kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mitten in Kairo wird „die Heilige Schrift“ zerrissen – Reagiert jemand?!? 13. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:34

Ahmad Abu Islam zerreißt mit dem muslimischen Gesindeldie HEILIGE SCHRIFT“ vor der US-Botschaft zu Kairo

Reagieren vielleicht Christen und Juden?!?

 

Mitten in Kairo zerriss der muslimischer Terrorist Ahmad Abu Islam die HEILIGE SCHRIFT auf Englisch und ein anderer seiner Terroristen die HEILIGE SCHRIFT auf Arabisch. Dieser Terrorist ist der verlägerte Arm des ägyptischen Sicherheitsdiensts, der ihn seit langer Zeit gegen die Juden und Christen anheuerte. Dieser islamische Terrorist ist der Inhaber der beiden terroristischen TV-Sender „Al-Omma“ und der mit aller Frechheit genannte TV-Sender für Nikab-Trägerinnen „Maria“ (Nicht die Heilige Mutter Gottes, sondern die Koptin, welche Mohamed versklavte). Jeden Tag müssen die Kopten mit eigenen Ohren hören und mit eigenen Augen sehen, wie das Christentum herabgewürdigt wird. Unzählige Male erstatteten die Kopten – Kirche und Organisationen – Anzeigen gegen diese und alle 35 salafistischen Sender. Und niemand reagiert … aber wenn irgendetwas über ihren falschen Propheten zu Recht gesagt wird, was aus ihren Büchern stammt, flippen sie aus und randalieren wie ihr selbsternannte Prophet.

 

 

 

Mit dem muslimischen Gesindel gibt der Terrorist Abu Islam bekannt,

die HEILIGE SCHRIFT zu verbrennen und darauf zu urinieren!

 

Wird jemand in Europa dagegen Protestieren?

Wird ein Jude oder Christ die Stimme erheben?

Werden die Grünen, Roten und Linken endlich zur kenntnis nehmen,

dass sie Atom-Bomben ins Land holen und sie einbürgern?

 

Es wird den Christen in Ägypten

(sieben Fälle seit der erfundenen Revolution vom 25. Januar 2011)

und in Pakistan gelogen und erstunken angehängt,

das teuflische Buch des Islam oder den Kinderschänder beleidigt zu haben.

Und man hat gesehen,

was mit solchen Christen geschah.

Kann man von Europa erwarten,

die jetzt an der Reihe ist, den islamischen Terror am eigenen Leib zu spüren,

diese Schandtat zu verurteilen?

 

16 Responses to “Mitten in Kairo wird „die Heilige Schrift“ zerrissen – Reagiert jemand?!?”

  1. Klotho Says:

    Die Heilige Schrift gibt es in millardenfacher Ausgabe und mit sehr vielen Büchern und ausserdem in unzähligen Kopien, Sprachen im Internet. Das eine Ausgabe öffentlich vernichtet wird, ist nun eher symbolisch, aber wird nun die Heilige Schrift nicht vernichten. Mich regt das als Christ nicht auf, wichtig ist nur das die Botschaft der heiligen Schrift nicht vernichtet oder verdreht wird, ich finde das nur amüsant. Aber das zeigt nur das die Islamisten nur eines können Gleiches mit Gleichem vergelten und noch schlimmer sie morden auch noch irgendwelche Menschen, die sie als Stellvertreter einer angeblichen Beleidigung ihres angeblichen Propheten hinrichten. Sie antworten nur mit Gewalt und vor allen Dingen hat dieser Film, wegen dem vorher Progrome stattfanden, eigentlich die Wahrheit ihres angeblichen Propheten dargestellt. Sie können nicht einmal die Wahrheit ertragen die Islamisten, wenn ihnen die Wahrheit präsentiert wird reagieren sie mit brutaler und sinnloser Gewalt.
    Das ist keine Religion mehr, sondern eine fatale Wahnkrankheit. Hier geht es nicht um etwas Göttliches sondern es wird ein Mensch verteidigt, der wohl von allen guten Geistern verlassen wurde. Sie, diese Islamisten suchen nur vermeintliche schwache Opfer an der sie ihre sinnlose Wut austoben können. Ich würde solchen wahnsinnigen nicht nachgeben, sondern ich hoffe, das die vom blinden Fanatismus und Wahn erkrankten, bald von ihrer Krankheit geheilt werden, das ist der Islam.
    Wer sich gegen den Heiligen Geist versündigt, dem wird nicht vergeben.

  2. Emanuel Says:

    Wir Christen stehen in der tat vor einem immer stärker werdenden Zwiespalt : Einerseits erlaubt unsere Religion keinen Hass gegen andere,es wurde uns sogar gelehrt, „den Feind zu lieben“ ….

    Aber die christlichen und jüdischen Gebote wirklich zu leben, wird heute nahezu unmöglich ….

    „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ dieser wesentliche Grundsatz muss DRINGEND!!!! aufgearbeitet werden !!!!!!!!!! Der Nächste ! Wer ist das für uns Christen ???? Der Nächste im Sinne des wahren Gottes, Jesus Christus, ist derjenige, der dem Herrn am Nächsten ist !!!! Derjenige, der die Gebote des Herrn erfüllt, sie liebt und danach lebt ist unser Nächster !!!
    DER NÄCHSTE IST NATÜRLICH NICHT DER SUNNITISCHE TERRORIST; DER SALAFISTISCHE MÖRDER ODER GAR NOCH AL KAIDA PERVERSE- Auch nicht Multimilliardäre, die in Teufelskulten organisiert, diese Hölle hier regieren …!!!!,

    Die Kirche, die so etwas verbreitet, verbreitet Irrlehren !!!!!!!!!!

