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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tausende Eheschließungen mit minderjährigen Mädchen in Großbritannien 20. September 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 20:50

Undercover-Journalisten deckten in Großbritannien die Scharia-Praktiken der Imame mit versteckter Kamera auf.

 

Laut einer unlängst angestellten Untersuchung werden in Großbritannien bereits Ehen mit Mädchen im Alter von 12 Jahren  basierend auf dem islamischen Scharia-Recht geschlossen, berichtet das französische Nachrichtenportal Novopress. Zwei Imame wurden von Journalisten der Sunday Times mit versteckter Kamera interviewt. Auf die Frage, ob sie bereit wären, bei der Hochezeit eines minderjährigen Mädchens mit einem Mann in den Mittzwanzigern zu assistieren, äußerten beide ihre Zustimmung. Diese Enthüllungen veranlassten das britische Home Office (Innenministerium) zu der Stellungnahme, dass man solche Eheschließungen künftig unterbinden werden. Dies soll im Rahmen eines eben vorgelegten Gesetzesvorschlages erfolgen, der ein Verbot für Zwangsehen beinhalten soll. 

 

 

Jährlich 8000 islamische Zwangsehen 

 

Unter den circa 8000 alljährlich in Großbritannien geschlossenen Zwangsehen sind etwa 1000,

die Mädchen im Alter von 15 Jahren oder weniger betreffen.

Im vergangenen Jahr gab es sogar einen Fall mit einem kleinen Mädchen von fünf Jahren.

 

Brisante Enthüllungen: Der Imam Mohammed Kassamali, der dem Husaini Islamic Centre in Peterborough angehört, erklärte gegenüber den Undercover-Journalisten der Sunday Times, dass die angefragte Hochzeit im Geheimen stattfinden müsse. Er sagte wörtlich:“Wenn diese Eheschließung nicht möglich wäre, hätte ich sie des Weges gewiesen, aber nach Scharia-Recht ist dies nicht der Fall und ich möchte es daher gerne ermöglichen, dass ihre Tochter so früh wie möglich in das Haus ihres künftigen Ehemannes kommt“. Der Imam Abu Haq, der einer Moschee in Shoreditch im Osten Londons angehört, äußerte gegenüber dem gleichen Wunsch ebenfalls eine Warnung: „Geben Sie besser nach außen hin vor, dass es sich um eine Verlobung handelt, nicht um eine Hochzeit. Im Islam ist Eheschließung ab der Pubertät erlaubt. Aber wir wollen das nicht so laut hinausposaunen. Wenn das Mädchen darüber in der Schule plaudert, nehmen sich vielleicht Sozialarbeiter des Falles an und es könnte Probleme geben“. Ein weiterer, ebenfalls gut integrierter Imam bestätigt: „Im islamischen Scharia-Recht ist es kein Problem, wenn ein Mädchen von 12 Jahren eine Ehe eingeht“. {Quelle: www.unzensuriert.at}

 

 

Zunahme an Eheschließungen

mit minderjährigen ägyptischen Mädchen

 

Bonn: Unter Berufung auf eine ägyptische Studie berichtet die arabische Zeitung http://www.alarabiya.net am 18. August 2009 über die zunehmende Zahl von Zeitehen [nur für eine bestimmte Zeit abgeschlossene Ehen, die eigentlich im sunnitischen Islam verpönt sind] unter ägyptischen Minderjährigen. Diese Mädchen stammen meistens aus mittellosen Familien, die auf diese Weise mit der Verheiratung ihrer minderjährigen Töchtern zu etwas Geld kommen. Da die ausländischen, arabischen, meist älteren ehewilligen Männer meistens wohlhabend sind, bezahlen sie den Familien der Mädchen ein entsprechend hohes Entgeld für die Heirat mit deren Töchtern. Viele dieser verheirateten Mädchen sollen noch unter 13 Jahre alt und einige bereits schwanger sein. Frau Dr. Isa al-Manschawi, Leiterin der Einheit für die Bekämpfung des Kinderhandels im Familien- und Bevölkerungsministerium Ägyptens, sagte, die Mädchen benachrichtigen sie heimlich über die Misshandlungen, die sie von den Familien und den [Kinder]Händlern erleiden müßten. {Quelle: www.alarabiya.netwww.katholisches.info}

 

 

 

Islamische Ehen mit minderjährigen Mädchen

Auch in Frankfurt?



