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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst Benedikts heikle Mission im Libanon 14. September 2012

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 14:28

Papst verlangt Ende von Waffenlieferungen nach Syrien

 

Zum Beginn seines dreitägigen Besuchs im Libanon

hat Papst Benedikt XVI. ein Ende aller Waffenlieferungen

in das Nachbarland Syrien verlangt.

„Denn ohne Waffen kann der Krieg nicht weitergehen“.

 

Zum Beginn seines dreitägigen Besuchs im Libanon hat Papst Benedikt XVI. ein Ende aller Waffenlieferungen in das Nachbarland Syrien verlangt. „Der Import von Waffen muss ein für allemal beendet werden“, sagte der 85-Jährige während des Flugs von Rom nach Beirut. „Denn ohne Waffen kann der Krieg nicht weitergehen“, fügte er hinzu. Am Flughafen der libanesischen Hauptstadt wurde das Oberhaupt der katholischen Kirche von Präsident Michel Suleiman, dem einzigen christlichen Staatschef im arabischen Raum, sowie zahlreichen Würdenträgern und etwa hundert Gläubigen begrüßt. „Freude für den Libanon, der Papst ist angekommen“, war auf einem Transparent zu lesen. Am Abend will der Papst im Wallfahrtsort Harissa nahe Beirut das päpstliche Schlussdokument zur Synode der katholischen Bischöfe aus Nahost unterzeichnen, das zu Frieden und Versöhnung in der Region aufrufen dürfte. Auf dem Programm des bis Sonntag dauernden Besuchs stehen Gespräche mit Religionsvertretern und Regierungsmitgliedern sowie mehrere Gottesdienste.

 

Knapp 35 Prozent der rund vier Millionen Libanesen sind Christen. Die meisten von ihnen gehören mit Rom vereinten Kirchen an. Der Vatikan betonte im Vorfeld den geistlichen Charakter der Papstreise, von verschiedenen Seiten werden jedoch auch Worte des Papsts zu dem blutigen Konflikt in Syrien und zur Haltung des Vatikans zu einem Palästinenserstaat erwartet. Der Syrien-Konflikt griff jüngst auch auf den Libanon über. Die Stadt Tripoli im Norden des Landes war seit Mai mehrfach Schauplatz tödlicher Gewalt zwischen sunnitischen Gegnern und alawitischen Anhängern von Syriens Präsident Baschar al-Assad. Seit dem Beginn des Aufstands gegen Assad Mitte März 2011 wurden in Syrien laut Aktivisten mehr als 26.000 Menschen getötet. Frankreichs Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian schloss derweil die Lieferung von Waffen an die Rebellen in Syrien aus. „Wir haben nicht die Absicht, weder heute noch morgen, Waffen an die syrische Opposition zu liefern“, sagte Le Drian in Beirut. Der Minister bezeichnete zudem die Schaffung von Flugverbotszonen durch eine internationale Koalition wie in Libyen zum derzeitigen Zeitpunkt als unmöglich.

 

Die Lieferung von Waffen und die Schaffung einer Flugverbotszone sind zentrale Forderungen der syrischen Opposition, die damit hofft, das Kräfteverhältnis im Kampf gegen die Regierungstruppen zu ihren Gunsten zu kippen. Die Aufständischen kontrollieren zwar einzelne Stadtviertel und kleinere Landstriche in Syrien, können sich jedoch sonst mangels schwerer Waffen bisher nicht gegen die Panzer, Artillerie und Luftwaffe der Regierung durchsetzen. Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan sieht Syriens Präsidenten Baschar al-Assad kurz vor dem Sturz. „Assads Regime nähert sich seinem unvermeidlichen Ende“, sagte Erdogan in der ukrainischen Stadt Jalta auf der Schwarzmeerhalbinsel Krim. Die türkische Regierung werde weiterhin Kontakt zur syrischen Opposition halten. Heute soll der Sondergesandte von Vereinten Nationen und Arabischer Liga für Syrien, Lakhdar Brahimi, in Damaskus mit Assad zusammenkommen. Der frühere algerische Außenminister hält sich seit Donnerstag in der syrischen Hauptstadt auf. Es ist der erste Besuch Brahimis in Syrien seit seinem Amtsantritt am 1. September. {Quelle: www.wochenblatt.de}

 

 

 

Auch die Hisbollah heißt den Heiligen Vater willkommen.