    In dieser Zeit müssen wir darauf achten, nicht dem Satan zu verfallen ! Wir müssen DIFFERENZIEREN !

    Es gibt sie nicht : DIE MOSLEMS
    Es gibt sie nicht : DIE JUDEN
    Es gibt uns nicht : DIE CHRISTEN

    Es gibt nur Gute und Wahre, die mit dem Herrn verbunden sind oder verbunden werden können

    und

    Böse und Falsche , die mit den Höllen und Satan und Teufel verbunden sind ……

    • CARMA Says:

      so ist es und so sei es!!

    • Bazillus Says:

      Werter Emanuel,
      ist der Al Kaida-Terriorist wirklich nicht unser Nächster? Ist der Teufelsanbeter nicht unser Nächster? Sind unsere Feinde nicht unsere Nächsten? Wissen diese Menschen wirklich, was sie tun?
      Hat Christus am Kreuz – selbst unerträgliche Schmerzen leidend – nicht denen vergeben, die nicht wussten, was sie tun? Wissen Muslime – Al Kaida-Kämpfer wirklich, was sie tun, wenn sie von Kleinauf auf den Islam indoktriniert werden und das Feindbild Dreifaltigkeitschrist und Jude so klar vor Augen gestellt bekommen? Wissen sie, was sie tun, wenn sie Jesus oberflächlich zwar verehren, aber ihn insbesondere in seiner Lehre, in seinem Tun, in seinem Wirken verschmähen und missachten? Wissen sie wirklich, was sie tun, wenn sie Jesus nur für ihre billigen Zwecke missbrauchen? Wissen Sie, werter Emanuel, wie man möglicherweise zum kapitalistischen Teufelsanbeter wird? Sind diese Menschen nicht alle Verirrte, die wahrlich nicht wissen, was sie tun und welches Risiko sie mit diesem Lebensstil eingehen, nämlich den eigenen Untergang in die Gottesferne?

      Dürfen sich Christen geistlich so ausgrenzen wie der Glaube des Islam dies von vornherein tut?

      Es ist alles nicht so einfach. Wenn ich von Kleinauf in muslimischen Extremistenkreisen groß geworden wäre, wäre ich da nicht auch möglicherweise ein Al-Kaida-Kämpfer? Wenn wir nur denen Gutes tun, die uns Gutes tun, was tun wir da Besonderes? Tun das nicht auch die „Heiden“, also Anders- oder Ungläubige? Jesus prangert im Gleichnis den Pharisäer an, der sich selbst lobt, dass er nicht so sei wie der „Zöllner“ da, nicht raubt, nicht betrügt, usw. Wer steht in diesem Gleichnis in den Augen Jesu besser da? Der Zöllner, weil er ehrlich ist und geistlich umkehrt, während der Pharisäer stolz ist und auf andere herab blickt.

      Werter Emanuel. Umgekehrt wird ein Schuh draus:
      Wenn Kirchen die Feindesliebe nicht auf alle Menschen, die anderes denken und sogar uns Böses wollen und antun, verkünden, verweigern sie die Verkündigung Jesu!

      Wenn Jesus am Kreuz vergibt, vergibt er allen, die ihm dieses Leid zugefügt haben. Er vergibt Pontius Pilatus, den Henkern, die ihn ans Kreuz geschlagen haben, dem Teil des Volkes, welches ihn zur Kreuzigung geschrieen haben, seinen Jüngern, die ihn feige verließen und verleugneten, selbst Judas, der ihn verraten hat.

      Ist die Feindesliebe nicht genau das, was im Christentum immer die Diskrepanzen offenlegt, in denen sich Christen befinden?

      Ist die Feindesliebe nicht gerade das Gebot, was den Satan und sein Wirken überwinden kann? Ist die Feindesliebe nicht gerade die, die die Vollkommenheit der Liebe Gottes erst ausmacht? Ist die Feindesliebe nicht der Gradmesser, an dem sich unser Tun ausrichten muss, wenn wir das Salz der Erde sein wollen? Ist nicht gerade die Feindesliebe das Markenzeichen, das Logo, das Erkennungszeichen von wahren Christen?

      Wenn Christen anfangen zu denken wie normale Menschen und Rache und Hass in unser Herz einlassen und das Leben nicht im Sinne Christi versuchen zu sehen (ganz wird es eh nie klappen, bis auf Ausnahmen), dann beginnen sie schal und unglaubwürdig zu werden. Ja, wir dürfen im Gegensatz zu Muslimen am Grab von Ungläubigen für unsere Feinde beten, wir dürfen für lebende Feinde beten, dass sie der Heilige Geist erleuchten möge und sie sich endlich auf den Weg zu Jesus machen. Auch das ist ein Akt der Feindesliebe. Wir dürfen ihnen die Hand reichen.

