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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Takiya: Die häufigsten Lügen des Islam über sich selbst 18. September 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:36

 

Keine Großreligion sanktioniert die Lüge. Aufrichtigkeit gegenüber sich selbst, gegenüber anderen und gegenüber Gott ist kardinales Merkmal aller derzeitigen Religionen.

 

Die Ausnahme bildet der Islam.

 

List und Täuschung gegenüber „Ungläubigen“ – wie alle Nichtmuslime genannt werden – wird von dieser Pseudo-Religion zu einer religiösen Pflicht erhoben.

Als Vorbild gilt Allah selbst,

der sich im Koran als „bester aller Listenschmiede“ rühmt.

Die „heilige“ Lüge erhielt sogar einen eigenen Namen:

Taqiya.

 

 

Bei diesem Artikel werden einige der häufigsten Lügen des Islam über seinen angeblich friedlichen Charakter widerlegt. Einer der häufigsten Tricks der Imame ist es, dass sie Koransuren nur unvollständig zitieren. Die wohl am häufigsten im Fernsehen und Radio zitierte Koransure, die uns von der Friedlichkeit des Islam überzeugen soll, ist die Sure 5.32.

 

 

1. Lüge: Der Islam verbietet das Töten

 

Wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen hätte, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet“ (Sure 5:32)!

 

Das hört sich toll an, und ich würde es auch gerne glauben, dass der Islam eine friedliche Religion ist. Doch diese Sure wird stets unvollständig zitiert: „Deshalb hat Gott den Kindern Israels (den Juden) verordnet, daß, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser getötet hätte, oder ohne daß ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet“ (Sure 5:32). Man darf also laut Koran doch töten, wenn Menschen Unheil anrichten. An anderen Stelle sagt der Koran dann, was er unter „Unheil anrichten“ versteht: Andere zum Unglauben verführen. Man muss nur die Sure weiter lesen, und man sieht, was mit Ungläubigen geschehen soll. Die gleiche Sure sagt: Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und überall im Land eifrig auf Unheil bedacht sind, soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie überdies eine gewaltige Strafe zu erwarten (Sure 5:33).

 

 

Damit ist die Sure kein Beweis für die Friedlichkeit des Islam,

sondern ein Hinweis auf die Legitimation für Mord im Koran.

 

 

2. Lüge: Der Islam hat nichts mit Zwangsheiraten zu tun

 

Der Islam hat nichts mit Zwangsheirat zu tun, hört man auf allen Fernsehkanälen. Komischerweise scheint dies dem Religionsgründer Mohammed nicht bekannt gewesen zu sein, denn er heiratete die sechsjähriges Aisha: „Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und unterhielt erst eheliche Beziehungen mit mir, als ich neun Jahre alt war“. Die islamische Webseite moslem.de schreibt dazu: „Von vier Ahadith in Sahih al-Bukhari wurden zwei überliefert von Aisha (7:64 und 7:65), einer von Abu Hisham (5:236) und einer von Ursa (7:88). Alle drei Ahadith von Sahih al-Bukhari haben Aisha als Überlieferert. Zusätzlich stimmt bei allen Ahadith in beiden Büchern überein, dass der Ehevertrag stattfand, als Aisha „sechs Jahre alt war“, aber er nicht vollzogen wurde, bis sie neun Jahre alt war. Außerdem wird über einen Hadith mit demselben Text in Sunan Abu Dawud berichtet. Natürlich ist dieser Beweis, islamisch gesprochen, überwältigend stark. Muslime, die dies bestreiten, opfern ihre intellektuelle Ehrbarkeit, den reinen Glauben, oder beides. .In einigen islamischen Ländern ist Sex mit Kindern sogar gesetzlich erlaubt: In Bahrain ist Kindersex erlaubt. Der konvertierte Popsänger Michael Jackson, der öfter wegen Kindersex vor Gericht stand, will in dieses Land auswandern. Im Iran ist heiraten ab 9 Jahren erlaubt, mit dem Hinweis auf Mohammed.

 

 

3. Lüge: Die Juden sind an allem schuld

 

Oft wird behauptet, dass Israel an den Konflikt mit dem Islam schuld sei, weil Palästina den Moslems und nicht den Juden gehört. Dazu ist folgendes zu sagen:

1. Juden lebten schon immer in Palästina. Sie waren jedoch den Angriffen der Araber ausgesetzt. Die moslemischen Führer arbeiteten mit den Nationalsozialisten zusammen, um die Juden auszurotten. Moslemische Einheiten waren Teil der SS und nahmen an der Judenvernichtung teil. Beispielsweise schlugen sie den Aufstand der Juden im Wahrschauer Ghetto nieder! Der Großmufti von Jerusalem, Führer der Moslems, mit seinem Freund Adolf Hitler. Mufti mit Heinrich SS-Chef Himmler: www.tellthechildrenthetruth.com

 

2. Die Muslime regen sich darüber auf, dass drei Millionen Juden nach Israel eingewandert sind. In der gleichen Zeit sind aber fast 100 Millionen Moslems in westliche Länder ausgewandert. Wären Israel-Kritiker auch damit einverstanden, wenn man 100 Millionen Moslems aus Europa ausweisen würde? Die Juden, die nach Israel eingewandert sind, wurden meist in anderen moslemischen Ländern vertrieben. Die Anzahl der Juden in den moslemischen Ländern ist daher gleich geblieben, sie haben sich nur in Israel konzentriert.

