kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutsche Botschaft im Sudan in Brand gesteckt 14. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:46

Der Zorn entlud sich nach den Freitagsgebeten, in ersten Berichten war von...

 

Im Zuge der Proteste gegen einen islamfeindlichen US-Film ist

die deutsche Botschaft in Sudans Hauptstadt Khartum von Demonstranten

angegriffen und in Brand gesteckt worden.

Einige der rund 5000 Demonstranten rissen zudem die deutsche Flagge herunter

und hissten „eine islamistische Fahne“, wie ein AFP-Reporter berichtete. Um die Feuerwehr von dem brennenden Botschaftsgelände fernzuhalten, blockierten die Demonstranten die Zufahrtsstraßen.

 

 

Aufgebrachte Demonstranten in der sudanesischen Hauptstadt Khartum sind auf das...

 

Die sudanesische Polizei setzte Tränengas gegen die aufgebrachte Menge ein.

Auch die nahe gelegene britische Botschaft in Khartum wurde angegriffen.

 

 

Die sudanesische Regierung hatte den Film örtlichen Berichten zufolge am...

 

Angesichts der gewalttätigen Proteste gegen den islamfeindlichen US-Film „Unschuld der Muslime“ hatte die Bundesregierung die Sicherheitsvorkehrungen an deutschen Botschaften und Konsulaten in islamischen Ländern verschärft. Auch in mehreren anderen Ländern protestierten erneut tausende Menschen gegen den Film. In der jemenitischen Hauptstadt Sanaa eskalierte die Situation erneut, als hunderte Demonstranten zur US-Botschaft marschieren wollten. Sicherheitskräfte gaben Warnschüsse ab und setzten Wasserwerfer ein. Die Demonstranten in Sanaa versammelten sich etwa 500 Meter von der Botschaft entfernt. Sie forderten die Ausweisung des US-Gesandten und verbrannten die US-Flagge. Am Donnerstag waren vier Menschen bei Protesten vor der US-Botschaft in der jemenitischen Hauptstadt getötet worden. In Bangladeschs Hauptstadt Dhaka versammelten sich vor der größten Moschee des Landes, der Baitul-Mokarram-Moschee, etwa 10.000 Demonstranten. Sie verbrannten israelische und US-Flaggen und riefen Parolen wie „Wir werden keine Beleidigungen unseres Propheten hinnehmen“ oder Zerschmettert die schwarzen Hände der Juden„.

 

Laut einem Agenturbericht entfernten sie die deutsche Fahne und hissten ein...

 

Hunderte Polizisten und Elite-Sicherheitskräfte hielten die Demonstranten mit Wasserwerfern davon ab, zur mehrere Kilometer entfernten US-Botschaft vorzudringen. Die Proteste seien „friedlich“ geblieben, sagte Polizeichef Golam Sarwar. Der oberste Geistliche der Baitul-Mokarram-Moschee, Maolana Mohammad Salahuddin, hatte den US-Film „Unschuld der Muslime“ über den Propheten Mohammed in seiner Ansprache an die Gläubigen verurteilt und eine „exemplarische Bestrafung der Filmemacher“ gefordert. Zugleich rief er die Gläubigen auf, von Gewalt gegen Menschen oder Dinge abzusehen. In der indonesischen Hauptstadt Jakarta versammelten sich fast 500 muslimische Fundamentalisten mit ihren Angehörigen zu einer Demonstration vor der US-Botschaft. Ein Sprecher der für ein Kalifat kämpfenden Organisation Hizb ut-Tahrir, die die Proteste organisiert hatte, nannte den Film „eine Kriegserklärung“. Die indonesische Polizei stationierte nach eigenen Angaben bis zu 400 Beamte rund um die US-Botschaft.

 

In der ägyptischen Hauptstadt Kairo gab es immer wieder Zusammenstöße zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten vor der US-Botschaft. Die mächtige Muslimbruderschaft, der früher auch der jetzige Staatschef Mohammed Mursi angehörte, rief zu weiteren Protesten nach den Freitagsgebeten auf. In Jordanien kündigten sowohl die fundamentalistischen Salafisten als auch die Muslimbrüder Demonstrationen an. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan bezeichnete den Anti-Islam-Film „eine Provokation“. Diese rechtfertige es aber nicht, „Unschuldigen zu schaden oder sie anzugreifen“, erklärte er im ukrainischen Jalta. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) appellierte im ARD-„Morgenmagazin“ „an die gesamte arabische Welt, jetzt auch zurückzukehren zu friedlichen Protesten und die Kritik an diesem unsäglichen Video auf friedlichem Wege zum Ausdruck zu bringen“. Die einflussreiche ägyptische Muslimbruderschaft nahm die USA unterdessen gegen Angriffe in Schutz. {Quelle: www.stern.de}

{Bilder stammen von www.spiegel.de}

Demonstranten setzen deutsche Botschaft

im Sudan in Brand

 

 

 

 Nach tödlichen Protesten in islamischen Ländern

 

Deutschland verschärft Sicherheitsvorkehrungen

an Botschaften

 

 

Nach Angriffen auf US-Botschaften in islamischen Ländern

reagiert auch Deutschland besorgt.