      Was wir jedoch nicht tun dürfen ist, ihre Taten zu rechtfertigen, wir dürfen möglicherweise versuchen, ihre Taten zu verstehen, aber wir dürfen sie in keinem Fall rechtfertigen. Was wir jedoch ebenfalls nicht tun dürfen, mit diesen Menschen, die andere umbringen, in geistiger Weise gemeinsame Sache zu machen, nur um des lieben Friedens willen. Christen hassen die Sünde, nicht den Sünder. Wer etwas anderes predigt, verrät Jesus.

      Das ist unendlich schwer, mühsam und im wahrsten Sinne des Wortes „unmenschlich“, aber offensichtlich in den Augen Jesu unbedingt notwendig und erforderlich. Satan, werter Emanuel ist ein verruchtes und böses Geistwesen, weil er Stolz in seine Seele gelassen hat, die Ursünde, die bewirkte, dass er sich selbst aus dem inneren Gotteskreis in die Gottesferne katapultierte. Dieses Geistwesen hat viel Macht nicht nur den einzelnen Menschen in die Irre zu führen, sondern durch religiöse und atheistische Ideologien riesige Menschenmassen in die Irre zu führen. Sollten Christen dies nicht erkennen und sollten sie sich von den Menschen, die diesen Irrlehren anhängen, entfernen? Wir dürfen die Ausgrenzungsverse und -inhalte dieser Religionen und Ideologien hassen, aber nicht die Menschen, die ihnen anhängen und sich auf dem Weg ins Verderben machen. Nochmals die Frage: Sind das nicht alles Verirrte, ist der normale Kriminelle nicht ebenfalls verirrt, weil er die Gebote Gottes nicht für sich als Leitfaden für sein Leben gewählt hat? Der Stolz, aus dem alles Sünden erwachsen wie Neid, sexuelle Irrfahrten, Habgier usw. ist es, der die Ideologien so anziehend macht für den Menchen. Man darf sich als etwas Besseres ansehen als andere, die nicht dieser Ideologie folgen.

      Dem einzelnen verirrten Menschen müssen wir die Hand reichen, nicht jedoch den Teilen des Glaubens, der die Menschen stolz macht oder den geistigen Ergüssen von atheistischen und anderen Ideologien, die andere Menschen ausgrenzen, die eine andere Meinung vertreten und diese Ideologie auslebt. Da müssen Grenzen gezogen werden. Das sind dann Sünden wider den Heiligen Geist hüben wie drüben.

      Ja, in direkter Verfolgungssituation wie Jesus sich am Kreuz befand, seinen Feinden zu verzeihen, ist übermenschlich. Ich bin ehrlich, ich könnte so etwas nicht, vielleicht, wenn ich diese überleben würde, nach Jahren oder nach Jahrzehnten, aber nicht sofort in dem Moment, wenn mir brutales Leid zugefügt würde. Wir müssen uns wohl angewöhnen, Menschen nicht als das zu sehen, was wir mit unseren irdischen Augen sehen, sondern versuchen, sie als unsterbliche Seelen zu sehen. Dann gelingt es uns möglicherweise besser, die Feindesliebe in unser Herz zu lassen. Wir müssen unser irdisches Leben als auf die Ewigkeit ausgerichtet, betrachten. Dann können wir vielleicht auch nur ansatzweise die Feindesliebe nicht nur im Gebet praktizieren, wo wir uns ja in keiner direkten Verfolgungssituation befinden, sondern auch in der direkten Verfolgungs- oder Diskriminierungssituation. Vielleicht ist das ein Weg.

      Ob ich ihn selbst vorbildhaft gehen könnte, wage ich selbst zu bezweifeln, aber das geistliche Training auf diese Sichtweise wäre m. E. hilfreich.

      • Clarissa Says:

        Genau wegen solchem schwachsinnigem Gesabbere habe ich mich von der Kirche abgewandt!
        Selbst Jesus hat sich gewehrt und die Tische der Geldwucherer umgestossen im Tempel und sie verflucht! Alles hat seine natürlichen Grenzen und jeder, selbst die Moslems, wissen, was Recht und Unrecht ist! Wer sich mit Tätern gegen Opfer
        solidarisiert, oder deren Verbrechen relativiert, ist ein Täter.
        Wer gegen die Täter gerichtete Kritik und Strafmassnahmen erstickt, ist ein Täter.

      • Emanuel Says:

        Werter Bazillus ! Vielen Dank für die Antwort ! Ich freue mich sehr darüber, da mir dann immer deutlicher wird, was ich meine…

        Ein wahrer Christ liebt den Herrn, der für uns Gott, der Ewige , Jesus Christus ist.

        Wer ist der Feind? Der Feind ist das Gegenteil unseres Herrn, den wir als Satan und Teufel bezeichnen.

        Damit meinen wir die „böse“ und „falsche“ Geisteshaltung.

        Was gut ist und was wahr ist, entnehmen wir der Bibel— oder ???

        Bis hierhin müssten wir übereinstimmen !

        Wie Sie die Feindesliebe verstehen, verstehen Sie darunter die Liebe sogar zu Satan und Teufel.
        Diese sind aber DIE FEINDE DES HERRN – Der volkommene Gegensatz zu Gott.

        Der Herr erklärt uns aber, das wir unmöglich ZWEI HERREN GLEICHZEITIG DIENEN KÖNNEN !!

        Richtig ????

