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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christen im Libanon: Verfolgt seit 1500 Jahren 16. September 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:17

So sieht der von Moslems gekaufte Carlos Latuff – brasilianischer Cartoonistdie barbarischen Attecken der Moslems auf US-Botschaften in allen erdenklichen islamischen Ländern!

 

Die Christen im Libanon müssen

seit Generationen um ihre Existenz kämpfen,

mit allen politischen und kriegerischen Mitteln.

Für den Kampf der Generationen

steht „die Familie Dschemajel“ wie keine andere.

 

 

Sami Dschemajel redet sich in Rage. „Sie behandeln uns wie Hunde“, schimpft der junge libanesische Politiker. Im Regal in seinem Büro stehen ein Bildband der Kennedys, eine Biographie Jacques Chiracs und eine Geschichte der maronitischen Kirche. „Der Westen schert sich einen Dreck um Libanons Christen“, sagt der 2009 ins Beiruter Parlament gewählte Abgeordnete und lacht verächtlich. „Dabei befinden wir uns an der langen Front eines sehr großen Krieges“. Der Kampf der Kulturen finde im Libanon statt: „Saudi-Arabien gibt den Sunniten hier jedes Jahr Milliarden von Dollar, die Hizbullah kriegt Geld und Waffen aus Iran, nur an uns denkt keiner“. Verraten und vergessen, verfolgt und verkauft. „Alles, was die Regierungen im Westen interessiert, sind ihre Verträge, ihr Einfluss, ihre Verbündeten, ihre Firmen und ihr Geld“, sagt der Nachfahre einer der traditionsreichsten christlichen Familien des Libanon. Samis Vater Amin Dschemajel war von 1982 bis 1998 libanesischer Präsident, sein Onkel Baschir Anführer der schlagkräftigsten christlichen Bürgerkriegsmiliz, den Forces Libanaises. Auch Samis Cousin Nadim sitzt als Abgeordneter der Kataib-Partei im Parlament. Ihr Großvater Pierre Dschemajel hatte die christliche Partei nach dem Besuch der Olympischen Spiele 1936 in Berlin gegründet – dem Vorbild der Hitlerjugend folgend, deren Disziplin ihn begeisterte. Bis zum Beginn des Bürgerkrieges 1975 sollte er die Bewegung auf einen stramm antimuslimischen und antipalästinensischen Kurs trimmen.

 

 

Sich selbst zu verteidigen als Kern der Identität

 

Eine große Statue des 1984 gestorbenen Patriarchen und Parteigründers Pierre Dschemajel steht am Ortseingang von Bikfaya, dem jahrhundertealten Familiensitz der Dschemajel in den Bergen oberhalb Beiruts. Wie ein Opfer steht er nicht da. Auch sein 31 Jahre alter Enkel wirkt nicht so. Doch der Wutanfall des Nachwuchspolitikers soll den Eindruck erwecken: Nicht einmal verbale Unterstützung hätten die Regierungen in Paris, Washington und Berlin für die Christen im Nahen Osten übrig – trotz Hunderttausender, die seit 2003 aus dem Irak und nun aus Syrien geflohen sind. Moralische Werte zählten nichts mehr. „Man lässt uns im Stich, obwohl wir es sind, die die westlichen Werte von Modernität und Demokratie verteidigen“. Der Preis dafür sei hoch – und das seit fünfzig, nein, seit tausendfünfhundert Jahren“. Dschemajel steht mit dieser Haltung nicht allein. Er spricht aus, was viele libanesische Christen denken. Im siebten Jahrhundert begannen die Maroniten vor Verfolgung in die unzugänglichen Berge des Libanon zu fliehen; seit 1445 ist die Glaubensgemeinschaft, die von Anhängern Mönch Marons im vierten Jahrhundert im heutigen Syrien gegründet wurde, offiziell mit Rom uniert. 1860 fielen viele Mitglieder der größten christlichen Konfessionsgruppe des Libanon Pogromen zum Opfer, wegen Hungersnöten wanderten während des Ersten Weltkriegs Zehntausende aus – nach Amerika, Afrika und Australien. Dennoch boten das Libanon-Gebirge und die Ortschaften an der Mittelmeerküste den Christen der Levante das, was für die zionistische Bewegung Palästina verkörperte: ein Mindestmaß an Sicherheit in einer ansonsten feindlichen muslimischen Umgebung. Sich selbst zu verteidigen, „nicht den Tod und auch sonst keine Bedrohung zu fürchten“, bezeichnet Dschemajel als Kern seiner Identität als arabischer Christ. Im November 2006 erschossen Unbekannte seinen älteren Bruder Pierre auf offener Straße. Der Industrieminister, in dem manche schon den nächsten libanesischen Präsidenten gesehen hatten, war einer der vehementesten Kritiker des syrischen Einflusses im Libanon. Sein Onkel Baschir Dschemajel fiel vor dreißig Jahren, am 14. September 1982, einem Bombenanschlag zum Opfer – zehn Tage bevor er als Präsident vereidigt werden sollte.

