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US-Konsulat in Berlin teilweise geräumt – Kriegsschiffe unterwegs 13. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:17

Das US-Konsulat in Berlin-Dahlem ist teilweise geräumt worden, nachdem mehrere  Menschen plötzlich über Atemwegsprobleme geklagt hatten.

 

Gegen 11.00 Uhr habe ein Mann mit vermutlich albanischer Staatsangehörigkeit  in der Visa-Stelle seinen Pass vorgelegt, sagte ein Polizeisprecher der  Nachrichtenagentur dpa. Daraufhin sei einer Mitarbeiterin plötzlich schlecht  geworden. Die Feuerwehr sprach von einer ominösen Substanz. Zuvor hatten mehrere  Medien über ein weißes Pulver berichtet. Ob es sich um einen Terroranschlag handelt, ist derzeit noch völlig unklar.  „Wir nehmen den Vorfall sehr ernst“, sagte ein Sprecher nach Angaben der  „Berliner Zeitung“ (Onlineausgabe). Der Notruf sei gegen 11.15 Uhr eingegangen.  Polizei und Feuerwehr sind mit Spezialtechnik vor Ort, Katastrophenalarm wurde  ausgelöst. Mehrere US-Botschaften in der arabischen Welt waren in den vergangenen Tagen  angegriffen worden. In Libyen wurden vier US-Amerikaner getötet, darunter ein  Botschafter. Ob der Vorfall in Berlin mit diesen Terroranschlägen in Verbindung  steht, muss noch geklärt werden. {Quelle: www.gmx.at}

 

 

 

Schmäh-Video empört arabische Welt

 

US-Konsulat in Berlin geräumt  

 

 

 

Zwischenfall in Berlin:

Der Visa-Bereich des US-Konsulats in Dahlem wird evakuiert.

Dutzende Mitarbeiter verlassen das Gebäude.

Grund sind eine verdächtige Postsendung und Atemwegsbeschwerden von Mitarbeitern.

Derweil weiten sich die Ausschreitungen gegen US-Botschaften

im Nahen Osten zu einem regelrechten Flächenbrand aus.

 

 

Das US-Konsulat in Berlin-Dahlem ist wegen einer verdächtigen Postsendung teilweise geräumt worden. Nach Angaben des Pressesprechers der Berliner Polizei, Stephan Redlich, habe ein Mann in den Mittagsstunden einen Pass vorgelegt, an dem möglicherweise eine verdächtige Substanz haftete. Drei Mitarbeiter des Konsulats hätten umgehend „über Atemwegsprobleme geklagt“. Die Betroffenen sind nach Angaben der Polizei in medizinischer Behandlung. Zudem würden Kriminaltechniker den Pass untersuchen. Etwa 50 Mann von der Feuerwehr seien mit Spezialtechnik vor Ort. Unklar ist zur Stunde, ob sich der Verdächtige noch in dem Gebäude aufhält. Der Mann soll albanischer Herkunft sein. Zuvor hatten nach einem Angriff von Demonstranten auf die US-Botschaft im Jemen Sicherheitskräfte die Eindringlinge zurückgedrängt. Sämtliche Demonstranten wurden von dem Botschaftsgelände geführt. Mehrere tausend wütende Demonstranten hatten bei Protesten gegen einen antiislamischen Film zuvor unter „Oh Prophet! Oh Mohammed“-Rufen das Botschaftsgelände gestürmt. Dort setzten sie Fahrzeuge in Brand. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein und gab Warnschüsse in die Luft ab. Dabei soll es einen Toten und mehrere Verletzte gegeben haben. Seit Dienstag gibt es in zahlreichen muslimischen Ländern Proteste gegen einen US-Film. Darin wird der Prophet Mohammed als Frauenheld und vertrottelter Bösewicht dargestellt. Im Islam ist die Darstellung Allahs oder Mohammed verboten.

 

 

Proteste werden zum Flächenbrand

 

Das US-Konsulat im libyschen Bengasi war mit Raketen und Granaten angegriffen worden. US-Botschafter Chris Stevens und drei Mitarbeiter wurden getötet, auch mehrere libysche Sicherheitskräfte starben. Am Morgen hatten ägyptische Demonstranten erneut versucht, die US-Botschaft in Kairo anzugreifen. Dabei kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein, als Demonstranten versuchten, zu dem Botschaftsgebäude im Stadtteil Garden City vorzudringen. Die Demonstranten warfen Steine. Auch im Iran forderten hunderte Menschen lautstark den „Tod des Filmemachers“. Die Demonstranten versammelten sich vor der Schweizer Botschaft, die die Interessen der USA im Iran vertritt. Sie riefen „Tod den USA“ und „Tod für Israel“. Hunderte Wachleute hielten die Iraner davor zurück, die Botschaft zu stürmen. Auch aus in Tunesien wurden anti-amerikanische Proteste gemeldet. Unweit der Hauptstadt Tunis setzte die Polizei Tränengas gegen rund 300 Demonstranten ein, die auf das Gelände der dortigen US-Botschaft vordringen wollten. Im Gaza-Streifen verbrannten Demonstranten Flaggen der USA und Israels. In Deutschland kündigte die rechtspopulistische Organisation Pro Deutschland an, den höchst umstrittenen Film in Berlin zeigen zu wollen. Die Gruppierung hatte in den vergangenen Monaten bereits mit dem öffentlichen Zeigen von Mohammed-Karikaturen Konflikte mit muslimischen Mitbürgern provoziert. Beobachter befürchten, dass die Ausschreitungen mit dem Freitagsgebet auf weitere Länder in der islamischen Welt übergreifen. Die USA schickten nach Medienberichten neben einer Einheit von Elitesoldaten auch zwei Kriegsschiffe in Richtung Libyen.

