT IM FILM UND DANN WOLLEN SIE NICHTS DAMIT ZUTUN HABEN!

    WIR UNGLAUBWÜRDIG SIND DIESE LEUTE, DIESE FRAU!

    DIE WILL SICH JETZT REINWASCHEN UND FÜRCHTET UM IHR LEBEN.

    ICH DENKE ALLE SCHAUSPIELER WUSSTEN SEHR GENAU WAS SIE TUN!

    WARUM ALSO NUN DIE HEUCHELEI!

  3. Emanuel Says:

    John Swinton, 1829-1901, Chefredakteur der „New York Times“, im Jahre 1880 bei seiner Verabschiedung)
    „Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung bei der ich angestellt bin, herauszuhalten. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Beschäftigung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammons zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr täglich Brot. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Fäden, und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben sind das Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“

  4. Emanuel Says:

    Re: (John Swinton, 1829-1901, Chefredakteur der „New York Times“, im Jahre 1880 bei seiner Verabschiedung)
    Leider hat sich daran bis heute nichts geändert. Im Gegenteil, internationale Nachrichtenagenturen werden – wie nie zuvor in der Geschichte des Medienzeitalters – von wenigen Mächtigen dirigiert.
    Dabei darf nicht vergessen werden, dass die gesamte Geschichte des vorigen Jahrhunderts bereits maßgeblich von denselben Schalthebeln gesteuert und manipuliert wurde.
    Die Herrschaft über Medien und Finanzen ermöglicht eine vollkommene Steuerung der Gesellschaften. Die Gewährung sogenannter „Demokratien“ kommt in diesem Zusammenspiel der Kräfte einer leicht zu bietenden Kür gleich, die die Massen beruhigt. Mehr nicht.

    Kommentare aus DiePresse von

    Syrische Rebellen: Regime hat Kontrolle verloren
    23.09.2012 | 11:25 | (DiePresse.com)
    Die Aufständischen würden mittlerweile die meisten Regionen des Landes kontrollieren, sagt ein Rebellenführer. Nur die Überlegenheit in der Luft halte das Regime noch an der Macht.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s