 

 

Autoreifen brannten,

Marienstatuen wurden zerschlagen

 

Der Gedenkfeier im August, bei der an die Wahl Baschirs durch das libanesische Parlament erinnert wurde, blieb Sami Dschemajel fern – zu groß schätzte er die Gefahr ein, selbst Opfer eines Anschlags zu werden. Samir Geagea, der die Nachfolge Baschirs an der Spitze der Kataib-Miliz antrat, entging im April nur knapp einem Attentat. Wie viele konservative Christen in den achtziger Jahren die Palästinensische Befreiungsorganisation Jassir Arafats, so hält Geagea heute die Hizbullah Hassan Nasrallahs für die größte Bedrohung des Libanons. Sein von zwei Checkpoints abgeschirmtes, hoch auf einem Berg gelegenes Hauptquartier verlässt er so gut wie nie. Auch der Vorsitzende der Sozialistischen Fortschrittspartei, Walid Dschumblatt, wagt sich nicht mehr aus seiner Festung im Schuf-Gebirge in die Hauptstadt. Vor Beginn der Revolution in Syrien konnte der Drusenführer noch ohne Leibwächter durch das Westbeiruter Ausgehviertel Hamra spazieren. Aber seitdem er sich gegen Syriens Präsident Baschar al Assad gestellt hat, sind diese Zeiten vorbei. Auch für Sami Dschemajel, der noch auf dem Höhepunkt der Anschlagsserie gegen antisyrische Politiker 2007 öfter nach Europa reiste, um sich von der Anspannung zu erholen. Während Besucher der quirligen Hafenstadt Junieh den Sommer an Stränden und Bars genießen, bleibt ihm nur sein von der Klimaanlage gekühltes Büro. Um zumindest in dem kleinen Bergort ein wenig mehr Freiheit zu haben, zog er vor wenigen Wochen aus dem Familiensitz aus, der zwei Straßen entfernt von seinem neuen Zuhause am Ortsausgang liegt. Wachleute stehen am Eingang des modernen Baus, Besucher werden akribisch durchsucht. Anders als seine Opferrhetorik glauben lassen könnte, weiß Sami Dschemajel sich zu wehren. Im Juni 2006 zettelte er eine Schlägerei mit Sicherheitskräften an, die ihn und eine Handvoll Freunde daran hinderten, eine Gruppe aufgebrachter Hizbullah-Anhänger zu stoppen. Kurz zuvor hatte der christliche Fernsehsender LBC eine Satire über Nasrallah ausgestrahlt, woraufhin sich wütende, mit Eisenstangen und Molotow-Cocktails bewaffnete Schiiten in Richtung der Christenviertel Beiruts aufmachten. Autoreifen brannten, Marienstatuen wurden zerschlagen. „Wenn wir uns nicht wehren, werden wir Christen im Libanon immer Opfer von Verfolgung bleiben“, sagte er damals.