 

 

Im ganzen Land

sind die Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft

 

 

Der Papst trifft am heutigen Freitag im Libanon ein.

Papst Benedikt XVI. will mit seiner Visite die Beziehungen zwischen Christen und Muslimen verbessern.

Doch nicht nur wegen des umstrittenen Mohammed-Videos ist die Lage angespannt.

 

Die Straße vom Beiruter Flughafen Richtung Innenstadt ist mit den Flaggen der Vatikanstadt dekoriert. Im ganzen Land von Tripoli bis ins Bekaa-Tal prangen riesige Poster von Benedikt XVI.„Willkommen im Libanon!“ heißt es darauf. Seit Wochen versichern Politiker und Vertreter aller religiösen Gruppen, wie sehr sie sich auf den Besuch des Heiligen Vaters freuen. Auch Abgeordnete der islamistischen Hisbollah wollen Benedikt XVI. ihre Aufwartung machen. Die Beteuerungen der Politiker täuschen nicht über die Nervosität hinweg, die der Besuch des Papstes mit sich bringt: Benedikt XVI. hätte sich keinen heikleren Moment für seine Visite aussuchen können:

• Im Nachbarland Syrien tobt ein brutaler Krieg, in dem inzwischen auch Dschihadisten mitmischen.

• Islamistische Parteien scheinen in der ganzen Region auf dem Vormarsch.

Extremisten haben mehrere US-Botschaften angegriffen. Die Christen im Nahen Osten sind zunehmend besorgt.

Benedikt XVI. gilt nicht gerade als behutsamer Vermittler zwischen Christen und Muslimen. Unvergessen ist im Nahen Osten seine Rede von Regensburg 2006, in der er den Islam als kriegerisch bezeichnete. Der Aufschrei in den arabischen Staaten war groß.

 

 

Der Papst will unterstreichen,

dass Christen zur arabischen Welt gehören

 

Dass der Papst gerade zu einem solch kritischen Zeitpunkt den Libanon besucht, ist beabsichtigt. Benedikt XVI. wolle mit seinem Besuch unterstreichen, dass Christen zur arabischen Welt gehörten, berichtete am Donnerstag der Radiosender des Vatikan. Die Christen sollten dazu aufgefordert werden, in der Region zu bleiben. Zwar leben im Nahen Osten seit über einem Jahrtausend Christen und Muslime zusammen – die Region ist Wiege von Judaismus, Islam und Christentum. Doch gilt diese Koexistenz immer weniger als selbstverständlich. Die christliche Minderheit im Irak ist in den vergangenen Jahren nahezu vollständig vor der Gewalt in dem Krisenland geflohen. Seit dem Sturz von Husni Mubarak in Ägypten haben sich viele Kopten, die ägyptische christliche Minderheit, auf dem Weg ins Ausland gemacht. Manche Beobachter befürchten, der Sturz des Assad-Regimes werde den Exodus der Christen in Syrien einläuten. Angespannt ist die Situation auch im Libanon. Dort befürchten Christen, dass ein Assad-Sturz in Syrien auch ihre Position schwächen könnte. Das tief gespaltene Land will den Papst-Besuch zu einem demonstrativen Fest der Eintracht nutzen. Am Freitagabend wird Benedikt XVI. das Bergdorf Harissa besuchen. Von dort blickt eine große Marien-Statue auf Beirut herab, die libanesischen Christen, Muslimen und Drusen als wichtige Pilgerstätte gilt. Am Samstag wird sich Benedikt XVI. mit Vertretern der wichtigsten Religionen und Konfessionen treffen, bevor er am Sonntag eine Open-Air-Messe am Strand von Beirut hält, zu der über eine Million Menschen erwartet werden.

