kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Solidarität mit den Geschundenen“ 14. September 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:46

Die Kirche der Heiligen Georg und Antonius in Moharem Bay-Alexandria, die von 14. bis 21 Oktober 2005 belagert und angegriffen wurde, solidarisiert sich mit den Moslems gegen den umstrittenen Film.

 

Deutschland nimmt in diesem Herbst

Flüchtlinge aus dem Irak auf.

 

Die ersten 300 kommen Anfang Oktober in die Bundesrepublik. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, sieht darin ein „schönes Zeichen der Solidarität des reichen Deutschlands mit geschundenen Menschen in der Welt“. Wir machen uns große Sorgen darüber, was in Syrien passiert. Wir überlegen miteinander, was wir tun können, um den Menschen dort zu helfen“, sagte Kauder am Dienstag bei der Generaldebatte des Haushaltes im Bundestag. Es wäre ein Signal, so der Unions-Fraktionschef, wenn sich Europa darauf einigen könnte, in Syrien etwas zu tun. Gerade Christen gerieten dort zwischen die Fronten und müssten brutale Erniedrigungen aushalten. Dankbar sei er dafür, dass Deutschland ab Oktober Flüchtlinge, vorwiegend Christen, aus dem Irak aufnimmt. Auch auf die Situation der Christen in Ägypten wies Kauder hin: „Wir freuen uns zwar darüber, was in Ägypten auf den Weg gebracht worden ist. Trotzdem beklagen wir, dass die Situation der koptischen Christen dort noch immer nicht stabil ist und dass die Zusage, Christen an der Regierung zu beteiligen, nicht eingehalten wurde“. Kauder dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Guido Westerwelle für ihren Einsatz für die Menschenrechte, die Glaubensfreiheit und den Schutz vor Verfolgung. {Quelle: www.pro-medienmagazin.de}

 

 

 

Vor lauter Angst vor den toleranten Mitbürger hängt so ein Transparent vor jeder Kirche und alle Diözesen schicken ihre Priester zu den Moslems, um sie zu besänftigen.

 

 

Gewalt in Ägypten und der geheimnisvolle Kopte

 

Seit mehreren Tagen demonstrieren Hunderte Ägypter im Zentrum Kairos.

Vordergründig geht es um den Film „Innocence of Muslims“,

tatsächlich richtet sich die Gewalt

gegen die neue Regierung.

 

Durch das noble Stadtviertel Garden City im Zentrum Kairos ziehen am Donnerstagmorgen Tränengasschwaden. Sicherheitskräfte und Demonstranten stehen sich hier seit Dienstag gegenüber. Die Demonstranten werfen Steine auf die Polizisten, die wiederum mit Tränengas versuchen, die meist jungen Männer Richtung Tahrir-Platz zu drängen. Dieser grenzt im Norden an das kleine Viertel Garden City, das vor allem wegen seiner alten Villen bei vermögenden Ägyptern und Ausländern beliebt ist. Am östlichen Ausgang liegt das Parlament, weiter dahinter das Innenministerium und weitere Regierungsgebäude. Um Garden City verteilen sich die Hauptschauplätze der oft brutalen Auseinandersetzungen der vergangenen 21 Monate, Tränengas ist man hier also gewohnt. Neu ist, dass die amerikanische Botschaft, die in Garden City ihren Sitz hat, Ziel der Demonstranten ist. Um sie davon abzuhalten, das Gebäude zu stürmen, drängen die Sicherheitskräfte die Demonstranten in Seitenstraßen ab. Die Zahl der Verletzten ist inzwischen auf über 200 gestiegen. Das berichteten Augenzeugen und Krankenhausärzte. Unter den Verletzten seien auch zahlreiche Polizisten, hieß es.

 

 

Dasselbe Bild in allen Bundesländern Ägyptens

 

Wer verurteilt von den Moslems

die tägliche Herabwürdigung des Christentum

in aller Öffentlichtkeit?

 

Demonstrationen seit Dienstag

 

Seit Dienstag demonstrieren Hunderte vor der Botschaft gegen einen Film, in dem der Prophet Mohammed unter anderem als Homosexueller dargestellt wird, der Verständnis für Sex mit Kindern äußert. Der Film „Innocence of Muslims“ (Die Unschuld der Muslime) soll zwar schon im Juli entstanden sein, aber erst jetzt ins Arabische übersetzt und im Internet gezielt verbreitet worden sein. Daraufhin riefen mehrere Salafistengruppen in Ägypten und in anderen Ländern der arabischen Welt zu Protesten auf. In Libyen starben nach Angriffen auf das amerikanische Konsulat am Dienstagabend in Bengasi vier amerikanische Diplomaten, darunter auch der amerikanische Botschafter Christopher Stevens. Mittlerweile wird vermutet, dass es sich bei dem Angriff auf das Konsulat um einen geplanten Anschlag gehandelt hat und der Film nur hilfreiche Deckung gewesen sei. „Dies war ein Angriff mit großer Feuerkraft, der seit Wochen geplant worden sein muss“, sagte Isobel Coleman, außenpolitische Expertin des Council on Foreign Relations. Vermutlich sei der Jahrestag des 11. September absichtlich gewählt worden.

