kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Libysche Sicherheitskräfte fürten „Radikale“ zu US-Botschafter Chris Stevens 14. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:24

Hintergründe zur Ermordung des amerikanischen Botschafters

Amerika war vorgewarnt, unternahm aber nichts!

 

 

Die Ermordung des amerikanischen Botschafters in Libyen

und dreier seiner Mitarbeiter

ist möglicherweise die Folge schwerwiegender

und anhaltender Verletzungen von Sicherheitsbestimmungen,

berichtet die britische Tageszeitung The Independent.

 

 

 

»Nach Angaben hochrangiger diplomatischer Quellen verfügte das amerikanische Außenministerium bereits 48 Stunden vor den Angriffen des Mobs auf das Konsulat in Bengasi und die Botschaft in Kairo über glaubwürdige Informationen darüber, dass es zu Angriffen auf die amerikanischen Missionen kommen könnte. Aber die dortigen Diplomaten wurden offenbar nicht gewarnt oder angewiesen, die Alarmbereitschaft zu erhöhen und die Botschaft beziehungsweise das Konsulat nur noch in dringenden Fällen zu verlassen (ein so genannter Lockdown)«, so The Independent. Die amerikanische Regierung sehe sich nun einer Krise in Libyen gegenüber. Sensible Dokumente seien aus dem Konsulat in Bengasi verschwunden, und das angebliche »sicherere Haus« in der Stadt, wohin sich die Konsulatsangehörigen sowie der Botschafter und seine Mitarbeiter zurückgezogen hatten, wurde wiederholt mit Granaten beschossen. Offensichtlich seien auch andere vergleichbare Rückzugsmöglichkeiten im ganzen Land nicht länger als »sicher« anzusehen. Zu den aus dem Konsulat gestohlenen Dokumenten soll Berichten zufolge auch eine Liste mit Namen von Libyern gehören, die mit den Amerikanern zusammenarbeiten. Damit bestehe für diese Personen nun ein erhöhtes potenzielles Risiko, Ziel von Angriffen extremistischer Gruppen zu werden. Andere Dokumente sollen im Zusammenhang mit Erdölverträgen stehen.

 

Laut The Independent haben die USA inzwischen eine Spezialeinheit des so genannten Fleet Antiterrorism Security Team (FAST) aus ihrem Stützpunkt in Spanien nach Libyen verlegt, und auch andere Militärkräfte seien auf dem Weg in die Region. Zusätzliche Einheiten wurden in Marschbereitschaft versetzt und könnten praktisch jederzeit in andere Länder verlegt werden, sollte ihr Einsatz aufgrund antiamerikanischer Ausschreitungen erforderlich werden. Diese Ausschreitungen waren aufgrund der Berichterstattung über einen Film ausgebrochen, in dem Mohammed lächerlich gemacht worden war. Hochrangige Regierungsvertreter seien immer mehr überzeugt, das Ausmaß der Brutalität des Angriffs in Bengasi, bei dem auch tragbare Panzerabwehrwaffen eingesetzt wurden, deute darauf hin, dass es sich hier nicht um den Ausbruch spontaner Verärgerung aufgrund des Films handele. Der Angriff sei sorgfältig geplant und vorbereitet worden, wie sich am Umfang der Operation und an den eingesetzten Waffen zeige {Quelle: info.kopp-verlag.de}

 

 

 

 

Die Wahrheit

 

Ein Mohammed-Film,

die USA und die Wut der arabischen Welt

In unseren Medien wird die Welle der Wut

über einen Mohammed-Film so dargestellt,

als ob der Zorn der in ihren religiösen Empfindungen tief beleidigten Menschen

ein plötzlich und unerwartet eintretendes Ereignis gewesen sei.

 

Die Wahrheit ist spannender als der langweilige Mohammed-Film.

Lesen Sie,

wie wir alle von den großen Medien desinformiert werden.

Und prüfen Sie es Mausklick für Mausklick nach.

