kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Öl ins Feuer: Auch «Titanic» wartet mit Islam-Cover auf 20. September 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:19

 

Die muslimische Welt brennt – doch einer kennt mal wieder nichts: Leo Fischer, Chefredakteur des deutschen Satiremagazins «Titanic», kündigt für Ende September eine Islam-Ausgabe an.

 

 

Frankreich riegelt seine Botschaften ab, in Deutschland legt die «Titanic» nach: Aus Angst vor Vergeltung für die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in einem französischen Satiremagazin kündigte die Regierung in Paris an, weltweit rund 20 Botschaften, Konsulate und Schulen zu schliessen. Das deutsche Magazin «Titanic» will trotz der anhaltenden Protestwelle in der muslimischen Welt Ende September ebenfalls eine Islam-Ausgabe herausbringen. Auf dem Entwurf des Titelblatts soll einem Bericht der «Financial Times Deutschland» zufolge Bettina Wulff in den Armen eines islamischen Kriegers mit Turban und Schwert zu sehen sein, der offenbar den Propheten Mohammed darstellen soll. «Der Westen in Aufruhr – Bettina Wulff dreht Mohammed-Film!» soll die Schlagzeile lauten. «Titanic»-Chefredakteur Leo Fischer verteidigte auch die in der französischen Satirezeitung «Charlie Hebdo» erschienenen Mohammed-Karikaturen und nannte sie eine richtige Reaktion auf die «wahnsinnigen Ausschreitungen». «Satire darf und muss alles», sagte Fischer.

 

2006 hatte Titanic eine Karikatur zum Thema «Religionen im Vergleich» veröffentlicht (s. Bild nebenan). Es war eine grobe Skizze von vier unterschiedlich grossen Penissen, wobei derjenige, unter dem das Wort «Islam» stand, der kleinste war. Leo Fischer sagte damals: «Der Islam zog eindeutig den Kürzeren.» «Charlie Hebdo» hatte am Mittwoch eine Reihe von Zeichnungen gedruckt, die sich auf «The Innocence of Muslims» beziehen, worauf die Webseite des Magazins von Hackern lahmgelegt wurde. Aussenminister Laurent Fabius kündigte am Mittwoch im Radiosender France Info an, dass die diplomatischen Vertretungen Frankreichs am kommenden Freitag geschlossen bleiben sollten.

 

 

«Ist es klug, Öl ins Feuer zu giessen»?

 

Aus Angst vor Ausschreitungen sei die französische Botschaft in der indonesischen Hauptstadt Jakarta bereits geschlossen worden, berichtete die französische Tageszeitung «Le Monde» am Mittwoch auf ihrer Internetseite. Auch die Botschaft in Tunis sowie zehn französische Schulen in Tunesien blieben von Mittwochnachmittag bis Montagmorgen geschlossen. Ausserdem sprach das französische Aussenministerium eine Reisewarnung für muslimische Staaten aus und forderte Franzosen in diesen Ländern zu «erhöhter Wachsamkeit» auf. Premierminister Jean-Marc Ayrault sagte, die Meinungsfreiheit werde garantiert, forderte allerdings, sie «sollte verantwortungsvoll und respektvoll wahrgenommen werden». Auch Aussenminister Fabius mahnte Zurückhaltung an. «Ist es klug, in diesem Zusammenhang Öl ins Feuer zu giessen? Die Antwort ist nein», sagte er im Radiosender France Info. Der Leiter der Grossen Moschee von Paris, Dalil Boubakeur, rief ebenfalls zur Ruhe auf. «Das ist erbärmlich und hasserfüllt, eine nutzlose und dumme Provokation. Aber wir sind keine Pawlow’schen Hunde, die auf jede Beleidigung reagieren», sagte er.

 

 

«Ich gehe nicht mit Kalaschnikows auf die Strasse»

 

Der Chefredakteur von «Charlie Hebdo», der unter dem Künstlernamen Charb firmiert, verteidigte die Karikaturen. «Mohammed ist mir nicht heilig», sagte er am Mittwoch in einem Interview in der Redaktion des Satiremagazins in Paris. «Ich werfe den Muslimen nicht vor, dass sie über unsere Bilder nicht lachen. Aber für mich gilt das französische Recht, nicht das Recht des Korans.» Er bereue die Veröffentlichung der Karikaturen nicht und fühle sich für mögliche Gewalttaten nicht verantwortlich, sagte Charb. «Ich gehe nicht mit Steinen und Kalaschnikows auf die Strasse», sagte er. Auf dem Titel war die Karikatur eines Muslims mit Turban im Rollstuhl zu sehen, der von einem orthodoxen Juden geschoben wird. «Man darf sich nicht lustig machen», wird den beiden Figuren in einer Sprechblase in den Mund gelegt. Darüber prangt der Titel «Intouchables 2» in Anlehnung an den beliebten Film «Intouchables» (Die Unantastbaren). Auf den Innenseiten ist ein Muslim zu sehen, der ähnlich wie beim Oscar verkündet: «Die Nominierten für den besten anti-islamischen Film sind …».