 

„Wir erhoffen uns, dass der Papst-Besuch das friedliche Zusammenleben aller Religionen und Konfessionen im Libanon stärkt“, sagte der sunnitische Gelehrte Scheikh Walid Tabbusch aus dem konservativen Tripoli zu SPIEGEL ONLINE. „Wir hoffen, dass die libanesischen Christen dem Papst mitteilen, dass sie vor uns Muslimen keine Angst haben“. „Wir wollen einen Arabischen Frühling, der zu einem noch besseren Miteinander von Islam und Christentum führt“, sagte Beschara Rai, religiöses Oberhaupt der Maroniten, der wichtigsten Christen-Konfession im Libanon, am Donnerstag. Ganz zu trauen scheint man den Bekundungen jedoch nicht: Die Sicherheitsvorkehrungen wurden massiv verstärkt. Am Flughafen von Beirut wird während Ankunft und Abreise des Papstes jeweils für zwei Stunden der gesamte Flugverkehr eingestellt. Im ganzen Land sind die Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft. Auch sollen europäische Sicherheitsexperten im Einsatz sein. Dass der Papst-Besuch über die Feierlichkeiten des Wochenendes hinaus für Frieden und Eintracht sorgen könnte, glaubt kaum jemand. {Quelle: www.spiegel.de – Von  Raniah Salloum, Beirut}

 

 

Papst Benedikt XVI. im Libanon erwartet (14.-16.9.)

 

Der Papst kann im Libanon wichtiges Zeichen

für friedliches Miteinander von Muslimen, Christen, Juden, Yeziden, Mandäern und Bahá’í

im Nahen Osten setzen

 

Göttingen, den 13. September 2012: Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt den bevorstehenden dreitägigen Besuch von Papst Benedikt XVI. im Libanon. „Vor dem Hintergrund der eskalierenden Gewalt in Syrien, von konfessionsbedingten Spannungen im Libanon sowie Übergriffen auf Christen im Irak und in Ägypten kann das Oberhaupt der Römisch-katholischen Kirche im multiethnischen und multireligiösen Libanon ein wichtiges Zeichen für ein friedliches Miteinander von Muslimen, Christen, Juden, Yeziden, Mandäern und Bahá’í im Nahen Osten setzen“, sagte der GfbV-Nahostreferent Kamal Sido am Donnerstag in Göttingen. Für den Papst sind am kommenden Samstag Gespräche mit dem Präsidenten und dem Ministerpräsidenten des Libanon, Michel Suleiman und Najib Mikati, geplant, bevor er mit verschiedenen religiösen Führern des Landes zusammentrifft.

„Auf Papst Benedikt ruht die große Hoffnung, dass er hilft, die Not der vielen christlichen Flüchtlinge aus Syrien zu lindern, und sich auch für die Unterstützung der christlichen Gastfamilien im Libanon engagiert“, erklärte Sido. Immer mehr Christen verlassen das vom Bürgerkrieg erschütterte Nachbarland Syrien. Die meisten von ihnen suchen im Libanon Zuflucht. Dort ist ihre Anzahl auf mindestens 7.000 angestiegen. Die Flüchtlinge werden in den christlich-libanesischen Gemeinden an der Mittelmeerküste im Norden des Landes untergebracht. Dort sollen bereits etwa 1.000 christliche Familien aus Syrien aufgenommen worden sein. „Da der libanesische Staat befürchtet, in den blutigen syrischen Bürgerkrieg hineingezogen zu werden, erhalten die syrischen Flüchtlinge jedoch oft nicht die notwendige Hilfe“, berichtete Sido. „Die libanesische Regierung will zunächst auch keine Flüchtlingscamps einrichten, weil sie annimmt, dass sich diese Lager in Hochburgen von Rebellen verwandeln könnten“. Christen und andere nicht-muslimische Religionsgemeinschaften haben einen schweren Stand im Nahen und Mittleren Osten. Durch Konversion zum Islam, Emigration, Kriege und Völkermord an den Armeniern und Assyro-Aramäern 1915-18 ist der Bevölkerungsanteil der Christen in der Region stark zurückgegangen. 1900 betrug er noch über 40 Prozent in Ägypten, 30 Prozent in Syrien und mehr als 50 Prozent im Libanon. Heute stellen Christen in Ägypten nur noch etwa 17%, in Syrien zehn Prozent und im Irak zwei Prozent. Im Libanon ist ihre Anzahl auf unter 50 Prozent der Einwohner gesunken. Damit schwinden auch die Chancen, dass Christen in diesen Staaten politisch repräsentiert sind.