 

 

Ein unvollendeter Aufstand

 

Dschemajel ist ruhiger geworden seitdem; die Jahre im Parlament haben ihn realpolitischer werden lassen, weniger aufbrausend. Seinen Kampfgeist aber, den er vor Jahren als Vorsitzender der von seinem Großvater gegründeten Kataib-Jugendbewegung zur Schau stellte, hat er nicht verloren: Wir werden weiter für die Freiheit des Libanon und das Wohlergehen der christlichen Gemeinschaft kämpfen“, sagt er entschlossen. Dass Papst Benedikt XVI. an diesem Wochenende Beirut und den Sitz des Patriarchen im nahe Bikfaya gelegenen Bkirke besucht, erfüllt ihn mit Genugtuung. Zu lange schon seien die auf eine Million geschätzten libanesischen Maroniten auf sich allein gestellt; die Nachkriegsjahre hätten sie hinauskatapultiert aus dem politischen Leben des Landes. Da tue jedes Zeichen moralischer Unterstützung gut. „Dass er sich die Mühe macht, zu uns zu kommen, um uns zuzuhören, gibt uns das Gefühl, wichtig zu sein.“ Ein schwacher Trost. Konnten sich Libanons Christen in den Jahren der französischen Mandatszeit noch auf Unterstützung ihrer Glaubensbrüder aus Europa verlassen, begann der schleichende Niedergang mit der Unabhängigkeit 1943. Sunniten und Schiiten als wichtigsten muslimischen Bevölkerungsgruppen sicherte der ungeschriebene Nationale Pakt nun mehr Einfluss zu. Das Ende der Macht der großen maronitischen Familien, der Dschemajel, Eddés, Frangiehs und Chamouns, besiegelte dann der Bürgerkrieg.

 

Seit dem Ende der Amtszeit von Samis Vater Amin Dschemajel 1988 ist keiner der Ihren mehr Präsident geworden. Zuletzt waren es Militärs, die das höchste Staatsamt ausübten. Auch der aktuelle Amtsinhaber Michel Suleiman stand an der Spitze der Armee, ehe er 2007 an die Staatsspitze aufrückte. Die Wahl des maronitischen Generals war ein Kompromiss zwischen den pro- und den antisyrischen Kräften, die seit der Ermordung Rafiq Hariris am Valentinstag 2005 um die Vormacht im Libanon gerungen hatten. Zwar zwangen die Massendemonstrationen des „Beiruter Frühlings“ die 1976 in den Libanon eingerückte syrische Armee zum Rückzug. Doch Assad gelang es auch ohne Besatzungstruppen, seinen Einfluss im Libanon zu wahren. Ein unvollendeter Aufstand sei die „Zedernrevolution“ deshalb gewesen, sagt Dschemajel. Erst wenn Assad gestürzt sei, könne sich der Libanon wirklich von syrischem Einfluss freimachen.

 

 

Natürliche Verbündete bei der Verteidigung der Zivilisation

 

Der Riss zwischen Gegnern und Befürwortern der Diktatur in Damaskus geht mitten durch die christliche Gemeinschaft des Landes, die neben den Maroniten die ebenfalls mit Rom unierten Meltiken, die Syrisch-Katholiken sowie orthodoxe, altorientalische und evangelische Kirchen umfasst. Zu Beginn des Bürgerkrieges hatten Libanons christliche Führer auf ein dauerhaftes Bündnis mit Syrien gehofft. 1976, als die PLO gemeinsam mit ihren linken muslimischen Verbündeten kurz vor dem Sieg stand, schickte der Vater des heutigen Präsidenten, Hafiz al Assad, seine Soldaten los, um die Niederlage der Kataib-Milizen und ihrer Alliierten zu verhindern. Doch die Unterstützung aus Damaskus währte nur kurz: Statt sich offen auf eine Seite zu schlagen, spielte Assad die Kriegsparteien gegeneinander aus. Das vergrößerte seinen Einfluss – und trieb die seit Jahrhunderten auf fremde Hilfe angewiesenen Christen in die Hände des Nachbarn im Süden. „Um uns zu verteidigen, hatten wir keine andere Wahl als uns ans Israel zu wenden“, sagt Sami Dschemajel dreißig Jahre später.

