kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslems rüsten zum Protest am unseligen Freitag 13. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:46

Demonstration vor der US-Botschaft in Tunis – Nach dem unseligen Freitagsgebet

startet der Millionen-Marsch in Ägpyten

 

 

Die USA sehen Anzeichen dafür,

dass der Angriff auf ihr Konsulat in Bengasi eine geplante Aktion war.

Präsident Obama will Berichten zufolge

Drohnen“ nach Libyen schicken,

um mögliche Islamisten-Camps aufzuspüren.

Derweil gibt es Anzeichen

für eine große Protestwelle in der islamischen Welt.

 

Die US-Regierung geht davon aus, dass der Angriff auf das amerikanische Konsulat in der libyschen Stadt Bengasi geplant war. Bei der Attacke waren mindestens vier Menschen ums Leben gekommen, darunter der US-Botschafter in Libyen, Chris Stevens. Neben den vier US-Diplomaten seien bis zu zehn libysche Sicherheitskräfte getötet worden, sagte der stellvertretende libysche UN-Botschafter Ibrahim Dabbaschi. Ein US-Regierungsvertreter teilte außerdem mit, dass zudem fünf US-Zivilisten verletzt worden seien. Wegen der schweren Bewaffnung der Angreifer hält das Weiße Haus eine geplante Attacke für wahrscheinlicher als eine außer Kontrolle geratene spontane Demonstration, berichten US-Medien unter Berufung auf nicht näher bezeichnete Washingtoner Regierungsquellen.

 

 

 

 

Obama will Drohnen nach Libyen schicken

 

Nach Informationen des Senders CNN will US-Präsident Barack Obama Drohnen nach Libyen schicken, um mögliche Islamisten-Camps aufzuspüren. Etwaige Angriffe würden aber Libyen überlassen, hieß es ebenfalls unter Berufung auf Quellen in Washington weiter. CNN zitierte einen US-Regierungsbeamten mit den Worten, die vier Amerikaner seien an Rauchvergiftungen gestorben. Die Angreifer hatten Brandbomben und Panzerfäuste eingesetzt. Al-Dschasira hatte gemeldet, die Diplomaten seien getötet worden, als sie mit einem Auto vor den Angreifern flohen.

 

 

 

Proteste gegen Film dürften sich ausweiten

 

Unterdessen sieht es danach aus, als sei in weiteren islamischen Ländern mit wütenden Protesten gegen den islamfeindlichen Film „Die Unschuld der Muslime“ zu rechnen, der zu dem blutigen Angriff auf die US-Vertretung in Bengasi und den Sturm auf das Gelände der US-Botschaft in Kairo geführt hatte. Der afghanische Präsident Hamid Karsai habe eine Reise nach Norwegen abgesagt, teilte das Außenministerium in Oslo mit. Grund seien „die schwerwiegenden Ereignisse in einigen arabischen Ländern in den vergangenen 24 Stunden“. Karsai sehe derzeit „die Notwendigkeit, in Afghanistan zu sein“. Die afghanische Regierung sperrte zudem die Internetseite von Youtube, um zu verhindern, dass Afghanen sich den Film angucken können. Derweil riefen die radikal-islamischen Taliban ihre Kämpfer auf, sich für den Film an US-Soldaten zu rächen.

 

 

Muslimbrüder rufen zu Protesten auf

Seit Dienstag gibt es in zahlreichen arabischen Ländern massive Proteste gegen den Film eines israelischstämmigen US-Bürgers, in dem der Prophet Mohammed beschimpft und als Frauenheld, Kinderschänder und Mörder dargestellt wird. In Tunesien feuerte die Polizei am Mittwochabend mit Tränengas und Gummigeschossen auf wütende Demonstranten, die sich vor der US-Botschaft in Tunis versammelten und US-Flaggen verbrannten. Demonstriert wurde auch in Gaza-Stadt. In Ägypten, wo die Proteste am Dienstag begonnen hatten, riefen die Muslimbrüder für Freitag zu landesweiten Kundgebungen auf. Anlässlich der traditionellen Freitagsgebete könnte es auch in anderen Ländern zu Demonstrationen kommen. Die Proteste gegen den Film erinnerten an die gegen die umstrittenen Mohammed-Karikaturen, die eine dänische Zeitung 2005 veröffentlicht hatte und die zu Unruhen in zahlreichen moslemischen Ländern geführt hatten, bei denen mindestens 50 Menschen umkamen.

 

Produzent des Films ist „sehr erschüttert“

Der Produzent des Films „Die Unschuld der Muslime“ zeigte sich „verstört“

und „sehr erschüttert“ über den Tod des US-Botschafters in Libyen.

Das sagte Steve Klein, der an dem Film mitgearbeitet hatte. Er habe mit Bacile telefoniert, sagte Klein. Er wisse aber nicht, wo dieser sich aufhalte.

{Quelle: www.n-tv.de}

 

One Response to “Moslems rüsten zum Protest am unseligen Freitag”

  1. Klotho Says:

    Ich habe den Film angesehen und ich bin der Meinung, das dieser Film diesen Muhammad als das darstellt, was er wirklich war, nämlich ein ruchloser Mensch ohne höhere Moral und Geist. Er war auch nur ein Mensch und nicht besser als Cäsar Nero und andere ruchlose Menschen. Für einen ruchlosen Menschen werde ich doch nicht jemanden ermorden oder gar mit einem Messer einem Menschen den Kopf abschneiden. Das sind grausame Taten und die zeugen von keinen guten, weisen göttlichen Geist.
    Jesus Christus war wahrlich ein Vorbild, Er hat keinem Menschen je ein Härchen gekrümmt und Er hat den Antichrist vorausgesagt und wie auch Seine Apostel den Antichrist vorausgesagt haben, er ist gekommen der Antichrist und er wollte sich verehren lassen so das er grösser war als Gott und die Götter.
    Daher wird der Antichrist vernichtet werden durch das Schwert des Wortes, Gottes Wort was aus dem Mund von Jesus Christus kommt.

    Und wenn sie wieder zu einen Krieg gegen die Ungläubigen aufrufen, denn alle sind ungläubig die nicht an Allah und seinen Gesandten ( welcher ein falscher Prophet war) glauben, denn das war ihre Formel mit der sie mehr als 270 Millionen Menschen ermordeten, so werden sie gerichtet werden, für das was sie gesagt haben und was sie getan haben.
    Denn diejenigen welches ein gutes Werk tun, um den wahren Gott zu ehren, die werden auf jeden Fall ihren Lohn erhalten.
    Denn diejenigen welche Gott nahestehen wollen, die nehmen die Eigenschaften des wahren Gottes an, nämlich Liebe, Mitgefühl, Barmherzigkeit, den Glauben an das Gute und Schöne, die Vergebung, Hilfbereitsschaft, Sanftmütigkeit, Friedfertigkeit und alles Gute und Lichte was wir auf Erden schätzen.

    Israels Propheten waren in der Babylonischen Zeit nie Krieger oder haben Krieg geführt.


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