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Romney fragt Obama: „Warum unterstützen Sie die Moslembrüder“? 22. September 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 20:23

US-Senator warnt vor Regierungsbeteiligung

 der Muslimbruderschaft in Kairo

 Der ehemalige republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain warnt vor einer Beteiligung der Muslimbruderschaft an einer Übergangsregierung in Ägypten.

Die Muslimbruderschaft ist eine radikale Gruppe, der es in erster Linie darum geht, die Scharia anzuwenden. Sie ist durch und durch antidemokratisch, vor allem in Bezug auf die Rechte von Frauen”,

sagte McCain dem Nachrichten-Magazin “Der Spiegel”.

 

 

 

Die religiöse Gruppierung arbeite mit Terrororganisationen zusammen und sollte von jeglicher Regierungsverantwortung ausgeschlossen werden. Überlegungen der Obama- Regierung in diese Richtung erteilte der US-Senator eine klare Absage: “Die Muslimbruderschaft an einer Übergangsregierung zu beteiligen wäre ein Fehler von historischer Größe.” Mit dem Krisenmanagement von Präsident Barack Obama zeigte sich McCain überwiegend zufrieden. “Bislang hat der Präsident die Krise gut gemeistert”, urteilte der Republikaner, der 2008 im Präsidentschaftswahlkampf gegen Obama antrat. Immerhin handele es sich bei den aktuellen Entwicklungen um die “größte Krise der US-Außenpolitik seit dem Ende des Kalten Krieges”. Allerdings habe Obama verkannt, wie sehr sich auch die Menschen im Nahen Osten nach Freiheit und Demokratie sehnten. “Er scheint das jetzt eingesehen zu haben, aber er hat lange dafür gebraucht”, sagte McCain. “Darf ich Sie daran erinnern, dass Präsident Obama sich weigerte, die Niederschlagung der Grünen Bewegung in Iran 2009 offen zu verurteilen und die Demonstranten nicht klar unterstützte? Das war einer der größten außenpolitischen Fehler seiner Präsidentschaft”. {Quelle: news.naanoo.com}

 

4 Responses to “Romney fragt Obama: „Warum unterstützen Sie die Moslembrüder“?”

  1. Erich Foltyn Says:

    das ist ja eine komische Sache, letztes mal hatten sie die Wahl zwischen einem Farbigen, einer Frau und einem Greis und sie haben keine Kandidaten. Heute haben sie die Wahl zwischen einem Millionär, der kämpft gegen die Armen und einem Weichling, wie alle Sozialisten auf der Welt sind. Aber warum kann man nicht mit viel weniger Militär und Geld Hinausschmeißen mehr Erfolg gegen den Islam haben ? Weil das niemand will. Sie sind alle Masochisten, die sich nichts sehnlicher wünschen, als ihr Gesellschaftssystem zu verlieren und sich für eine unnötige Sache foltern zu lassen. Oder vielleicht fühlen sie sich so stark, aber dann bitte nicht auf meine Kosten. Und ich bin kein Duckmauser, der ihnen das Ganze zahlen wird.