 

Für mehr als hundert Millionen Dollar kauften christliche Milizen zwischen 1976 und 1982 Waffen aus Israel – allen voran die von Samis Onkel Baschir geführten Einheiten. Nach der Wahl Menachem Begins zum Ministerpräsidenten 1977 in Jerusalem verstärkte die israelische Führung ihr Engagement für die bedrängten Christen des Nachbarlandes. Nachts fuhren nun israelische Geheimdienstmitarbeiter und Militärs auf Schnellbooten von Haifa nach Junieh, der von christlichen Milizen kontrollierten Enklave nördlich von Beirut. Hunderte christliche Kämpfer wurden in Israel ausgebildet, zugleich erhöhte die militärische Führung den Druck auf Baschir Dschemajel, die rivalisierenden christlichen Milizen unter einem Kommando zu vereinen. Bereits Kataib-Gründer Pierre Dschemajel hatte mit der zionistischen Bewegung sympathisiert – bis zu seiner Reise ins faschistische Deutschland 1936. Israels Staatsgründer David Ben Gurion sah in Libanons Christen natürliche Verbündete der Juden bei der Verteidigung der Zivilisation im Kampf gegen vermeintlich rückständige Muslime und Araber. Das von Ben Gurion 1948 erklärte Ziel eines Friedensvertrages mit einem christlich geführten Libanon sollte die israelische Politik gegenüber dem nördlichen Nachbarn bis 1983 bestimmen. Der Aufstieg Baschir Dschemajel zum mächtigsten christlichen Milizenführer ließ ihn Ende der siebziger Jahre zum wichtigsten Verbündeten Israels werden. Seine Skrupellosigkeit gegenüber Palästinensern, Drusen, Muslimen und christlichen Rivalen stellte dabei kein Hindernis dar. Im Gegenteil.

 

 

Der Beginn einer politisch-strategischen Allianz

 

Dschemajel Einheiten lieferten sich nicht nur Gefechte mit konkurrierenden Christenbanden um die Kontrolle der lukrativen illegalen Häfen von Junieh, um Checkpoints und Schmuggelrouten. Morde an rivalisierenden Milizenführern führten zur Spaltung und politischen Schwächung des christlichen Lagers; ein Krieg im Bürgerkrieg, der bis 1990 anhielt. Im Juni 1978 etwa schickte Dschemajel ein vom heutigen Parteiführer Samir Geagea geführtes Mordkommando los, um sich seines Konkurrenten Tony Franjieh zu entledigen. Morgens um vier stürmten sie dessen Haus im Bergort Ehden, erschossen ihn und seine Frau im Schlaf; auch ihre drei Monate alte Tochter, die Haushälterin und der Fahrer wurden getötet. Zwei Jahre später zerschlugen Dschemajel Männer Dany Chamouns „Tiger“-Milizen beim brutalen Überfall eines Strandclubs, wo sich die Kämpfer gerade ausruhten. Chamouns Flucht nach Syrien besiegelte Dschemajel Aufstieg zum unangefochtenen Führer des proisraelischen Christen.

 

Auf dem Gipfel seiner Macht fuhr er Israels Verteidigungsminister Ariel Scharon persönlich in einem gepanzerten Mercedes durch Ost-Beirut. Anfang 1982, fünf Monate vor dem israelischen Einmarsch im Libanon, wollte er sich bei einem Geheimbesuch einen persönlichen Eindruck von seinen Verbündeten machen. Gemeinsam mit dem früheren Präsidenten Camille Chamoun und Baschirs Vater Pierre aß er in der Beiruter Residenz der Familie zu Abend – und sicherte ihnen auch im Namen Ministerpräsident Begins Unterstützung zu. Es war der Beginn einer politisch-strategischen Allianz, die mit dem Feldzug der israelischen Armee im Juni 1982 ihren Höhepunkt erlebte. Neben der Zerschlagung von Arafats PLO hatte die Invasion vor allem ein Ziel: Dschemajel zum Präsidenten eines christlich dominierten Libanon zu machen. Der 34 Jahre alte Milizenchef sollte dann wenig später Frieden mit Israel schließen. Doch der Plan scheiterte: Zwei Wochen nach seiner Wahl zum Präsidenten wurde Dschemajel am 14. September bei einem Bombenanschlag in Ost-Beirut getötet. Ein Mitglied der Syrisch-Sozialistischen Nationalen Partei (SSNP) verübte das Attentat. Die ganz auf Dschemajel ausgerichtete israelische Libanon-Politik lag in Trümmern.