 

 

 

Man muss den kurzen Mohammed-Film, über den sich derzeit so viele Muslime erregen, nicht wirklich gesehen haben. Er ist schoneinige Monate altund sorgte in seiner ursprünglichen englischen Originalfassung nicht für Aufsehen. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hat frühzeitig über den Film berichtet, der von einem Kopten hergestellt wurde. Erst als vor wenigen Tagen eine arabische Übersetzung der englischen Dialoge im Internet auftauchte, brachen die Proteste los. Interessant ist nicht der Film, sondern die Verlogenheit ALLER Seiten im Zusammenhang mit den Aufmärschen von Muslimen gegen den Film. In Ägypten äußerte sich die dort regierende Muslimbruderschaft in ihrem englischsprachigen Twitter-Feed glücklich darüber, dass es bei den Versuchen einer Erstürmung der amerikanischen Botschaft in Kairo bislang keine Toten gegeben habe. Die Muslimbruderschaft dachte wohl, dass Journalisten und die Amerikaner sich nicht die Mühe machen, auch die arabischen Twitter-Feeds dieser in Kairo herrschenden Organisation zu lesen. Denn in den arabischen Texten ermunterte die Muslimbruderschaft die Ägypter zur Erstürmung der US-Botschaft, um die Beleidigung Mohammeds zu rächen. Genauso verlogen war es in Libyen, wo US-Botschafter Chris Stevens und weitere US-Diplomaten ermordet wurden.

 

Die neue libysche Regierung zeigte sich angeblich völlig empört. Der stellvertretende libysche Ministerpräsident Mustafa Abu Schagur veröffentlichte auf Twitter, seine Regierung sei von den Ereignissen völlig überrascht worden. Der Mann ist offenkundig ein begnadeter Lügner. Immerhin waren es seine Leute, die den US-Botschafter Chris Stevens erst vor dem Mob »in Sicherheit« brachten – und dem Mob dann verrieten, wo sie ihn ermorden konnten. Das ist jetzt offiziell bestätigt. Die Ägypter und die Libyer haben nach den Mohammedaner-Aufmärschen also gelogen, dass sich die Balken biegen. Und die USA? Sie waren vorgewarnt. Sie wussten seit mehreren Tagen, dass die Erstürmungen ihrer Botschaften geplant waren. Die Geheimdienste hatten Washington am 4. September 2012 darüber unterrichtet. Und was unternahm die US-Regierung? Nichts.

 

 

In Wahrheit geht es hinter den Kulissen

nicht etwa um einen Mohammed-kritischen Film.

 

 

In Wahrheit geht es um Rache für Abu Yahya al-Libi. Wer das ist? Der Mann war die Nummer zwei im Terrornetzwerk al-Qaida und wurde im Juni 2012 von der CIA mithilfe einer Drohne in Pakistan getötet. Erst am 11. September 2012 gestand die Terrorgruppe die Tötung ihres Führers öffentlich ein – und kündigte sofortige Rache an. Die ganze Aufregung um den Mohammed-Film ist nur der Vorwand für diese Rache. Der getötete Libyer war einer jener wichtigen radikalen Kämpfer, die erst in Libyen und Ägypten und derzeit auch in Syrien die Regime herausforderten und dann die Umstürze vorbereiteten. Die USA hatten ja in Libyen, Ägypten und auch in Syrien islamistische Mörderbanden unterstützt, um ihre machtpolitischen Ziele dort durchzusetzen. Die Zeitung Times of Asia fragt nicht zu Unrecht, wen die USA nun in der arabischen Welt mit Drohnen töten wollen, um die Erstürmungen der Botschaften zu rächen. Die Revolution frisst nun in der arabischen Welt ihre Kinder. Die Mörderbanden, welche vom Westen in der arabischen Welt hofiert wurden, geraten außer Kontrolle. Die USA wollen jetzt erst einmal eine ganze Armee von Drohnen nach Libyen schicken, um die Angreifer der Botschaften zu identifizieren und dann zu töten. Vielleicht können sie sich den ganzen Aufwand sparen und beginnen am Anfang dieses Stücks. In Ägypten hat die Muslimbruderschaft die Erstürmung der Botschaft unterstützt und in Libyen die libysche Regierung. Die führenden Hintermänner werden allerdings ganz sicher nicht zur Rechenschaft gezogen. Im Gegenteil: Die Ägypter bekommen jetzt erst einmal 1,7 Milliarden Dollar (1,3 Milliarden Euro) bilaterale Hilfe aus den USA. Wie viel die Libyer bekommen werden, das sollte der ermordete Botschafter Chris Stevens bei diplomatischen Gesprächen aushandeln. Ein neuer Botschafter wird kommen und die Gespräche fortsetzen. Man nennt das Realpolitik. Und die Menschenmassen da draußen werden wie Schachfiguren auf einem Schachbrett weiterhin als Staffage für ein mieses Theaterstück missbraucht. Der Mob wird weiter marodierend durch die Straßen ziehen. Das alles geschieht im Namen der neuen Weltordnung {Quelle: info.kopp-verlag.de – Udo Ulfkotte}

 

 

Libysche Sicherheitskräfte zeigten „Radikalen„,

wo sich US-Botschafter Chris Stevens aufhielt

 

Einem Bericht der amerikanischen Nachrichtensendung CBS News zufolge brachten die libyschen Sicherheitskräfte,

die mit dem Schutz des amerikanischen Konsulats in Bengasi beauftragt waren, den US-Botschafter Chris Stevens

in ein zweites Gebäude innerhalb des Konsulats

und teilten der wütenden Menge dann mit,

wo sich Stevens aufhielt.