 

7 Responses to “Papst Benedikts heikle Mission im Libanon”

  1. Emanuel Says:

    Im Grunde ist die Forderung des Papstes sehr tiefsinnig. Er fordert „ein Ende aller Waffenlieferungen“
    nach Syrien …..

    “Der Import von Waffen muss ein für allemal beendet werden”, sagte der 85-Jährige während des Flugs von Rom nach Beirut. “Denn ohne Waffen kann der Krieg nicht weitergehen”, fügte er hinzu

    Und in der Tat ! Ohne Lieferungen von Waffen durch Saudi-Arabien, Katar, Türkei und westliche Geheimdienste an die „Rebellen“ (im Grunde an den Mob!) wäre der Krieg schon lange zu Ende oder hätte erst gar nicht begonnen… !!!

    Der Westen verbündet sich mit dem „Mob“ und versteht nicht, das derselbe Mob, wenn er an der Macht ist, seinen „Verbündeten“ als den schlimmsten Feind ansieht und ihn bekämpft auf allen Ebenen….

    Die westlichen Führer sind total dekadent – völlig übersättigt – und in der größten höllischen Selbstliebe verfangen, die bereits unvorstellbare Ausmaße angenommen hat …..

    Sie scheinen die Welt tatsächlich nicht mehr zu verstehen .. und führen uns deshalb alle ins Verderben …

    • Der empfindlichste Mangel in der Welt ist der Mangel an Liebe.
      Der Hunger nach Liebe ist die Wurzel aller Verbrechen, auch der Grund aller Schmerzen und Leiden.
      Mangel an Liebe und Anerkennung ist auch der tiefere Grund aller Kriege. Hunger, Armut und Misstrauen sind die Folgen von Liebesersatz und schreien nach wahrer Liebe.

      Liebe
      vermag Jedes Übel in der Welt zu ändern,
      den Krieg zu verhindern und Frieden zu bringen.

      Liebe ist der geheime Weg,
      eine Gesellschaft ohne Verbrechen herbeizuführen.
      Liebe kann eine ausgeglichene Verteilung der Güter dieser Erde bewirken und allen zu einem menschenwürdigen Dasein verhelfen.

      Da wo die Wohlhabenden die Habenichtse lieben, gibt es keine Armut.

      Heute mache ich die Liebe zu meiner Pflicht.
      Ich will mithelfen, die Erde zu verändern. ??seid Ihr dabei???
      Ich kann schon heute im Himmelreich leben.

      Es ist dies ein Bewusstseinszustand, in welchem ich mich geliebt weiß und andere vorbehaltlos liebe.
      Von heute an liebe ich mich selbst. Ich liebe,
      was ICH BIN. Ich liebe nicht all das, was ich getan habe.
      Ich Liebe meine Fehler nicht,
      aber ich würdige das, was ich aus ihnen gelernt habe, und Liebe mich, auch wenn ich Fehler mache.

      Ich vergebe all denen,
      die mich nicht lieben und vielleicht nicht lieben können.
      Ich liebe sie trotzdem.

      Heute entlasse ich meine Familie, meine Freunde und meinen Ehepartner aus der Tyrannei meines Hungers nach Liebe. Nicht länger werde ich ihnen durch Worte oder mein Verhalten zu verstehen geben:
      „Ich brauche Deine Liebe; ich bin verletzt und werde böse, wenn Du mich nicht liebst.“ Von heute an liebe ich mich selbst.

      • Emanuel Says:

        Liebe Issacher !