Sex mit Minderjährigen ist nach bundesdeutschem Recht strafbar, nicht jedoch für Muslime. Nach islamischem Recht ist Ehe und Geschlechtsverkehr mit minderjährigen Frauen keineswegs verboten, sondern vielmehr gängige Praxis. Islamische Autoritäten berufen sich dabei nicht zuletzt auf das Vorbild des Propheten Mohammed, dessen dritte und jüngste Frau Aischa bint Abi Bakr den Religionsstifter koranischer Überlieferung zufolge mit sechs Jahren (!) heiraten und im Alter von neun Jahren die Ehe mit ihm vollziehen mußte. „Ehe“ und Geschlechtsverkehr mit minderjährigen Mädchen wird längst nicht mehr nur in der Türkei und im Orient praktiziert, sondern mittlerweile auch in Deutschland. Im Zuge der Massenzuwanderung ansässig gewordene Muslime schließen auch hierzulande – meist im Verborgenen – solche „Ehen“ zwischen Erwachsenen und kleinen Mädchen nach islamischem Ritus. Das Problem der sogenannten „Importbräute“ ist hinlänglich bekannt. Erst im Mai letzten Jahres sorgte das Landgericht Osnabrück für Fassungslosigkeit, als die Richter einen Moslem lediglich zu einer Bewährungsstrafe verurteilten, nachdem dieser eine 11-Jährige (!) entführt und brutal vergewaltigt hatte. Das Gericht zeigte im Urteilsspruch Verständnis für den Angeklagten, da solche „Ehen“ für Muslime zur „Tradition“ gehörten. – Es stellt sich die Frage nach der Situation in Frankfurt, nicht zuletzt deshalb, weil ein immer größer werdender Bevölkerungsanteil Frankfurts dem muslimischen Glauben anhängt.

 

Ich frage den Magistrat:

1. Wie viele Fälle von in Frankfurt nach islamischem Ritus geschlossenen „Ehen“ mit minderjährigen Frauen wurden seit 2005 aktenkundig? Wie entwickelten sich die Zahlen bis heute?

2. Wenn überhaupt, wie erlangt die Stadt bzw. städtische Stellen (ggf. Stadtjugendamt, Frauenberatungsstellen etc.) Kenntnis von bereits geschlossenen und/oder angekündigten islamischen Ehen mit Minderjährigen? Welche spezifischen Instrumentarien und Institutionen stehen der Stadt zur Verfügung, um islamische Eheschließungen mit Minderjährigen nötigenfalls zu unterbinden?

3. Welche Maßnahmen einer präventiven Aufklärung unter minderjährigen muslimischen Frauen in Frankfurt – Schülerinnen, Auszubildenden etc. – werden von der Stadt routinemäßig durchgeführt, um „Ehen“ mit Minderjährigen möglichst zu verhindern? Wie werden diese Maßnahmen von der muslimischen Gemeinschaft in Frankfurt ggf. angenommen, wo liegen spezifische Probleme und wie beurteilt die Stadt den Erfolg ihrer Maßnahmen?

 

NPD im Frankfurter Römer

Jörg Krebs
Stadtverordneter

Frankfurt, den 11. Januar 2012 – www.npdfrankfurt.de

 

5 Responses to “Tausende Eheschließungen mit minderjährigen Mädchen in Großbritannien”

  1. Mia Says:

    und vor allem, wie holt ihr die armen Kinder aus diesen Pädophilen Höllen wieder heraus? Was geschieht denn mit denen, sobald ein Amt davon Wind bekommen hat? Und was geschieht mit den Ursprungsfamilien, die ihren eigenen Kinder schändlichst in den Rücken gefallen sind? Warum weist man solche Familien nicht umgehend aus?! Und
    wer die deutsche Staatsbürgerschaft bereits erschlichen hat, dem muss sie umgehend aberkannt werden. Denn solche Menschen, die zu sowas fähig sind, scheißen auf Europas Einwohner,Werte und Gesetzte!