 

Wanis al-Scharif, ein Mitarbeiter des libyschen Innenministeriums in Bengasi, erklärte, die vier Amerikaner seien getötet worden, als der fanatisierte Mob, der sich zu Protesten gegen den in den USA produzierten Film, in dem der islamische Prophet Mohammed lächerlich gemacht wird, zusammengerottet hatte, Gewehre abfeuerte und das amerikanische Konsulat in Bengasi niederbrannte. Weiter sagte er, Stevens (52) und andere Konsulatsmitarbeiter seien nach der ersten Protestwelle vor dem Konsulat in ein zweites Gebäude gebracht worden, das als sicherer angesehen wurde. Nach Angaben von al-Scharif haben Mitglieder der libyschen Personenschutzgruppe offenbar den Protestierenden das Gebäude gezeigt, in denen sich die Amerikaner aufhielten – und dieses Gebäude wurde dann angegriffen. Stevens war der erste amerikanische Botschafter seit 1979, der bei der Ausübung seiner Dienstpflicht ermordet wurde. Auch wenn die genauen Umstände des Todes von Botschafter Stevens noch nicht geklärt sind, scheint es, als wäre das Konsulat nicht von amerikanischen Marinesoldaten, sondern von angeheuerten libyschen Sicherheitskräften geschützt worden. Auch die genaue Todesursache ist noch nicht bekannt. Ersten Berichten zufolge soll er in seinem Fahrzeug gestorben sein, als dieses von einer Granate getroffen wurde. In nachfolgenden Berichten hieß es dann, Stevens sei offenbar erstickt. Demgegenüber lassen andere Berichte den Schluss zu, dass er nicht bei einem Angriff auf sein Fahrzeug getötet, sondern zuerst durch die Menge gezerrt und dann auf andere Weise ermordet wurde. Ein in verschiedenen Medien veröffentlichtes Foto, auf dem offenbar Botschafter Stevens zu sehen ist, der zum damaligen Zeitpunkt noch am Leben war, zeigt, wie er durch eine Menge aus militanten Protestlern gezerrt wird. Neben Botschafter Stevens wurden zwei Marinesoldaten und ein Botschaftsangehöriger ermordet. Offenbar wurden die Marinesoldaten bei Ausbruch der Unruhen von einem anderen Ort zum Konsulat entsandt. {Quelle: info.kopp-verlag.de}

 

9 Responses to “Libysche Sicherheitskräfte fürten „Radikale“ zu US-Botschafter Chris Stevens”

  1. Emanuel Says:

    Man munkelt, das der arme Botschafter ein ähnliches Ende genommen hat , wie der „Tyrann“ Gaddafi !

    So teuflisch der eine Mord war, so teuflisch ist auch dieser Mord. Verübt von den verschiedenen Banden der HÖlle, die sich bekanntermaßen selber gegenseitig umbringen, sobald sich die Chance dazu ergibt ….

    Denkt mal nach, wie die Killary Clinton gegrinst hat, als sie vom Lynch-Mord an Oberst Gaddafi erfuhr …

  2. Bernhardine Says:

    Mohammed, der heimliche Gott im Islam:

    Mohammed war nach offizieller Auffassung seiner Anhänger kein Gott, sondern bloß Mensch.

    Trotzdem soll er Blasphemieschutz erhalten!

    http://www.zukunftskinder.org/?p=26991#comment-6837

    • hazafi Says:

      Ein Glück,
      daß wir als >minderwertige< und daher mit üppigen Sozialleistungen tributpflichtige Ungläubige in Europa überhaupt noch das Wort
      "Mohammed"
      aussprechen oder schreiben dürfen!?
      Im Koran gibt es das Wort
      "Toleranz"
      nicht.
      Das sollte uns zu denken geben.!!!!!

      "Toleranz"
      verdankt Europa der von den Freimaurern forcierten
      "Erleuchtung" der auf rationalem Verstand basierenden fakten- und wissenschaftsorientierten Aufklärung.

      Mit einem stark steigenden Migrantenanteil aus dem Orient importieren wir orientalische Verhältnisse, die Europa schaden und die Wettbewerbsfähigkeit schwächen. Wohlstandsverluste und Verarmung, Unsicherheit und Einschüchterung sind das Fazit dieser verantwortungslosen Laissez-faire-Politik.