 

Islamisten mitverantwortlich

 

Ein amerikanischer Regierungsvertreter sagte, es gebe Anzeichen dafür, dass Mitglieder einer militanten Organisation die sich Ansar al-Scharia nenne – was sich mit Unterstützer des islamischen Rechts übersetzen lässt – in den Anschlag involviert sei. Inzwischen haben die libyschen Behörden erste Verdächtige der Attacke ermittelt: „Einige Leute wurden festgenommen und werden verhört“, sagte der stellvertretende Außenminister Wanis Scharif der Nachrichtenagentur Reuters. Auch in anderen arabischen Staaten gehen die Demonstrationen gegen den Videoclip weiter. In Tunesien demonstrierten am Donnerstag Hunderte vor der amerikanischen Botschaft in Tunis. Vor allem Salafisten, die eine extreme Form des Islam praktizieren, versammelten sich vor der Botschaft, schwenkten schwarze Flaggen und benutzten die amerikanische Flagge als Fußabtreter, bevor sie verbrannt wurde. Auch in Gaza wurde die amerikanische Flagge von einer kleinen Gruppe Demonstranten verbrannt, um gegen den anstößigen Film zu protestieren. In Ägypten waren es am ersten Tag der Proteste vor allem Salafisten, die vor der amerikanischen Botschaft in Kairo gegen den Film demonstrierten. Mittlerweile sind es vornehmlich junge Fußball-Hooligans, die sich am südlichen Ausgang des Tahrir-Platzes, der zur amerikanischen Botschaft führt, mit der Polizei auseinandersetzen.

 

„Die Revolution wird siegen“

 

„Ich bin hier, um meinen Propheten zu verteidigen und gegen die Sicherheitskräfte zu demonstrieren, die auch Muslime sind und mich davon abhalten, meine Stimme zu erheben. Nichts hat sich geändert unter Präsident Mohammed Mursi. Die Revolution wird siegen“, sagt der 27-jährige Abdallah al-Masri, der zu den Demonstranten gehört. Für viele Demonstranten geht es gar nicht mehr nur um den Film, sondern um alte Rechnungen mit den Sicherheitskräften. Das Misstrauen und der Hass auf die Polizei ist bei den meisten Ägyptern noch groß, und vor allem die Fußball-Hooligans haben in den vergangenen 21 Monaten immer wieder an vorderster Front gegen die Sicherheitskräfte gekämpft. Die meisten, die jetzt Steine werfen, haben den verunglimpfenden Mohammed-Film noch nicht einmal gesehen. Ihnen geht es ums Prinzip. Details interessieren da wenig. Präsident Mohammed Mursi befindet sich in einem Dilemma. Auf der einen Seite will er sich offenbar nicht klar gegen die Proteste aussprechen, denn damit würde er viel Sympathie bei der Bevölkerung verspielen.

 

Mursi fand klare Worte

 

Den Propheten zu beleidigen ist für alle gläubigen Muslime ein Tabu. Gleichzeitig muss er als Präsident die Sicherheit ausländischer Diplomaten und deren Vertretungen garantieren. Ein diplomatischer Spagat. Erst am Donnerstagmittag auf einer Pressekonferenz in Brüssel fand Mursi endlich klare Worte. Er verurteilte die Angriffe auf die US-Vertretungen in Kairo und Bengasi und den Tod unschuldiger Menschen. „Wer nur einen Menschen töte, habe gleichsam die ganze Menschheit getötet“, zitierte Mursi aus dem Koran. Gleichzeitig verurteilte er aber auch den Film. „Wir Ägypter lehnen jede Art der Beleidigung gegen unseren Propheten ab. Ich verurteile jeden, der unseren Propheten beleidigt.“ Er versicherte auch, dass die Ägypter ein Recht auf friedlichen Protest hätten und Ägypten stark genug sei, ausländische Vertretungen und ihre diplomatischen Mitarbeiter zu beschützen. Mursis Worte werden die Demonstranten auf dem Tahrir-Platz wohl trotzdem nicht dazu bringen, ihre Proteste einzustellen. Sie fordern weiterhin eine offizielle Entschuldigung der amerikanischen Regierung für den Film. Das der das Produkt einer Gruppe radikaler Islamhasser ist und in keiner Weise von der amerikanischen Regierung unterstützt wird, interessiert die Menschen auf dem Tahrir-Platz wenig.