        Nach meinen bisherigen Erkenntnissen ist es das grösste Übel der vor ihrem völligen Ende stehenden Christenheit, das sie nicht mehr wissen, was „NÄCHSTENLIEBE“ bedeutet.
        Der werte Bazillus, der Mann der Kirche, definierte sie gestern als „dem Nächsten verzeihen können“ !

        Ein tiefes Missverständnis – da die Nächstenliebe einer der beiden wesentlichen Grundpfeiler des christlichen Glaubens ist !!!!!!!!!!!!!

        Aus einem falschen Grundsatz ergeben sich dann unendlich viele falsche Grundsätze …

        So zum Beispiel der weit verbreitete Glaube, das ICH MICH SELBST LIEBEN MUSS UM ANDERE LIEBEN ZU KÖNNEN …..

        Als wahrer Christ muss man wissen was GUT UND WAS BÖSE IST ……WAS WAHR UND WAS FALSCH IST

        Das kann man nur aus dem Wort Gottes erkennen …. und um das erkennen zu können, muss man das Wort verstehen können ….. Um das Wort verstehen zu können, brauchen wir Lehrer , die uns in die unendliche Welt des WORTES Gottes EINFÜHREN

        Auf zwei Grundpfeilern ruht der christliche Glaube : Auf der Liebe zu Jesus Christus, der unser Gott ist

        und auf der sich daraus ergebenden Liebe zu dem Nächsten.

        Was diese Nächstenliebe genau ist, muss herausgefunden werden —– Jedenfalls ist sie ein göttliches Gesetz – ein Muss für jeden wahren Christen …

        Die Nächstenliebe ist himmlisch, weil sie göttliches Gesetz ist und wir nur darüber in die Himmel gelangen können –

        Der GEGENSATZ der NÄCHSTENLIEBE heisst SELBSTLIEBE !

        Diese Selbstliebe ist HÖLLISCH , da wir Menschen in unserem Inneren böse und falsch sind !

        Erst wenn wir unser Böses und Falsches durch das Licht des Herrn in Gutes und Wahres verändert haben,
        können wir uns selbst lieben !!!! Davon sind wir Menschen allerdings LICHTJAHRE entfernt …..

  2. Emanuel Says:

    Mein Wahlspruch und Kampfspruch :

    ES GIBT KEINEN GOTT AUSSER GOTT – UND JESUS CHRISTUS IST SEIN SOHN

    Diesen Spruch hat mir der HERR gestern gesandt …. Provoziert er möglicherweise irgendjemanden auf dieser Erde ???????????????????

  3. Emanuel Says:

    Die Gedanken kommen wieder in Strömen ! Der nächste große Irrtum der Kirchenlehre ist die Vorstellung von de DREI PERSONEN DIE JEDER FÜR SICH EINE PERSON SEIN SOLLEN SICH ABER IN EINEM GOTT VEREINEN … Ursache ist diese Vorstellung für den Untergang der christlichen Kirche !!!!!!!!!!!!!

    In der Medizin, speziell in der Psychiatrie, nennen wir das seit längerer Zeit „SCHIZOPHRENIE“.

    Der Mensch ist ein Bild Gottes !!!! Der Mensch besteht aus SEELE – KÖRPER – AUSSTRAHLUNG = EINS

    Ein Abbild Gottes der VATER – SOHN – HEILIGER GEIST in EINEM IST !!!!!

    Ich kann nicht verstehen, warum man diese einfache EINSICHT nicht empfangen kann ……….

    Das Sein Gottes (Vater) – Das Dasein Gottes (Sohn) – Das Licht aus diesem (Heiliger Geist)

    Selbstverständlich und ewig und unendlich E I N S … und nicht DREI !!!!!!!!!!

  4. Diese Selbstliebe ist HÖLLISCH , da wir Menschen in unserem Inneren böse und falsch sind !

    sorry @Emanuel—wir Menschen sind in unsrem innerem Böse und falsch—??tja -was sage ich dazu???

    Gottesliebe geht der Nächstenliebe voran.