  2. CARMA Says:

    barak hussein obama blieb als („passiven“) muslim gar nichts anderes übrig als mit den muslimbrüdern zu paktieren!
    einer rein säkularen demokratie hätte er kaum offen das wort reden können, ohne probleme mit seiner identität und den erwartungen der arabischen liga/volksmassen an ihn zu bekommen. ob er diese doppelstrategie – einerseits eine harte vorgehensweise gegen fanatische terrorgruppierungen, die gegen die interessen der sauds und usa agieren, andererseits ein permanentes verständlich-
    machen wollen und umwerben des islam in der westlichen welt durchhalten kann, ist sehr fraglich!
    die zunehmende konfrontation der islamischen welt mit der westlichen treibt obama auch in einen persönlichen, schwerwiegenden konflikt!
    da in den usa obamas (außen-) politik vielen immer suspekter erscheint, seit seine verschwiegene islamische familäre prägung und frühere abhängigkeit von arabischen finanziers (studienzeiten, gouverneurswahl etc.) immer mehr an die öffentlichkeit gelangt, ist der neu entfachte weltweite kampf gegen die westliche meinungsfreiheit für obama von schicksalhafter bedeutung!!
    man darf durchaus besorgt sein, wie ein wiedergewählter moslemischer us-präsident die meinungs-u. glaubensfreiheit des westens gegenüber den islamischen blasphemie-verbotsforderungen verteidigen möchte. der massierte islamische kampf gegen israel (und christen!!) würde zwangsläufig zu einem eingreifen des westens führen – wie wird (bzw. kann!) sich ein westlich-moslemischer präsident in solch einem weltkonflikt der glaubenssysteme entscheiden??
    ob obama tatsächlich tief religiös empfindet und „seine sache“ mit allen tricks vorantreiben wird, um den sunnitischen „weltgeist“ auch im westen zu verankern, ist eine so spekulative wie beängstigende frage…
    das dürfte auch der hauptgrund sein, warum die israelische regierung angriffspläne erwägt, BEVOR ihnen ein wiedergewählter obama womöglich jegliche unterstützung versagt und sie zu kompromissen zwingt, die die weitere exsitenz israels faktisch vom wohlwollen eines us-muslim abhängig machen!!
    man muss nicht jude sein, um zu wissen, dass diese befürchtete entwicklung nichts gutes für die welt bedeuten würde…

    • CARMA Says:

      in obamas person vereinigen sich symbolisierend für die heutige situation der westlichen welt multireligiöse augenwischerei, weltsozialismus-illusionen UND weltislam-ansprüche, flankiert von „linksliberalen“ finanzoligarchen (a la sorros u. co), oft jüdischer, christlicher und sunnitischer herkunft…
      europas führungsloses, irritiertes, areligiöses und konfliktscheues „eu- zentralkomitee“ folgt so willig wie ahnungslos?!
      ob sich diese mixtur allmählich zu einem geschlossenen „weltsystem“ satanischen einflusses verbinden könnte – bereitet sicher nicht nur mir so manch schlaflose nächte…

  3. Der ehemalige republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain warnt vor einer Beteiligung der Muslimbruderschaft an einer Übergangsregierung in Ägypten. „Die Muslimbruderschaft ist eine radikale Gruppe, der es in erster Linie darum geht, die Scharia anzuwenden. Sie ist durch und durch antidemokratisch, vor allem in Bezug auf die Rechte von Frauen“, sagte McCain dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL. Die religiöse Gruppierung arbeite mit Terrororganisationen zusammen und sollte von jeglicher Regierungsverantwortung ausgeschlossen werden. Überlegungen der Obama- Regierung in diese Richtung erteilte der US-Senator eine klare Absage: „Die Muslim bruderschaft an einer Übergangsregierung zu beteiligen wäre ein Fehler von historischer Größe.“ Mit dem Krisenmanagement von Präsident Barack Obama zeigte sich McCain überwiegend zufrieden. „Bislang hat der Präsident die Krise gut gemeistert“, urteilte der Republikaner, der 2008 im Präsidentschaftswahlkampf gegen Obama antrat. Immerhin handele es sich bei den aktuellen Entwicklungen um die „größte Krise der US-Außenpolitik seit dem Ende des Kalten Krieges“. Allerdings habe Obama verkannt, wie sehr sich auch die Menschen im Nahen Osten nach Freiheit und Demokratie sehnten. „Er scheint das jetzt eingesehen zu haben, aber er hat lange dafür gebraucht“, sagte McCain. „Darf ich Sie daran erinnern, dass Präsident Obama sich weigerte, die Niederschlagung der Grünen Bewegung in Iran 2009 offen zu verurteilen und die Demonstranten nicht klar unterstützte? Das war einer der größten außenpolitischen Fehler seiner Präsidentschaft.“


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