      Falsch verstandene, grenzenlose Toleranz, nämlich den Intoleranten gegenüber, erweist sich als destruktiv.

      Wir sollten endlich gerade noch rechtzeitig die Zeichen an der Wand erkennen und Europa als Wertegemeinschaft (aufgeklärte Gemeinschaft hart und blutig erkämpfter Werte) vor dem Barbarensturm schützend abblocken.

  3. Clarissa Says:

    Ist doch klar, dass das doofe Filmchen nur ein vorgeschobener Vorwand ist, um dem bösen Westen sagen zu können; ihr seid selber schuld!

  4. sinaistars Says:

    Liebe Kopten, ich bin Eure Schwester im Herzen und empfinde wahre Zuneigung für Euch und Eure Geschichte. Da ich schon viele Jahre Ägypten besuche, kenne ich natürlich auch viele Kopten und habe schöne Erinnerungen an diese Begegnungen.
    Nun ist großes Unheil über uns alle gekommen….wer hat diesen schändlichen Film zu verantworten? Ich stehe dem Islam kritisch gegenüber, aber dies ist eine Schande und schlimme Beleidigung….und dieser „Film“ wurde produziert, UM die Muslime in Rage zu bringen. Welch dunkle Seele sät da noch mehr Zwietracht und Schmerz ?
    Ich mache mir nun große Sorgen um das Zusammenleben von Muslimen und Kopten in Ägypten !!!
    Bitte dienen Sie dem Frieden und versuchen Sie aufzuklären, wer hinter dieser Bösartigkeit steckt. Ich bin mir sicher, daß andere Personen als nur der nun durch die Weltpresse vorgeführte Kopte Nakoula. Sie als Mitbrüder und -schwestern haben nun die schwierige Aufgabe den friedlichen Dialog zu ermöglichen und einen generalisierten Hass auf alle Kopten zu verhindern. Zeigen Sie bitte Mitgefühl und aufrichtiges Bedauern und versuchen Sie Liebe statt Hass zu erzeugen. Auch wenn die muslimische Welt nicht immer richtig handelt und es viel Unrecht gab und gibt….wir können doch nicht wirklich auf einen Weltenbrand hinarbeiten und glauben, es sei Gottes Wille. Armeen, und seien es auch die der USA, können Ihnen keinen Frieden geben. Sie werden nur das Land in kompletten Besitz nehmen. Lassen Sie sich nicht in dieser wichtigen Zeit für weltliche Zwecke benutzen. Benutzen Sie bitte Ihren klaren Menschenverstand und schauen Sie bitte auf den Horizont, welche apokalyptischen Reiter gerne noch näherkommen würden.
    Ich wünsche uns Menschen ein großes, klares Gewissen, genügend Liebe für die gesamte Schöpfung um als erste Maxime die Erhaltung von Leben und Frieden aufzustellen. Auch Juden und Christen haben Unrecht begangen im Namen ihrer Religion…die heutige Aufteilung und Situation der Welt spricht Bände.
    Ich hoffe auf ein großes Bekennen und Bereuen der Menschheit und auf den vertrauensvollen hilfesuchenden Blick auf Gott, Leben und Kosmos !
    Niemand, wirklich niemand hat das Recht die Apokalypse voranzutreiben….dies ist die große Sünde !
    Mögen wir noch Zeit haben und genügend Liebe im Herzen….
    vielen Dank fürs Lesen meiner Zeilen.
    In tiefer Sorge
    Dunja

    • hazafi Says:

      sinaistars Sagt:
      15. September 2012 at 14:22

      sehr schön und Wahrhaftig verfasst-Lob Dir-sei gewiss.

      dazu ein Anhang:
      HABT ACHT AUF GOTTES WELT
      Gottes Welt das ist unsere Welt. Sie wurde uns anvertraut – unserer Fürsorge übergeben. Noch nie waren wir Menschen so sensibel, wenn es um die Erhaltung unserer Natur, unserer Erde, unseres Lebens ging.

      Alles was uns leben läßt, gilt es zu schützen und zu bewahren für uns und die, die nach uns leben werden. In dieser Ausgabe wollen wir aufzeigen wie wir miteinander und mit der Schöpfung umgehen müssen, wenn wir Hoffnungssamen sähen wollen um Wege in eine lebenswerte Zukunft zu finden.