Das Freitagsgebet steht bevor,

es wird erwartet, dass die Proteste zunehmen.

Deutsche Botschaften werden in Alarmbereitschaft versetzt.

 

Deutschland hat aus Angst vor gewalttätigen Protesten gegen das Schmähvideo über den Propheten Mohammed die Sicherheitsvorkehrungen an diplomatischen Vertretungen in mehreren islamischen Ländern verschärft. „Wir Deutsche machen uns natürlich auch Sorgen um unsere eigenen diplomatischen Vertretungen in den betroffenen Ländern“, sagte Außenminister Guido Westerwelle (FDP) am Freitag im ARD-„Morgenmagazin“. Sicherheitsvorkehrungen seien bereits getroffen worden. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sagte: „Wir beobachten die Entwicklung der Sicherheitslage mit größter Aufmerksamkeit und haben unsere Sicherheitsvorkehrungen an einigen Auslandsvertretungen verschärft.“ Laut „Spiegel Online“ sind in verschiedenen nordafrikanischen Ländern sowie in Afghanistan und Pakistan die deutschen Botschaften geschlossen worden. Der Bericht konnte bisher allerdings nicht bestätigt werden.

 

Verrückte und Fanatiker

Westerwelle kritisierte die schwierige Informationspolitik im Netz. Er sagte, dass „auch die verrücktesten und fanatisch verblendetsten Menschen ihr dümmstes Zeug ins Internet stellen können und dabei leider auch die Gefühle von vielen Menschen verletzen.“ Manche Menschen in der arabischen Welt wüssten nicht, dass dies nicht repräsentativ für die Einstellung im Westen sei. „Sie glauben, dass das in irgendeiner Form regierungsamtlich gebilligt wird“. „Spiegel Online“ berichtete zudem, auch die Bundeswehr in Afghanistan habe ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Deutsche Einrichtungen wie die Büros von Entwicklungshilfeorganisationen und von Stiftungen seien aufgefordert worden, ihre Sicherheitsvorkehrungen zu verstärken.

 

 

Angst vor dem Freitagsgebet

Bei Angriffen auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi waren in der Nacht zum Mittwoch vier Amerikaner getötet worden. Im Jemen starben am Donnerstag vier Menschen bei Angriffen auf die US-Botschaft. Bei gewaltsamen Demonstrationen gegen einen in den USA produzierten Film, der den Propheten Mohammed verunglimpft waren vor der US-Vertretung in Kairo über 220 Menschen verletzt worden. Zur Stunde dauern die Proteste in Ägypten und im Jemen an. Aufgebrachte Demonstranten warfen mit Steinen auf Sicherheitskräfte. Nach den Freitagsgebeten wird allgemein erwartet, dass die bisherigen gewalttätigen Übergriffe zunehmen. {Quelle: www.focus.de}

 

One Response to “Deutsche Botschaft im Sudan in Brand gesteckt”

  1. Ibrahaim Says:

    DIE SUDANESISCHE POLIZEI IST EINE LACHNUMMER! DAS KONNTE MAN IN FERNSEHN AL ARABIJA SEHEN!

    DIE MACHEN GAR NICHTS! DIE DEMONSTRATEN KÖNNEN WAHRSCHEINLICH SOWISO NICHT LESEN

    UND SCHREIBEN! WAS WOLLEN DIESE SUDANESEN VON DEUTSCHLAND?

    DIE HABEN DOCH NICHT GENUG ZU ESSEN! WAHRSCHEINLICH SOLLTE DEUTSCHLAND EIN BROT

    DIESEN MENSCHEN SCHENKEN DAMIT SIE WIEDER DENKEN KÖNNEN!

    ICH WÜRDE DIE ALLE FESTNEHMEN UND DIE BOTSCHAFT MÜSSTE VON DENEN GESÄUBERT UND

    ERNEUERT WERDEN.

    ABER AUCH DAZU WÄREN DIE ZU DUMM!


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