 

 

4. Lüge: Der Islam zwingt niemanden zum Glauben

 

Eine weitere, häufig gebrauchte Lüge über den Islam lautet: „Der Islam ist eine tolerante Religion“ und „im Islam herrscht Religionsfreiheit“. Um dies zu beweisen wird meist die folgende Sure zitiert: „Euch euer Glaube und mir mein Glaube“ (Sure 109:6). Zum einem muss man sagen, dass Mohammed hier kein Zugeständnis an die Religionsfreiheit macht, sondern Religionsfreiheit für sich selbst fordert! Als Mohammed seine neue Religion gründete, da bestand seine Anhängerschaft aus rund einem Dutzend Anhängern, während ihm eine Million Juden und Christen gegenüberstanden. Dass man mit zwölf Anhängern keinen Krieg führen kann, müßte jedem einleuchten. Daher predigte Mohammed zuerst nur, und wendete keine Gewalt an, um die Menschen zum Islam zu bewegen. Als er jedoch genug Anhänger gefunden hatte (er hatte sich mit Karawanen-Räubern vereinigt, denen er Beute versprach), da änderten sich seine Offenbarungen. Man unterscheidet daher zwischen Mekka-Suren (Bekehrung durch Predigt) und Medina-Suren (Bekehrung durch das Schwert).  Ähnlich verhält es sich mit Sure 2.256: „Es gibt keinen Zwang im Glauben“ (Sure 2.256). Auch sie beschreibt nur, dass kein Moslem zum Glauben gezwungen werden darf. Was der Islam unter „Religionsfreiheit“ versteht, kann man an dutzenden anderen Stellen genau nachlesen. Die Ungläubigen müssen bekämpft werden, bis sie Schutzgeld (Tribut) bezahlen: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut (saghiruun) aus der Hand Tribut entrichten(Sure 9:29)!

 

„Mir ist aufgetragen die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, daß es keinen Gott gibt außer Allah, und daß Muhammad der Gesandte Allahs ist, und bis sie das Gebet verrichten und die Zakat geben“ (Die vierzig Ahadith, Hadith).

 

„Und kämpft gegen sie, bis es keine Verführung zum Unglauben mehr gibt und die Religion Allah auf der ganzen Welt verbreitet ist“ (Sure 2:193).

 

„O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist“ (Sure 9:123).

 

„Sie möchten gern, ihr wäret ungläubig, so wie sie selber ungläubig sind, damit ihr alle gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht ihrerseits um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.“ (Sure 4, 89)

 

„Ich hörte den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagen: Am Ende der Zeit erscheinen Leute, die jung und unreif sind. […]Sie dringen durch den Glauben durch (d.h.sie fallen vom Glauben ab), genauso wie der Pfeil, der durch das geschossene Tier durchdringt. Wenn ihr solchen begegnet, dann tötet sie! Wer solche tötet, der hat bei Allah seinen Lohn dafür am Tag der Auferstehung“ (Hadith im Sahih Muslim: 1771).

 

„Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“ (Sure 4,104).

 

„Ikrima berichtete: ‚Einige Atheisten wurden zu Ali gebracht und er verbrannte sie. Nachricht davon erreichte Ibn Abbas, der sagte: `Wenn ich an seiner Stelle gewesen wäre, hätte ich sie nicht verbrannt, denn Allah verbot das, indem er sagte: `Bestraft niemanden mit Allahs Strafe (Feuer).` Ich hätte sie so gestraft, wie der Gesandte Allahs es angeordnet hat, `Wer seine islamische Religion ändert, den töte“ (zuverlässiger Hadith, Bukhari, Band 9, Nr. 57)!

 

„Von ibn Mas’ud, Allahs Wohlgefallen auf ihm, der gesagt hat: Allahs Gesandter (Mohammed) sagte: Das Blut eines Moslem zu vergießen ist nicht erlaubt, außer in einem dieser drei Fälle: der verheiratete Ehebrecher, Leben um Leben, und der seinen Glauben Verlassende, von seiner Gemeinschaft Getrennte. Dies berichteten Buhari und Moslem“ (Die vierzig Hadith, Hadith 14).

 

„Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie dereinst aufnehmen – ein schlimmes Ende!“ (Sure 66.9)

 

Wie sagte schon Jesus Christus:

Es kommt sogar die Stunde, daß jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst zu tun(Joh 16:2).

Quelle

 

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