      Nehmen wir uns doch die Erde selbst als Beispiel, als Vorbild:
      Sie ist im Frühling das aufgelockerte Beet, das junge Pflanzen hervorbringt. Im Sommer ein von der Sonne ausgetrockneter Grund, der die Pflanzen tief in sich wurzeln und reifen läßt. Im Herbst ist sie der Boden der herabfallende Früchte und Laub wieder aufnimmt und im Winter bereit ist alles aufzunehmen, was von außen kommt, Samen, Wasser, Licht und selbst den Pflug. Sie empfängt und bietet Grund, somit auch Halt und verwandelt so Empfangenes in Leben. Die Erde lebt im ständigen Wechsel von außen nach innen und von innen nach außen. In ihrem Inneren liegt die Kraft verborgen, die zum Leben verwandelt. Selbst wenn die Erde im Winter leblos aussieht, so steckt sie doch voller Wirkkräfte.

      Uns muß bewußt werden, daß wir nicht nur zur Erde gehören, sondern selber Erde sind, daß wir eine Einheit sind. Keiner kann ohne dem anderen sein. Gott hat uns seine Welt aus seiner Hand in unsre Hand, in Liebe übergeben –
      habt also acht auf Gottes Welt – damit wir – du mit mir und ich mit dir in Frieden leben können. Er hat sie uns zur Fürsorge übergeben, damit Mensch und Tier, Pflanzen und Mineralien, daß einfach alle hier in Frieden überleben können.

      ZUM NACHDENKEN

      BAUM – wie muß es sein, mit deinen Wurzeln fest stehen zu können?
      BAUM – wie schön muß es sein, in den Ästen Vogelnester zu tragen?
      BAUM – wie schön mag es sein, wenn im Frühling neues Grün aus dir kommt und du das Licht auf den Blättern spürst?
      BAUM – wie ist das, wenn du merkst wenn da schon wieder eine neue Chemikalie deinen Boden zum Leben vergiftet?
      BAUM – wie mag das sein zu spüren, daß du langsam stirbst und du weißt, daß du nichts dagegen tun kannst?
      BAUM – du müßtest Haß gegenüber uns Menschen verspüren!
      MIA

      vor allem an Euch Muslime sei dies gedacht mitzuwirken.

      • sinaistars Says:

        Danke für die schönen Worte, Emanuel ! Ich sehe und fühle das auch so wie Du beschrieben hast….erst jetzt ist uns als Menschheit bewusst, wie wir uns auswirken auf die Schöpfung…im Guten und Kreativen wie im Schlechten und Zerstörenden. Da sehe ich aber nicht nur und auch nicht besonders die Muslime angesprochen. Raubbau an der Natur trotz besseren Wissens ist ein gesamt-menschliches Problem. Die Muslime stecken noch in einer offen vertretenen patriarchalen Stammeskultur, ein männliches Oberhaupt beherrscht alle anderen. Die islamische Welt muss noch durch den Prozess der Aufklärung, den die christliche Welt nach den schlimmen Zeiten der Inquisition erlebte. Da der Westen große Probleme hat, kann er von fundamentalistischen Predigern als Negativbeispiel dargestellt werden….“ oder wollt Ihr Eure Töchter morgen nackt im Internet präsentiert sehen u.ä.?“
        Es ist wohl die Sexualität, die den humanistischen Bestrebungen oft ein Ende setzt, ob es die männliche ist überlasse ich den Lesenden.
        Wie schon Gott zu Noah sagte: …“ denn das Trachten Eures Herzens ist schlecht von Jugend an..“
        Auch ich als deutsche Frau empfinde das Bild der westlichen Frau oft als beschämend, was im Islam der Zwang zur Verhüllung ist hier oft der Zwang sich erotisch ansprechend zu präsentieren. Am besten bis ins hohe Alter.
        Ich sehe die momentane Welt als Welt im Umbruch. Die Emanzipation der Frauen hat oft groteske Züge angenommen, manchmal scheint die Wärme und Güte verlorengegangen zu sein und dies ist für eine Geseelschaft(!) ein wirklich schlimmes Fundament, wie wir an den vielen seelisch kranken Kindern sehen können.
        Die Herrschaft des Mannes aber ist auch ein falsches auf Ungerechtigkeit basierendes Konstrukt, womit hier nicht die Kritik an logischer Arbeitsteilung gemeint sein soll. Zur heutigen Zeit, die wenn nicht sogar apokalyptisch, zumindest jedoch einen großen Umbruch bedeutet sollten auch die Männer dieser Welt endlich den Balken im eigenen Auge bemerken. Dieses Bekennen ist absolut nötig für ein Vergeben und für eine liebevolle Vision der Zukunft hier auf Erden.


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