 

Ägyptische Medien und die Kopten

 

Für weitere Spannungen könnte sorgen, dass in den ägyptischen Medien immer wieder der Name eines ägyptischen Kopten mit Sitz in den USA im Zusammenhang mit der Verbreitung des Films genannt wird. Mittlerweile sind fünf Anzeigen beim Generalstaatsanwalt wegen des Films eingegangen. Dem Sprecher des Generalstaatsanwaltes zufolge wird eine Gruppe von Kopten, die in Amerika ansässig sind, beschuldigt, den Film gemeinsam mit anderen produziert und verbreitet zu haben. Mehrere Kopten wurden auf eine sogenannte schwarze Liste gesetzt, um sie bei der Einreise nach Ägypten sofort abzufangen und dem Gericht vorzuführen. Die koptische Kirche in Ägypten hat derweil den Film verurteilt. Das Verhältnis zwischen Kopten und Muslimen in Ägypten ist seit Jahren angespannt, und nach der Revolution scheint sich das Misstrauen verstärkt zu haben. Sollte sich bewahrheiten, dass ein Kopte hinter der Verbreitung des Anti-Islam-Films steckt, würde das die Beziehung noch weiter verschlechtern. Die Folge könnten weitere massive Ausschreitungen sein.

 

Hartes Vorgehen gegen die Produzenten

 

Befeuert werden solche Gerüchte durch Reaktionen von Regierungsvertretern. Premier Hescham Kandil forderte von der amerikanischen Regierung ein hartes Vorgehen gegen die Produzenten des Films im Rahmen der internationalen Konventionen, welche Handlungen kriminalisieren, die auf der Basis von Religion, Hautfarbe oder Rasse aufwiegeln. Beruhigen lassen sich die aufgebrachten Massen durch solche Aussagen nicht. Für Freitag hat die Muslimbruderschaft zu Massenprotesten nach dem Freitagsgebet vor allen großen Moscheen des Landes aufgerufen. Mahmud Hussein, Generalsekretär der Muslimbrüder, rief Ägypter aller politischen Lager dazu auf, an den Protesten teilzunehmen. Auch die Salafisten und andere Parteien wollen mitmachen. Präsident Mursi wird dann beweisen müssen, dass er und seine Regierung tatsächlich in der Lage sind, die US-Botschaft und ihre Mitarbeiter zu schützen. {Quelle: www.welt.de – Von Amira El Ahl}

 

NIKE

 

 

Wegen Morsi war der Tahrir-Platz überfüllt

Wegen Mohamed heute aber nicht

 

 

 

 

3 Responses to “„Solidarität mit den Geschundenen“”

  1. Ibrahaim Says:

    MEHR MITEINANDER! MIT WORTEN OHNE BELEIDIGUNG! MIT RESPEKT UND VERSTÄNDNIS!

    KEINE GEWALT, KEIN HASS! WIE WÜRDE JESUS CHRISTUS SPRECHEN! ER WÜRDE AUCH KEINEN

    HASS VERBREITEN! ER WÜRDE DIE LEHRE VON JESUS CHRISTUS VERBREITEN UND DAFÜR BETEN!

    FRIEDEN UND CHRISTLICHE WERTE UND EIGENSCHAFTEN!

  2. Bernhardine Says:

    Islamophile sind Islamhörige,

    sie sind einem sexuell verkommenen Massenmörder und Religionserfinder und seinem, Menschenopfer fordernden, Allah hörig/verfallen.

    Islamhörige findet man vor allem unter den scheinheiligen linken Gutmenschen, Moralaposteln und Pharisäern. Der perverse Mohammed lebte all das aus, was gewisse Linke mögen, Pädophilie, Inzest, Bisexualität, Polyamorie. Die dunkle Seite der scheinheiligen Linken will befriedigt werden. Wer kann das besser als der mörderische Islam?

    +++

    Der sexistische islamfaschistische Rapper Bushido

    sagte im Gespräch mit dem evangelikalen Theologen Peter Hahne, beim Thema „Kölner Beschneidungsverbot“, Allahs Gesetze stünden über dem (deutschen) Grundgesetz, siehe bei Minute 20

    • hazafi Says:

      @Bernhardine — ,…dass können Sie noch soo oft schreiben,dass denken Sie-aber NICHT DIE!!! das ist ein gewaltiger Unterschied.Gäeändert kann das nur mit Hilfe “Gottes “werden!

      Islamhörige findet man vor allem unter den scheinheiligen linken Gutmenschen, Moralaposteln und Pharisäern. Der perverse Mohammed lebte all das aus, was gewisse Linke mögen, Pädophilie, Inzest, Bisexualität, Polyamorie. Die dunkle Seite der scheinheiligen Linken will befriedigt werden. Wer kann das besser als der mörderische Islam


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