        Es ist klar, das wir Christen niemals uns auf das Niveau des Satans oder Teufels, hier sunnitische Terroristen- begeben würden und niemals Gleiches mit Gleichem vergelten wollen ….

        Eine Liebe , wie zu unserem christlichen Nächsten , können und dürfen wir allerdings niemals zu dem sunnitischen Massenmörder oder Al Kaida Perversling entwickeln !!!Das widerspricht dem „Göttlichen Gesetz“ — Etwas anderes ist es, das wir dem Al Kaida Perversling oder dem sunnitischen Massenmörder oder sonstigen Schwerverbrechern (z.B. deren Auftraggebern) als wahrer Christ die Hand hinhalten…FÜR DEN FALL; DASS SIE SICH ABWENDEN VOM BÖSEN UND FALSCHEN UND SICH DEM HERRN OFFEN UND REDLICH ZUWENDEN !!!!!!

        Wie sollen die Mörder das Schändliche, das Teuflische und satanische ihrer Handlungen und Denkweisen erkennen, wenn es der wahre Christ nicht als solches bezeichnet ??????

        Eine Vergebung kommt nur demjenigen zu, der sich offen und ehrlich und aus voller Erkenntniss seines Bösen heraus zu unserem Herrn, Jesus Christus bekennen kann … und dieser ist dann unser Nächster !!!!!

        Vielen Dank !

  3. Klotho Says:

    Ich weile schon einige Jahrzehnte auf diesen Planeten und in Europa. Ich war schon als Kind von der Persönlichkeit Jesus Christus hoch beeindruckt. Ich habe mich auch mit anderen Religionen beschäftigt, vor allem mit fernöstlichen und asiatischen Religionen wie Buddhismus und Hinduismus. Doch ich bin immer wieder zu Jesus Christus zurückgekehrt.
    Nun was ich an Diffamierungen, Beleidigungen und Lästerungen über Jesus Christus miterlebt habe, wie Jesus Christus als Figur zur Warenpräsentation missbraucht wurde, Kirchenschändungen, Satansmessen in Kirchen, Satanisten und so weiter, dazu gab es schon viele Ereignisse gegeben. Wenn von christlicher Seite Kritik daran geübt wurde, dann wurde immer auf die Kunstfreiheit, auf Meinungsfreiheit etc. verwiesen. Die Christen mussten das immer schlucken und konnten sich nur im geringen Mass dagegen zur Wehr setzen. Aber wenn dann der islam kritisiert wird und dann deren Anhänger sich in massloser Wut; Gewalt und Zerstörungsorgien deren Zorn darüber ausdrücken, dann plötzlich kuschen alle, dann zittern die Knie, dann haben sie alle Entschuldigungen parat.

    Und das sagt mir, das Gewalt doch immer ein geeignetes Mittel ist um sich durchzusetzen, die Sprache der Gewalt wird immer verstanden und dementsprechend reagiert, indem versucht wird die Gewalttätigen zu beschwichtigen.
    Also scheint Sanfmut, Friedfertigkeit, intelligente Argumentation bei Menschen eine fruchtlose Verhaltensweise zu sein, Gewalt mit Todesfolge wird immer beeindrucken, vor menschlicher totalitärer Gewalt kuschen alle, die Menschen lassen sich leicht von totalitärer Gewalt beherrschen. Aber das haben viele immer noch nicht verstanden, darum herrscht immer noch die totalitäre Gewalt in der menschlichen Welt, mit Gewalt werden alle menschlichen Konflikte gelöst und sie kennen immer noch keine Sprache der Liebe und des Friedens.
    Schliesslich lebe ich als Mensch in einer Welt von Menschen und alles kommt von Menschen, vor allen von Männern und dort ist die Gewalt immer am grössten.

  4. Ibrahaim Says:

    WARUM SOLLTE MAN SICH AUF DAS NIVAU DER SALAFISTEN ODER MOSLEMS EINLASSEN!

    WENN SIE TÖTEN, TÖTE ICH AUCH? NEIN!!! GOTT BESTRAFT SIE IN IHREM HERZEN!

    EIN BÖSES HERZ EIN BÖSER MENSCH HAT BÖSES IN SEINEM HERZEN, EIN GUTER MENSCH HAT

    GOTT IN SEINEM HERZEN! AN DEN TATEN SOLL MAN DIE MENSCHEN ERKENNEN!

    WARUM SOLLEN WIR UNS AUFREGEN WENN EIN DUMMER MENSCH EINE BIBEL VERBRENNT!

    BÜCHER VERBRENNEN DAS HABEN DIE NAZIS DIE FASCHISTEN AUCH! UND? WAS BEWIRKTEN SIE

    DAMIT?

    DIE WÜSTENVÄTER ÜBRIGENS AUS ÄGYPTEN SAGTEN: „NICHT AUF DAS GLEICHE NIVAU ABSTEIGEN“

    BETET FÜR DEN FREIDEN!

  5. Bazillus Says:

    Werte Clarisse, werter Emanuel,

    erstmal danke, werte Clarissa für die Auszeichnung des „schwachsinnigen Gesabberes“.