  2. Mia Says:

    Sowas macht mich richtig traurig und auch wütend. Traurig über die Kaltblütige Blindheit der Anhänger dieser UnReligion und wütend auf die Unfähigkeit der westlichen Politiker, Richter, und Medien. Man hätte, wenn man nicht immer diese ungerechte, feige, linksrassistische Täterglorifizerung gehabt hätte, hier in Europa so viel Gutes tun können. Man hätte wenigstens die hier lebenden Muslimischen Frauen und Kinder schützen müssen, ohne feige, falsche Kompromisse. Man hätte denen helfen müssen!!! Und irgendwie, wäre das dann irgendwann auf muslimische Länder übergeschwappt. Ja, man hätte unheimlich viel für so viele Opfer tun können, bis tief hinein in die Ursprungsländer. Das ist auch das, wovor die sich am meisten fürchten.

  3. Mia Says:

    Schniddel ab, Pass weg, raus. Über der Wüste abwerfen. Dann hörten solche Schwerverbrechen auch bald auf.

  4. saphiri1 Says:

    11jährige in Istanbul geschwängert (http://www.pi-news.net/2012/01/zwangsehe-11-jahrige-in-istanbul-geschwangert/):kotz:

    Das Nachrichtenmagazin Focus könnte jetzt ins Visier des Verfassungsschutzes geraten. Wenn auch beinahe nur als Kurzmeldung, veröffentlichte das Portal einen Bericht, der doch eigentlich nicht veröffentlicht werden darf und in die „Nazi-Ecke“ gehört. Ein 25-jähriger Türke schwängert in Istanbul seine 11-jährige „Ehefrau“. Das Mädchen musste wegen Übelkeit in das Krankenhaus eingeliefert werden. Dort wurde die Schwangerschaft festgestellt. Der Vater bestand darauf, das Kind sofort wieder mitzunehmen. Die „Ehe“ wurde übrigens „rechtsgültig“ durch einen Imam vollzogen. Hier gehts zum Focus-Artikel…
    Man meinte bislang, dass Istanbul recht fortschrittlich ist, aber offenbar wenden sich auch unter den ca. 15 Mio. Istanbulern viele den Wurzeln des Islam zu.
    Bin gespannt, wie der Fall weitergeht: ob sich das islamische Recht durchsetzen kann oder ob normales Recht die „Ehe“ scheidet.
    In ersterem Fall wäre das wohl der K.O. für eine Mitgliedschaft in der EU…

  5. saphiri1 Says:

    a braucht man in der westlichen Welt nur etwas Alk und gute Musik und schon kommen die kleinen neuen westlichen Kinder auf die Welt…
    Oder man nimmt die Konformationsfeier zum Anlass – auf dem Land ja oft der Anlass für den ersten offiziellen (Voll)Rausch. Hatten wir hier in der Gegend vor ner Zeit den Fall. Und wenn ich mir den Erzeuger ansehe – Schläger, Kleptomane, aus altem H.IV-Adel, augenscheinlich polytox & multikriminell… den würd‘ ich noch nichtmal in der Nähe meines Grundstücks oder Kraftfahrzeugs dulden. Und die vernagelten Alten dulden ihn als Verführer, Deflorator und Impregnator ihrer unter elterlicher Aufsicht zugesoffenen Tochter. :stupid:

    In meiner Jugend waren wir mal bei einem Vortrag einer anthroposophisch beeinflussten…sagen wir mal der Einfachheiut halber „Sekte“, bei dem der Führer ausführlich schwadronierte, es komme auf das Alter der Seele an, nicht auf die aktuelle Inkarnationsdauer. Als Guru obliegt ihm natürlich die Begutachtung der „seelischen Reife“ und des passenden „Seelenpartners“ (Erleuchtete wie er gehen natürlich immer)…alles klar?

    Und damit sind wir noch beim imho klaren Missbrauch. Von zT schon in (für unsere Kultur) recht jungen Jahren auftretendem sexuellem Interesse und Geilheit und anderen Kompliziertheiten will ich mal gar nicht anfangen.


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