    Selbstliebe, Nächstenliebe, Gottesliebe
    Alles kommt aus einer Quelle
    Jesu entscheidende Aufforderung an die Menschen lautet: „Entfaltet eure eigene Persönlichkeit, euer inneres Selbst!“ Es gibt aber auch den Kernsatz: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!“ Das erste zieht auf natürliche Weise das zweite nach sich, und beides basiert auf der Liebe zwischen Gott und uns.

    Dass ohne Liebe zu sich selbst auch die Nächstenliebe unmöglich ist, dass der Selbsthass genau dasselbe ist und am Ende genau dieselbe grausige Isoliertheit und Verzweiflung erzeugt wie der grelle Egoismus.
    Selbstliebe

    Wenn also alle Menschen ein Recht auf dich haben, dann sei auch du selbst ein Mensch, der ein Recht auf sich selbst hat. Warum solltest einzig du selbst nichts von dir haben? Wie lange noch schenkst du allen anderen deine Aufmerksamkeit, nur nicht dir selber? Bist du dir etwa selbst ein Fremder? Bist du nicht jedem fremd, wenn du dir selber fremd bist? Ja, wer mit sich selbst schlecht umgeht, wie kann der gut sein? Denke also daran: Gönne dich dir selbst. Ich sage nicht, Tu das immer. Ich sage nicht: Tu das oft. Aber ich sage: Tu es immer wieder einmal. Sei wie für alle anderen auch für dich selbst da, oder jedenfalls sei es nach allen anderen.

    Hast du dich selbst lieb, so hast du alle Menschen lieb wie dich selbst. Solange du einen einzigen Menschen weniger lieb hast als dich selbst, so hast du dich selbst nie wahrhaft lieb gewonnen.

    hat Gott uns so gemacht??er hat uns als pervekte Menschen gestaltet–die Gott in uns tragen mit seiner Liebe–würden die Menschen in sich hineinhören würden Sie diese unendliche Liebe und Güte erkennen und fühlen—-und leben–

    • Emanuel Says:

      Liebe Issachar !

      Es ist sehr schwer, die „Selbstliebe“ als den Gegenpol zur „Nächstenliebe“ zu erkennen.

      Natürlich stimmt alles was du oben schreibst ! Man muss sich etwas gönnen, Freude haben können, Spass mit anderen und haben usw. Das ist nicht gemeint … Sicher soll man sich selbst auch nicht hassen ! Das ist auch nicht gemeint … Schau dir die Welt um uns herum an ! Was sehen wir auf der politisch-gesellschaftlichen Ebene??? Kriegsvorbereitung, Kampf des Kapitals gegen 90 % der Menschheit, Lügen und Betrügereien untereinander …. ! Sicher, in deinem Freundeskreis gibt es so etwas nicht !!!! Sicher ??
      Selbst die Liebe der Mutter zu ihrem Kind, ist oft reine Selbstliebe …. wenn das Kind nicht will was die Eltern wollen, entsteht schon Spannung — Später sind Kinder und Eltern oft Spinnefeind … Betrachte die Scheidungsopfer – Menschen die 20 Jahre zusammen waren, hassen sich dann wie die Pest .

      Die im göttlichen Sinn gemeinte Selbstliebe kann nur aus der wahren Gottesliebe kommen .. Gott zu lieben bedeutet aber , nach Seinen Geboten und Gesetzen zu leben – ja Seine Gebote sogar zu lieben …Nicht sie nur aus Angst halten oder aus der Hoffnung heraus, dann in den Himmel zu kommen …. Wenn du in einem Kreis lebst, dem du vertrauen kannst, von dem du sicher bist, das sie dich wahrhaft ohne jeden Eigennutz lieben, dann kannst du dich sehr glücklich schätzen, dann kannst du diese Menschen tatsächlich lieben wie dich selbst- aber das ist dann nicht die „Selbstliebe im göttlichen Sinn“ . Dafür müsste man einen neuen Begriff , eine andere Bezeichnung finden …

      Leider kann ich das nicht weiter erklären … ich verstehe ein wenig, aber ich kann es nicht erklären …

      LG


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