    Und Jesus ging zum Tempel Gottes hinein und trieb heraus alle Verkäufer und Käufer im Tempel und stieß um der Wechsler Tische und die Stühle der Taubenkrämer 13 und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: „Mein Haus soll ein Bethaus heißen“; ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht. (Jeremia 7.11) Wo hat Jesus diese Menschen nun verflucht? Er hat noch nicht einmal Judas explizit verflucht. Er hat sie gewaltsam rausgetrieben, ok, aber nicht mehr. Er hat das Haus seines Vaters verteidigt vor Geldgier, Habsucht und elender Geldhudelei. Er hat sich aber nicht gewehrt bei Kreuzigung, Tod und Auferstehung, bei den Dingen, die die Grundierung des Glaubens darstellen. Damit hat er seine Bergpredigt der Feindesliebe, in der er selbst diese Messlatte gelegt hat, bis aufs i-Tüpfelchen erfüllt.

    Was ist so schwer daran zu begreifen, dass Islamkritiker die religiöse Ideologie und das Menschsein eines Muslim strikt trennen müssen, um nicht ungerecht zu urteilen. Habe ich ein Wort dazu gesagt, wie die irdische Gerechtigkeit zu Werke gehen soll? Habe ich gesagt, dass die Justiz der Welt diese Mörder frei ausgehen lassen soll? Habe ich geschrieben, dass keine Bestrafung erfolgen soll? Selbstverständlich muss diese folgen, auf dem Fuße sogar!!!

    Hier geht es aber nicht um die irdische Justiz. Hier geht es um die persönliche Einstellung eines jeden, ja selbst verfolgten Christen zu diesen Tätern, es geht um das Verzeihen-können, 77-mal = unendlich. Hier geht es um die geistige Welt. Wenn ich als Opfer den Täter hasse, was menschlich verständlich ist, kann ich mit Hass im Herzen erwarten oder auch nur hoffen, je den Himmel Christi errreichen? Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Hat Jesus dies gefordert oder nicht. Habe ich behauptet, dass diese Menschen nach ihrem Tod zu Gott kommen?

    Werter Emanuel,
    Was meint Nächstenliebe eigentlich? Meint Nächstenliebe echte Liebe der Zärtlichkeit, in den Armen liegen vor lauter Glückseligkeit? Selbstverständlich nicht!!!! Das Verzeihen meint die Nächstenliebe. Wem kann ich verzeihen? Nur dem Menschen selbst, nicht dem Geist, der ihn lenkt in seiner Tat. Nur der menschlichen Seele kann ich verzeihen, nicht dem Geist, der diese Seele möglicherweise in Besitz genommen hat. Sie müssen trennen zwischen der Seele des Menschen und dem Satan, der sie hassvoll beeinflusst. Sie können und dürfen Satan und Mensch nicht vereinen und gleichsetzen. Viele Berichte über Besessene lassen erkennen, dass unterschieden wird zwischen dem Geist, der diesen Körper in Besitz nimmt und der eigentlichen Seele des Menschen.

    Täterversteher meint: Die Ursachenforschung für diese Taten ergründen. Gerade bei Muslimen ist ja gerade das Gebot des Islam-Gottes die Gewalt, der Kampf gegen Ungläubige mit Gut und Blut. Die Regeln, werte Clasissa, die wir aus dem Christentum als „gut“ und „böse“ kennen, sind im Islam teilweise ins Gegenteil verkehrt!

    Wenn ich die Gründe für eine Untat verstehen möchte, meine ich nicht damit, dass ich diese Untat rechtfertige. Selbstverständlich muss sie nach irdischen Maßstäben bestraft werden. Aber ich muss erkennen, dass die Ausführung der Untat eben die geistige Ursache in diesen Ausgrenzungs- und Hassversen des Koran hat. Das Perfide an dieser Religion ist ja gerade, dass Mord und Totschlag im Kampf gegen Ungläubige als „gut“, ja sogar als religiös-politisch erforderlich legitim angesehen wird, um sicher den islamischen Himmel zu erreichen. Daran kann die Macht Satans erkannt werden, wie er perfide das Gute ins Böse und das Böse ins Gute verkehren kann.

    Jesaja 5:20-30 (Luther Bible 1912 (German))

    20 Weh denen, die Böses gut und Gutes böse heißen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!

    Genau in dieser Situation ist eine Teillehre des Koran begründet, die dieses Elend unter den Menschen anrichtet. Insofern sind diese Täter Opfer Satans, weil sie meinen, in ihren Untaten Gutes zu bewirken. Genau darauf hat Jesus ja hingewiesen und dies seinen Nachfolgern prophezeit. Sinngemäß: Sie werden euch verfolgen und töten um meines Namens willen in der Meinung Gott damit einen Gefallen zu tun“. In diesen Versen des Koran spricht nicht Gott, sondern der Böse. Damit will ich keine Tat dieser Menschen rechtfertigen, sondern ich will nur verständlich machen, wie es zu diesen Taten kommt. Damit nehme ich auch keinem Menschen die Verantwortung für diese Taten. Aber es ist nun einmal zu berücksichtigen, dass selbst die werte Clarissa oder der werte Emanuel, wenn sie in dieser Religionswelt des gerechtfertigten Hasses aufgewachsen wären, möglicherweise wie ich auch, genauso handeln würden oder könnten wie der mieseste Attentäter. Wer von Kindes Beinen an bestimmten Hass gegen Ungläubige als gut propagiert bekommt, kann eben nicht mehr gut von böse unterscheiden. Diese Indoktrination ist es, die aus der Seele eines Menschen eine verkrüppelte Seele macht, weil diese Religionsideologie den blutigen Kampf gegen Ungläubige, welcher für uns „böse“ und satanisch gilt, als als himmlich gut deklariert.