 

 

„Die Hilfe des Teufels annehmen,

um uns selbst zu schützen“

 

Scharon flog tags darauf von seinem Hauptquartier in Ost-Beirut nach Bikfaya, um der Familie sein Beileid auszusprechen. Die Rache für Baschirs Tod war fürchterlich: Heute vor dreißig Jahren, am 15. September 1982, überquerten israelische Soldaten die Grüne Linie und besetzten West-Beirut. Am Abend danach drangen 150 Kataib-Milizionäre in die Palästinenserlager von Sabra und Schatila ein, um den Mord an ihrem Führer zu vergelten. Die israelischen Einheiten versperrten den Zugang zu dem Gebiet und schossen Leuchtraketen in die Luft, die den christlichen Kämpfern den Weg wiesen. Sie töteten Hunderte Zivilisten. Scharon kostete das Massaker später sein Amt, die Dschemajel verloren für Jahre ihre Glaubwürdigkeit. Anstelle von Baschir Dschemajel wählte das libanesische Parlament eine Woche nach dem Massenmord Samis Vater Amin zum Präsidenten – ein schwacher Ersatz, der den politischen Niedergang von Libanons Christen nicht aufhalten konnte. Zwar schloss er im April 1983 Frieden mit Israel. Doch weil es Hafiz al Assad in den Monaten nach dem Attentat gelungen war, syrischen Einfluss zurückzuerlangen, versagten alle politisch maßgeblichen Kräfte Dschemajel die Unterstützung. Der Friedensvertrag von Taif 1989 nahm den Christen des Landes weitere Befugnisse, Libanons Sunniten gingen gestärkt aus dem Bürgerkrieg hervor.

 

Was folgte, waren anderthalb Jahrzehnte syrischer Bevormundung. „Unsere Parteien waren vom syrischen Geheimdienst unterwandert, unsere Führer entweder inhaftiert oder im Exil“, klagt Dschemajel. Auch der „Beiruter Frühling“ 2005 habe an diesen Verhältnissen nichts geändert, noch immer stehe das Land unter syrischer Kuratel. Verraten und verkauft, das alte Lamento. Doch mit einer Schlussfolgerung, der mehr als ein Jahrzehnt nach Israels Rückzug aus dem Libanon im Jahr 2000 überrascht. Müssten Libanons Christen einmal mehr zwischen Vernichtung und einem Bündnis mit Israel wählen, stünde seine Entscheidung fest: „Wenn nötig, sind wir bereit, die Hilfe des Teufels anzunehmen, um uns selbst zu schützen“. {Quelle: www.faz.net – Von Markus Bickel, Beirut}

 

2 Responses to “Christen im Libanon: Verfolgt seit 1500 Jahren”

  1. Emanuel Says:

    So viel zunächst mal zum „auserwählten Volke“ …….. Unglaublich interessanter und aufregender Hintergrund-Bericht- So läuft wohl „Politik“… Davon haben normale , einfache Menschen glücklicherweise wirklich keine Ahnung … und ehrlich gesagt, ein wirklich Gläubiger möchte mit diesen Satanen und Teufeln doch wirklich nichts zu tun haben … oder ?

    Hier wird auch wieder für mich deutlich, was „Selbstliebe“ bedeutet und welche Folgen diese höllische Selbstliebe hier auf Erden hat. Sie wollen immer mächtiger werden, immer mehr „Reichtum“ ansammeln, ihre Familien in Ewigkeit materiell und gesellschaftlich absichern, weil sie sich selber für die Größten und Mächtigsten und „Auserwähltesten“ halten …

    SELBSTLIEBE IST HÖLLISCH NÄCHSTENLIEBE IST HIMMLISCH BEIDES IST UNVEREINBAR

  2. CARMA Says:

    aha, die christen des orients sind also auch nicht besser als die im rest der welt – hätte mich auch gewundert…


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