 

 

Proteste gegen islamfeindlichen Schähfilm dauern an

 

Im Libanon gingen am Mittwoch Zehntausende Menschen aus Verärgerung über den Film und die Mohammed-Karikaturen auf die Strasse. In der südlichen Hafenstadt Tyros skandierten die Demonstranten «Oh Amerika, du bist der Feind Gottes!» Anstatt die Sicherheitsvorkehrungen in den Botschaften zu verschärfen, sollte Frankreich lieber die Satirezeitung «Charlie Hebdo» einstellen, sagte ein Demonstrant, Nasser Dheini. Auch in anderen Ländern kam es zu Protesten gegen das in den USA produzierte Video. In Pakistan durchbrachen Hunderte wütende Anwälte ein Tor, das auf ein Gelände in der Hauptstadt Islamabad führt, auf dem die Botschaft der USA sowie die Vertretungen anderer Staaten untergebracht sind. Auch in Indonesien, Sri Lanka und Afghanistan gingen Demonstranten auf die Strasse. US-Präsident Barack Obama bezeichnete unterdessen den Macher des Schmähfilms am Dienstagabend bei einem Fernsehauftritt als «dubiosen Typen». Die ägyptische Generalstaatsanwaltschaft ging weiter und erliess Haftbefehle gegen den mutmasslichen Regisseur Nakoula Basseley Nakoula, den US-Prediger Terry Jones und sechs ägyptische Kopten. Den Angeklagten werde vorgeworfen, der nationalen Einheit geschadet, den Islam beleidigt und öffentlich angegriffen sowie falsche Informationen verbreitet zu haben, hiess es in einer Mitteilung. Ihnen drohe die Todesstrafe. {Quelle: www.20min.ch}

 

4 Responses to “Öl ins Feuer: Auch «Titanic» wartet mit Islam-Cover auf”

  1. CARMA Says:

    kann denn nicht endlich mal jemand die tausendfachen verleumdungen, hetzparolen, unflätigen beleidigungen und bösartigsten karrikaturen der christen u.va. juden in koran, hadithen, in zeitungen, filmen, websites, nachrichtensendern, schulbüchern, radiobeiträgen und nicht zuletzt bei progromartigen demonstrationen und hasspredigten gesammelt veröffentlichen??!
    dann würde sich wohl jede weitere diskussion mit den „gotteslästerern“ erübrigen…

  2. Emanuel Says:

    Versuche mal die Daten von „Aischa“ in einem Kommentar zu posten … wird zensiert . Dabei handelt es sich um Fakten, die aus dem Koran selber zu entnehmen sind …. Somit besteht faktisch sogar ein Verbot, bestimmte Stellen aus dem Koran zu zitieren … Alles ist dermaßen verrückt geworden .. Viele Menschen leiden unter der derzeitigen Situation (Da ich mit sehr vielen Menschen spreche, kann ich das beurteilen)
    Insbesondere die ungeheure Hilflosigkeit , der wir alle ausgesetzt sind, macht das Leben für die Menschen sehr schwer… Die Interessen der einfachen Christen oder der einfachen Juden werden von den westlichen Herrschern, die sich mit den sunnitischen Teufeln eingelassen haben, weltweit mit Füssen getreten ….

    Tatsächlich wollen die Bilderberger alles andere als sich mit den Sunniten das Spielchen zu verderben …
    Die Massen verstehen die Zusammenhänge gar nicht mehr …

  3. Emanuel Says:

    .. PS Erst heute habe wieder ein Gespräch mit einer Aleviten geführt, die sich vollkommen vom Islam distanziert hat… „Auch unsere alevitischen Männer sind nicht besser als die anderen“ Einfach eben als Macho erzogen und können sich nicht ändern “ Über Erdogan: „Mit meinen Verwandten in der Türkei habe ich diskutiert. Die meinten, der habe viel Gutes für sein Land erreicht ! Darauf sie: „Hitler hat auch für Deutschland „Gutes“ erreicht. Mit welchem Zweck und wie war das Ende ???“

    Sehr viele Menschen denken heute ähnlich. Auch aus verschiedenen Kulturkreisen gibt es Übereinstimmungen im Denken. Allein dieses kritische und eigenständige Denken findet nirgends mehr
    Veröffentlichung – die wahren Ansichten werden komplett und in Perfektion unterdrückt — die veröffentlichte Meinung ist ausschließlich auf die Pläne und Interessen von 10 000 Menschen dieser Erde ausgerichtet !

    • CARMA Says:

      vermutlich sinds dann doch ein paar milliönchen, die ihren wohlstandsbetrug weltweit durchsetzen, bilderberger hin oder her. aber weder europäische, amerikanische, israelische, russische, indische, chinesische oder australische multimillionäre lassen sich verbilderbergern noch mit dem islam sympathisieren. die herausforderung durch dieses abscheuliche religiöse wahnsystem ist für alle ebenso einzigartig wie erschreckend – ab einem gewissen punkt der überreizung wird die westlich-asiatische führungselite ihre bisherige duldsamkeit aufgeben, spätestens wenn die eigene wirtschaft empfindlich bedroht ist (siehe übergriffe verarmter griechen, spanier und italiener). nur die relativ reichen „sozialoasen“ können sich noch arrogante muslime leisten …


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