    Ich hoffe, dass ich mich nunmehr klar genug ausgedrückt habe. Falls das alles noch immer nicht verstanden wird, mag man mein Geschreibsel schwachsinniges Gesabbere werten. Dann bin ich voll damit einverstanden.

    Werter Emanuel:

    Sind Menschen anderen Glaubens für Christen keine Nächsten? Das wäre neu!

    Eine Vergebung kommt nur demjenigen zu, der sich offen und ehrlich und aus voller Erkenntniss seines Bösen heraus zu unserem Herrn, Jesus Christus bekennen kann … und dieser ist dann unser Nächster !!!!!

    Wow, dann dürfen Sie keinem Atheisten, keinem Muslim, keinem Hinduisten, keinem Agnostiker, usw., nur noch Christen vergeben? Muss ich ihn dann auch ablehnen, weil er das Christentum nicht anerkennen will? Darf ich einem solchen Menschen nicht verzeihen? Verzeihen nach Selektion? Ist das wirklich göttlicher Wille? Gott hat seine Liebe allen Menschen geschenkt. Einige haben die Gnade, im Christentum aufgewachsen zu sein, viele eben nicht. Sind sie deshalb minderwertiger, dass sie einer Vergebung unwürdig sind? Muss oder darf ich ihn dann hassen? Sind wir dann nicht genauso mies als der ausgrenzende Islam? Christentum heißt nicht, alle Verbrechen mit dem Mantel der Liebe zuzudecken, sondern sie auch zu benennen. Das Christentum befürwortet die irdische Bestrafung von Tätern, hasst aber die Todesstrafe, weil sie den Verurteilten die Chance nimmt, zu bereuen und zu Christus zu gelangen. Christentum heißt Bekenntnis, aber auch Offenheit für Vergebung, jedem, wenn er bereut. Aber das wird bei Al-Kaida-Kämpfern wohl nie der Fall sein, weil er ja in irriger Meinung diese Verbrechen beging. Aber der Christ kann, um seine Seele frei von Hass zu halten, ihm einseitig vergeben, ohne dass er etwas davon erfährt. Dafür brauche ich ihm auch keine Hand zu reichen. Er wird hier auf Erden nie etwas von meiner inneren seelischen Vergebung erfahren. Und das ist schon schwer genug. Richtig ist, dass eine zweiseitige Vergebung nur dann möglich ist, wenn der Schuldige seine Taten bereut. Das kann ich gerade als Christ auch tun, wenn er sich nicht zu Christus bekennen will.

    • Emanuel Says:

      Werter Bazillus … es ist „Babylon“ , das man sich nicht mehr verstehen kann… Wenn ich von „Vergebung“ spreche, denke ich im Geiste, das nur der Herr „vergeben“ kann. Ich denke im Geiste auch , das diese „Vergebung“ nach unserem Tod entweder zustande kommen kann oder nicht !! Ob der Herr vergibt oder nicht, richtet sich in der tat nicht danach, welchen Glauben der Mensch zu Lebzeiten hatte oder ob er auch keinen Glauben hatte. Ob und wem der Herr nasch dem Tod vergibt, richtet sich allein nach den Taten desjenigen Menschen, der seine körperliche Hülle ablegt.

      Wer im Leben sein eigenes Böses erkennt und ein Leben nach den geboten des Herrn versucht zu führen (!) – hat weniger Probleme , sich „im Himmel“ zurecht zu finden oder die dortige Unterweisung durch die Engel des Herrn, anzunehmen…..

      Wahrer christlicher Glaube hat in erster Linie mit Leben nach den Gesetzen Gottes zu tun !!! Nicht Lernen der Heiligen Schrift !!! LEBEN danach können auch Menschen, die die Heilige Schrift nicht kennen !!!!!
      Und das ist das Entscheidende …. Leider drücke ich mich zu unklar aus, so das nicht klar wird, was ich meine … Ich bitte um Verzeihung dafür- Über den Glauben zu sprechen, ist aber auch sehr schwierig ….

      Wer also ein gutes und ehrliches LEBEN führt, führt im Grunde ein Leben, wie es der Herr uns nahe gebracht hat ……Nach dem Tod, können wir also vom Herrn weiter unterrichtet werden und Sein Licht in Unendlichkeit und Ewigkeit empfangen ….. Dazu müssen wir uns in unserem irdischen Leben vorbereiten ….

  6. Bazillus Says:

    Werter Emanuel,
    Babylon ist das nicht unbedingt. Die Sprachverwirrung sehe ich nicht. Es geht wohl vielmehr darum, dass wir Jesus so wenig verstehen. Es geht hier zunächst einmal darum, ob der Mensch vergeben kann. Ohne Vergebung des Herrn können die besten Christen nicht bestehen, weil niemand es schaffen kann, ohne Sünde das Jenseits zu betreten. Dass Gott vergeben kann, und zwar völlig ohne Bedingungen, hat er in Jesus am Kreuz gezeigt und bewiesen. Wir alle sind auf die Gnade Gottes angewiesen.