 

 

Anschläge scheinen geplant  

 

Derweil wurden in den USA Spekulationen über eine Verwicklung des Terrornetzwerkes Al-Kaida in den Anschlag im libyschen Bengasi laut. Es könne sich um einen gezielten Anschlag der Gruppe am 11. September gehandelt haben – dem elften Jahrestag ihrer Terrorangriffe auf die USA, sagte der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im Abgeordnetenhaus, Mike Rogers, im US-Fernsehen. Die ägyptische Muslimbruderschaft, aus der Präsident Mohammed Mursi stammt, hat für diesen Freitag zu Protesten gegen den Film aufgerufen. Mursi verurteilte die Angriffe auf die US-Botschaften. „Das ägyptische Volk ist ein sehr zivilisiertes Volk und das ägyptische Volk lehnt solch gesetzloses Handeln ab“, sagte Mursi nach einem Besuch der EU-Kommission in Brüssel. „Wir sollten alle Besucher, Touristen und diplomatische Vertretungen schützen“, sagte er. Ägypten werde mit der EU und auch mit den US-Behörden zusammenarbeiten, „damit sich solche Ereignisse künftig nicht wiederholen“. Mursi sagte, er habe am Mittwoch mit US-Präsident Barack Obama telefoniert. Dabei habe er Obama auch gebeten, das „Betragen“ der Hersteller eines islamfeindlichen Films, der in der arabischen Welt scharf verurteilt werde, „zu stoppen“.   Überwachung seit Monaten   Laut Rogers deutet aber viel auf einen Terroranschlag hin. „Seit Monaten haben wir beobachtet, wie Al-Kaida nach westlichen Zielen Ausschau gehalten hat“, sagte der US-Abgeordnete. „Das fand überall in Nordafrika statt. Wir haben bestimmte Aktivitäten beobachtet, die einen glauben lassen können, dass es eine mit Al-Kaida verbündete Gruppe war“.

 

 

Kriegsschiffe präventiv unterwegs  

 

Die USA ließen zudem die Sicherheit aller ihrer Vertretungen überprüfen. Das Konsulatspersonal in Bengasi wurde nach Deutschland ausgeflogen, das Personal der Botschaft in Tripolis wurde reduziert, wie ein US-Vertreter mitteilte. Die US-Marine schickte außerdem als „Präventivmaßnahme“ zwei Kriegsschiffe an die Küste Libyens. Die beiden Zerstörer sowie ein 50-köpfiges Marineteam würden „präventiv“ entsendet, sagte ein US-Regierungsvertreter. Bereits zuvor war aus dem Pentagon verlautet, dass die US-Armee eine Anti-Terror-Einheit nach Libyen schickt. Auch die US-Bundespolizei FBI hat Ermittlungen gestartet. Obama hatte angekündigt, die „Mörder“ zur Verantwortung zu ziehen. Laut CNN sollen bereits US-Drohnen im Einsatz sein, um „mögliche Islamisten aufzuspüren“.  Thema erreicht den Wahlkampf Unterdessen erreichten die Vorfälle auch den US-Wahlkampf. US-Präsident Barack Obama warf seinem Herausforderer Mitt Romney eine Taktik nach dem Motto „erst schießen und dann zielen“ vor, nachdem dieser seine Reaktion auf die Attacken kritisiert hatte. Romney hatte Obama vorgeworfen, nach den Angriffen vom Dienstag zunächst Verständnis für die Angreifer gezeigt zu haben, statt die Attacken sofort zu verurteilen. Romney scheine eine solche Tendenz an den Tag zu legen und eines der Dinge, die er als US-Präsident gelernt habe, sei, „dass man genau das nicht tun darf“, sagte Obama dem Sender CBS News. Sämtliche öffentliche Äußerungen müssten „von Fakten gestützt“ sein. Bei einer Veranstaltung in Las Vegas legte Obama nach, dass kein Terrorakt es schaffen werde, die „Werte der USA“ zu trüben. „Kein Gewaltakt wird die Entschlossenheit der USA erschüttern“, sagte er. {Quelle: www.n-tv.de}

 

One Response to “US-Konsulat in Berlin teilweise geräumt – Kriegsschiffe unterwegs”

  1. Bernhardine Says:

    Die Kruzifixabhängerin und Maulkorberlasserin Aygül Özkan, auf Allah(oder welchen Gott meinte sie beim Eid?) vereidigte, niedersächsische Integrationsministerin von Islam-Wulffs Gnaden, war beim Papst zwecks Taqiyya oder?

    13. September 2012, 09:30
    Ministerin Özkan: Begegnung mit dem Papst ‘sehr bewegend’
    http://www.kath.net/detail.php?id=38077

    Hat Özkan schon die Verbrechen ihrer Glaubensgenossen in Kairo und Bengasi verurteilt oder schleimt sie noch?


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