    Jedoch beten wir im Gebet Jesu, „dem Vater unser“ doch u. a. „…vergib uns unsere Schuld, wie auch wie vergeben unseren Schuldnern“. Das ist schon ein wichtiger Hinweis, dass wir vergeben sollen. Wir dürfen Gott bitten, dass er uns vergibt und versprechen gleichzeitig, dass auch wir unseren Feinden vergeben. Dass Gott vergibt, wenn wir ihn um Vergebung bitten, ernsthaft und ehrlich bitten, ist uns gewiss, ist uns zugesagt.

    Christsein ist schwer und doch einfach. Alles versuchen in Liebe zu tun inklusive der Vergebung, nichts als selbstverständlich erachten und danken ja für das Leben, das wir hier führen dürfen, für kleine Dinge, danken für die Natur, für alles, was uns geschenkt wurde, für Menschen, die es gut mit einem meinen, für die Eltern, ja auch das Schlechte, das unabwendbare Leid für Gott aufopfern, soweit dies uns möglich ist.

  7. Emanuel Says:

    “ Das Verzeihen meint die Nächstenliebe. Wem kann ich verzeihen? Nur dem Menschen selbst, nicht dem Geist, der ihn lenkt in seiner Tat. Nur der menschlichen Seele kann ich verzeihen, nicht dem Geist, der diese Seele möglicherweise in Besitz genommen hat. Sie müssen trennen zwischen der Seele des Menschen und dem Satan, der sie hassvoll beeinflusst. Sie können und dürfen Satan und Mensch nicht vereinen und gleichsetzen. Viele Berichte über Besessene lassen erkennen, dass unterschieden wird zwischen dem Geist, der diesen Körper in Besitz nimmt und der eigentlichen Seele des Menschen.“

    Lieber Bazillus !

    Ihre Worte oben sind , verzeihen Sie mir , diffus !!!

    Mein Aufruf war und ist : Wir müssen als Christen den Begriff „Nächstenliebe“ endlich definieren ! Was bedeutet dieser Begriff heute ?
    Sie sagen : Nächstenliebe bedeutet „Verzeihen“ ! Ok ! Lassen wir uns das diskutieren !
    Sie fragen sofort danach . WEM KANN ICH VERZEIHEN ?

    Werter Bazillus , ob Nächstenliebe „nur“ „verzeihen“ bedeutet, soll sich erst mal durch ausführliche Diskussion herausstellen ! Woher nehmen Sie die Sicherheit , das Nächstenliebe Verzeihen bedeutet ???
    Wer hat Ihnen das beigebracht???
    Verzeihen Sie Ihrer Frau, Ihren Kindern und bedeutet das Ihre Liebe zu ihnen ?
    Wer verzeiht denn ? Aus welcher Position heraus „verzeihe ich denn ?“
    Ich glaube, auch Sie müssen noch sehr, sehr viel nachdenken und Licht des Herrn in Ihr Inneres lassen …..

    Das diffuse beginnt allerdings erst, wenn Sie von „menschlicher Seele“ reden !

    Zur Zeit studiere ich auch „das Buch Hiob“ intensiv, so wie ich es gewohnt bin, wenn mich eine Sache ergreift ! Es nutzt nichts , solche heiligen Schriften zu kennen !!! Man muss sie verstehen !!!!!!!

    Die Juden lesen die Tora einmal im Jahr von Anfang bis Ende und wieder von Anfang an …Was bringt das? Sie kennen die Stellen .. aber sie verstehen den Sinn nicht !!!
    Werter Bazillus !

    Die Seele des Menschen ist identisch mit dem Geist des Menschen !
    Die Seele ist das Innere des Menschen, worin Gott , der Herr ein winziges Licht gesetzt hat !

    Diese Seele ist das eigentliche Leben des Menschen diese Seele lebt in aller Ewigkeit weiter , nach dem Tod des Körpers !

    Durch die Seele empfangen wir das Licht des Herrn – oder das Licht Lucifers – ganz nach unserem
    „freien Willen“ , den der Herr uns als Sein Geschöpf mitgegeben hat ….

    Der Mensch nimmt entweder Satan auf … oder er nimmt das Licht des Herrn auf … Ich setze hier überhaupt nichts gleich … !!! Ich trenne das sehr stark und radikal … Sie scheinen in dieser Sache verwirrt ….
    Bitte entschuldigen Sie , wenn ich das so sage …. Eigentlich habe ich nicht das Recht dazu .. aber es ist nicht böse gemeint … sondern aus Liebe gesagt ….

  8. CARMA Says:

    bei aller hochschätzung des werten herrn bazillus – feigheit und feindesliebe gebrauchen sie scheinbar synonym, um der heuchlerischen „friedensmission“ unserer kirchen nicht ins „kreuz“ zu fallen?! das ist natürlich aus beruflichen gründen verständlich, aber diese beschwichtigenden versöhnungsworte an die TODFEINDE des juden-wie christentums entsprechen genau der „dhimmitüde“, die gerade sie stets der amtskirche zum vorwurf gemacht hatten! ist noch gar nicht so lange her…jetzt wirds allmählich ernst, da rudern sie wieder schnell zurück auf sicheres terrain??
    Jesus wollte nicht einmal mit unbeschnittenen „andersgläubigen“ reden, wo er nicht empfangen wurde, hieß er den staub von den füssen abschütteln, verflucht und verbannt hat er nicht selten – ein milder jude, der Seine z.t. drakonische thora kannte. Jesus hatte fast nur mit gläubigen juden zu tun, an sie richtete sich hauptsächlich sein wort.
    gerade deshalb wurden die wenigen ausnahmen (zöllner, römer etc.) zur unterstreichung seiner egalitären liebesbotschaft als so besonders und provokativ in der bibel herausgestellt. Jesus war definitiv kein „softy“, der vor anderen in die knie gegangen wäre. Er hat seinen unglauben an autoritäre mächte innerhalb des jüdischen klerus wie der römischen besatzungsmacht mit dem tode „bezahlt“ – wiewohl es symbolisch um ganz andere dinge ging…
    im übrigen: wem selbst noch kein schaden zugefügt wurde, wessen ehefrau nicht vor den augen der kinder vergewaltigt wurde, wer noch nicht zum lebenslangen krüppel gemacht wurde, wer noch nicht das messer an der kehle hatte, WEIL ER AN JESUS GLAUBT, kann leicht von „nächstenliebe“ reden und sie anderen anempfehlen!! zu diesen gräuel hätte sich der Herr eindeutig geäußert, wenn sie zum SYSTEM geworden wären.
    wenn wir alles zu entschuldigen und vergeben bereit sind, hätten wir weder spanien, den balkan, griechenland oder wien zurückerobern brauchen, hätten uns nicht gegen faschismus und kommunismus wehren dürfen und müssten demzufolge der weltweiten islamisierung in abwartender feindesliebe den triumph auch über unsere eigene religion gestatten?!?!

    • CARMA Says:

      der begriff des „heiligen krieges“ als der eines aufgezwungenen gerechten(!) verteidigungskrieges wurde nicht umsonst in einer ähnlichen situation (türken/araberkriege) von der kirche formuliert. die kreuzzüge geschahen ja nicht aus heiterem himmel, auch wenn sie später zu progromen v.a. an den byzantinern(!)entarteten.
      so energisch, wie die juden israel zu schützen versuchen, werden wir auch die noch christliche rest-welt schützen müssen – notfalls auch mit gewalt!! wir sind längst im glaubenskrieg, weil er immer präsent war – mit einer kürzeren unterbrechung für europäischen christen.
      1400(!) jahre aggressive islamische eroberungsgeschichte wurden nicht allein durch fromme gebete zurückgedrängt, sondern durch zähe und blutige abwehr einer expansiven krieger-religion!
      pazifismus kann nicht selbstaufgabe bedeuten – sonst bräuchten wir nicht einmal unsere weißen blutkörperchen…
      trotzdem mit freundlichen grüßen c.m.

      • CARMA Says:

        es nützt ja auch nichts, sich in die rolle des schurken zu versetzen, dessen eigene innere logig verstehen zu wollen und religions-psychologisch seine untaten in dem sinne zu „positivieren“, als dass sie nuneinmal teil dessen glaubenssystem seien. wo in der bibel ist zu lesen, dass wir dem antichristen, dem satan oder den falschen propheten vergeben sollen? oder dessen aktiven oder passiven anbeter
        und erfüllungsgehilfen?
        ist es an mir, dass Gott 1,5 milliarden todeskult-anbeter über so eine lange zeit gewähren ließ?
        die meisten von ihnen hatten durchaus die gelegenheit, die bibel kennenzulernen, wenn auch vielleicht nur heimlich. sie hätten sich also auch anders entscheiden können – und müssen!! die judenchristen waren auch bereit, einen neuen weg einzuschlagen, trotz ihres uralten stammesglaubens. das gleiche gilt für die romanen, germanen, kelten, indianer, afrikaner und sonstwem – die ALLE ihre angestammten Gottesbilder aufgaben und sich einer für sie völlig fremden, exotischen religion zuwandten!!
        die islamische welt lebt seit 1400 jahren in engster tuchfühlung mit den orientlischen christen und juden, hatte also ausreichend zeit, diese religionen kennenzulernen. was hat sie daran gehindert, sich nach und nach von ihrem aberglauben zu lösen? tun sie es denn jetzt, wo sie in einer relativ freien welt alle informationen haben können? das gegenteil passiert! müssen wir das verstehen??

      • Emanuel Says:

        „wo in der bibel ist zu lesen, dass wir dem antichristen, dem satan oder den falschen propheten vergeben sollen? oder dessen aktiven oder passiven anbeter
        und erfüllungsgehilfen?“

        Genau das ist die Frage und unser Problem , lieber Carma !!! Das ist nach meiner Meinung Wider-Göttlich!
        Wenn das in der Bibel stehen würde, würde der Herr Seine Eigenen Gesetze über den Haufen werfen !!!!

        Dem Widersacher verzeihen ? Den Widersacher verstehen???

        Das ist gegen Gottes Gesetz !!!! Wer so etwas von sich gibt ….. ist der Widersacher selbst !!!!!!!!

        Diese Erkenntnis … ist Gottes Licht …. nur wenige werden es verstehen .. und das ist auch so vorgesehen …. Manchmal frage ich mich, ob man hier , in diesem Forum über wirkliche Wahrheiten überhaupt sprechen darf … ? Der Herr hat es so gerichtet, das die Satane und Teufel , die christlichen Wahrheiten nicht verstehen können … und das ist auch ein Wunder …. Amen ve amen


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